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Tubirubi
Guest
@Elkevogel, ja, da Düngen würde ich auch einstellen.


Also so lange sie drinnen stehen, schüttle ich sie ein bisschen - draußen braucht man dann nichts mehr machen.Ich habe das erste mal eine Anananskirsche. Jetzt blüht sie. Muss ich sie schütteln wie eine Tomatenblüte, oder schafft sie das mit der Befruchtung allein? Oder muss ich mit einem Pinsel helfen? Ich habe aber nur die eine Pflanze, wollte erst mal austesten, ob ich Ananaskirsche überhaupt essen mag.
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Nein, keinen einzigen.Hat eigentlich niemand von euch Kartoffelkäfer?
Auch das noch, wusste ich nicht. Ich muss endlich mehr über diese Plagegeister lernen, aber ich hielt sie ja für ausgestorben ...,vor allem sind dann die nächsten auch noch in der Erde,dort können sie überwintern.
Du Glückspilz!!!Nein, keinen einzigen.
Aha, deshalb klappt das hier nicht, der Inn ist zu weit weg. Wie sollen die da Respekt lernen und sich freiwillig verkrümeln!(in Inn zum Baden schicken
Auf die Kartoffelblätter oder auf den Boden? Und meinst du wirklich Kaffeesud oder Kaffeesatz? Obwohl davon eh nicht viel hier vorkommt, ist ein Teetrinkerhaushalt. Aber Urgesteinsmehl hätte ich da. Wenn's hilft, will ich das unbedingt versuchen! Direkt auf die Tierchen oder wie macht man das? Ich will sie ja nicht quälen. Aber die sollen verdammtnochmal auch nicht meine Kartoffeln quälen!Kaffeesud bzw. Urgesteinsmehl streuen.
Tausche Kartoffelkäfer gegen meine Wühlmaus im Pachtgarten.Du Glückspilz!!!![]()
Wenn du in der nähe ein Gewässer (Fluss, Bach, etc.) hast - in einem Marmeladenglas sammeln und dann im Gewässer entsorgen. Ist die effektivste Art.Ich hatte letztes Jahr überhaupt keine Kartoffelkäfer,komischerweise dieses jahr viele.
Im Herbst haben früher die Bauern Kartoffelfeuer gemacht,alles an Kraut und Wurzeln verbrannt,
damit sie wohl nicht noch verteilt werden,jetzt überlege ich was ich mit meinem Kartoffelkraut mache wenn ich ernte,heute morgen haben wir wieder einige,wohl zu dicke Larven abgesammelt,die gehen nur bis zu einer bestimmten Größe kaputt,und einige waren schon zu fett,die haben wir dann in einem feuerchen verbrannt,zertreten ist schon eklig![]()
Ich baue die Ananaskirsche seit 5 Jahren aus (auch wenn sie die letzten beiden Jahre nicht wirklich wollte) - ja sie bleibt immer so niedrig, dazu verzweigt sie sich einfach zu sehr und die Triebe sind zu dünn. Ich habe schon alle möglichen Rankgerüste probiert - aber nix hat geholfen. Und gewöhnungsbedürftig ist auch, dass die reifen Früchte abfallen.Ananaskirsche:
viel besser als die Andenbeere
Eine Pflanze im Kübel hat leider versagt - warum auch immer ist sie trotz regelmäßiger Wässerung und Düngung eingegangen. Aber ich konnte schon Mitte Juli von ihr erste Früchte ernten.
Die zweite im GHW trägt noch immer fleißig und die Minidinger sind richtig lecker.
@all
hat jemand Erfahrung mit der Ananaskirsche?
Hier wächst sie sehr breit und ganz flach am Boden. Die Ernte ist etwas mühsam.
Gibt es da Tricks? Dass sie eher in die Höhe zu erziehen ist?
Auf jeden Fall wird sie nächstes Jahr wieder angebaut.