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Apisticus
Guest
Ich bin jetzt total auf Schweinefleisch umgestiegen. Man muss das Übel an der Wurzel packen.
Gruß
Apisticus
Gruß
Apisticus
Ich bin jetzt total auf Schweinefleisch umgestiegen. Man muss das Übel an der Wurzel packen.
Gruß
Apisticus
Auch ne Art sich zu immunisierenIch bin jetzt total auf Schweinefleisch umgestiegen. Man muss das Übel an der Wurzel packen.
Gruß
Apisticus
Ich frage mich nur wenn diese Grippe mutiert dann haben wir wieder keinen Impfstoff (da neuer Virus) und dann werden Menschen sterben, wenn wir pech haben wie bei der spanischen
@Semiplena
Das kann ich absolut unterschreiben.![]()
Und dann würdest Du also, wenn die Bundesregierung nun schon, bevor es evtl zu einigen Todesfällen kommt (es ist immer noch nicht auszuschließen, daß der Virus aus dem Harmlieschen zu einer weitaus gefährlicheren Mutation verändert), zu einer Impfung ruft, dann würdest Du also sagen: pfft, egal, ich hab zwar einen Gefährdeten Angehörigen, aber was solls...Ein einzelnes Menschenleben zählt nur für den Menschen selber und für die, die ihn lieben. Da bedeutet es manchmal die Welt. Das ist für alle von uns so.
Aber unsere grundsätzliche absolute Überbewertung jedes einzelnen Menschenlebens hat uns mit unserem Planeten dahin geführt, wo wir jetzt stehen: an den Rand des Abgrunds.
Wenn der Staat, der allgemeine, egal wo ich lebe, es versäumt, mir als Normal-Sterbliche ohne Vorbelastungen sehenden Auges!! zu impfen und es käme wirklich zu einer solchen Grippe-Welle wie 1920, dann wären zu Recht eine Menge Menschen in Aufruhr! Wahrscheinlich wärest Du mit von der Partie.Der mögliche Eingriff in meine Persönlichkeitsrechte. Die staatliche Macht, die mir verbietet, mein eigenes Risiko einzugehen - ja, und vielleicht auch meinen Tod hinnehmen zu müssen. Aber sehenden Auges und auf eigene Verantwortung.
Ich habe hier für mich gesprochen - ICH möchte mich nicht (zwangs)impfen lassen. Ich möchte niemandem das Recht auf eine Impfung verweigern, wenn er sie für nötig hält. Ich möchte aber, dass das jeder für sich selbst entscheiden darf. Auch ich. Und ich würde mich dagegen entscheiden.Wenn ich Dich richtig versteh, bist Du gegen eine Impfung für jedermann, aber wie sieht diese "Zwangsimpfung" (wenn sie den so durchzuführen ist, da werden sich auch noch mehr Leute gegen wehren..) für die Alten und Schwachen aus, möchtest Du nicht, daß die Risikogruppen wie Zb. Mukoviszidose-Kranken, Lungen-Geschädigen (das wären auch alte Bergarbeiter..), Herzgeschädigte, HIV-Infizierte...nicht grundlos gefährdet werden?
Ich zahle keine Steuern, damit der Staat für mich persönliche Entscheidungen fällt! Oder werde ich durch Steuerzahlungen unmündig?Der Staat hat mir gegenüber eine verdammte Verpflichtung, dafür bezahlt man Steuern
Das ist schlicht und einfach unqualifiziert. Mehr sag' ich dazu nicht.Wollen wir wieder einige Lager zusammenrotten, wie in unserer braunen Vergangenheit, um unsere Alten und Kranken loszuwerden? Ach nö, das ist keen Steinwurf, daß ist eine simple senitive Frage...
Wo wird der einzelne Ungeimpfte zum Risiko für alle anderen Geimpften? Der ist nur ein Risiko für sich selbst. Die anderen sind ja geimpft.Aber u.U. geht es um eine hohe Zahl an Menschenleben und wenn der Einzelne zum Risiko für alle wird, dann sehe ich durchaus die Möglichkeit eine Pflichtimpfung einzuführen als gerechtfertigt.
Die Masernimpfung ist eines der Paradebeispiele für üble Impffolgen.Die Diskussion wird ja auch immer wieder bzgl. der Masernimpfung aufgerollt - hier geht es um das erhebliche, lebensbedrohliche Risiko, dem Säuglinge und Kleinkinder bis 15 Monate zwangsweise ausgesetzt werden, da viele die Masernimpfung als unnötig empfinden.
Das habe ich auch nicht gesagt, bitte nichts so verdrehen, daß es total unverständlich wird. Ein Staat hat eine Versorgungspflicht, und muß eine Gefahrenquelle ausschalten. Wenn er es nicht tut, verletzt er diese.Ich zahle keine Steuern, damit der Staat für mich persönliche Entscheidungen fällt! Oder werde ich durch Steuerzahlungen unmündig?
Das nenne ich ebenfalls ziemlich unqualifiziert!Seht euch doch unseren überbevölkerten Planeten an! Dem täten weniger Menschen gut! Kein Wunder, dass er Viren spuckt!
Und das im Bezug auf eine Gefahrenquelle für Alte und Schwangere und Chronisch Kranke, in einer Diskussion über eine Impfung für die Besagten ebenfalls. So einen Gedankengang kann ich auch nicht nachvollziehen.Oh, und das Schlimmste - das Alter! Das Alter tötet uns garantiert! Lasst uns das Altern bekämpfen!
Lasst uns den Tod bekämpfen! Damit können Pharmaindustrie und Ärzte heute am meisten Geld machen.
Der Mensch ist nicht mehr bereit, zu akzeptieren, dass zum Leben der Tod gehört. Auf jeden Fall. Früher oder später. Paradox: Er stirbt vor Angst vor dem Tod ..........
Was soll ich mit so einer Aussage anfangen, habe ich mich gefragt? Dann habe ich mir gesagt: Vielleicht hat sie die verzweifelte Suche nach dem Medizinisch Möglichen gemeint, mit allen Mitteln Leben retten. Eine sehr schwierige Frage, aber das gehört meines Erachtens nicht hier hin.Aber unsere grundsätzliche absolute Überbewertung jedes einzelnen Menschenlebens hat uns mit unserem Planeten dahin geführt, wo wir jetzt stehen: an den Rand des Abgrunds.
Ich weiß nicht, wie ich noch persönlicher werden soll, als wenn ich schildere, was mir an der Schweinegrippe-Impfdiskussion Angst macht. Und was ich bedenklich finde an der heutigen Einstellung zu Leben und Krankheit. Du warst bisher die einzige, die das nicht als eine ganz persönliche Stellungnahme von mir aufgefasst hat.Und Deinen Beitrag auf Dich ganz persönlich beziehen wolltest, dann antworte bitte auch so.
Lies genauer. Die Überbevölkerung habe ich angesprochen, weil hier die Frage gestellt wurde, ob ein einzelnes Menschenleben nicht zählt.Wie kommst Du in einer Diskussion über eine freiwillige Impfung, einer persönlichen Stellungnahme auf das Argumentation, daß der Mensch sich gegen das Altern wehrt, und daß es eine Überbevölkerung gibt? Was hat das eine denn mit dem anderen zu tun?
Das sagtest du so nicht. Dann hätte ich dir nämlich gesagt, dass der Mensch hoffen kann, dass er aufgrund seiner Krankenversicherung medizinische Versorgung bekommt. Steuern führen hierzulande nicht konkret zu medizinischer Vorsorge.Und es gibt eben Menschen, die sich sehr wohl darauf verlassen, daß ihre gezahlten Steuern in das Gesundheitswesen auch greifen. DAS sagte ich.
Das mag dir vielleicht nicht gefallen, die Überbevölkerung ist aber eine ganz einfache Tatsache, die von niemandem geleugnet wird. Darum ist es keinesfalls unqualifiziert.Zitat:
Seht euch doch unseren überbevölkerten Planeten an! Dem täten weniger Menschen gut! Kein Wunder, dass er Viren spuckt!
Das nenne ich ebenfalls ziemlich unqualifiziert!
Du kannst innerhalb einer Diskussion über Sinn oder Unsinn von Impfungen nicht nachvollziehen, dass man über die magelnde Akzeptanz des irgendwann unausweichlichen Todes nachdenkt? Ja, warum denn nicht? Man lässt sich doch nur impfen, weil man Angst vor dem (frühen) Tod hat, oder? Du wirst es akzeptieren müssen, dass es Menschen gibt, die diese Angst nicht haben. Und die darum mit denen, die die Angst haben, auch darüber diskutieren. Wieso ist das denn beim Thema Impfung fehl am Platze? Das ist doch der Grundgedanke beim Impfen - Vermeidung des Todes durch Infektion.in einer Diskussion über eine Impfung für die Besagten ebenfalls. So einen Gedankengang kann ich auch nicht nachvollziehen.
Ein ausgemachter Blödsinn, mir Opportunismus vorzuwerfen, weil ich darauf poche, daß ein Staat seiner Gesundheitspolitik nachkommen soll.Dein Versuch, mich in die braune Ecke zu stellen (so als hätte ich gefordert, Kranke und Schwache einfach sterben zu lassen - oder gar Schlimmeres) ist aber wirklich nur unter der Gürtellinie, das ist überhaupt keine saubere Argumentation. Wenn ich für mich (und jeden anderen auch!) die freie Entscheidung für oder gegen Impfung fordere, kann man mir wohl kaum faschistoide Tendenzen unterstellen. (Im Dritten Reich waren dagegen medizinische Zwangsmaßnahmen an der Tagesordnung - dein Versuch, mich da einzureihen, passt also sogar historisch hinten und vorne nicht. Aber ich habe ja ohnehin das Gefühl, dass bei dir politisch einiges durcheinander geht).
Mach ich da ein Spielchen draus, ich lass mich nicht impfen als wärs ne Mutprobe?Du kannst innerhalb einer Diskussion über Sinn oder Unsinn von Impfungen nicht nachvollziehen, dass man über die magelnde Akzeptanz des irgendwann unausweichlichen Todes nachdenkt? Ja, warum denn nicht? Man lässt sich doch nur impfen, weil man Angst vor dem (frühen) Tod hat, oder?
Das ist Blödsinn!!!!Wenn es einen Impfstoff gibt gegen eine Krankheit, die hoch infektiös ist und an der man auch sterben kann und man lässt sich nicht impfen, dann ist man zumindest statistisch ein Gewinner des Darwin Award. Wahrscheinlich werden genau diese Leute und ihre Kinder häufiger zu den Toten gezählt werden als die, die sich impfen lassen. Über die Verantwortung, die man auch für seine Mitmenschen hat, sollte man sich auch mal Gedanken machen. Wer erkrankt ist auch infektiös und kann die Krankheit weiter geben. Auch an Familienangehörige, Freunde ...
Fanatischen Egoismus nenne ich das. Wo bleibt die soziale Verantwortung in der Argumentation. Macht es Spaß andere Leute anzustecken? Eine Pandemie ist keine Privatangelegenheit, FSME schon.
Apisticus, dem sein Schwein quiekt
Es gibt Menschen die machen sich Gedanken und möchten sich darüber gerne austauschen so wie es hier gestern noch passiert ist und dazu zähl ich mich auch und es gibt Menschen die stecken den Kopf in den Sand weil sie dann meinen vielleicht zieht es an mir vorbei, es sieht mich nicht....Also Stupsi,
was du so alles ausgräbst.
Liest du eigentlich auch noch was anderes
als nur so einen Mist ?
Ich glaub wirklich bald dass das eine
klitzekleine Manie von dir wird wenn du
so weiter machst (ist nicht böse gemeint).
Ich glaub ich fange an mir Sorgen um dich zu
machen.
LG Feli ... der auch ohne Schweinegrippe manchmal die Tränen kommen![]()
Hierzu möchte ich mich einfach selbst zitieren (hab ich nämlich oben schon mal gesagt): Wo wird der einzelne Ungeimpfte denn zum Risiko für alle anderen Geimpften? Der ist nur ein Risiko für sich selbst. Die anderen sind ja geimpft.Über die Verantwortung, die man auch für seine Mitmenschen hat, sollte man sich auch mal Gedanken machen. Wer erkrankt ist auch infektiös und kann die Krankheit weiter geben. Auch an Familienangehörige, Freunde ...
Fanatischen Egoismus nenne ich das. Wo bleibt die soziale Verantwortung in der Argumentation. Macht es Spaß andere Leute anzustecken? Eine Pandemie ist keine Privatangelegenheit, FSME schon.
Xena die auf HOmoöpathie und Naturheilkunde schwört und in den letzten 13 Jahren vielleicht mal 3 Tage krank war!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Stefanie hält und sieht das absolut genauso!Xena läßt sich nicht impfen...wenn es denn dann zu einem letalen Ende führt, dann war das so bestimmt....
Absolute Zustimmung!Ich habe überhaupt keine Angst vor dem Tod, wenn der Tag kommt dann ist es so und ob ich da an Viren sterbe oder von einem Bus überfahren werde ist mir egal (sollte nur schnell gehen)
Was mir aber nicht gale ist ist als Versuchskaninchen für einen neuen Impfstoff herzuhalten!!!
Ja, und? Das hätte doch dann jeder auch freiwillig entschieden?Nun, wenn diese Logik jeder für sich vertritt, dann ist keiner geimpft ...
Ich habe mir vorgestellt, wie es wäre, wenn ich nicht geimpft werden könnte - etwa, weil ich HIVpositiv wäre. Und ich wollte eine Gemeindeveranstaltung besuchen. Das wäre gefährlich für mich, weil ich mit vielen Menschen in Kontakt käme, die eventuell Krankheitsüberträger sein könnten. Was würde ich also tun? Ganz klar - ich würde nicht hingehen, wenn mir das Risiko zu groß wäre. Das wäre halt die Crux bei meiner Krankheit. Oder sollte ich an die Gemeinde schreiben und verlangen, dass alle Veranstaltungsteilnehmer erst nachweisen müssen, dass sie umfassend geimpft sind - um eine Gefährdung für mich auszuschließen???...wenn diese Logik mehr als ein kritischer Prozentsatz der Bevölkerung vertritt, dann sind zwar die Geimpften nicht gefährdet, aber diejenigen, die man nicht impfen kann.
Deine Argumentation geht mir sehr in Richtung Entmündigung derer, die nicht konform gehen. Wie schnell das missbraucht wird, zeigt gerade die deutsche Geschichte. Ein Impfzwang wäre eine Verletzung des in unserer Verfassung verbrieften Grundrechts auf körperliche Unversehrtheit des Menschen. Wenn dieser Schritt erst einmal getan ist - was ist dann der zweite? Wehret den Anfängen! Wir hatten auch schon mal Zwangssterilisationen - von der damaligen Regierung zum Wohle des deutschen Volkes beschlossen!Wenn ich solche Statements lese, kann ich das Nachdenken über die Impfpflicht durchaus befürworten.
Ich halte die menschliche Einstellung, sich grundsätzlich die Ausrottung unliebsamer Co-Existenzen auf diesem Planeten vorzubehalten, für bedenklich und mindestens diskussionswürdig. Bei der Ausrottung von lebensbedrohenden Viren wird noch der Großteil der Menschheit zustimmen. Aber wo macht das halt? Was erklärt Mensch noch als so schädlich für Mensch, dass es ausgerottet werden muss? (Google mal einfach nach "Jakobskreuzkraut". Da gibt es Kampagnen im internet, die die totale Ausrottung dieser Pflanze fordern, weil sie im Heufutter für Pferde tödlich sein kann. Dies nur zur Illustrierung der Ausrottungsideen, auf die Mensch kommen kann ...)Außerdem geht es auch darum, die Krankheit auszurotten, also dem Virus den "Nährboden" zu entziehen - so wie bei Polio und Pocken auch.
Du brauchst gar nicht den Kopf zu schütteln, denn was du argumentierst das ist zu eng gedacht! Deinen Optimismus kann ich so nicht teilen. Glaubst du wirklich, dass alle Menschen auf der Welt Zugang zu dem Impfstoff haben? Wenn die nicht geimpften alle schön Zuhause bleiben dann hast du nicht Unrecht. Tun sie aber nicht.Wo wird der einzelne Ungeimpfte denn zum Risiko für alle anderen Geimpften? Der ist nur ein Risiko für sich selbst. Die anderen sind ja geimpft.
Kopfschüttelnde Grüße,
Stefanie
Sorry... aber...Ja Lucky, was issen mit dir los.
Nur ein Satz ... bist doch nicht etwas krank ?
LG Feli .. die Semi auch zustimmt
Oh, nicht falsch verstehen - gegen deinen früheren Kampf sage ich gar nichts! Ich habe vielmehr ein Problem damit, dass du offensichtlich heute die Waffen niedergelegt hast .........So wie Du Dein Recht herausnimmst, sich gegen eine Impfung auszusprechen, haben wir uns das Recht herausgenommen, Häuser zu besetzen, uns gegen einen Polizeistaat zu wehren. Man kann von einem Staat nämlich verdammt viel verlangen, weißt Du. Und ja sicher, ich poche darauf, daß ich ärztlich versorgt werde.
Wenn es nicht Menschen wie uns gegeben hätte, wären auch solch Parteien wie die Grünen und die Linken nicht entstanden, Herrgottnochmal.
Jeder muß entscheiden ob er sich und seine Lieben impfen läßt oder nicht. Und liebe Xena, heute den jungen Müttern zu sagen es gibt größere Risiken durch Impfschäden wie durch durchgemachte Krankheiten, finde ich nicht richtig. Leider läßt die Impfwilligkeit seit Jahren nach, und das kann gefährlich werden. (Auch ich habe viele Jahre im Gesundheitswesen gearbeitet
Hallo, hast du meinen Beitrag wirklich komplett gelesen?Sorry, aber ein Mädchen nicht gegen Röteln impfen zu lassen, halte ich wirklich für verantwortungslos. Da glaube ich gerne, daß Du Riesenzoff mit dem Kinderarzt hattest. Und das kann man wirklich nicht mit einer Grippeimpfung vergleichen.
Ich glaube tatsächlich, dass du meinen Beitrag nur überflogen hast und auf Stichworte antwortest.Mit den viralen Erkrankungen wie die drei M's hat das nichts zu tun. Gegen Scharlach gibt es deshalb auch keine Impfung ...
würdest du deinen Kindern Antibiotika bei SCharlach geben?Man entwickelt bei Scharlach keine Antikörper, wenn man sofort Antibiotika nimmt. Deshalb können die Kinder, die bei Scharlach direkt Antibiotika bekommen, keinen Immunschutz erlangen.
Mit den viralen Erkrankungen wie die drei M's hat das nichts zu tun. Gegen Scharlach gibt es deshalb auch keine Impfung ...
Sorry, aber ein Mädchen nicht gegen Röteln impfen zu lassen, halte ich wirklich für verantwortungslos. Da glaube ich gerne, daß Du Riesenzoff mit dem Kinderarzt hattest. Und das kann man wirklich nicht mit einer Grippeimpfung vergleichen.
Mutts
das hauptproblem ist wohl, dass antibiotika irgendwann nicht mehr wirken, wenn du zu viel bzw. zu häufig welche nimmst. und das kann dann schon ziemlich übel ausgehen, wenn dann wirklich mal der notfall eintritt und kein geeignetes medikament zur verfügung steht.entweder bilde ich mir das nur ein, oder die Allergien sind schlimmer geworden, bei jeder Antibiotikagabe ....
Sehe ich absolut genauso. Ich bin nicht gegen Antibiotika und nicht gegen Impfungen ............ aber dafür bin ich wirklich nur, wenn es keine Alternative gibt. Dann ist beides ein Segen der Medizin!drum: lieber erstmal versuchen ohne antibiotika auszukommen.
manche sachen muss man einfach auch mal durchstehen.
und hier gilt wirklich: was uns nicht umbringt macht uns härter!