Kleingarten Bewässerung, via Zeitschaltuhr, wie funktioniert es am Besten ?

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Azureus

Neuling
Hallo liebe Gartenprofis,

da wir in unserem Kleingarten das ganze Jahr über Gemüse ernten möchten, jedoch im Sommer 14 Tage in den Urlaub fahren, beisst sich da etwas.
Ergo wir brauchen eine Funktionierende Bewässerungsanlage.
Unzählige Videos angeschaut, Beiträge gelesen, ich bin nicht schlau geworden.
Was muss die Bewässerungsanlage bringen.

Tauchpumpe für Regenfass ( sollte jedoch mit Rücklaufstopp sein )
50 Meter Bewässerungsschlauch
50-60 kleine Sprinklerdüsen ( Sprühradius da. 80cm ) einstellbar
Zeitschaltuhr

Bevor ich jetzt losfahre und mir irgendeine Pumpe den Schlauch und die Düsen kaufen und dann feststellen muss, das der Wasserdruck nicht ausreicht usw. würde ich mich freuen, wenn Ihr Tipps für mich habt.
Lieben Dank vorab.
 
  • Winterfalke

    Winterfalke

    Mitglied
    Ja, der Sommerurlaub ist bekanntermaßen der Zeitraum, währenddessen im Garten einiges das Zeitliche segnet mangels Wasser. Die ultimative (menschenlose) Lösung wirst Du kaum finden. Technik in Kombination mit Nachbarschaftshilfe vllt.. Die Regentonne allein wird die Pumpe schnell leergemacht haben. Also eher der Hauswasseranschluß. Das vorzugsweise am Abend bewässert wird, wird eine Zeitsteuerung gewährleisten. Und dann auch nur, wenn eine nachgelagerte Hygrostat-Steuerung gemerkt hat, dass der Boden zu trocken ist in einer bestimmten Tiefe (wo die Wurzeln sind). Dann wird diese das Ventil freigeben für eine Sprüh- oder auch Tropfbewässerung. Gibt es auch schon fertig als Modul mit den üblichen Standard-Gartenanschlüssen.
     
    Zuletzt bearbeitet:
    Supernovae

    Supernovae

    Foren-Urgestein
    Herzlich Wilkommen @Azureus

    Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie immer und es kommt auch darauf an, was du für ein Gemüse anbaust, von was für einer Gemüsebeetfläche wir reden und wie du den Garten generell bearbeitest.

    Hier bei mir und bei vielen anderen usern wird gemulcht.
    Das hat den Vorteil, das die Oberfläche nicht so stark austrocknet und ist für Bodenlebewesen höchst wichtig.

    Wenn es z.B. um Salat, oder wiederkehrende Kulturen geht die "einfach" sind, hilft eine gute Planung.
    Sie werden dann einfach nicht gesetzt/ausgesät.
    Bei den "Säufern" kann es schwieriger sein, je nachdem.

    Prinzipiell kommt es aber auf das Wetter an.
    Wenn es in den 14Tagen täglich regnet, ist dir ja auch nicht geholfen, wenn die Zeitschaltuhr pünktlich um 20h anspringt.
    Hygrostatfühler, so wie Winterfalke schrieb, wären dann sehr sinnvoll, oder auch ne automatische Bewässerung, die "smart" ist.
    Es geht vieles....

    Vielleicht erzählst du erstmal um welches Gemüse, etc. es sich handelt...
     
    Winterfalke

    Winterfalke

    Mitglied
    Ach, und es sollte bei diesen vollautomatischen Anlagen auf jeden Fall hin und wieder ein Bekannter oder Nachbar kontrollieren. Einem Freund von mir ist es passiert, dass der Schlauch abgeflogen ist. Bewässert war dann reichlich nach 3 Wochen. Hat er dann später mit der Wasserrechnung nochmal schriftlich bekommen. :eek:
     
  • A

    Azureus

    Neuling
    Hallo Supernovae, Hallo Wanderfalke.

    Danke für Eure Antworten.
    Als Gemüse soll es Tomaten überdacht und im Gewächshaus, Gurken, Paprika, Rosenkohl, Brokkoli, verschiedenes Wurzelgemüse sein.
    Um das mit der Wasserechnung zu verhindern, wollte ich über 3 miteinander verbundenen Wasserfässern arbeiten, so können da ggf. schlimmstenfalls ca 600 Liter weg sein.
    Der Garten ist ja nicht gross.
    Die reine Gemüseanbaufläche da. 200qm, davon gehen noch die Kartoffeln und die Erdbeeren ab.
    Das wir unser großes Kind dann 1-2 mal die Woche zum schauen oder nachgießen hinschicken, das wird gehen.
    Mir geht es ja nur darum, das die gesetzten Pflanzen eben ein Minimum an Wasser bekommen, so das diese nicht eingehen.
    Am Ende wird es wohl darauf hinaus laufen, das ich mir eine Tauchpumpe für das Wasserfass kaufe, den Schlauch verlege, die kleinen Sprinkler dazwischen baue, irgend ein Rückschlagventil anbringen, so das mir die Fässer nach abschalten der Pumpe nicht leerlaufen und es testen werde. In der Hoffnung es funktioniert oder das Geld war für die Katz.
    Klar das mit dem Hygrostatfühler ist sicher unerlässlich.
    Trotzdem danke an Euch.
    Liebe Grüße
    Holger
     
  • Supernovae

    Supernovae

    Foren-Urgestein
    Nunja..
    Wenn du doch eh eine Giesvertretung hast, die 2-4 mal in den zwei Wochen nach dem Rechten sieht ist das doch easy-zumindest theoretisch.
     
  • A

    Azureus

    Neuling
    Supernovae, nun ja wenn dann keine 38 Grad werden, dann würde es wohl reichen. Ich werde mal eine Beregnungsanlage testen und dann meine Erfahrungen hier Posten. LG.
     
    Winterfalke

    Winterfalke

    Mitglied
    Ich habe 2 von denen hier miteinander verbunden (hab aber nur 30,-€ / Stück bezahlt). Das Zubehör dafür bekommt man im Baumarkt in der Gartenabteilung. Selten, dass die 1.200L mal alle werden.
    Mit Bewässerung kannst Du unheimlich viel experimentieren. Ich glaube, da habe ich auch schon fast alles ausprobiert. Auf jeden Fall ist es von großem Vorteil, wenn Du weißt, wie es feuchtemäßig unter der Oberfläche aussieht. Oft ist es oben staubtrocken und darunter passt es aber. Die einfachsten, aber zuverlässigsten Feuchtemesser zum in die Erde stecken gibt es schon um die 10 Europas.
     
    A

    Azureus

    Neuling
    Hallo Winterfalke, ich denke ich werde mir aus all den vielen YouTube Videos das beste heraussuchen und ein Experiment starten. Wenn ich eine Funktionierende Lösung gefunden habe, dann stelle ich Sie hier ein.
    Als Feutemesser benötige ich jedoch einen der die Pumpe ansteuert, da wird der für 10€ wohl nix sein, wobei der von Gardena für 69€ eben recht happig im Preis ist.
    Trotzdem danke für deine Tipps.
    Liebe Grüsse.
    Holger
     
    T

    top_gun_de

    Mitglied
    Sorry, aber das ist in sich alles nicht sehr konsequent.

    Eine Beregnungssteuerung die mit Feuchtemessung arbeitet ist teuer, für Fühler und Steuerung kommen schnell ein paar hundert Euro zusammen. Wenn man den Aufwand treiben will, ist es witzlos hintenraus nur drei Regenwassertonnen zu haben.

    An was für eine Pumpe denkt ihr dabei? Eine klassische Jetpumpe darf man nicht aus einer Regentonne bedienen, die geht von dem Schmutz im Wasser mittelfristig kaputt. Sie kostet auch selbst bereits erhebliches Geld.

    Dosierung wäre das nächste Thema. Wenn Du über Sensoren die Pumpe steuern willst, müsste der Sensor in die Kultur mit dem höchsten Wasserbedarf, und alle anderen Sachen werden dann mitversorgt.

    Alternativ kannst Du mehrere Sensoren einsetzen, dann brauchst Du aber mehrere Bewässerungsstränge mit Ventil, die gesondert angesteuert werden können. Steuerungen mit mehreren Stationen und mehreren Feuchtesensoren sind im Consumermarkt nicht von der Stange zu kaufen, da landest Du bei komplexer Technik mit Sensoren, einem PC mit Hausautomatisierungssoftware und Relais die die Ventile öffnen.

    Das alles, um für den Urlaub den Garten zu wässern? Ganz ernsthaft: Nimm eine Pumpe, eine WLAN-Steckdose, paar Schläuche und lass die WLAN-Steckdose alle 3 Tage die Pumpe anwerfen. Von der Ersparnis könntest Du sogar viele Kubikmeter Leitungswasser bezahlen.

    Der Vollständigkeit halber: Es gibt auf eBay Feuchtemesser für 2 Euro aus China. Das ist Bastelkram für die "Makerszene", damit kann ein Student ausprobieren wie sich ein Benjamini automatisch wässern lässt. Für den Einsatz im Garten ist das alles nicht geeignet, die Sachen sind nicht einmal wetterfest.
     
  • A

    Azureus

    Neuling
    Hallo top_gun_de,
    Danke für deine Nachricht. Ich bin eifrig am suchen, um eine bezahlbare und funktionierende Lösung zu finden. Was ich nicht will, ist die Speisung direkt aus dem Wasserhahn. Das kann gehörig in die Hose gehen, daher Pumpe und aus den Fässern. Werde ggf. mir auch noch so ein 1000L Fass holen. Das Problem ist die Pumpe. Eine normale Tauchpumpe wird wohl eher nicht funktionieren, zu wenig Druck. Gestern habe ich mich mal beraten lassen. Ergebnis, zumindest aus der jetzigen Sicht. Hauswasserwerk, Bewässerungscomputer. ( bei OBI 20€ soll auch funktionieren ).
    Deine Aussage Pumpe, WLAN Steckdose klingt gut, aber welche Pumpe ?
    Klar, Aufwand und Nutzen. Aktuell bin ich bei ca. 200€ um ein Kleines Gewächshaus de. 1,80x3,50m und ein Gemüsebeet mit de. 8,00x4,00m zu bewässern.Ob das funktioniert, keine Ahnung.
    Natürlich wäre mir eine Idee, welche weiniger als die 200€ kostet auch lieber, aber da muss ich wohl noch etwas suchen, oder dann einfach testen.
    Viele Grüsse.
     
    T

    top_gun_de

    Mitglied
    Wenn eine Steuerung über einen 20-Euro-Computer ein ausreichendes Ergebnis gibt, dann ist das genauso gut wie eine WLAN-Steckdose. Die Pumpe wirst Du in jedem Fall brauchen. Tauchpumpen sollten funktionieren - spannend ist einfach die Frage, wieviel Wasser bei welchem Druck du für deine Beregnungstechnik brauchst. Wenn Du eine ansaugende Pumpe (Jetpumpe) nimmst, sollte ein Ansaugfilter davor - gibt es ab ca. 15 Euro aufwärts. Diese Pumpen haben rotierende Scheiben, die nur funktionieren weil sie mit minimalem Abstand an stehenden Gehäuseteilen vorbeiarbeiten. Da führt Dreck im Wasser zu vorzeitigem Verschleiß.
     
    T.Tomberg

    T.Tomberg

    Mitglied
    Ein großen HWW mit Kessel und Saugschlauch und dann noch außerhalb aufstellen finde ich nicht optimal . Würde eher eine Regenfasspumpe Automatic mit Bewässerungscomputer oder Regenfasspumpe mit Schwimmerschalter und Zeitschaltuhr wählen.
    Statt Zeitschaltuhr kannst Du auch einen smarten Wallplug nehmen dann kannst Du es auch per Smartphone anwählen .
     
    Supernovae

    Supernovae

    Foren-Urgestein
    Mal kurz zwischen gefragt...

    Wird hier immer noch über eine Gießvertretung für den 14tägigen Urlaub gesprochen, oder einer über eine Ganzjahresbewässerung?
     
    Winterfalke

    Winterfalke

    Mitglied
    Wenn wir nun schon beim Smart-Gardening sind... Ja, warum nicht.
    Man kann ja heutzutage schon alles mit seinem Telefon steuern. Es gibt übrigens auch Boden-Hygrometer, die man mit dem WLAN verbinden und über das Smartphone abfragen kann bzw. kann man einen kritischen Wert einstellen und das Handy meldet Alarm, wenn der Boden zu trocken wird.
     
    T

    top_gun_de

    Mitglied
    A

    Azureus

    Neuling
    Hallo, Danke für Eure Antworten. WLAN Steckdose, habe im Garten kein WLAN, also Bew.- Computer. Egal. Tauchpumpe okay, aber saugt die den selbstständig an, sobald der Bewässerungscomputer anspringt ? Wenn ich nur eine Zeitschaltuhr verwende geht das ? Denke das mir, wenn die Zeitschaltuhr die Pumpe abschaltet, das dann das Fass leerläuft.
    Klar HWW finde ich auch nicht so optimal.
    Bei dem Bew.-Set, wird der Druck auf 1,5bar runtergeregelt. Also müsste die Pumpe ja nicht so viel Bar Druck haben ? Blöd ist auch, das bei den Tauchpumpen nur die Fördermenge in Liter pro Stunde angegeben wird, bspw. 5200, mit der Zahl kann ich auch nicht soviel anfangen.
    Also Fakt ist, ich brauche eine System, was meine Gemüsepflanzen 14 Tage vernünftig mit Wasser automatisch versorgt.
    Nun da bleibt wahrscheinlich nur testen, dhs.kaufen, testen und ggf. Zurückschicken, bis das Equipment funktioniert.
    Wenn's einfach wäre könnte es jeder, daher auf in die Testphase. Ich bin gespannt.
    Viele Grüße
     
    Winterfalke

    Winterfalke

    Mitglied
    Also Fakt ist, ich brauche eine System, was meine Gemüsepflanzen 14 Tage vernünftig mit Wasser automatisch versorgt.
    Dann wirst Du - wie am Anfang schon beschrieben - um aufwändige Technik nicht herumkommen. Du brauchst einen Ist-Wert vom Boden und gibst einen Soll-Wert vor. Dazwischen soll die Pumpe arbeiten.
    In einem heißen Sommer wird nur die allgegenwärtige handelsübliche grüne Garten-Regentonne mit 200 - 300L nach ein paar Tagen einen hohlen Ton von sich geben. Oder Du füllst die Tonne automatisch mit Trinkwasser nach über eine Füllstandskontrolle.
     
    T.Tomberg

    T.Tomberg

    Mitglied
    Bei den Tauchpumpen wird auch der Druck angegeben. Dies liegt in der Regel zwischen 0,4-0,7 bar . Bei diesen Angaben ist diese Information wichtig für das hoch pumpen.
    Ansaugen kann eine TP eh nicht . ( keine Ansaugdüse/nur 1 Laufrad (
    Meine Empfehlung einer Regenfasspumpe ist auch eine Tauchdruckpumpe.
     
    A

    Azureus

    Neuling
    Hallo, Danke Euch. Wie gesagt, was mir eben mega wichtig ist, das die Pumpe nachdem entweder der BW- Computer oder auch die Zeitschaltuhr die Pumpe ausschaltet, da mir das Fass nicht leerläuft.
    Ja Winterfalke. Regenfass ist zu klein, wollte mir so ein 1000 L Fass zulegen. Ich möchte die Beete Mulchen und gehe davon aus, das ich dann keine Unmengen an Wasser benötige, so zumindest meine Theorie.
    Ob die dann sparsame Bewässerung mein Gemüse über die 14 Tage bringt, keine Ahnung, aber das System soll auch mindestens 4-6 Wochen vorher getestet werden.
    Wird wohl ein spannendes Projekt mit ungewissem Ergebnis.
    Viele Grüsse.
     
    T

    top_gun_de

    Mitglied
    Wie oft würdest Du denn in den 14 Tagen von Hand bewässern, mehr als einmal?

    Zum Anspringen: Pumpen haben entweder einen Druckschalter nach Art Hauswasserwerk, oder sie laufen einfach wenn Strom kommt. Wenn Du daran einfach den Zuführungsschlauch zur Bewässerung anschließt, fördern die solange los bis der Strom abschaltet.
     
    A

    Azureus

    Neuling
    Hallo top_gun_de,

    sicher würde ich 2-3 mal pro Woche per Hand bewässern. Das mit der Pumpe ist mir halbwegs verständlich.
    Beispiel : Aquarium :
    Wasserstand auf ca. 1,20m, Eimer auf Boden, Schlauch rein, ich sauge mit dem Mund an, das Wasser läuft in den Eimer. Würde ich den Schlauch nicht aus dem Aquarium nehmen, läuft das Wasser immer weiter nach.
    Denke das dürfte das selbe Prinzip wie mit der Tauchpumpe sein. ( auch wenn Sie abschaltet )
    Oder ich habe einen kompletten Denkfehler. Schmunzel.
    Viele Grüße
     
    Winterfalke

    Winterfalke

    Mitglied
    Gibt es nicht diese Regentonnen auch in 500L?:unsure: Da könnte man 2 zusammenhängen.

    Wird wohl ein spannendes Projekt mit ungewissem Ergebnis.
    Das ungewisse macht es ja so spannend.o_O

    Würde ich den Schlauch nicht aus dem Aquarium nehmen, läuft das Wasser immer weiter nach.
    Denke das dürfte das selbe Prinzip wie mit der Tauchpumpe sein. ( auch wenn Sie abschaltet )
    Oder ich habe einen kompletten Denkfehler.
    Nöp. So isses... So hab ich mir mal den Pool (fast ganz eingegraben) auf Höchst-Wasserstand der Zisterne (ebenerdig) geleert. Und rundherum war die Wiese sehr gut bewässert. :rolleyes:
     
    T

    top_gun_de

    Mitglied
    Also Du hast eh wenig Wasser, dh die Gestaltungsmöglichkeiten sind gering.

    Vorschlag:

    Beregnung ohne Steuerung bauen, ermitteln wieviel Wasser pro Bewässerung rausgeht. Zeit merken.

    Für den Urlaub nimmst Du eine Zeitschaltuhr und lässt alle x Tage (oder zB Di und Sa) die Pumpe für die gemetkte Zeit laufen.

    Die Tauchpumpe wirfst Du in das Fass und lässt den Schlauch rausragen.
     
    A

    Azureus

    Neuling
    Hallo top_gun_de, Hallo Winterfalke.
    ich werde es nun wie folgt machen.
    Einhell Gartenpumpe GL-GP6538
    Gardena Bewässerungssystem für 40qm 13015-20
    Rückschlagventil
    Zeitschaltuhr
    Dann geht die Testerei los.
    Ich gebe Bescheid, wenn ich irgendwelche Ergebnisse habe.
    Viele Grüsse.
     
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