Insektensterben

Stupsi

Stupsi

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#51
Stimmt aber , das mit den Millionen gefangene Vögeln kam die Tage sogar im Fernseh und auch das Video mit dem Kommentar- Deutschland verrecke- gibt's im Internet zu sehen im Original irgendwo auf You Toube......wenns nicht schon zensiert wurde.
Sorry aber es ist die Realität, wie man dazu steht ist dann jedem selber überlassen....
 
  • Stupsi

    Stupsi

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    #52
    Ich bin fleißig bemüht bei den Gartenthemen zu bleiben und deshalb mag ich schon gar nicht mehr dazu schreiben aber manchmal kann ich nicht anders.....

    Nur immer zu sagen stimmt nicht, erfunden....nein ihr lieben, nicht immer, warum sind denn Kriege entstanden wenn alle es nur gut meinen mit uns?

    Wenn wir so weiter machen haben wir bald den nächsten aber mir gehen auch die Ideen aus wie man das noch verhindern könnte....

    Ob auf der Mondrückseite Aliens leben ist mir sch.... egal :D
    Aber ich will auch noch in 10 Jahren in Frieden leben und was zu Essen haben außer Chemie.
    Irgend so ein Bekannte Persönlichkeit hat gestern doch gesagt er sieht die Menschen in spätestens 100 Jahren den Planten verlassen weil hier kein leben mehr möglich ist!
    Mir vergeht da das lachen langsam ehrlich....

    WARUM ist es nicht möglich unsere Natur so zu erhalten das die Erde nicht kaputt geht???
    Geht nicht in meinen Kopf?
    Das ist als wenn man den Ast absägt auf dem man sitzt!!!
     
    Jazz Brazil

    Jazz Brazil

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    #53
    Was, bitte WAS, haben Deine immer herbeibeschworenen Kriege eigentlich mit dem Isektenssterben zu tun?
     
    billymoppel

    billymoppel

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    #54
    ein freund von mir ist entomologe.
    na ja, eigentlich ist er botaniker mit schwerpunkt asteracae, aber die entomologie ist sein hobby und das nimmt er ernst :D
    wanderungen mit ihm sind sehr anstrengend, weil man schon früher kaum voran kam, aber seitdem er einen kescher dabei hat (und unzählige kleine flaschen)...:schimpf:
    er ist wissenschaftler, liest also auch entsprechende publikationen. youtube ist ihm fremd ;)
    es gibt daten, die darauf hinweisen, dass es sehr signifikant sehr viel weniger insekten gibt als beispielsweise in den 80igern des 20.jh, als man das letzte mal großräumig daten gesammelt hat. allerdings sind diese studien noch nicht fertig ausgewertet und es müssen noch einigen fragen beantwortet werden, wie z.b. ob es bei den üblichen zählfallen eine lernverhalten der insekten über die jahrzehnte gegeben hat, d.h. insekten nicht mehr so leicht in die falle gehen wie vor 30 jahren.
    dass angeblich weniger insekten auf der scheibe kleben als vor 20 jahren ist eine rein subjektive wahrnehmung: ehrlich, ich weiß kaum, was ich vor einer woche gegessen habe (nur, dass es sicher zuviel war, wie immer:d). hatte ich vor 20 jahren mehr klebriges auf der scheibe? vielleicht ja, vielleicht nein, vielleicht nur in guten sommern (wann war der letzte?) - ich weiß es nicht.
    vielleicht kleben die gemeuchelten sechsbeiner auch einfach nicht mehr fest, wegen der schicken zusätze in der waschanlage, wegen anderer scheibengeometrien und anderer gläser...und selbst wenn entlang größerer straßen und autobahnen weniger insekten vorkommen würden, ließe sich daraus in der gesamtverteilung ja keine schlußfolgerung ziehen - es gibt dafür heute ja auch deutlich mehr schutzzonen, reservate, renaturierte flüsse...
    es bleibt also abzuwarten.
     
  • Stupsi

    Stupsi

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    #55
    Was, bitte WAS, haben Deine immer herbeibeschworenen Kriege eigentlich mit dem Isektenssterben zu tun?
    Das ein nächster Krieg nicht mir Knüppeln geführt wird sondern mit Atom oder Chemiewaffen dürfte klar sein, was bleibt dann von unserer gesamten Natur wohl noch über???

    Ich schwöre gar nichts herbei aber ich sehe auch keine Proteste oder Aufschreie wenn die Lage sich zuspitzt wie jetzt in Korea oder jetzt im Iran.
     
  • Jazz Brazil

    Jazz Brazil

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    #56
    Ja. Das dürfte wohl jedem klar sein, der "den herrlichen Geruch von Napalm am Morgen" (cineastisches Wissen dürfte hier helfen) hinter der Erinnerungswolke hat.

    Bleib bei der Argumentation bitte bei den alltäglichen Giften, und nicht das, was bei Kriegen zerstört wird.
     
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  • Supernovae

    Supernovae

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    #57
    Jazz?: "ich liebe Napalm am Morgen!"

    Ich kann nicht wirklich sagen ob Insekten weniger vorkommen als in den 80ern (da war ich gerade mal geboren!)
    Ich traue auch keiner Statistik die ich nicht selbst gefälscht habe.
    Schlussendlich, ist des doch so. In meinem Garten tue ich das für mich bestmöglichste um die Artenvielfalt aufrecht zu erhalten und was mir als Mensch möglich ist.
    Am Sonntag habe ich sogar ein Dickmaulrüssler in die Hecke gesetzt...

    Ich habe als Kind, dass in einer Stadt aufgewachsen ist-mit Naherholung-noch nie so viele unterschiedliche Arten an Hummeln und Solitärbienen gesehen, wie dieses Jahr.
    Meine erste Florfliege ist mir unter gekommen und auch die erste Wespenkönigin war hier auf Beutetour!
    Die tollen Vögel wie Eichelhäher oder Kolibri sind mir noch nicht unter gekommen, dafür aber tolle Spatzen, Amseln, Nachtigallen, Fledermäuse und diverse Schmetterlinge.

    Wenn man was gegen das Insektensterben tun möchte, darf man im eigenen Garten nich mit der Chemiekeule arbeiten und muss jedem Lebewesen auch einen Platz einräumen-auch wenn es der von mir gehasste Löwenzahn ist 😉

    Du erntest das was du säst!
     
    Jazz Brazil

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    #58
    ja, ich habe etwas frei zitiert, schon richtig der Hinweis.
     
    Stupsi

    Stupsi

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    #59
    Bleib bei der Argumentation bitte bei den alltäglichen Giften, und nicht das, was bei Kriegen zerstört wird.
    Du musst immer noch einen drauf setzten , ohne geht's nicht oder?
    Man konnte ja wohl lesen das wir mehrfach vom Thema abgekommen sind!

    Du kannst sagen zurück zum Thema kein Problem aber hör auf mir zu sagen was ich zu tun oder zu lassen habe ok!
     
  • Jazz Brazil

    Jazz Brazil

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    #61
    Was hab ich Dir gesagt, Hübi....es plärrt. Wie immer.
     
    Jazz Brazil

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    #63
    Miss SuperKind, wie immer. :p:p

    Sandkasten-Argumente, und wie immer Krieg, Krieg, alles geht den Bach runter, buh-bäh-buh.
    Die Insekten sind das kleinste, was dabei drauf geht, aber immer schön das größte Übel der Menschheit herbeizerren.
    Dagegen kannste anscheixxen wie nix, paßt ja immer.

    Und so bleibt jede Information (falls Du weißt, was das heißt) im Halse stecken, was der erste Vorwurf "die Grünen importieren Gülle" betrifft.
    Aber Stupsi fährt (ja wie immer) mit Flüchtlingen und Krieg auf, dagegen kommste halt net an. :p
     
    Zuletzt bearbeitet:
    Stupsi

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    #64
    Jazz Brazil

    Jazz Brazil

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    #65
    manche KInder sind ganz neidisch vor Grün, sagen es aber nicht. :p
    (ja, die Sprache, die heißgeliebte....man sollte sich drum kümmern, gewaltig sogar. Willste Nachhilfe? Könnte was bringen)

    Und nun husch, zurück zum Anfang. Und laß mal die Flüchtlinge demnächst ruhig schlafen, näch....:p Die können am allerwenigsten was für Deine fehlende Beweisführung.
     
    Rumbleteazer

    Rumbleteazer

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    #68
    *kopfschüttels*
     
    Swenny

    Swenny

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    #70
    In meinem Garten tue ich das für mich bestmöglichste um die Artenvielfalt aufrecht zu erhalten...

    Wenn ich den aktuellen Artikel in der Geo richtig verstehe, dann hilft das auch nicht mehr: http://www.geo.de/magazine/geo-maga...wiese-pestizide-und-das-ende-unserer-insekten

    Die relevanten Nervengifte verbreiten sich auch in geschützte Gebiete und reichern sich an. Und die Testverfahren für diese Gifte sind völlig unzureichend, es wird nur geschaut, ob die Insekten sterben, ob sie vielleicht orientierungslos oder unfruchtbar werden wird nicht geprüft.

    Eigentlich sollte man meinen, dass nach den Erfahrungen mit DDT die Menschheit was gelernt hätte. Aber anscheinend kommt man gegen die Skrupellosigkeit von Konzernen nicht an.
     
    Katzenfee

    Katzenfee

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    #71
    Hab mir den Artikel gerade durchgelesen.
    Es ist schlicht und einfach nur noch zum K..... was die Menscheit treibt!
    Welche Möglichkeit hat man denn dann überhaupt noch?


    LG Katzenfee
     
    Avatarez2

    Avatarez2

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    #72
    Tomaten sind selbst bestäubend. Für Obstbäume wird das richtig interessant.
    Und? Trotzdem erhöhen gerade Hummeln den Ertrag von Tomatenpflanzen deutlich, in dem sie durch ihre Flugmuskeln die sehr fest in den Pollenksäckchen sitzenden Pollen herausschütteln und auf dem Pelz verteilt zur nächsten Blüte bringen.

    Von daher ist der Einwand von Rumbleteazer durchaus berechtigt, da durch das Wegfallen der Bienen oder Hummeln die Befruchtung reduziert wird und ungleichmäßiger ausfällt, so dass diese dann händisch durchgeführt werden muss um den gleichen Ertrag zu erhalten, was den Preis zusätzlich in die Höhe treibt. Oder man lebt mit weniger Ertrag, was den Preis ebenfalls ankurbelt.

    Quelle: http://www.tomaten-welt.de/wissenswertes/faq/wer-bestaeubt-eigentlich-die-tomaten/

    Lg Avatarez2
     
    Avatarez2

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    #74
    Supernovae

    Supernovae

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    #75
    In meinem Garten tue ich das für mich bestmöglichste um die Artenvielfalt aufrecht zu erhalten und was mir als Mensch möglich ist.
    Das mag ja alles sein, aber was soll ich den tun außer das Beste was in meinem Garten möglich ist?

    Wenn ich nichts mache kann ich mich auch gleich begraben.
     
    Swenny

    Swenny

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    #76
    Welche Möglichkeit hat man denn dann überhaupt noch?

    Die Deutschland und die EU haben jahrzehntelang eine Agrarpolitik zugunsten der großen Agrarbetriebe gefahren. Selbst die EU hat inzwischen eingesehen, dass das vielleicht nicht ganz optimal war: https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/landnutzung/landwirtschaft/agrarreform2021/index.html

    Die Abstimmung ist allerdings vor ein paar Tagen durch.

    Bei Pestiziden ist es eigentlich ganz einfach: Produkte kaufen, bei denen keine Pestizide eingesetzt werden dürfen. Sprich Bio kaufen.

    Natürlich kommen dann gleich die Ausreden: Aber ich kann ja gar nicht nachprüfen, ob das wirklich Bio ist. Die betrügen doch eh alle. Bio ist ja erwiesenermaßen gar nicht gesünder.

    Was die Leute halt so vorbringen, wenn sie eigentlich sagen wollen: Nee, da müsste ich ja mehr bezahlen und das ist mir meine Nahrung und meine Umwelt dann doch nicht wert. Da unterschreib ich lieber eine Petition, das kostet nix.

    Wir kaufen Milch inzwischen direkt beim Bauern, ist inzwischen zum Glück hier möglich. Die Preisgestaltung ist etwa: 1 Liter an die Molkerei = 22ct, im Supermarkt dann 65ct, im Direktverkauf 100ct. Isses mir wert. Dafür kann man den Stall anschauen, kein Spaltboden, großzügig Platz, Weide und die Kinder können sich von den Kälbern am Finger nuckeln lassen.

    Ist nicht Bio, ist ein Kompromiss, aber man kann nicht Alles haben.
     
    Swenny

    Swenny

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    #77
    Das mag ja alles sein, aber was soll ich den tun außer das Beste was in meinem Garten möglich ist?

    Das Problem scheint zu sein, dass die Wildblumenwiese im Garten nichts nützt, wenn die Biene dann nicht mehr heimfindet, weil sie vorher am nervengiftverseuchten Raps genuckelt hat.

    Also muss man den Bauern auf den Sack gehen. Direkt, indem man mit Pestizideinsatz erzeugte Produkte meidet, indirekt, indem man sich dafür einsetzt, dass diese Produkte verboten werden.

    Ja, das ist jahrelanger Krampf und nervig. Da hat man als Kind nächtelang Kröten über die Straße getragen, und dann verlängert die EU doch wieder die Genehmigung für Glyphosat - das Netzmittel ist nachgewiesen laichschädigend für Amphibien. Und wenn ich die braungespritzen Felder hier wieder sehe, weiss ich wo das Zeug am Ende landet.
     
    Supernovae

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    #78
    Also muss man den Bauern auf den Sack gehen. Direkt, indem man mit Pestizideinsatz erzeugte Produkte meidet, indirekt, indem man sich dafür einsetzt, dass diese Produkte verboten werden.

    Ja, das ist jahrelanger Krampf und nervig.
    Ich glaube, die Bauern können, wenn sie konventionell anbauen-fast Garnichts dazu! Sie haben sich abhängig von großen Konzernen gemacht und die Menschheit macht das auch.

    Deshalb sage ich ja, das ich mein bestmöglichste tue 😉
     
    Swenny

    Swenny

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    #79
    Ich glaube, die Bauern können, wenn sie konventionell anbauen-fast Garnichts dazu! Sie haben sich abhängig von großen Konzernen gemacht und die Menschheit macht das auch.
    Ich kenne einen Biohof, die haben nach der Wende ihr "enteignetes" Land zurückerhalten und sich aus Überzeugung für Biolandwirtschaft entschieden. Das läuft jetzt seit 20 Jahren und in einer Region, die nicht gerade reich ist.

    Der Witz ist doch, dass Bioprodukte seit Jahren Zuwachs in der Nachfrage haben. Aber die Bauern bekommen den Hintern nicht hoch, ihre Landwirtschaft umzustellen, so dass massenhaft importiert wird. Dass es auch anders geht sieht man in Dänemark. "Zu teuer, unrentabel, wird nicht nachgefragt" ist seit Jahren schon keine Ausrede mehr.
     
    Stupsi

    Stupsi

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    #80
    Bio muss man ja nicht mal kaufen wenn man der Industrie nicht traut, Brenneseljauche oder einen Kompost kann jeder selber machen/anlegen.

    Nur wie schon geschrieben, was nützt es wenn der Nachbar die anderen Mittel nimmt?

    Mich würde mal interessieren wie weit Wildbienen fliegen, hab ja hier ein kleines Insektenhaus und beobachte das die sehr nah dabei bleiben, das wäre dann eine alternative für den eigenen Garten.
    Ich weiß es aber ebend nicht genau ob es so ist oder nur weil hier bei mir um die Zeit wo die ausfliegen ebend schon viel blüht Obst wie auch Kräuter?
    Wäre aber dann auch machbar im eigenen Garten ,das man Futterpflanzen anbaut wenn sie dann in der Nähe bleiben....

    In Afrika und anderen ärmeren Länder wo man dieses Genmanipulierte Getreide verkauft hat rudern die Bauern schon wieder zurück, hab nen Bericht gesehen, die sagten es braucht 3- 5 Jahre bis die Äcker wieder mit dem alten Saatgut und Chemiefrei zu bewirtschaften sind.
    Hab noch die Hoffnung das spätestens wenn es alle am eigenen Leib merken man schnell zurück rudert.....
    Die Natur erholt sich ja schnell....wenn sie nicht völlig vernichtet wurde, also solange noch ein paar gesunde Insekten überleben, wird das nach ein paar Jahren wieder ok sein.
     
    Baby Hübner

    Baby Hübner

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    #81
    Ja, das wäre unglaublich wünschenswert.
    Allein schon der Vielfalt der Saaten zuliebe.

    Hier habe ich eine informative Seite zu Wildbienen gefunden, unter anderem mit Flugdistanzen und Zeiten. Wildbienen-Seite

    Es ist die Rede von bis zu ca. 2,2 Kilometern.
     
    Antares

    Antares

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    #82
    Bezüglich Handbestäubung: Schon vor einigen Jahren hab ich in meiner alten Heimat, dem Alten Land, hunderte Helfer mit Pinseln durch die Obstplantagen wandern sehen. Die Problematik war schon damals bekannt und das Bienensterben wurde groß bejammert und vor einer weltweiten Hungersnot gesprochen.

    Der Vater von meinem Ex war Imker, der nach fast 10 Jahren die Imkerei aufgegeben hat, weil er die letzten Jahre 90% seiner Völker verloren hat und als das letzte Volk hinüber war, hat er aufgehört. Er erzählte mir damals schon, dass er von den Kommunen viel Geld bekam, wenn er seine Bienenvölker an Rapsfelder gestellt hat. Aber 2 von 3 Völkern haben das nie überlebt. Sie sind ihm noch am Rapsfeld stehend kaputt gegangen. Er sagte dazu, dass die Bienen in die Felder rein fliegen aber aus irgendwelchen Gründen sehr schwer heraus finden und viele Bienen dort verenden.

    Situation hier: Seit wir hier wohnen (seit 3 Jahren), hab ich im Sommer nie "konventionelle" Honigbienen gesehen. Dafür unzählige Hummeln.
    Dieses Jahr sind aber gefühlt auch weniger Hummeln unterwegs. In den beiden Apfelbäumen waren fast nur Schwebfliegen und Feldwespen.
    Inzwischen stehen mein Thymian und der Rosmarin in voller Blüte und wo letztes Jahr noch reges Gebrumme herrschte ist heuer nix los.
    Ich habe einige Nistkästen auf dem Grundstück verteilt, sind aber seit 2 Jahren leer.
     
    Stupsi

    Stupsi

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    #84
    Wir "Privatgärtner" müssen jetzt aufpassen, sobald die nix mehr ernten können weil die Insekten nur noch in Chemiefreien Gärten überleben und da alles befruchten können, beschlagnahmen die bestimm unsere Ernte (Witz) :d :D

    Meinst du die anderen Parteien sind besser`?
    Es wurde gerade Glyphosat wieder für weiter 10 Jahre zugelassen, die lernen erst wenn sie selber nix mehr auf dem Teller haben aber dann ist es zu spät.
     
    Stupsi

    Stupsi

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    #85
    Gerade kam es sogar in den Nachrichten auf N-tv , Insektensterben und die Grünen warnen :d, dabei haben sie sich bei den wichtigen Abstimmungen enthalten.
    Unglaublich!
     
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