Das hätte meiner auch sagen können. Wenn es nach ihm ginge, dann würde sich der Speiseplan nach einer Woche wiederholen. Der steht auf deftige deutsche Küche. Für den sind schon Nudeln und Reis fremdartig. Ich probiere gern Neues, allerdings gibt es einiges, sehr weniges, was ich nicht mag.
Mir fällt auf, daß in letzter Zeit immer wieder für Torten mit Keksen als Boden geworben wird. Hat das einen Grund, warum man Kekse nimmt-evtl.aus Faulheit?
unter anderem :grins:. nee, ganz im ernst, ich könnt mir vorstellen wegen keksresteverwertung, oder strom sparen weil der boden nicht gebacken werden muß, oder weil es ruck-zuck geht (denk ich mal, ich hab das noch nicht gemacht). lieben gruß marianne
so einen Tortenboden kenne ich. Heißt bei mir "Rezept von Tante Martha". War die Tante meines Vaters, eine begnadete Köchin und Konditorin-hobbymäßig. Auf den Kekskram kam ich duch die Werbung im TV mit der Philadelphia-Torte und unser Bäcker hat neuerdings so eine Kreation mit Himbeeren drauf. Und ich mag doc Himbeeren so sehr, wenn nur dieses Keksgebrösel nicht wäre. Ist nicht mein Fall.
Dieses Rezept von Lieschen ist mein "allround" Rezept. Ich mache da alle Arten von Kuchen mit. Als Obsttortenboden (schmeckt mir sehr viel besser als jeder Bisquitboden), als Marmorkuchen, als Rosinenkuchen, als Kuchen mit eingebackenem Obst, Kuchen im Glas, Muffins und und und.... Kia ora
Mir fällt auf, daß in letzter Zeit immer wieder für Torten mit Keksen als Boden geworben wird. Hat das einen Grund, warum man Kekse nimmt-evtl.aus Faulheit?
Also nicht erst in letzter Zeit, das gibt's schon länger. Kann mich nicht erinnern, aus welcher Epoche genau der TV-Werbe-Schnack stammt "Unsre Oma backt im Kühlschrank eine Torte" ... natürlich gesungen, kann hier aber die Noten nicht hinmalen ...:grins:
Es geht im Prinzip wohl darum, die Torten "leichter" zu machen, nicht mit mehl-und eierhaltigen fettigen Böden, sondern aus zerkrümelten Keksen, Cornflakes, Amarettini, das schmeckt auch alles recht unterschiedlich, und dann kommt eine Lage Quark/Frischkäse/Sahne/Obst-Mischung drauf, mit Gelatine zur Schnittfestigkeit gezwungen, ohne dass das alles im Ofen Strom & Zeit verbraucht: einfach ab damit in den Kühlschrank.
Leider braucht man für diese Art krümeliger Böden doch immer einen Haufen (erst zerlassener, dann wieder gekühlter) Butter, damit die Chose ordentlich zusammenhält. Der Traum von der Nullkalorientorte hat sich damit leider immer noch nicht erfüllt, aber man ist auf dem besten Weg ...:grins:
Den TV-Spott kenne ich natürlich nicht. Ich komme aus der DDR und mein Vater hat kein "Westfernsehen" geduldet.:d Aber so eine Speise mit Amarettini habe ich auch schon mal gemacht, doch Kuchen ist bei mir immer noch Kuchen. Das kommen keine Kekse rein. Diät hab ich nicht nötig
Lieschen, funktioniert das auch mit Butter statt Margarine (die darf ich nämlich nicht)? Ich meine, weil Margarine etwas wässriger ist. Ansonsten finde ich dieses Ruck-Zuck-Rezept einfach toll. Lieben Gruß Marianne
Es gab mal wieder einen Unfall in der Küche. Schon ganz oft habe ich Muffins nach diesem Rezept gebacken, immer super geklappt. Und nun hol ich die Dinger aus dem Ofen, waren schon gar nicht so aufgegangen, wie gewohnt und nach dem Abkühlen haben alle in der Mitte ein Loch, statt einen Buckel. Zum Glück hatte ich genügend Glasur. Damit hab ich die Löcher aufgefüllt. Woran mag das wohl liegen?
In meine Küche verirrt sich selten jemand, da könnte es ja nach Arbeit riechen. Das hat mein Männervolk gar nicht gern. Aber mir ist im Nachhinein aufgefallen, daß die Muffins gar nicht den typischen Buckel hatten, als ich sie aus dem Herd geholt habe. Die Stäbchenprobe hatte ich mir erspart, weil die Backzeit eigentlich immer gut gepaßt hat und nach Ablauf derer, die Muffins o.k. waren. Vielleicht hätten sie noch ne Weile gebraucht. Optisch schlecht zu sehen, da mit Kakao Einen haben wir probiert-super lecker!
Aus einer Zeitschrift wollte ich ein Rezept mit Lachs, Avocado und Orangen ausprobieren. Dazu kaufte ich eine Avocado. Im Internet habe ich mir eben ein Video angeschaut, um zu sehen, wie ich die Frucht öffne und was mich darin erwartet. Leider bin ich mit manch exotischen Früchten nicht so geübt, weil GG nach dem Motto lebt: Was der Bauer nicht kennt, ißt er nicht. Und nun schneide ich die Frucht vorsichtig durch, wundere mich, weil kein Kernwiderstand zu spüren ist und was sehe ich? Diese Frucht sieht innen so aus und ist bitteschön was? Siehe Foto
Ist wohl eine Papaya!? Man kann sie angeblich gut zu Mixgetränken verarbeiten. Vorhanden wären Mangosaft, Maracujanektar, Grenadine, Limetten, 2 Orangen, Cuba-Rum, Sekt, Selterwasser, Cointreau. Gibt es da ein taugliches Rezept?
Ich konnte kein brauchbares Rezept mit ganzer Frucht finden. Nur mit Saft zum Mixen. Jetzt gibt es a la Tina einen Fruchtsalat. 1 Papaya 1 große Orange 1/2 Tütchen Zitronenzucker einige halbe Walnüsse ein ordentlicher Schuß Cuba-Rum(weiß) und für GG ein Schlag Sahne
Die Kerne der Papaya sind gut gegen Magenbeschwerden und zum "entwurmen"... Gut schmecken sie (die Papayas), wenn sie richtig reif sind! Rezepte kannst Du HIER finden! Kia ora
Heißt das, man soll/kann die Kerne essen? Einfach so? Ich mag Papayas, außerdem passen sie wunderbar in Obstsalate, aber die Kerne habe ich bisher immer weggeworfen.
Ja, man kann!!! Sie schmecken nicht besonders gut, aber sie helfen (haben mir geholfen) bei Magenverstimmung! Natuerlich soll man sie nicht andauernd und in grossen Mengen verzehren, wie alles , was als "Medizin" genommen wird. Kia ora
Kochen wollte ich heute mal nicht, jedenfalls nicht hier. Hab mir nach Rezept aus dem Net einen Caipi gemacht. Wird ja von vielen in den höchsten Tönen gelobt und ich dachte mir-der Rum muß weg, steht schon lange rum. :d Und nun? Begeistert bin ich nicht. Ist ja nur ein Schlückchen. Oder hat Tina mal wieder was vermasselt?
Ne, ich denk nicht, daß ich was vermasselt habe. Es geht doch nicht ums Kochen, sondern ums Saufen. Da vermassel ich doch nix. Ich find nur, daß es echt wenig geworden ist. Ist das normal?
Dann werd ich das Gesöff mal aufpeppen gehen. Noch ein kräftiger Schluck weißer Rum dazu, ein bissel Zucker kann auch nicht schaden, Eis und Limette ist ja noch im Glas.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Das Glas ist voll und ich werd warten, bis noch ein bißchen Eis getaut ist. Leider ist das Wetter mit nur 13° recht ungünstig.
Ist da denn so ein großer Unterschied? Ist doch alles Alkohol, oder? Außerdem stand der Rum so rum und ich wollte nicht warten, bis man wieder Grog machen kann.