Insektensterben

E

eulerin

Mitglied
#1
Ich habe heute eine Sendung im Fernsehen gesehen über das Insektensterben,
und das hat mich erschüttert.
Ich lebe am Stadtrand und bin so ziemlich die einzige, die einen Biogarten be-
treibt.
Ich habe jede Menge Insekten im Garten, aber in den 80er Jahren waren es
weit mehr.
Da haben bei uns viele alte Leute gewohnt, und Gemüse angebaut.
Da gab es unter fast jedem Dach Hausspatzen.
Jetzt sind sie hier fast ausgestorben.
Genauso wie die Insekten.
Den die jungen Leute die jetzt hier eingezogen sind haben die Beete zu Rasen
gemacht.
Die Spatzen und andere Vögel (Gartengrasmücke etc.) sind fast verschwunden.

Eure frustrierte Eulerin
 
  • Katzenfee

    Katzenfee

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    #2
    Schön, daß du dich auch um das schwirrende Gevolks sorgst!
    Die Menschen müssen erst begreifen, daß es ohne Insekten viele
    Gemüsearten und auch das Obst nicht gäbe!

    Wir haben eigentlich viele Insekten; es summt und brummt, daß es
    eine wahre Freude ist.
    Ich versuche hier bei uns, auch immer wieder neue insektenfreundliche
    Pflanzen anzusiedeln.



    LG Katzenfee
     
    Pyromella

    Pyromella

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    #3
    Und vielleicht muss die Mehrheit der Menschen zusätzlich begreifen, dass man nicht nur die Tiere unterstützen und schützen sollte, die entweder einen direkten Nutzen für uns haben oder den "Ist-das-nicht-niedlich"-Effekt haben. Sogar die uns lästigen Mücken haben eine wichtige Funktion in der Nahrungskette.

    Auf meinem Balkon ist nicht so arg viel Platz, aber es blüht eigendlich immer etwas mit ungefüllten Blüten, so lange ich es hinbekomme.
    Der Garten meines Vaters ist auch sehr auf alle Insekten und Kleintiere ausgerichtet - wirkt aber leider auch eher wie die Oase in der Wüste der Monokulturen drumherum. Aber was soll man sonst machen? Man kann ja nur sein kleines Umfeld selber ändern.
     
    D

    david-bastler

    Gesperrt
    #4
    Und vielleicht muss die Mehrheit der Menschen zusätzlich begreifen, dass man nicht nur die Tiere unterstützen und schützen sollte, die entweder einen direkten Nutzen für uns haben oder den "Ist-das-nicht-niedlich"-Effekt haben. Sogar die uns lästigen Mücken haben eine wichtige Funktion in der Nahrungskette.

    Auf meinem Balkon ist nicht so arg viel Platz, aber es blüht eigendlich immer etwas mit ungefüllten Blüten, so lange ich es hinbekomme.
    Der Garten meines Vaters ist auch sehr auf alle Insekten und Kleintiere ausgerichtet - wirkt aber leider auch eher wie die Oase in der Wüste der Monokulturen drumherum. Aber was soll man sonst machen? Man kann ja nur sein kleines Umfeld selber ändern.
    Sehr wahre Worte!
    Ich denke es macht schon viel aus, wenn man sich selbst in seinem Garten darum bemüht, jeder Beitrag zählt, auch wenn er uns klein erscheint. Und jeder hat ja die Möglichkeit, bei sich zu beginnen und der Natur damit wieder eine Chance zu geben. Finde ich auch sehr wichtig. :?
     
  • Vita

    Vita

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    #5
    Korridor heißt das Zauberwort.
    Zusammenhängende Flächen, die Bewegungen innerhalb erlauben, ohne dass weite Überquerungen von Industrieäckern und Autobahnen nötig sind.
    Hier ein Fleckerl und nebenan ein Fleckerl und in der Nähe wieder ein Fleckerl und noch eins ...

    Weitläufige Patchworkbiotope, breite Raine ohne Pestizide, alte, knorrige Bäume und schützende Heckenfluren, mal eine Brache, ein altes Gemäuer für Rotschwänzchen oder Mauswiesel, eine lauschige Brennnesselecke, einladende Laubhaufen, hier und dort blühende Wiesen, nicht zu gut "gepflegt" und gleichförmig plattgewalzt.

    Das mag nicht nur die Kröte.

    Vita
     
    Zuletzt bearbeitet:
  • elis

    elis

    Mitglied
    #6
    Hallo !

    Ich habe jetzt vor kurzen einen Vortrag gehört im Radio von Prof.Dr.Berthold, der war mal Chef von der Vogelwarte Radolfszell. Der erzählte, das es um 80% weniger Insekten gibt wie früher. Deshalb sollte man den Vögeln, wenn sie Vogeleltern sind unbedingt Fettfutter füttern im Sommer. Die befinden sich richtig im Streß um ihre Jungen zu füttern brauchen sie viel länger um das tägliche Futter zu finden, deshalb bleibt für sie zu wenig Zeit und Insekten um satt zu werden. Deshalb sollte man z.B.Meisenknödel oder Erdnussbutter oder so Fettblöcke raushängen für sie, damit sie sofort Energie bekommen. Das habe ich mir vorgenommen zu tun. Ich war ganz fassungslos wie ich das gehört habe. Die Vögel können einem richtig leid tun, was wir Menschen ihnen antun.

    lg. elis
     
  • Rumbleteazer

    Rumbleteazer

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    #7
    Anstatt nen neuen Threads:

    Hier bei uns ist ja inzwischen einiges am blühen. Vor allem die Heidelbeeren zeigen diese Saison einen starken Knospen Anteil gegenüber dem Blatt Verhältniss.

    Erdbberen, Apfel, Pflaume usw wurden während der Frostperiode permanent ab,- undaufgedeckt. Frostschäden belaufen sich unter 10%. Bei den Kirschbauern und Kollegen sieht das schon anders aus. Da gibt es z.T. Totalausfälle.

    Was ich seit einigen Wochen beobachte: überwiegend Hummeln bestäuben hier. Ich habe zig Hummel Arten ausmachen können, aber nicht eine Honigbiene. Das ganze Jahr hab ich noch keine Biene gesehen. Keine Ahnung was da los ist. Ich werde mal einen ortsansässigen Imker fragen.

    Dafür sind die Spinnmilben extrem aktiv *aufreg*

    *Tanzt in den Mai* Rumble
     
    Pepino

    Pepino

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    #8
    Wir bewirtschaften unsere beiden Gärten naturnah und haben unglaublich viel Insekten und auch Vögel. Die Wiese wird einmal im Sommer und noch einmal im Spätherbst gemäht, es bleiben Brennnesselecken und eine Fläche mit wilden Kräutern und Wiesenblumen stehen. Wir haben viele alte Bäume, Laubhaufen, verrottendes Holz und einen großen Haufen aus Geäst.

    Aber wir merken auch, dass es weniger Insekten gibt, wenn wir unterwegs sind.
    Früher musste man, wenn man mit dem Auto fortfuhr, die Scheibe nach spätestens 200 km freikratzen, weil soviel Insekten daruf klebten. Heute sind sie noch nach 400km sauber.
     
    F

    feiveline

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    #9
    Tja, warum bin ich wohl so ein Gegner von Pestiziden und Herbiziden? Mindestens (!) in Privatgärten sollten sie vollständig verboten werden, damit die Insekten wenigstens da Futter und Rückzugsgebiete finden.
    Und auch in der Landwirtschaft zeigen Biobetriebe dass es sehr wohl ohne diese Mittelchen geht.

    Wenn man irgendwann im Supermarkt steht und weder Äpfel, noch Birnen, Kirschen oder Pflaumen bekommt, weil es keine Bestäuber mehr gibt, dann ist das Geschrei groß....

    Aber dann ist es zu spät!
     
    Rumbleteazer

    Rumbleteazer

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    #10
    Wir bauen jedes Jahr "Bienenfutter" an, wie z.B. die Pink Panda (Ziererdbeere/Bodendecker). Selbst dort haben wir noch keine Biene ausmachen können.

    Sehr merkwürdig das ist.
     
  • Katzenfee

    Katzenfee

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    #11
    Zum Glück gibt es hier ganz viele Insekten!
    Bienen, Hummeln, Wespen, Hornissen, Schwebfliegen ......und ... und .... und ...
    Leider auch ganz viele Mücken, die sich anscheinend besonders auf mich
    spezialisiert haben.
    Aber ich werde sie tapfer ertragen, damit die Vögelchen weiterhin
    was zum Jagen haben! :grins:


    LG Katzenfee
     
    Supernovae

    Supernovae

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    #12
    Ich finde Pest- und Insekti- zide im privaten Garten mehr als fragwürdig!
    Ja mein Gott! Dann hat man Läuse oder eine Rosenkäferflut aber das ist doch Biodiversität...

    Ich habe Bienen- und Schmetterlingswiese ausgesät, die kommen. Aber ich gebe auch acht auf gute Dauerstauden wie z.b. Brennessel..
     
    Rumbleteazer

    Rumbleteazer

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    #13
    Irgend wann ziehen Millionen Menschen mit Pinseln bewaffnet durch Obst-, und Gemüseplantagen, um die Pflanzen zu bestäuben.

    In London wird das schon unterirdisch getestet. Dort wächst Obst und Gemüse unter der Erde in Tunneln, die Licht durch Glasfasern bekommen. Die Bestäubung erfolgt künstlich.

    Man mag sich nicht vorstellen, was eine Tomate in 50 Jahren kostet *grusel*.
     
    Pepino

    Pepino

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    #14
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    S

    Stupsi

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    #15
    Mittlerweile bin ich mir zu 90% sicher wir werden uns selber irgendwann ausrotten.
    Auch wenn man künstlich bestäuben kann und Essen mittlerweile chemisch nachbauen weíß keiner wie sich das auf uns DAUERHAFT auswirkt wenn wir zu 100% davon leben müssen.

    Hab ne Sendung gesehen wo die wirklich sagten das ist nun mal so das bald alle Insekten oder Tiere (gibt ja auch Tiere die Pflanzen bestäuben) aussterben, die Meere werden auch keine Fische mehr haben und darauf müssen wir uns einstellen, die Welt ist Überbevölkert, das klang als wäre es ganz normal, erschreckend :d
     
    Rumbleteazer

    Rumbleteazer

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    #16
    Aber eigentlich ist alles halb so schlimm.

    Wie sagt Mürksül so schön? Wir schaffen das. Klar schaffen wir das, und zwar uns ab.

    Der Natur ist es vollkommen Latte wer auf dem Planeten Rumturnt, alle ~100tausend Jahre ist eine Eiszeit fällig. Ob es den Experten passt oder auch nicht.

    Das Menschlicht zutun hat damit nichts zu tun. Weder co2 ausstoss, noch Metan noch irgendetwas anderes ist dafür verantwortlich. Es ist Wille der Natur und somit ein Biologischer Vorgang.

    Das sich die Wirtschaftliche Elite daran hochzieht, ist kein Wunder. Kohle muss her, egal wie.

    Seitdem die Grünen zusammen mit den Linken zusammen regieren, geht es der Deutschen Landwirtschaft immer schlechter. Anstatt das ausbringen von Jauche zu verbieten, wird, im Gegenteil, Jauche aus dem Ausland impotiert, um unser Grundwasser weiter zu verschlechtern.

    Die Grünen gehören als Partei verboten oder zumindest unter 5% bei den nächsten Wahlen. Denn gerade die Grünen fördern den Import von Jauche aus dem Ausland!!!!
     
    Jazz Brazil

    Jazz Brazil

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    #17
    Buch Dir mal nen Trip nach Peking.
    Ist ein klein bißchen anders als naturreine Luft aus dem Grand Canyon, oder? Aber ach was, ist ja nicht mensch-gemacht....

    (da ist wohl einer mit VollLust gegen den Pfosten gefallen, au weia)
     
    Baby Hübner

    Baby Hübner

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    #18
    @Rumbleteazer

    Das ist Satire, oder?
    Nach vier m^3 KS springt mein Ironieradar nicht mehr ganz zuverlässig an.
     
    Avatarez2

    Avatarez2

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    #19
    Hey Rumbleteazer,

    Ich mache ebenfalls seit einigen Jahren die Entdeckung, dass vor allem Hummeln im Frühjahr am bestäuben und ausfliegen sind, während Honigbienen sich nicht blicken lassen.

    Ich habe mir das so erklärt, dass Honigbienen erst ab einer Außentemperatur von 12°C aktiv fliegen und davor ihre Beute nicht verlassen.

    Da es dieses Frühjahr gerade im April so erstaunlich kalt war, müsste dies wohl der Grund sein, warum sie sich temporär so rar gemacht haben. Ab Mitte Mai dürften es dann wieder deutlich mehr werden.

    Quelle:
    https://www.bienen.de/wissenswertes_winter.php

    Lg Avatarez2
     
    S

    Stupsi

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    #20
    Die kleinen Wildbienen die ich hier in meinem Insektenhotel haben die flogen mit den Hummeln aber die haben auch einen kleinen Pelz :grins: ist wirklich wahr, mehr wie die Honigbienen.

    Ich denke das wäre auch eine gute Investition in die Zukunft mehr Insektenhotels zu bauen um die wilden Arten zu fördern aber man muss dann auch Pflanzen anbauen die um diese Zeit(April/Mai) blühen, die brauchen ja auch Nahrung.
    Hier sind immer ganz beliebt der blühende Rosmarin, manchmal schon Schnittlauch, die Johannisbeeren die ja auch früh loslegen und einige Obstbäume wie Kirsche, Hyazinthen und Traubenhyazinthen.
     
    Rumbleteazer

    Rumbleteazer

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    #23
    Ich hab mich mal schlau gemacht. Bienen sind ja grundsätzlich faul. Der Spruch: fleißig wie eine Biene ist gelogen ;) Hummeln sin fleißig, die fliegen auch bei leichtem Regen aus, Bienen hingegen bewegen ihren Hintern erst aus der Beute, wenn es +10°C aussen hat.

    Klar, es gibt bei den Bienen auch Streber, die bei +5°c ausfliegen um zukünftiges Futter zu suchen oder eine neue Nistmöglichkeit.

    Morgen soll es bis +20C werden, ich bin gespannt, ob ich eine fliegende Biene sehe.

    Übrigens bittet der Bund Natur... Meisenknödel ganzjährig auszuhängen. Meisen u.ä. finden nicht genug Futter für die Brut bzw. brauchen zu lange für die Futtersuche um die Küken vernünftig ernähren zu können.

    Seit den letzten sind 30% der Vögel aus Landwirtschaftlichen Gebieten verschwunden, wurde aktuell festgestellt. Kibitze, Braunkelchen usw. finden nichts mehr zu fressen. Traurig wie unsere Regierung mit der Landwirtschaft umgeht... Grün halt.
     
    Avatarez2

    Avatarez2

    Mitglied
    #24
    Hallo Rumbleteazer,

    Find ich toll, wie du in deinen ersten Sätzen so tust, als hättest du irgendwelche neuen Erkenntnisse gewonnen. Ist ja nicht so, dass ich das mehr oder minder das Gleiche bereits davor schon geschrieben und mit Quelle hinterlegt hab.

    Deine Versuche, Vogelschutz zu betreiben finde ich rührend, doch ich verweise darauf, dass ich von Winterfütterung durch Meisenknödel nicht viel halte.

    So finden sich unter den Vögeln, welche von Meisenknödeln profitieren lediglich die üblichen Verdächtigen wie etwa Rotkehlchen, Amseln oder eben die Meisen, dessen Populationen stabil sind oder sogar wachsen, da sie mehrmals im Jahr brüten.

    Wirklich gefährdete Vögel kommen erst gar nicht in die Gärten und können entsprechend an den Knödeln nicht teilhaben.

    Ich empfehle eher das Geld in Vogelschutzprogramme zu investieren, denn Vögeln die auch so durch den Winter oder Frühjahr kommen, muss man nicht extra helfen, gerade wenn sie nicht bedroht sind.

    Quelle: http://www.t-online.de/ratgeber/fre...uetterung-von-voegeln-pro-und-contra.html#seo
    Lg Avatarez2
     
    Baby Hübner

    Baby Hübner

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    #25
    Auch, wenn ich mich jetzt schon in den Hintern beißen könnte weil ich so neugierig bin...

    Ich frage es jetzt gerade heraus:

    @Rumbleteazer:
    Was haben die Grünen mit alledem zu tun?

    Interessieren würde mich der von Grün organisierte Gülleimport und die durch grüne Politik geförderte Vogel Migration aus der Landwirtschaft.
     
    Rumbleteazer

    Rumbleteazer

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    #26
    Dazu bitte ich doch Googel zu bemühen, da dass inzwischen Allgemeinwissen ist.

    In den Niederlanden ist das ausbringen von Jauche verboten, da es die Grundwasserwerte negativ beeinflusst. Die Deutsche Regierung, und da gehören die Grünen DAZU!!! sehen diese Problematik ganz anders und befürworten somit dieses Vorgehen.

    Noch Fragen zu diesem Verbrecher-Verein?
     
    Baby Hübner

    Baby Hübner

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    #27
    Nene, ist schon gut.
    Ich sammel mir Quellen, um deine Thesen zu stützen gerne selber zusammen.

    Was bleibt ist die Frage nach den Vögeln, ich denke nicht, dass Claudia Roth die gegessen hat?

    Edit:
    Sag mal, sind deine Quellen der "Postillion", "Eulenspiegel" oder die "Titanic"?
     
    Zuletzt bearbeitet:
    S

    Stupsi

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    #28
    Was gibt es da noch zu Fragen?
    Wer sich als Pro Umwelt ausgibt aber immer wieder auffliegt das er auch nur ans Geld denkt also Kontra Umwelt ist, hat auch was mit dem Artensterben zu tun oder nicht?
     
    Baby Hübner

    Baby Hübner

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    #29
    Ich finde es ein wenig einfach jetzt den Zeigefinger zu erheben und auf die Grünen zu zeigen.

    Des weiteren sind die Grünen seit 2005 Oppositionspartei.

    Ferner steht in jeder seriösen Quelle, was es mit dem Güllehandel auf sich hat, wann, was und wie viel ausgebracht werden darf. Überall wird darauf hingewiesen, dass ein großer Anteil der Lieferungen aus den Niederlanden illegal ist.

    So. Wem wollen wir nun die schuld geben? Ich mische schon mal mein "Schwarzer Peter" Spiel
     
    Pyromella

    Pyromella

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    #31
    S

    Stupsi

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    #32
    Nun kommt mal wieder zum Insektensterben, das Parteiensterben entscheiden dann ja bald die Wähler, sind ja genug Wahlen dieses Jahr wo man seinen Unmut kund tun kann ohne jemanden auf die Füße zu treten.

    Ich kann manchmal auch nicht hinterm Berg halten aber ein Herr Gabriel beschimpft uns ja auch als Pack oder heute erst wieder Le Pen, also WENN mal einem was rausrutscht nicht gleich so eng sehen.... :grins:
    Ich weiß gar nicht warum das auf einmal so hoch kocht?
    Auch vor Jahren hat man schon auf rot oder schwarz geschimpft...nur wohl mehr am Stammtisch, da war das ok :grins:
     
    Baby Hübner

    Baby Hübner

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    #33
    Nenene Stupsi.
    Da mag ich dir widersprechen.
    Mit geht es nicht darum, das irgendjemand beschimpft wird. Ganz ehrlich, ich bin der Meinung dass man seinem Unmut gerne laut Luft machen darf.

    Was ich ganz und gar nicht in Ordnung finde, ist mit seltsamen Thesen irgendetwas zu unterstellen ohne auch nur einen Ansatz von Evidenz.

    Standest du auch vor Flüchtlingslagern und hast gegen sie demonstriert oder Politiker als Volksverräter bezeichnet? Diese Menschen sind von Gabriel als Pack bezeichnet worden.

    Die Aktion von ihm fand ich nicht angemessen, ich als Bundesbürger habe mich dadurch aber in keinster Weise beleidigt gefühlt.
     
    S

    Stupsi

    Foren-Urgestein
    #34
    Mein empfinden im Moment ist das alles was nicht genau so denkt wie die großen Parteien und es laut sagt den Mund verboten bekommt.

    Gerade in diesen Zeiten wo so viel Problem in vielen Bereichen existieren wünschte ich mir offenere Diskussionen, denn nur wenn man offen redet kann man meiner Meinung nach Lösungen finden.

    Man kann z.Bsp. nicht über den politischen Islam sprechen (IS) ohne das das gleich mit allen Muslimen über einen Kamm geschert wird.
    Ich empfinde das als gefährlich, weil Terror u.a. wird man dadurch nicht in den Griff bekommen.
    Ich sehe abends oft Sendungen aus der Schweiz da wird viel offener geredet ohne das die sich da gleich an die Gurgel gehen.
    Schon 2014 wurde oft gesagt mit den Flüchtlingen kommen IS Kämpfer, deshalb haben viele so reagiert aber wurden hingestellt als wenn sie keinen Kriegsflüchtlingen helfen wollten, man unterscheidet nicht.
    Nun sind schon Anschläge passiert wo sie wissen es waren welche die mit den Flüchtlingen eingereist sind.
    Was ich zugeben ist es ist falsch bei den Flüchtlingen Theater zu machen, die können nichts dazu, die sollten alle in Berlin bei der Regierung Theater machen denn die kontrollieren nicht richtig wer hier wirklich rein kommt.

    Ich gebe dir in sofern recht das man sich weiter gewählt ausdrücken sollte aber das mit den Fakten ist auch so eine Sache....
    Denk mal dran wie groß der Aufschrei damals war als gesagt wurde im Irak gibt es keine Chemiewaffen, war alles Verschwöhrungstheorie und heute gibt die USA es selber zu.
    Oder als Frau Merkle sagte das Geld auf den Konten ist sicher und nachher sagte stimmte nicht, aber wenn ich nein gesagt hätte Bankrun.

    Ist nicht immer einfach objektiv zu bleiben wenn man auch merkt man wurde öfters bewusst belogen in der Vergangenheit!

    Wenn man dann jetzt mal sagt schaut her da steht...ja dann kommt sofort aber was ist das auch für eine Seite?
    Wenn wir wirklich belogen werden steht oder sieht man das bestimmt nicht in den aktuellen Blättern/Sendern.

    Ich sag immer ich glaube nicht alles aber ich misstraue auch nicht allem.
    Eine schwierige Zeit!!!
     
    H

    Heike77

    Neuling
    #35
    Bei uns sind meiner Meinung nach auch wenig Insekten vorhanden, liegt wohl am Klimawandel laut einem Spiegelbericht. Was meint ihr dazu?
     
    Baby Hübner

    Baby Hübner

    Foren-Urgestein
    #36
    Soweit ich bisher informiert bin, hat es weniger mit dem Klimawandel zutun.
    Vielmehr besteht der Verdacht, dass Spritzmittel aus der Landwirtschaft dafür verantwortlich seien können.
    Ein etwas älterer Artikel dazu
    http://www.nabu.de/news/2016/01/20033.html
     
    Pepino

    Pepino

    Foren-Urgestein
    #37
    Soweit ich bisher informiert bin, hat es weniger mit dem Klimawandel zutun.
    Vielmehr besteht der Verdacht, dass Spritzmittel aus der Landwirtschaft dafür verantwortlich seien können.
    Ein etwas älterer Artikel dazu
    http://www.nabu.de/news/2016/01/20033.html

    Dies wurde auch vor kurzem in einem Beitrag im Fernsehen gesagt.(Habe deinen Artikel jetzt noch nicht gelesen) Erst seit Spritzmittel mit einem bestimmtes Inhaltsstoff zum Einsatz kommen würde, sei es mit dem Insektensterben so schlimm geworden. Die Insekten würden ihre Orientierung verlieren und so zu Grunde gehen. Wurde auch in einem Versuch gezeigt. Die herstellenden Betriebe bestreiten das natürlich.
     
    Rumbleteazer

    Rumbleteazer

    Foren-Urgestein
    #38
    08.05, Temperaturen seit Tagen Ü +10°C also Bienenflugwetter. Bislang hat nicht eine Biene unsere Erdbeeren bestäubt. Heute habe ich die erste Wespe ausmachen können.

    Auch die Population der Vögel nimmt rapide ab. Dieses Jahr wurden alleine in Italien 1,2 Millionen Rotkelchen gefangen und geschlachtet. Wo ist da der Aufschrei der Grünen? Interessiert die schon lange nicht mehr.

    Was zählt ist Macht und Posten. Deutschland hat fertig.

    Und die Grünen? Wollen Deutschland abschaffen. Aussage auf einer Demo: Deutschland verrecke.

    Grün gehört verboten und vom Verfassungsschutz überwacht!

    *Edit* Sorry. In ein Gartenforum gehört Politik eigentlich nicht rein. Nur was momentan in Europa abgeht, sprengt jede Vorstellungskraft.
     
    S

    Stupsi

    Foren-Urgestein
    #39
    Hab irgendwo gestern gelesen wir sollen weiter zu füttern, die Insektenanzahl ist so niedrig auch durch die Kälte die bekommen ihre Brut nicht durch.

    Klimawandel wurde ja auch abgesagt oder auf später, man hat sich leider verrechnet :d
     
    Baby Hübner

    Baby Hübner

    Foren-Urgestein
    #40
    Am meisten ärgert es mich, dass die Grünen sich nicht geschlossen gegen Chemtrails stellen und von ihnen noch immer die Existenz von Reichsflugscheiben geleugnet wird.

    Das sollte bis jetzt auch noch der letzte zweifler gemerkt haben, dass die Flugzeuge "nicht einfach so" Streifen machen!
     
    S

    Stupsi

    Foren-Urgestein
    #41
    Wurde das nicht sogar schon zugegeben von irgendwo?
    Mein ich hab es gelesen.

    Das Monsanto die Berichte zu Round up geschönt hat war heute auch in der Presse, auch das hat vielen Insekten das Leben gekostet....nicht nur uns.
     
    Baby Hübner

    Baby Hübner

    Foren-Urgestein
    #42
    Stupsi, dass mit den chemtrails und reichsflugscheiben war ein Scherz.
    Die gibt es genau so wenig wie Menschen auf der dunklen Seite des Mondes.
     
    S

    Stupsi

    Foren-Urgestein
    #43
    Falsch, Chemtrails werden gesprüht, wie gesagt es wurde auch schon zugegeben aber ich weiß nicht mehr wo es zu lesen war, ganz offiziell.
    Man sagt nur immer noch ist nicht giftig aber das man was sprüht ist wirklich zugegeben worden!!!
    Nach Boden Analysen hat man auch schon vermutet das auch das für das Insektensterben mit verantwortlich ist.
     
    Baby Hübner

    Baby Hübner

    Foren-Urgestein
    #45
    Ja und Hitler hat sich im Führerbunker nicht selbstgerichtet, sondern ist nach Argentinien ausgewandert und war bis 1976 Werksleiter in Buenos Aires.
     
    S

    Stupsi

    Foren-Urgestein
    #46
    Keine Ahnung wo du überall liest aber ich beschäftige mich nur mit der Gegenwart und Zukunft, die Vergangenheit ist vorbei.....
     
    Pyromella

    Pyromella

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    #47
    :grins: Komm, Hübi, bevor hier noch Verwirrungen auftauchen, leih ich dir mal dieses:

     
    Baby Hübner

    Baby Hübner

    Foren-Urgestein
    #48
    Die habe ich mir mal sofort gesichert!
    Danke dir:D
     
    S

    Stupsi

    Foren-Urgestein
    #49
    Unter Ironie versteh ich aber was ganz anderes....na egal bin hier raus denn um die Insekten geht es euch ja eh nicht.
     
    Pyromella

    Pyromella

    Foren-Urgestein
    #50
    Stupsi, was ich zu den Insekten sagen möchte, habe ich schon längst ziemlich am Anfang dieses Threads geschrieben.
    Aber auf einen Post wie von Rumbleteazer kann ich auch nicht ernst antworten, das wird mir zu wirklichkeitsfern.
     
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