Ist die kleine Tomate gesund?

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Maria123

Mitglied
Hallo,

Ich habe zwei Red Robin Tomatenpflanzen.
Die eine sieht super gesund aus und ist schon etwas größer.
Die andere ist im Gegensatz zu ihr etwas kleiner und eines der Blätter hat eine komische Form und ist an der Spitze verfärbt oder vertrocknet.
Kann das auf einen Nährstoffmangel hinweisen oder ist das normal?
Die Keimlinge hatte ich eben leicht gegossen deswegen ist die Erde so nass.
 

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  • Taxus Baccata

    Taxus Baccata

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    Schließe mich an, sieht gut und gesund aus. Die Keimblätter können durch die Samenhülle schonmal knitterig oder verformt sein, das macht der Pflanze nichts aus.
     
    M

    Maria123

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    Das klingt doch super.
    Gehe meistens vom Schlimmsten aus :ROFLMAO:
    Dann bin ich beruhigt. Vielen Dank !
     
  • Taxus Baccata

    Taxus Baccata

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    Hast du ein sonniges Fensterbrett? Die Knirpse funktionieren drinnen prima.
     
  • Frau B aus C

    Frau B aus C

    Mitglied
    Du hast Deine Tomaten Anfang Februar gesät.
    Sie werden schnell wachsen, sehr schnell.
    Irgendwann müssen sie abgehärtet werden. Und das ist das Problem in der Wohnung.
    Ich habe auch kein Gewächshaus. Deshalb säe ich am 15.3.. Nicht eher. So ab 20.4. Werden sie abgehärtet. D.h. täglich früh 9 raus auf Terrasse, gegen 17 Uhr rein. Jeden Tag. So erziele ich kräftige stämmige Pflanzen. Am 15.5. Wird ausgepflanzt.
    Werden die Tomaten nicht abgehärtet, werden sie dünn und lang und länger....

    Dir wünsche ich viel Erfolg.
    Halte uns bitte auf dem Laufenden.
     
    Taxus Baccata

    Taxus Baccata

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    Werden die Tomaten nicht abgehärtet, werden sie dünn und lang und länger....
    Das stimmt nicht, Tomaten werden dünn und lang wenn sie zu wenig Licht und zu viel Wärme bekommen und dadurch vergeilen. Vor Allem die ausreichende Beleuchtung ist maßgeblich.
    Es ist möglich (und gar nicht schwierig) mit entsprechender Beleuchtung ausschließlich im Innenraum schöne, kompakte Pflanzen zu ziehen (gutes Substrat, Dünger und Pflege vorausgesetzt).
     
    Sunfreak

    Sunfreak

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    Ich glaube das wurde noch nicht so ganz klar...

    Red Robin ist eine klassische Zwergtomate. Sie hat sehr kurze Internodien und bleibt dadurch sehr kompakt in ihrer Wuchshöhe. In einem 2 Liter Topf sind das etwa 30 cm.

    Dadurch eignet sie sich für die Kultur an der Fensterbank. Und folglich wird dadurch eine ganzjährige Kultur von Tomaten im Haus mit diesen Zwergtomaten möglich. Der Aussaat-Zeitpunkt ist dabei beliebig. Die einen säen sie im Herbst, die andern im Spätherbst, nachdem ihre Tomaten im Garten durch Frost oder Braunfäule gekillt sind (und etwas gegen die Trauer brauchen), andere im Winter (weil sie Winter-Blues haben), andere am 01.01, um das neue Jahr würdig einzuleuten, und dann gibts welche, welche Zwergtomaten regulär mit ihren "normalen" Tomaten zusammen aussäen.

    Ganzjährig kann man sie kultivieren, wenn die Fensterbank hellstmöglichst aber nicht zu warm ist. Die Wintersonne kann man mit Pflanzenlampen unterstützen. Aber es geht auch ohne, wenn wie gesagt hellstmöglich und nicht zu warm (ist aber schwieriger). Für den Gärtner mit dem braunen Daumen empfhielt sich jedoch die Aussaat im Frühjahr, zum normalen "Tomaten-Aussaat-Zeitpunkt", oder etwas früher (wie in diesem Fall). Im Frühjahr/Sommer ist die Sonne einfach kräftiger.

    Wichtig ist, dass man die Blüten (bei den kleinen Zwergtomaten gerne auch die ganze Pflanze) gelegentlich mal schüttelt. Bevorzugt in den Morgenstunden. Tomaten sind Vibrationsbestäuber und brauchen den Wind, um die Vibrationsbestäubung auszulösen. In großen Gewächshäusern (ohne Wind) hat man früher billige Arbeitskräfte durch die Reihen geschickt, welche die Pflanzen geschüttelt haben. Heute machen das die Hummeln. Im Prinzip kann man alles mögliche tun und verwenden, um die Vibrationsbestäubung auszulösen. Beispielsweise kann man Lüfter, Ventilatoren, elektrische Zahnbürsten oder Dildos verwenden. Aber grundsätzlich tuts auch die Hand, in dem man bissl schüttelt. Vor Jahren hatte ich mal eine Straßenbaustelle (Glasfaser). Die Rüttelmaschine der Baustelle machte einen ausgezeichneten Job in der Fensterbank-Tomaten-Bestäubung...

    Zum Schluss paar Fotos, lang ist es her...

    Das ist meine allererste selbst gezogene Tomate. Das Foto wurde irgendwann im Winter 2007/2008 gemacht:



    Dadurch dass es keine Zwergtomate war und mehrere Jahre (ja, Tomaten sind mehrjährig!) gelebt hat, war es zuletzt ein riesen Busch. Und ... Tomaten-Pflanzen verholzen leicht in Bodennähe bei mehrjähriger Kultur!

    Und das ist hier ist Minibel (Saison 2008). Meine erste Zwergtomaten-Sorte, welche ich ausprobiert hab:



    Als Bestäubungshilfe hab ich PC-Lüfter eingesetzt. Da war ich noch recht unerfahren und lernte noch die Basics. Heute würde ich sagen, dass solche Lüfter zwar sehr gut den natürlichen Wind zur Vibrationsbestäubung simulieren. Aber im Grunde, wiegesagt, überflüssig sind. Gelegentliches schütteln der Blüten tut es auch.

    Zwerg-Gurken gabs damals auch...



    die waren aber wirklich tricky. Hab aber irgendwie auch funktioniert...

    Grüßle, Michi
     
    Frau B aus C

    Frau B aus C

    Mitglied
    Taxus Baccata, muss Dir widersprechen. Hatte schon Tomaten Mittel Februar ausgesät. An großes Dachflächenfenster gestellt. Hatten genug Licht! Ende April wurden lang und länger.
    Jedenfalls müssen sie zeitig in große Töpfe.
    Jeder macht so seine Erfahrungen.
     
    Taxus Baccata

    Taxus Baccata

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    Ich vermute, dass es hinter deinen Dachflächenfenstern zu heiß wurde und das Verhältnis zwischen Licht und Wärme nicht mehr passte. Ich habe schon mehrere Winter lang Tomaten indoor gezogen, die allesamt kompakt blieben und blühten und fruchteten. Da muss alles zusammenpassen: Licht + Temperatur + Substrat/Nährstoffe.
    Die Threadstellerin hat aber, wie Michi schrieb, ohnehin eine kleinwüchsige Sorte von 30cm Größe gewählt. Mit den entsprechenden Bedingungen vergeilt nichts.
     
    Sunfreak

    Sunfreak

    Moderator
    Mitarbeiter
    Ist jetzt halt die Frage, was man mit "lang und länger" meint. Einen ungesunden Lichtmangel, welcher die Pflanzen geil bzw. dünntriebig wachsen lässt, oder einen gesunden Lichtvorrat, welche die Pflanzen einfach kräftig (aber gesund) wachsen lässt...

    Beispiel an mir: Außer für o.g. spezielle Zwergtomaten wäre für mich die Aussaat Mitte Februar nicht praktikabel. Lichtmangel wäre bei mir nicht das Problem. Folglich würden sie kräftig wachsen, und mir schnell zu groß werden. Aufgrund der Größe bräuchte ich bald größere Töpfe. Mehr Platz in der Fläche. Also mehr Fensterbänke oder Kunstlicht. Hätte ich nur einen Balkon, auf denen 1, 2, 3 Pflanzen platz fänden, dann würde ich das so machen mit Mitte Februar. Dann hätte ich im Haus genug Platz für die Handvoll Pflanzen. Es wären ja die einzigen Pflanzen zum Hätscheln. Mit einem Garten im Rücken, in dem aber 50 oder mehr Jungpflanzen groß gezogen werden wollen, muss man halt mit dem Platz schon sehr haushalten. Da dürfen sie nicht zu bald gezogen werden, weil man sonst bald zu große Pflanzen erhält. Als Kompromiss mache ich daher die Aussaat immer um den 20. März herum. Bis zu den Eisheiligen sind sie dann groß genug, dass sie dann anfangen zu blühen.

    Muss aber jeder für sich ausloten. Das Mikroklima in meinem Garten erlaubt z.B. noch Aussaaten (eher kleinfrüchtigere Sorten) Mitte April. Anderswo klappt das vermutlich schon nicht mehr...

    Für den verwirrten Anfänger, der sein Gartenklima noch nicht kennt: Da würde ich einfach Anfang oder Mitte März mit der Aussaat anfangen. Und aus den gemachten Erfahrungen in den Folgejahren einfach den persönlichen Aussaattermin nachjustieren.

    Mit Gewächshäusern hab ich garkeine Erfahrungen. Wann entlässt man dort die Jungpflanzen?

    Grüßle, Michi
     
    Conya

    Conya

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    Im GWH wachsen die Pflanzen deutlich schneller, habe mal einen Test gemacht und in Quick-Pott-Platte gesät...
    Aussaat war am 15. März... 150 Samen... ungeheiztes GWH, tagsüber zwischen 18 bis 26 Grad, nachts starke Schwankungen zwischen 6 bis 14 Grad...
    Am 20. März waren nicht nur alle gekeimt, sie hatten (bis auf 13 Sämlinge) schon im Ansatz Primärblätter...
    Am 21. März wurden sie alle in 8 X 8 Containertöpfe umgesetzt...
    Am 15. Mai waren sie zwischen 40 bis 60 cm hoch, trotz der kleinen Töpfe, viele bereits mit ersten Blüten, vereinzelt auch bereits kleine Fruchtansätze...
    Die Nachttemperaturen gingen über die Wochen rauf auf durchschnittlich 15 bis 20 Grad, tagsüber lagen sie etwa nach der Hälfte der Zeit zwischen 30 und 52 Grad was die Pflanzen gut vertragen wenn sie ausreichend Wasser bekommen, also immer in feuchtem Substrat stehen.

    LG Conya
     
    Tubi

    Tubi

    Foren-Urgestein
    Ja, bei uns wird es nachts im GWH leider kälter. Aber ich habe heute auch überlegt, was wohl kostengünstiger ist. Den Frostwächter aufzustellen und die umgetopften Paprika im GWH zu lassen, oder sie wieder hochzuschleppen und die LSR anzustellen. Ich habe mich für Letzteres entschieden.
     
    M

    Maria123

    Mitglied
    So ich wollte Mal ein Update posten.
    Die beiden entwickeln sich zu schönen und starken Pflanzen. Habe jedoch merkt dass sich der Stängel unten leicht verfärbt hat. Hat das was zu heißen ?😅
     

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    Tubi

    Tubi

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    Sunfreak

    Sunfreak

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    Genau, ich schrieb gestern zufällig was in nem andern Thread dazu:

    Was übrigens völlig normal ist, sind lila Stängel zwischen Erde und Keimblätter. Das ist ein sortenbedingtes Merkmal. Die allermeisten Sorten machen solche Stängel. Es gibt aber auch welche, die das nicht haben und einfach grüne Stängel haben.
    Grüßle, Michi
     
    Tubi

    Tubi

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    Ich freue mich immer über lila Stiele, denn @Sunfreak hat mir mal erklärt, dass diese Pflanzen das Potential haben Anthocyane auszubilden.
     
    M

    Maria123

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    Ach jetzt weiß ich es. Vielen Dank euch allen!
     
    Sunfreak

    Sunfreak

    Moderator
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    @Tubi

    Hab ich das mal? Hinterfrage ich mich gerade mal selber...

    Lila Stängel unterhalb der Keimblätter ist die Normalform. Genauso wie rote Früchte. Das lässt also erst einmal keine weitere Wertung zu.

    Bei blauen Sorten sind es ein Zusammenspiel zweier Gene, welche für die blauen Früchte sorgt. Einmal Aft. Das sorgt für die Fähigkeit überhaupt erst Anthocyane in die Haut der Früchte einlagern zu können. Und dann noch atv, welches dafür sorgt, dass Anthocyane in allen Pflanzenteilen, die dafür fähig sind Anthocyane einzulagern (Blüten gehören da schon mal nicht dazu), die Produktion und Einlagerung besonders gereizt wird. Blätter werden daher bei Lichtüberschuss, Kälte oder Nährstoffmangel bei einer atv-Pflanze besonders schnell lila Verfärbungen in den Blättern zeigen (hab dazu Foto angehängt). Und Früchte werden dann ganzfrüchtig lila sein (wenn man sie der Sonne aussetzt), während ohne atv (nur mit Aft) die Anthocyane nur im Bereich der Schulter zu finden sein werden.

    Evtl. habe ich es also so gemeint, dass man im Selektionsprozess einer instabilen Eigenkreuzung, man bereits im jungen Alter erkennen könnte, welche Pflanzen das atv-Gen zeigen. Dass da dann der lila Stängel unterhalb der Keimblätter intensiver gefärbt sein könnte.

    Was aber, wenn man Aft und atv mit a (= anthocyaninless) oder ah (= Hoffman's anthocyaninless) verpaart. Letztere Beiden sind nämlich die Gene, welche einfach für einen grünen Stängel unterhalb der Keimblätter sorgen. So rein in der theoretischen Überlegung, wäre der Stängel der jungen Pflanze unterhalb der Keimblätter einfach grün. Man könnte überhaupt keine Rückschlüsse ziehen, und die Pflanze könnte später trotzdem intensiv gefärbte Früchte produzieren. Mal angenommen, sofern diese Gene nicht miteinander wechselwirken.

    Will heißen, wenn du @Tubi irgendwas kreuzt. Eine blaue Sorte mit einer anderen Sorte, die jetzt sortenbedingt keine blauen Stängel macht. Dann könntest du keine Schlussfolgerungen ziehen bei den Nachkommen, wenn diese im jungen Alter keine lila Stängel macht. Das wär dann nicht automatisch ein Ausschlusskriterium für die Jungpflanze.

    In der Praxis, ich weis nicht, wie praktibal es ist, sich den Stängel unterhalb der Keimblätter anzuschauen, wenn es darum geht auf atv zu prüfen. Da hab ich noch zuwenig Erfahrung damit. Aber wenn, wäre es natürlich super, wenn man auf diesem Wege eine frühe Vorselektion machen könnte. Wenn es praktibal wäre, dann müsste man die Eltern mit im Blick haben, ob da eine dabei ist, welche schlicht grüne Stängel macht und dass dann entsprechend berücksichtigen. Berücksichtigen heißt in dem Fall: Tritt der Fall ein, könnte man keine Vorselektion treiben und müsste die Früchtreife abwarten für Selektionsarbeiten.

    Aber na-ja, um von theoretischen Überlegungen weg zu kommen (Theorie und Praxis geht meist weiter außeinander). Gemäß meinem persönlichen Erfahrungsschatz würde ich keine Vorselektion treiben. Ich würde die Stängel aufmerksam beobachten, protokollieren, später den Vergleich ziehen mit den reifen Früchten. Und dann über die Jahre prüfen, ob es einen Zusammenhang gibt (theoretisch gibt es ihn, gibt es ihn auch in der Praxis?). Und für den eigentlichen Selektionsprozess würde ich bis dahin (bis der Erfahrungsschatz gewachsen ist), die Intensivität der Früchte als Maß aller Dinge sehen.

    Aber ja, stimmt schon, wäre der Stängel einer bestimmten Jungpflanzen dunkler bzw. intensiver gefärbt, als bei den anderen Pflanzen, dann wäre meine Erwartungshaltung und Hoffnung bei dieser aus dem Bauchgefühl heraus schon der, dass später auch die Früchte dann intensiver gefärbt wären...

    Oooooookay... Wollte ich da jetzt hin mit meinem Post? Wieder mal geistige Entgleisung. Geht ziemlich weit am eigentlichen Thema hier vorbei. Und verständlicherweise würden die meisten nur Bahnhof verstehen. Aber ich lass das jetzt einfach mal so stehen. *schulterzuck*

    Grüßle, Michi ... der jetzt Lust auf Modelleisenbahn hat mit Bahnhof und Entgleisung o_O
     

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