Hunter Rotator Frage zur Anzahl

B

bladerunner989

Neuling
#1
Hallo,

ich habe eine Frage an euch. Wir möchten evtl. unseren Garten bzw. Rasenfläche automatisch bewässern lassen. Nach lesen einiger Bauvlog´s bin ich bei den Hunter Rotatoren hängengeblieben. Nun also das Hunter Handbuch heruntergeladen und danach losgeplant. In dem Handbuch gibt es dann hinweisse wie 100% Überdeckung der Sprenger und max. Abstand der Sprenger zueinander von 3-5 Metern. Auf dieser Basis habe ich mal hingesetzt und eine Planung erstellt, ich komme jetzt hier auf 12 Regner bei einer Fläche von 222m². Ist das nicht zuviel, wenn ich mir andere Planungen von Usern anschaue sehe ich eigentlich immer deutlich weniger Beregner.

Als kurze ZUsammenfassung auf was ich bei der Planung geachtet habe:

Regner min. 30cm eingerückt damit Rasenkante sauber bearbeitet werden kann (muss das überhaupt an der Hecke sein oder nur am Weg fällt mir gerade so beim schreiben des Textes ein?)
100% Überdeckung bzw jeder Regner wird von einem anderen überdeckt
max. Abstand der regner zueinander 3-5m



Bin ich nun mit der Planung auf dem Holzweg, bin jetzt einfach aufgrund der Menge an Regner verunsichert.

Hinweis: Das jpg ist nich so pralle habe daher noch ein PDF beigefügt.
 

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  • T

    top_gun_de

    Mitglied
    #2
    Hallo Bladerunner,

    deine Planung hat definitiv nicht zuviele Regner. Man kommt mit weniger aus, der Haken dabei ist: Man verschwendet dann Wasser. Die Regner produzieren innerhalb ihres Benetzungskreises einzeln keine gleichmäßige Beregnung, die kommt erst zustande wenn sie in Drei- oder Viereckform so aufgestellt sind dass sie sich gegenseitig anspritzen, die sogenannte Kopf-zu-Kopf-Aufstellung.

    Man kann auch weniger aufstellen, dann verschwendet man allerdings Wasser und zahlt langfristig drauf.

    Auch die Gesamtbilanz von 2,5cbm/h bei 220qm ist schlüssig. Hunter sieht 10-12l/qm bei korrekter Aufstellung vor.

    Bewässern musst Du ja soviel, dass überall genug angekommen ist, auch an den Stellen wo die Regner nur schwach bewässern. Sprich: Die schlechtestversorgte Stelle bestimmt, wie lange alle Regner arbeiten müssen.

    Deshalb ist eine möglichst gleichmäßige Aufstellung wassersparend, und diese Glechmäßigkeit bekommst Du mit zuwenig Regnern nicht hin.

    Bei deiner Darstellung sind an den einzelnen Radien keine Entfernungsangaben. Auf Anhieb fällt auf, dass die beiden mittigen Regner nicht bis zu den Regnern am Rand sprühen. Das halte ich für problematisch. Im Regelfall ist das lösbar, indem Du das nächstgrößere Modell wählst und ggfs. runterregelst. 20% Minderung gehen direkt am Regner, noch mehr geht, indem Du einen MP3000 z.B. mit einem regelnden Gehäuse mit 2,1 Bar (PRS30) aufbaust.

    In der Tabelle hast Du die Modelle angegeben, Durchflussmengen und Reichweiten, aber keine Drücke. Bist Du sicher, dass Du die bilanzierten 2,5 und 3cbm/h mit den nötigen Drücken erreichst? 2,5-3cbm ist eine Hausnummer, bei der viele Pumpen - auch Tiefbrunnenpumpen - schon kräftig mit dem Druck runtergehen. Zudem ergibt sich bei großen Wassermengen auch bereits etwas Druckverlust in Ventil, Filter und Verrohrung. Die Verrohrung ist nicht eingezeichnet, ich denke aber dass du am Rasenrand auf drei Teilstränge verteilst. Zumindest der mittlere Strang wird viel Wasser führen, auf der Strecke solltest Du mal Druckverluste der Teilstücke ausrechnen, insb. wenn Du mit 25er-Rohr auskommen willst. Bei 32mm dürfte das im grünen Bereich sein.

    Bei Rotatoren ist wichtig, dass du den Wasserdruck abschätzen kannst der am einzelnen Regner ankommt. Die Reichweite ergibt sich dann aus der Tabelle zu Regnertyp und Wasserdruck.
     
    B

    bladerunner989

    Neuling
    #3
    Hallo,

    danke für deine Rückmeldung das gibt mir jetzt die Sicherheit das ich in die richtige Richtung plane. Ich denke das ich alle Regner zeitgleich nicht bewerkstelligt bekomme. Bekomm Stand heute aus meinem Brunnen in der Stunde ca. 2,5m³ / Std mit 3,0bar gefördert. Die Rotatoren sollen ja optimal mit 2.8Bar laufen, auf die habe ich auch ausgelegt, somit möchte ich auf 2 getrennte Beregnerkreise mit dann jeweils 1,5m³/Std bei 2.8bar gehen und diese dann nacheinander 1 Stunde laufen lassen.
    Alle auf einen Kreis wir mir zu riskant, ich plane nun die Anbindeleitungen. Was mir noch nicht ganz klar ist am Beispiel des MP-3000 dieser hat bei 2.8bar eine Wurfweite von 9.10m und somit 6.90ltr./min Verbrauch. Wenn ich den aber jetzt nur 7.20m weit werfen lasse wieviel verbaucht er dann? Habe in der Tabelle nun den Wert für 7.20m = 5.46ltr/min genommen, allerdings sind dann auch keine 2.8bar mehr angegeben fällt durch das Reduzieren der Wurfweite auch der Druck am Regner?

    Eine Frage hätte ich noch wir haben noch ein ca. 50m2 grosses Pflanzbeet das wir mit Tropfschlauch bewässern wollen, kann man hier abschätzen welcher Wasserbedarf hier benötigt wird, ebenso dann noch ca. 60m2 Nutzgarten. Bräuchte da einfach grobe Richtung damit ich die Leitungsquerschnitte richtig dimensonieren kann.
     
    T

    top_gun_de

    Mitglied
    #4
    Beim 3000er finde ich das schwer zu schätzen, denn dort gibt es auch den Effekt, dass sich bei Druckerhöhungen teils nur die Durchflussmenge, nicht aber die Wurfweite ändert. An sich sollte es beim MP Rotator so sein dass bei Verringerung der Wurfweite die Menge pro qm ungefähr gleich bleibt. Praktische Erfahrungen damit habe ich leider noch nicht. Du könntest es für einen Regner mal mit einem dieser kleinen Wasseruhren für 15€ ausmessen. Dann hängst du den Regner an einen 3/4" Gartenschlauch und steckst die dazwischen.

    Zu den Tropfschläuchen: Die gibt es ja mit internen Löchern oder mit aufzuspickenden Miniregnern. Bei ersterem ist immer eine Wassermenge pro Stunde und laufendem Meter angegeben, bei den Miniregnern zählst Du die Regner durch. Tendenziell kommt da aber meist nicht viel zusammen, mit 25er oder 32er Rohr bist Du da auf der sicheren Seite.
     
  • B

    bladerunner989

    Neuling
    #5
    Hallo,

    habe jetzt meine Planung nochmal etwas überarbeitet. Hab jetzt an der Ausbuchtung Seitenstreifenregner gesetzt somit das ich eine fast rechteckige Fläche für den Rest ergibt. Komme nun auf 13 Regner mit einem Wasserbedarf von 36.77l/min bei 216m2 Rasenfläche. Ich denke das passt. Die Fläche werde ich zwei Kreise aufteilen da mit ja wie oben schon geschreiben nur max. 40ltr/min zur Verfügung stehen und ich noch etwas Reserven für Umbauarbeiten haben möchte.

    So schaut jetzt die Regnereinteilung aus:

    gartenbewaesserung-regner-jpg.605718


    Hier dann noch der Leitungsplan und die Gesamtübersicht, habe da noch 60m2 Nutzgarten und ca. 90m2 Gartenbeet zu bewässern, dies werde ich wohl mit dem Gardena MicroDrip System oder Tropfschläuchen realiseren. Da die max. Leistung im System werde ich auf 25mm PE - Rohr für die Zuleitungen und dann zu den Regner 20mm Leitungen verwenden oder soll ich da auch einfach der Einfachheit das nur eine Rohr verwendet wird ein 25mm Rohr verwenden. Kurz noch zur Planung es sitzt im "unteren" Bereich ein Ventilkasten mit 4 Anschlüssen (2x Rasen, 1x Nutzgarten, 1x Wassersteckdosen) und im oberen Bereich ein Ventilkasten mit 3 Anschlüssen (1y Blumenbeet Strasse, 1x Pflanzbeet und 1x Wassersteckdose)
    leitungsverlegung-detail-jpg.605728

    gartenbewaesserung-uebersicht-jpg.605725


    In der Anlage füge ich dann noch die Exceltabelle mit den ausgewählten Hunterregner bei. Was haltet ihr von der Planung kann ich noch was verbessern und was verwendet ihr als Bewässerungsmethode für Pflanzbeete bzw. Nutzbeete.
     

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  • B

    bladerunner989

    Neuling
    #6
    Hallo,

    ich möchte meinen Thread nochmal aktivieren, da sobald es das Wetter zulääst die Gartengestaltung losgehen kann. Mit den Regner komme ich nun soweit klar, was mich aber noch beschäftigt welcher Ventilbox, Magnetventile und Beregeungscomputer soll ich verwenden. Hier gibt es ja uch ein grosses Feld.
    Was ich möchte ist das die Rasenfläche automatisch bewässert wird, hierfür sind 2 Ventile gedacht da der Durchfluss für eine gleichzeitigte Beregung der Fläche nicht ausreicht. Zum zweiten 1 Ventil für den Gemüsegarten und 3 Ventile für Pflanzbeete. Aufteilt werden muss das auf 2 Ventilboxen mit dann jeweils 3 Ventilen.
    Was könnt Ihr mir empfehlen? Hab jetzt da ich mich für Hunter Beregner entscheide auch an Hunter Magnetventile gedacht.
     
  • Parzival

    Parzival

    Foren-Urgestein
    #7
    Lieber Bladerunner,

    welcher Hardware Du da letztlich den Vorzug gibst, mußt Du selbst entscheiden. Ob nun RAINBIRD HUNTER oder TORO? Diese Firmen verfügen über Jahre an Erfahrung und teilen sich den Markt in der Bewässerungswelt. Letztlich machen alle deren Fabrikate irgendwie einen passablen Job.

    Top Gun bspw. hatte für sich Vorzüge im RAINBIRD Konzept erkennen können. Bei der Steuerung schien ihm die nachrüstbare WI-FI Option und die aus seiner Sicht logischere Steuerungseinrichtung ein Vorteil zu sein. Ich kenne nur Hunter Steuerungen und frage mich, wie Leute mit anderen Steuerungen zurechtkommen wollen. Da triff man seine Wahl und ist dann wahrscheinlich lebenslang auf einen Hersteller festgelegt. Sie funktionieren alle und die drei würden nicht den Markt beherrschen, wenn sie nicht irgendwie spitze wären.

    Bei den Ventilen ist es ähnlich. Auch da sind die drei Hersteller wahrscheinlich Welt-Standard.
    Ich verbaue im Eigenbedarf seit Jahren Hunter Ventile. Da ist das Hunter JAR-TOP wahrscheinlich durch seine Wartungsfreundlichkeit und sein optimales Design in Sachen Strömung und Verlusten weit vorn. Ob das nun das Beste ist? Ich verwende auch andere Hunter Ventile, die seit Jahren zuverlässig funktionieren. Wichtig ist wohl die Erkenntnis, dass die 24 V AC Ventile jedes Herstellers an den Steuerungen jedes Herstellers betrieben werden können. Was es da an Druck- und Durchflußmengenbegrenzungen gibt, vermag ich nicht zu beurteilen.

    Ventilboxen? Ein weites Feld, in dem ich keinerlei Erfahrungen habe. Da würde ich mich nach dem Preis orientieren.

    Viel Glück
     
    B

    bladerunner989

    Neuling
    #8
    Hallo,

    danke für Deine Rückmeldung. Es wird wohl darufhinauslaufen das ich mir mal 2-3 Steuerungen bestelle und damit rumspielen werde um zu sehen welche für mich passt.
     
    B

    bladerunner989

    Neuling
    #9
    Hallo,

    bin jetzt beim Hunter PHC (hydrawise) hängengeblieben. Jetzt habe ich dazu noch eine Frage, wie wird in der Verteilung damit eine Wasserdose realisiert? Hier kann man ja keinen festen Zeiten hinterlegen in der das Magnetventil öffen soll. Wird so ein Kreis ohne Ventil ausgeführt und der steht immer unter Druck?
     
    Parzival

    Parzival

    Foren-Urgestein
    #10
    Wassersteckdosen sind so konzipiert, dass sie immer unter Druck stehen könnten.
    Was GARDENA Dosen leisten, weiß ich nicht.

    Ich kenne zwei Dosentypen. Die eine funktioniert wie ein klassischer Hydrant. Mit einem Kugelhahn wird der Durchfluss geöffnet. Der zweite Typ stammt aus den Tagen, als es noch keine Versenkregner gab. Ein Anschlußstück wird in die Dose eingeführt und daran befindet sich ein Schlauch oder gleich das Beregnungsobjekt. Mit dem Einstecken wird die Dose geöffnet. Das stelle ich mir drucklos komfortabler vor. Zum einen würde es sofort losregnen und zum anderen muß man sich erst einmal gegen die anliegenden drei oder vier BAR stemmen.

    Wenn es künftig via Smart Home gesteuert werden soll, könnte man so einen Strang doch via Mobilphone an und aus schalten.

    Eine andere Lösung bietet HUNTER mit seiner Fernsteuerung ROAM. Die ist recht robust und kann auch mal mit richtig dreckigen Händen benutzt werden.

    Wo da nun das Optimum liegt, wird jeder mit sich ausmachen müssen.

    In jedem Fall Viel Glück
     
  • T.Tomberg

    T.Tomberg

    Mitglied
    #11
    Die Leitungen für die Wassersteckdosen wird normalerweise immer als separate Leitung vor der Verteilerdose der Magnetventile abgezweigt. Diese sollen ja Dauerdruck haben. Ich selber habe eine Wassersteckdose am Hauseingang allerdings auch hinter ein Magnetventil angeschlossen, da ich nicht will das alle möglichen Personen Wasser entnehmen können. Wenn ich selber Wasser entnehmen will, gebe ich per Smartphone diese Leitung kurz für xxx Minuten frei.
     
    B

    bladerunner989

    Neuling
    #12
    super vielen Dank für die Antworten, Werde die Leitungen jetzt mal legen und eine Position für ein Magnetventil vorsehen. Bin etwas weg vom Gardenasystem da ich sehr viel negatives über die Wassersteckdosen gelesen habe, Muss jetzt mal schauen ob ich vielleicht Stehlen mit einem Hahn setzte oder die Dose z.B. von Rainbird.

    Edit:

    Hab noch was vergessen. Möchte wie oben geschrieben auf das Hydrawise setzen, macht da ein Regensensor zustäzlich Sinn und evtl. auch ein Bodensensor (falles es den überhaupt für´s Hdyrawise gibt)
     
    Zuletzt bearbeitet:
    Parzival

    Parzival

    Foren-Urgestein
    #13
    Hydrawise und Regensensor?

    Lieber Bladerunner, ein Regensensor schaltet ein System relativ schnell ab, wenn es regnet.
    Dafür hat diese Steuerung einen Port. Manche Bodenfeuchtesensoren können ebenfalls an diesem Port angeschlossen werden. Nur eben: entweder oder. Man kann auch Regensensor und Bodenfeuchtesensor in Reihe in die Common Leitung der Ventile klemmen. Je nach Ausführung des Bodenfeuchtesensors.
    Man muß da mal seine Ansprüche definieren, dann findet sich für alles die geeignete Hardware.

    Viel Glück
     
    B

    bladerunner989

    Neuling
    #14
    Hallo,

    jetzt habe ich schon wieder eine Frage. Ich werde meine Verteilung selber bauen. Vom T-Stück ausgehend setze ich einen Kugelhahn 1" x IG dann kommt dann ein Doppelnippel 1" Messing und dann das Magnetventil 1" x IG; Jetzt lese ich bei den gelieferten Hunter Magnetventilen in der Anleitung das die Verschraubung nur mit einem Kunststoffgewinde gemacht werden darf? Warum ist das so wir das IG der Magnetventile gesprengt wenn ein Messing eingeschraubt? Wollte eigentlich wie oben geschrieben die Messing Doppelnippel und Teflonband für die Magnetventile verwenden.
     
    T.Tomberg

    T.Tomberg

    Mitglied
    #15
    Hat halt Kunststoffgewinde, und einmal den Metallnippel schräg eingeschraubt ist das Gewinde hin. Das Gewinde sprengen könnte man höchstens mit Hanf, davon wird aber generell abgeraten.
     
    Parzival

    Parzival

    Foren-Urgestein
    #16
    Moin Bladerunner,
    es gibt wirklich einen überlieferten Erfahrungsfundus aus den 90er Jahren, dass Metallverschraubungen zu Rissen in den Regnergehäusen geführt haben.

    Ob da nun Hanf eine Rolle spielte? Der quillt auf jeden Fall. Ich habe in zwei Installationen seit vielen Jahren diese Konfiguration am Start. Auf der einen Seite Messing Gewinde AG.
    Wenn ich das heute noch einmal installieren müßte, würde ich Ventile mit AG nehmen. Da kann dann wirklich nichts mehr schief gehen.



    Wenn ich die Standzeit von PERROT Material betrachte – mein ältestes Exponat ist von 1938 – und Fortuna über mir endlich ihr pekuniäres Füllhorn öffnen würde, gäbe es keine Entscheidungsschwierigkeiten…

    PERROT MVR 1“ oder
    HUNTER IBV 101G
     
    B

    bladerunner989

    Neuling
    #17
    Hallo,
    jetzt hat es die letzen Tage soviel wie bisher seit Einzug noch nie geregnet. Bei der Kontrolle des 3m tiefen Schachtes in dem mal die Pumpe hängen wird, habe ich einen "extrem" hohen Wasserstand feststellen müssen. Das Wasser ist normalerweise immer klar gewesen da muss ich mal schauen wie es sich weiterhin verhält.


    Was mich aber eigentlich umtreibt. Der Ventilkasten soll rechts neben den Schacht kommen, bei diesem Wasserstand würde das komplette Innenleben der Verteilung unter Wasser stehen. Sind Magnetventile (hab die Hunter) wasserdicht? Die Verklemmung würde ich jetzt aufgrund der jetzigen Situation in einem IP 68 Kasten vornehmen.


    Hier noch ein Bild von meinem selbstgebauten Verteiler der in die Ventilbox soll.
     
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