Komplett verwirrt

K

Katixx

Mitglied
Huhu. ☺

Nachdem wir letztes Jahr eine furchtbar schlechte Ernte hatten, habe ich mir dieses Mal vorgenommen, mich ausreichend zu informieren.
Allerdings bin ich komplett verwirrt, weil man so vieles beachten muss.

Es heißt, man soll seine Beete für Stark-, Mittel- und Frühzehrer unterteilen... Dann gibt es ja aber noch Mischkulturen... Wie soll ich denn die verschiedenen Zehrer im Jahrestakt umziehen lassen, wenn die Mischkulturen teilweise aus verschiedenen Zehrern bestehen? *am Kopf kratz*

Ich kann doch nicht tausend Beete anlegen... (?)

Beispielsweise würden wir von den Starkzehrern gerne folgendes anpflanzen:
- Tomate
- Zucchini
- Gurke
- Mais
- Porree
- Brokkoli

Von den Mittelzehrern wären es folgende:
- Erdbeeren
- Karotten
- Kohlrabi
- Paprika
- Eisbergsalat
- Spinat
(Zwiebeln + Tomaten)

Soll ich nun alle Starkzehrer in ein Beet und alle Mittelzehrer in ein anderes Beet pflanzen? Die vertragen sich doch nicht alle miteinander. (?)
Ich habe irgendwie das Gefühl, dass ich entweder auf Mischkulturen oder auf die Pflanzfolge achten kann, sich beides aber irgendwie widerspricht.

Könnte mir vielleicht jemand helfen?
Ich wäre euch wirklich unendlich dankbar.. Mir raucht der Kopf, aber ich möchte auch nichts falsch machen.

Viele Grüße und einen schönen Abend euch allen!
 
  • Pyromella

    Pyromella

    Foren-Urgestein
    Hallo Katixx, willkommen im Forum.

    Immer mit der Ruhe. Du hast einen Garten, keinen auf optimalen Ertrag wissenschaftlich ausgerichteten Produktuktionsbetrieb. Mach dir also nicht zuviel Stress.

    Diese Regeln mit guten und schlechten Nachbarn sind relativ zu werten - manche sind auch einfach nur immer wieder abgeschrieben, und so wirklich überprüft hat sie wahrscheinlich lange niemand.

    Das, was ich selbst beobachten konnte ist, dass Möhren sich mit Zwiebeln und Poree als Nachbarn gut wachsen, weil sie sich gegenseitig Möhrenfliege/Poreefliege/Zwiebelfliegen vom Blatt halten.

    Ansonsten mögen die wenigsten Gemüse, wenn sie mehrere Jahre an der gleichen Stelle bleiben, dann sammeln sich die Krankheiten zu leicht an einem Ort. Ein jährlicher Sandortwechsel ist also gut - trotzdem musst du natürlich nicht die Erdbeeren ausbuddeln und umziehen lassen.

    Wie unterschiedlich würdest du denn die Mittel- und Starkzehrer (und womit) düngen wollen? Ich würde mich darauf beschränken, Tomaten, Zucchini und Co eine Schaufel reifen Kompost an die Füße zu kippen, und dann sollte sich ein Salatkopf einen halben Meter weiter nicht unwohl fühlen.

    Ansonsten kannst du auch dir die Pflanzen einfach beim Wachsen ansehen, wer kümmerich wächst, kann dann immer noch Brennnesseljauche/Beinwelljauche/Hornmehl an die Füße bekommen.

    Hast du eine Vorstellung davon, wieso es letztes Jahr nicht so wachsen wollte? Ich hatte bei uns den Eindruck, dass hauptsächlich regelmäßig ausreichend Wasser gefehlt hat.

    Wenn etwas dieses Jahr nicht rund läuft, kannst du bestimmt hier konkrete Ratschläge bekommen, das ist einfacher und zielführender, als jetzt soviel allgemeines zu verfassen.

    Ich wünsche dir eine gute Gartensaison,
    Pyromella
     
    K

    Katixx

    Mitglied
    Hallo Pyromella,
    vielen Dank für deine Antwort. :)

    Also ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung... Am Wasser lag es aber meines Erachtens nicht. Wir haben Brokkoli, Salat, Möhren, Gurken, Porree, Erdbeeren und Zucchini angepflanzt.

    Gurken und Porree kamen gar nicht, der Salat sah eher nach Unkraut aus.. Das Einzige, was wirklich gut lief, waren die Zucchini und die Möhren - wobei wir echt große Probleme mit Nacktschnecken hatten/haben. Der Brokkoli hatte teilweise kleine Röschen gebildet, würde dann aber von besagten Schnecken vernichtet und die Erdbeeren fielen erst den Vögeln zum Opfer und dann ebenfalls den Nacktschnecken, wobei eigentlich auch nur eine Sorte getragen hat und das sehr wenig.

    Also meinst du, ich sollte in erster Linie darauf achten, dass ich den verschiedenen Zehrern einen festen Platz zuordne und die dann im Jahrestakt einmal wechseln dürfen?

    Kann ich auch Starkzehrer und Mittelzehrer mischen?

    Hast du noch eine Idee wegen den Nacktschnecken? (und Vögeln?) Die haben meinen Salbei vernichtet und sich sogar von oben in die Möhren gefressen... Meine anderen Kräuter haben auch sehr gelitten und das Schneckenkorn haben sie gefühlt auf dem Weg zum jeweilen Futterziel noch als Stärkung verehrt.


    Einen schönen Samstag dir und vielen Dank!
     
    Pyromella

    Pyromella

    Foren-Urgestein
    Ja, Mittel und Starkzehrer würde ich nicht so streng trennen. (Sicher gibt es andere Gärtner, die das anders handhaben, ich beschreibe jetzt nur, was in unserer Familie funktioniert.)

    Bei Vögeln kannst du noch mit dünnem Vlies arbeiten, oder bogenförmig aus Kaninchendraht einen Schutz basteln.

    Hast du deine Pflanzen vorgezogen, oder hast du an Ort und Stelle gesät? Gurken, Zucchini, Tomaten, Salat und Poree würde ich vorziehen, und wenn es da hakt vielleicht auch Jungpflanzen kaufen. Möhren mögen nicht so gerne umgesetzt werden (obwohl es hier immer wieder Leute gibt, bei denen auch das funktioniert.) Jedenfalls würde ich Möhren an Ort und stelle säen.

    Schnecken sind ein Übel, gegen das die meisten Gärtner kämpfen. Ich komme da eher aus der Richtung der Leute, die regelmäßg absammeln. Ich habe für mich entschieden, dass ich die Nacktschnecken mit einem schnellen, kurzen Schnitt mit der Gartenschere vom Leben zum Tod befördere, weil ich alles andere von heißem Wasser bis Salz und was man sonst noch liest für ziemliche Tierquälerei empfinde. Bei Schneckenkorn sind mir die Kollateralschäden zu groß. Tiegerschnegel und Gehäuseschnecken tun meiner Ernte nichts Böses, wieso sollte ich ihnen dann etwas antun? Wer Schnecken frißt, wie z. B. die Erdkröten, ist natürlich hoch willkommen und wird in unserem Garten immer ein ungestörtes Fleckchen finden. Es dauert, bis sich ein Gleichgewicht in einem Garten einpendelt - und man zahlt einen ziemlichen Tribut an angefressenem Gemüse. Die ultimative Lösung habe ich also nicht, aber wir haben mittlerweile in den meisten Jahren eine Menge Schnecken, bei denen auch noch genug Gemüse für uns durchkommt. (Neben Wühlmäusen, Rehen und wer sonst noch so mitfrisst. Der Familiengarten liegt etwas außerhalb.)

    Wenn du hier mal in die Forensuche gehst, findest du unzählige Threads zum Thema "Was tun gegen Schnecken", da finden zum Teil erbitterte Diskussionen statt - vielleicht müssen wir diese Diskussionnen nicht jedes Mal wieder neu führen. ;)
     
  • K

    Katixx

    Mitglied
    Also gegen Vögel hatten wir ein Netz gespannt, aber das war dann natürlich jedes Mal im Weg, wenn man an die Pflanzen wollte. Die Schnecken sind auch meist weiterhin durchgekommen.

    Bei einem Feld von 3.90 x 2.80 wäre so ein Kaninchendraht doch sehr teuer?

    Letztes Jahr habe ich nichts vorgezogen- dieses Jahr drängeln sich allerhand Pflanzen, wie Tomaten, Paprika und Porree, auf meinen Fensterbänken.
    Die Tomaten funktionieren bisher gut, aber bei der Paprika bin ich verunsichert, weil ich gelesen habe, dass diese erst bei ca. 25 °C keimt und anschließend ca. 22 °C zum wachsen haben soll..

    Wegen der Nacktschnecken wühle ich mich mal hier durch, danke. :)
     
  • C

    Chrisel

    Guest
    Katixx,

    Erdbeere kannst du auf einem Beet lassen. Mache immer mal wieder Ableger von den Altpflanzen ab und ersetze diese. Zwischen den Erdbeeren kannst du gut Knoblauch stecken, die Beeren schmecken dann intensiver.

    Tomaten kannst du jahrelang auf dem selben Platz lassen. Bring immer mal wieder frische Erde oder Kompost drauf und gut.
     
  • Gartenfreund1985

    Gartenfreund1985

    Mitglied
    Zu den Schnecken, ich hab in einen Youtubevideo gesehen das Schafwolle, natur, ungewaschen wenn man sie zwischen den Pflanzen legt sehr gut gegen Schnecken helfen soll, den Geruch sollen sie garnicht gern mögen.
    Zudem ein guter Schutz gegen Verdunstung.

    Werde das heuer mal versuchen und berichten ob es klappt.
     
    K

    Katixx

    Mitglied
    Vielen Dank für Eure Tipps. :)
    Das mit der Schafwolle klingt interessant - wir hatten letztes Jahr Stroh, aber gegen die Schnecken hat das nicht geholfen.

    Eben beim Umtopfen habe ich bei meiner Avocado (und letztens auch bei einer Paprikapflanze) kleine dunkle Würmer gefunden. Sie sind beinahe schwarz mit einem Stich rot/lila. (?)

    Vielleicht weiß ja jemand von euch, was das für Dinger sind und ob sie nutzen oder eher schaden. (Wie Regenwürmer sehen sie eigentlich nicht aus) IMG_20210313_193815.jpg
     
    Zuletzt bearbeitet:
    Pyromella

    Pyromella

    Foren-Urgestein
    Ich würde den Wurm für einen Verwandten des Regenwurms, für einen Kompostwurm halten.
     
    K

    Katixx

    Mitglied
    Also kein Problem, dass er da ist?
     
  • C

    Chrisel

    Guest
    Nein.

    Wenn du deine nächsten Bilder aber als Miniaturansichten reinsetzen könntest, könnten mehr User schauen.
    Alle haben nämlich so ein tolles Netz, um diese Größe aufzumachen.
     
    C

    Chrisel

    Guest
    Wenn du Miniatur reinstellst können wir es mit draufklicken noch größer machen. ;):)
     
    K

    Katixx

    Mitglied
    Guten Abend. :)
    Als ich eben an meiner Weintraube vorbei ging, fiel mir wieder ein, dass sie letztes Jahr nicht getragen hat und auch recht wenig Blätter hatte. Teilweise bin ich mir nicht mal mehr sicher, ob sie noch lebt. Wie seht ihr das?

    IMG_20210314_114806.jpgIMG_20210314_114840.jpgIMG_20210314_114827.jpg

    Meine Brombeere ist seit letztem Jahr auch sehr groß geworden - getragen hat sie aber ebenfalls kaum. Es waren vielleicht sechs Beeren, wenn überhaupt.

    IMG_20210314_114916.jpg

    Ich habe sie nicht geschnitten.. Liegt es vielleicht daran? Leider kenne ich mich allgemein noch nicht so wirklich aus.. Ich habe gehört, dass man die Zweige zurückschneiden sollen, die getragen haben. Ist das so korrekt?

    Meine Himbeere hatte ebenfalls nichts, entwickelt sich aber jetzt schon ganz gut. Außerdem hat sie sich auch ordentlich vermehrt, was mich sehr freut. IMG_20210314_114849.jpgIMG_20210314_113758.jpg
    Auf Empfehlung der Mitarbeiter im Garten Marktplatz, habe ich sie 2019 weit nach unten geschnitten - der Teil hat sich seitdem nicht mehr gerührt und ist vermutlich tot...

    Muss ich eigentlich die welken Blätter der Beeren absammeln, wenn diese nicht abfallen?

    Ich würde mich freuen, wenn ihr ein paar Ratschläge habt. :) Danke schonmal im Voraus.
     
    Pyromella

    Pyromella

    Foren-Urgestein
    Zum Rebschnitt sollen sich User äußern, die da Ahnung von haben, z.B. @Sandor 2 , mir fehlt die eigene Erfahrung in diesem Fall.

    Brombeeren sollte man im Frühjahr die Triebe abschneiden, die im Jahr davor getragen habe. Es wird gerne ein ziemliches Gewirr. Mein Vater bindet die Ruten immer in einem Jahr nach rechts, im anderen nach links, um die alten und jungen Triebe unterscheiden zu können. Ansonsten kannst du dich auch hier mal durchlesen:



    Himbeeren (also jetzt die einmal tragenden Sommerhimbeeren) schneidet man die Triebe, die getragen haben, kurz nach der Ernte runter. Was dann schon an jungen Trieben steht oder kurz nachher hochtreibt, dass sind die Ruten, die im kommenden Jahr tragen werden. Die lässt man natürlich wachsen und bindet sie hoch.
     
    Knuffel

    Knuffel

    Mitglied
    Himbeeren (also jetzt die einmal tragenden Sommerhimbeeren) schneidet man die Triebe, die getragen haben, kurz nach der Ernte runter. Was dann schon an jungen Trieben steht oder kurz nachher hochtreibt, dass sind die Ruten, die im kommenden Jahr tragen werden. Die lässt man natürlich wachsen und bindet sie hoch.
    Die Neutriebe von letztem Jahr (die diesjährigen Fruchtruten) solltest du jetzt auf ca. 0,5 bis 1 m zurück schneiden.
    Nicht scheu sein, oberhalb dieser Länge werden schon kleine Knospen oder gar kleine Blätter sein. Unterhalb aber auch und die stärkst du damit.

    Nach dem Tragen siehst du dann gut den Unterschied zwischen den Neutrieben (grün) und den abgetragenen Fruchtruten (braun).
    Wir Pyromella geschrieben hat, die abgetragenen Fruchtruten dann bodeneben raus schneiden. So kann die Pflanze den Sommer über ihre ganze Kraft in die neuen Triebe stecken.

    Wenn du 2-mal-tragenede Sorten hast ist es genau das gleiche. Der einzige Unterschied ist, dass die Jungruten im Spätjahr nicht einfach "nur" wachsen und Kraft sammeln, sondern schon das erste Mal tragen.
     
    K

    Katixx

    Mitglied
    Guten Morgen ihr zwei und vielen Dank für eure Ratschläge.

    Ich habe die Brom- und Himbeeren nun soweit zurück geschnitten, nur bei einem Teil der Brombeere bin ich mir unsicher.
    IMG_20210317_100743.jpgIMG_20210317_100728.jpg

    Soll ich die jeweiligen markierten Bereiche auch komplett wegschneiden?

    Ich habe nur eine Brombeere, aber relativ viele Himbeeren. Die meisten davon sind erst letztes Jahr als Jungpflanzen eingesetzt worden und dementsprechend noch sehr klein. (Haben auch noch nicht getragen) Die habe ich jetzt komplett in Ruhe gelassen. (?)

    Übrigens habe ich im Garten das hier gefunden:
    IMG_20210317_092634.jpg

    Weiß jemand, was das ist? Ich schätze mal Unkraut - dementsprechend würde ich es dann auch entfernen, aber die genaue Bezeichnung interessiert mich schon.

    Unsere Johannisbeeren haben beide letztes Jahr keine Früchte geboten - sie sind auch noch sehr klein, ich habe dort nichts verändert. Die meiner Großmutter sahen immer aus wie kleine Bäumchen. (Also die Früchte wuchsen relativ weit oben, am Ende des Stammes) Ist das richtig so, sie erstmal wachsen zu lassen?

    Habt einen guten Start in den Tag und bis bald. ☺
     
    G

    Galileo

    Foren-Urgestein
    Ich finde das Himbeeren schneiden ist nicht mehr so einfach, wie das mal war.

    Der Grundsatz, die Ruten der Sommer-Himbeeren nach der Fruchtabnahme wegzuschneiden, da sie nur am diesjährig gewachsenen Holz (Ruten) tragen stimmt nach wie vor. Doch was mach ich, wenn die Pflanze unbekümmert weiter blüht und Früchte ausreift... wie bei mir im vergangenen Jahr.
    Himbeeren_Herbst Aug Ende< gelb Golden Everest 1-jährig_01.jpg Himbeeren_Herbst Aug< Blissy 1-jährig_01.jpg
    Es gibt mittlerweile Züchtungen der Sommer-Himbeere z. B. ’Autumn Bliss‘ und ´Golden Everest’, die ab August und dann bis zum einsetzenden Frost blühen und Früchte produzieren.

    Danach hatte es geregnet oder ich keine Zeit, deshalb habe ich diese jetzt erst geschnitten.

    Der andere Grundsatz, abgetragene Ruten der Herbst-Himbeeren im Frühjahr, vor dem Ausrieb zu entfernen und die neu gewachsenen stehen zu lassen, weil sich daran die Blütenansätze für dieses Jahr entwickeln, passt auch.
    Nur muss man/frau wissen, welcher Art meine Himbeersorte entstammt, denn der Zeitpunkt der Fruchtreife sagt darüber nicht viel aus.
    Dass sollte man beim Kauf erfragen oder nachlesen, sofern man/frau den SortenNamen kennt.
    Rechtschreibung
     
    Zuletzt bearbeitet:
    Knuffel

    Knuffel

    Mitglied
    Es gibt mittlerweile Züchtungen der Sommer-Himbeere z. B. ’Autumn Bliss‘ und ´Golden Everest’, die ab August und dann bis zum einsetzenden Frost blühen und Früchte produzieren.
    Das meinte ich mit 2-mal-tragenden.
    Ich habe sowohl gelbe als auch rote (Sorten müsste ich zu Hause nach schauen). Die tragen an den Jungtrieben vom letzten Jahr im Frühsommer und würden dann auch weiter wachsen und noch mal tragen.
    Allerdings tragen sie dann auch schon im Herbst an den Jungtrieben aus dem aktuellen Jahr.
    Deswegen soll man auch bei diesen Sorten die alten Ruten nach der Ernte im Sommer raus nehmen, damit die ganze Kraft in die Jungtriebe gehen kann. Im letzten Herbst hatte ich bis Ende November große gelbe Himbeeren.


    Ich habe die Brom- und Himbeeren nun soweit zurück geschnitten, nur bei einem Teil der Brombeere bin ich mir unsicher.
    Den Anhang 669390 betrachtenDen Anhang 669391 betrachten

    Soll ich die jeweiligen markierten Bereiche auch komplett wegschneiden?

    Ich habe nur eine Brombeere, aber relativ viele Himbeeren. Die meisten davon sind erst letztes Jahr als Jungpflanzen eingesetzt worden und dementsprechend noch sehr klein. (Haben auch noch nicht getragen) Die habe ich jetzt komplett in Ruhe gelassen. (?)
    Zu Brombeeren kann ich leider nicht viel sagen. Allerdings sieht der Trieb oben nicht mehr so gesund und abgerissen, statt geschnitten aus. Also zumindest das sollte weg, so was ausgefranstes ist immer ein Einfalltor für Krankheiten.

    Die jungen Himbeeren vom letzten Jahr einfach mal in Ruhe lassen, das passt .
     
    Zuletzt bearbeitet:
    Beates-Garten

    Beates-Garten

    Foren-Urgestein
    Ich habe bei meinen Brombeeren immer die braunen Triebe bodennah weggeschnitten, das waren die Triebe, die im vergangenen Jahr getragen haben. Das erkennst Du auf deinen Fotos sehr gut und hast Du auch richtig markiert. Die grünen Triebe sind die Triebe, die sich im vergangenen entwickelt haben und die dann dieses Jahr Früchte bilden werden. Diese grünen Triebe (teilweise bis 3 m lang) habe ich immer auf ca. 1,50 m eingekürzt. Dadurch bilden sich viele Seitentriebe und Du hast etwas mehr Früchte
     
    K

    Katixx

    Mitglied
    Nur muss man/frau wissen, welcher Art meine Himbeersorte entstammt, denn der Zeitpunkt der Fruchtreife sagt darüber nicht viel aus.
    Dass sollte man beim Kauf erfragen oder nachlesen, sofern man/frau den SortenNamen kennt.
    Rechtschreibung
    Das Problem habe ich auch gerade... Ich weiß leider überhaupt nicht, ob wir Sommer- oder Herbsthimbeeren oder sogar beides haben.. Die Sorte kenne ich ebenso wenig.

    Zu Brombeeren kann ich leider nicht viel sagen. Allerdings sieht der Trieb oben nicht mehr so gesund und abgerissen, statt geschnitten aus. Also zumindest das sollte weg, so was ausgefranstes ist immer ein Einfalltor für Krankheiten.



    Die jungen Himbeeren vom letzten Jahr einfach mal in Ruhe lassen, das passt .
    Vielen Dank für den Hinweis - ich kümmere mich umgehend darum. :)
    (Bzw. kümmere mich nicht, bzgl. der Himbeeren)
     
    K

    Katixx

    Mitglied
    Huhu, ihr Lieben!
    Ich bin ganz deprimiert - meine Tomatensetzlinge lassen die Blätter hängen. :(
    IMG_20210408_153832.jpgIMG_20210408_153827.jpg
    Ich habe sie schon vor einiger Zeit gesät und bisher wuchsen sie prächtig - ich war richtig happy, weil mein Daumen normalerweise nicht so grün ist.. Und jetzt das. Die Blätter fallen auch teilweise ab oder/und werden gelblich.
    Weiß hier jemand einen Rat?

    Liebe Grüße und euch allen einen schönen, restlichen Tag.
     
    Marmande

    Marmande

    Foren-Urgestein
    Die Erde sieht recht trocken aus. Diese Hölzer habe ich früher auch benutzt. Es nützt wenig. Entweder die Pflanzen werden was oder eben nicht. Stützen bringen es nicht.
     
    Marmande

    Marmande

    Foren-Urgestein
    Mir sind auch ein paar kaputt gegangen. Die Sonne auf der Terrasse war einfach zu viel. Im Moment ist es aber für Freiluftaufenthalte eh zu kalt.
     
    K

    Katixx

    Mitglied
    Einen wunderschönen Sonntag euch allen! :)

    Weiß jemand von euch, wie man Tomatenpflanzen wieder aufpäppeln kann? Ich habe sie aus gekauften Samen gezogen und teilweise sind sie auch schon gut gewachsen... Nur bekommen einige gelbe Blätter, oder welche, die vertrocknet. Teilweise hängen diese ziemlich runter.. Ich bin mir auch immer unsicher, wegen dem Gießen...
    IMG_20210502_135131.jpgIMG_20210502_134919.jpgIMG_20210502_134847.jpgIMG_20210502_134839.jpg


    Und der Rhododendron sieht auch gar nicht glücklich aus..

    IMG_20210420_134035.jpgIMG_20210420_134016.jpg

    Manchmal habe ich das Gefühl, dass mein Daumen nicht nur nicht grün ist, sondern eher schwarz.

    Ich würde mich sehr freuen, wenn mir hier jemand weiterhelfen könnte. Macht euch noch ein schönen restlichen Sonntag und bis bald.

    Katixx
     
    Marmande

    Marmande

    Foren-Urgestein
    Ich bin wieder beim Thema Wasser. Die Erde sieht furchtbar trocken aus.
    Eine Woche müssen die noch durchhalten und dann geht es ab ins Beet.
     
    Marmande

    Marmande

    Foren-Urgestein
    Dein Rhodo hat Fraßspuren und eventuell Chlorose. Hast Du kalkhaltigen Boden würde ich zur Akutbehandlung Eisendünger gießen und den Boden dann mit Torf saurer machen.
     
    K

    Katixx

    Mitglied
    Ich bin wieder beim Thema Wasser. Die Erde sieht furchtbar trocken aus.
    Eine Woche müssen die noch durchhalten und dann geht es ab ins Beet.
    Guten Morgen und vielen Dank für die schnelle Antwort!
    Wie oft soll ich sie denn gießen? :( In der Regel habe ich jeden zweiten Tag gegossen, aber da die Erde anfängt zu schimmeln, bin ich unsicher, ob das nicht zu viel ist... Ich habe gehört, einmal in der Woche würde reichen.. Aber das kommt mir dann doch sehr wenig vor.

    Ins Beet würde ich sie ungern setzen, da wir so ein extremes Nacktschneckenproblem haben... Die Kohlrabiblätter haben sie schon teilweise vernichtet und sogar die unteren Blätter der Himbeeren müssen dran glauben... Letztes Jahr konnten wir gerade mal zwei! Erdbeeren deswegen essen. Ich habe schon Knoblauch und Zwiebeln um das Feld herum gepflanzt, aber das interessiert sie herzlich wenig.

    Danke für den Tipp! Mal gucken, ob der Rhododendron sich dann erholt. Ich hoffe es..

    Bei meiner einen Tomatenpflanze sieht es mittlerweile aus, als hätte sie so etwas wie Bläschen?
    IMG_20210510_103909.jpg
    IMG_20210510_103924.jpg
    Mir hat es bisher wirklich viel Freude bereitet, aber so langsam bin ich frustriert... Vielleicht sollte ich echt die Finger von Pflanzen lassen. *seufz*
    Teilweise schimmelt die Erde und zurzeit habe ich in jedem Raum diese blöden kleinen Fliegen (Trauermücken?), die sich in der Erde häuslich einrichten..

    Bis letzte Woche sah meine Avocado auch noch ganz gut aus, aber jetzt lässt sie die Blätter hängen und bekommt weiße Flecken auf ihnen oder braune Spitzen..
     
    Sunfreak

    Sunfreak

    Moderator
    Mitarbeiter
    Das mit einer Woche kann schon stimmen. Oder aber auch nicht. Und das macht die Sache etwas schwieriger, und letztlich auch einen grünen Daumen aus. Denn es geht darum das richtige Feingefühl zu finden.

    Wieviel Wasser so eine Pflanze braucht, ist an verschiedenen Faktoren geknüpft. Einerseits zum Beispiel, wie groß die Pflanze ist. Um so größer die Pflanze ist, um so mehr Blattmasse hat sie, über die sie Wasser an die Luft abgibt. Auch die Temperatur spielt eine bedeutende Rolle. Kühle Erde an bewölkten Tagen verdunstet wenig Wasser, während an heißen Tagen (wenn die Sonne noch drauf knallt), das viel schneller geht. Weiterer Faktor ist z.B. die Topfgröße. Pflanzen in 5 Liter Töpfen müssen viel häufiger gegossen werden, als beispielsweise in 25 Liter Töpfen. Und das Substrat (Erde) nimmt auch eine bedeutende Rolle in ihrer Wasserspeicherfähigkeit ein.

    Es ist daher unmöglich eine Antwort zu geben, so quasi "gieß' alle 3 Tage". Das Feingefühl musst du letztlich entwickeln.

    Probiere aber mal folgendes: Höre auf zu gießen, bis die Blätter leicht welk werden. Wenn du die Zeitspanne beobachtest zwischen Gießen und dem Welk werden der Blätter, bekommst du ein Gefühl dafür, wieviel Wasser die Pflanze wirklich benötigt. Natürlich solltest du sie bei dem Versuch beobachten können. Bringt man Ende ja auch nix, wenn du Abends von der Arbeit heim kommst, und die Pflanzen sind vertrocknet.

    Letztlich sind die meisten, die diesen Versuch machen aber erst einmal richtig erstaunt und bemerken, dass sie viel zu viel gegossen haben. Und davon gehe ich auch bei Dir aus. Schimmel und Trauermücken sind ein starkes Zeichen dafür. Die Erde darf durchaus richtig trocken werden, bis die Pflanzen leicht welken.

    Beides lässt sich eliminieren, wenn sein Gießverhalten ändert. Da brauchts kein Sand oder Gelbtafeln, wie man es oft immer liest zur Trauermückenbehandlung. Denn damit doktort man immer nur an den Symptomen rum, und nicht an der Ursache.

    Ich hatte auch schon oft Trauermücken in der Wohnung. In den allermeisten Fällen durch dazu gekaufte Pflanzen (die Pflanzen in Garten-Centern & Co sind meistens total überwässert). Die Trauermücken verschwinden dann zwar nicht sofort. Aber wenn man wirklich spärlich gießt, lassen sie sich restlos ausrotten. Denn die Eier und Larven brauchen einfach feuchte Erde.

    Die Bläschen sind Ansätze von sog. Adventivwurzeln. Das ist völlig harmlos und normal. Würdest du Erde bis an diese Höhe auffüllen, würden da Wurzeln raussprießen. Das kannst du beim nächsten Umtopfen durchaus auch so machen, dass du sie tiefer einpflanzt, damit diese Knubbel Erde fassen und wurzeln können.

    Oftmals machen die Pflanzen solche Adventivwurzel-Ansätze, wenn sie feuchte Erde weiter unten "riechen" (ich formuliere das mal so). Oder wenn sie Hunger bekommen und mit neuen Wurzeln versuchen wollen neue Essensangebote zu erschließen. Aber das ist nicht immer die Ursache. Manchmal machen das Tomaten einfach so, auch wenn ihnen nichts mangelt.

    Feuchtigkeit kann auch eine Ursache sein. Ich hatte mal eine Buschtomate mit massig dichten Blattwerk (hätte ich auslichten sollen). Die Pflanze ist nach regen wirklich sehr, sehr schlecht abgetrocknet. Und irgendwann war die ganze Pflanze, von oben bis unten, übersät mit solchen Bobbeln, die 5 mm lang wurden und schon richtig wie Wurzeln aussahen. War sehr lustig.

    Grüßle, Michi
     
    K

    Katixx

    Mitglied
    Hallo Michi :)
    Vielen lieben Dank für deine Antwort. Ich werde deinen Ratschlag mal in die Tat umsetzen - bin gespannt, ob ich, wie du schon meintest, ebenfalls feststelle, dass ich zu viel gieße. (Ich kann es mir durchaus vorstellen) Hoffentlich entwickelt sich da bald ein Gespür für - es wäre nämlich wirklich schade, wenn ich langfristig immer die gleichen Fehler mache, ohne es zu realisieren.

    Hast du auch Erfahrungen mit Nacktschnecken? Gefühlt werden es immer mehr..

    Viele Grüße

    Katixx
     
    Starlightshadow

    Starlightshadow

    Mitglied
    Hi Katixx,
    Deine Schneckenverzweiflung kann ich nachvollziehen- ich züchte im 4. Stock gefühlt mittlerweile die Gattung "Flugschnecke".
    Um empfindliches Gemüse lege ich immer Eierschalen oder Kaffeesatz, das hilft zumindest gegen die 1. Welle, die nachfolgenden kriechen dann allerdings wie die Wilden über die Körper der todesmutigen Vorhut, deswegen geht es in der Abenddämmerung immer noch auf die Jagd. Was gefunden wird, wird in eine Tüte gepackt und beim Laufengehen am Fluß/Kanal ausgesetzt, die Wasservögel freuen sich.
    Meine Mom schwört auf Kupferband, und nachdem bei ihr selbst der Salat im Hochbeet noch wächst denke ich, das könnte sogar funktionieren. Es sei denn es gibt auch da ein koordiniertes Geschwader.
     
    P

    Platero

    Mitglied
    Du hast mich auf eine Idee gebracht, Starlightshadow......ich fand es nämlich schon immer unglaublich eklig, die Schnecken mit der Schere zu zerschneiden....*kotz*! Aber einen Ententümpel hätten wir ganz in der Nähe. Und Brot soll man denen ja gar nicht füttern, also kriegen sie jetzt ein französisches Schneckenmenu! Genial!
     
    Starlightshadow

    Starlightshadow

    Mitglied
    Du hast mich auf eine Idee gebracht, Starlightshadow......ich fand es nämlich schon immer unglaublich eklig, die Schnecken mit der Schere zu zerschneiden....*kotz*! Aber einen Ententümpel hätten wir ganz in der Nähe. Und Brot soll man denen ja gar nicht füttern, also kriegen sie jetzt ein französisches Schneckenmenu! Genial!
    Ich kann außer Wespen leider gar nix bewusst umbringen, deswegen hab ich die Lösung gewählt. So haben die Schnecken quasi eine faire Chance zu entkommen und ich hab sie weit genug von meinem Gemüse weg :D
     
    P

    Platero

    Mitglied
    Was haben dir die Wespen getan? Wenn du sie in Ruhe lässt, lassen sie dich auch in Ruhe...
     
    Starlightshadow

    Starlightshadow

    Mitglied
    Sie haben leider die Fähigkeit, mich stante pede um die Ecke zu bringen, deswegen muss ich da leider etwas radikaler sein :(
     
    J

    jomoal

    Foren-Urgestein
    Hallo Platero,
    zum Thema "Ententümpel ": Ich habe die Schnecken füher auch zum Nachbarn gebracht. Der hat mich dann mal aufgeklärt, dass diese Art der Fütterung nicht gut sei, den es läuft Gefahr, dass sie sich verschlucken. Was die Enten von sich aus aufnehmen, das ist kein Problem, wenn man sie aber "mästen" will, ist das gefährlich.

    jomoal
     
    P

    Platero

    Mitglied
    Naja, mästen.... ich werde denen die Schnecken nicht mit einem Trichter reinstopfen! Sind ja Wildenten, die fressen was sie wollen.... oder eben nicht!
     
    Starlightshadow

    Starlightshadow

    Mitglied
    Eben, geht ja hauptsächlich drum die Schnecken weit vom eigenen Garten auszusetzen. Wenn dann ein paar gefressen werden hatten sie ihre Chance.
     
    T

    Tinchenfurz

    Guest
    Soweit ich weiß, fressen nur Laufenten Schnecken. Und da sollte man auch vorsichtig mit der sogenannten "Zufütterung" sein. Igel bekommen schnell Lungenwürmer von den Viechern.

    Ich werde sehen, was dieses Jahr passiert mit den Schleimern. Schneckenkorn geht nicht, alles andere werd ich sehen und dann handeln.
     
    J

    jomoal

    Foren-Urgestein
    Hallo Platero,
    zu "Naja, mästen.... " möchte ich anmerken, dass dieser Nachbar Jäger ist, dies auch Wildenten waren. Er hat mich auch in gemäßigtem Ton darüber informiert. Brot soll man denen ja auch nicht füttern, wie Du schreibst. Wem gehört der Ententümpel? Laufen die wild herum oder haben diese einen "Besitzer"? Wenn ja, dann rede mit dem. Ist auch nur ein guter Ratschlag von mir, ich hoffe, du interpretierst das richtig.

    jomoal
     
    P

    Platero

    Mitglied
    Es ist ein Teich im Wald, der "gehört" niemand, die Enten drauf auch nicht.
     
    Pyromella

    Pyromella

    Foren-Urgestein
    Sagen wir, du kennst keinen Besitzer, es wohnt niemand nebenan. Dass in Deutschland irgend ein Fleckchen, egal ob Wald, Tümpel, Wiese oder Brachland keinen Eigentümer hat, ist unwahrscheinlich.
     
    S

    Schwabe12345

    Mitglied
    Ich beobachte und "studiere" seit Jahren die Schneckenplage in meinem Garten. Die Viecher wirksam bekämpfen klappt meiner Meinung nach nur, wenn konsequent und frühzeitig damit begonnen wird. Will heißen: wenn im Sommer festgestellt wird, dass viel Schneckenfraßvorhanden ist, kann das Problem nur noch begrenzt bekämpft werden, da die bestehenden Schnecken schon viele neue Gelege abgesetzt haben. Ich persönlich gehe jeden(!) Abend, insbesondere bei dem Wetter, welches wir gerade haben, abends durch den Garten. Und ich meine nicht nur durch die Flächen, die nicht gefressen werden sollen, sondern auch die Wiese und die Teile des Gartens, die vor Vögeln sicher sind (Kompost, unter Büschen, Brombeeren, Rosen, usw.
    Die Schnecken werden dann konsequent zerschnitten und nach wenigen Wochen geht die Population signifikant zurück. Anfangs habe ich mir Gedanken gemacht, dass die "Leichen" sich stapeln könnten, aber dem ist nicht so. Wer fleißig beobachtet, sieht, das Tigerschnegel, Kellerassel usw. Die Reste beseitigen.

    Daher die Empfehlung: jetzt das nasse Wetter nutzen und eingreifen. Auch wenn die Schere nicht genommen wird sollte jetzt gesammelt und weggebrachtwerden. Der Sommer und dadurch die Erne wird besser. :)
     
    P

    Platero

    Mitglied
    Leider haben wir nebenan einen Garten, der ein wahrhaftes Schneckenparadies ist... überalterte, hohe Vegetation, genügend schattige feuchte Ecken, ein grauenhafter Gartenteich noch dazu (Betonring mit eingekleisterten Feldsteinen, sichtbare Teichfolie und grüne Algenbrühe :rolleyes:).
    Die Besitzerin war seit Jahren nicht mehr in der Lage sich um den Garten zu kümmern, jetzt steht das Haus bis auf Weiteres leer.
    Für Nachschub ist also immer gesorgt.
    Ich habe leider kein Bild gemacht, letztes Jahr waren nach einem Regenguss mindestens 200 Schnecken auf dem Reihenhausrasen (klein) unterwegs und das waren nur die "sichtbaren".
    Die Weinbergschnecken und Schnegel lass ich ja noch durchgehen, aber die rote Wegschnecke die hat sich meinen unversöhnlichen Groll zugezogen.
    Petersilie steht schon erhöht in einem wassergefüllten Untersetzer, der Salat ist hoffentlich geerntet bis die Plage anrollt.....
     
    S

    Schwabe12345

    Mitglied
    Das ist natürlich für die Kriegsführung sehr ambitioniert, @Platero. Wir hatten das auch auf einem unserer anderen Grundstücke: dort haben wir Hortensien gepflanzt, waren ein paar Tage nicht zu gegen und die Schneckenarmeen des Nachbars sind bei entsprechender Witterung losgezogen und haben die Pflanzen vernichtet, die dazu noch nicht günstig waren.
    Eine Lösung wäre natürlich, den ganzen Grenzbereich mit Schneckenzaun zu versehen. Das kann aus optischer und ökonomischer Sicht allerdings grenzwertig sein ...
     
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