Quitten Krankheit?

billymoppel

billymoppel

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ich beziehe quitten aus mehreren quellen: von zwei freunden, eine nachbarn und "wild".
meine beiden "wilden" stellen wurden sicher mal angepflanzt, eine davon wächst so strauchförmig - da könnte es sich durchaus um eine selbstausaat handeln. diese quitten (beide ohne pelz) sehen äußerlich nicht besonders hübsch aus (recht knürpselig und verwachsen nicht wie aus dem bilderbuch), die früchte sind aber völlig in ordnung. weiß beim schälen, alles paletti. und obwohl ich dort nur fallquitten sammle. sie laufen natürlich nach dem schälen an, werden beim kochen aber wieder schön hell.
einer meiner freunde, von dem das erste mal quitten bekam, hat einen sehr großen alten baum, die früchte sind mittlerweile nicht mehr zu verwenden: schon wenn man sie schält, sind sie großflächig braun, das zieht sich durch bis ins innere, beim kochen bleiben sie holzig. jede quitte ist betroffen und jede komplett.
eine weiterer freund hat vor fünf jahren zu seinem 40. von uns eine quitte bekommen, der baum trägt jetzt, die ernte diese jahres habe ich komplett bekommen (11 stück :grins:) und alle sind betroffen. teilweise noch im anfangsstadium, teilweise die hälfte der frucht.
heute nun bekam ich vom nachbarn quitten, der baum wird etwa 8 jahre alt sein und auch hier sind die quitten alle betroffen, mal mehr mal weniger bis total. voriges jahr hatten die das bei ihm noch nicht.
man sieht das als punkte auf der schale auch von außen.
bei allen drei handelt es sich nicht um fallobst, die bäume an sich wirken gesund und tragen reichlich :confused:
 
  • C

    carot

    Mitglied
    Fleischbräune bei Quitten ist nicht ungewöhnlich. Es ist keine Krankheit, die Sorten sind unterschiedlich stark empfindlich. Unter den genannten Stichwörtern findet man bei der bekannten Suchmaschine sicher sehr viele Einträge. Es handelt sich wohl um das Symptom eines Stoffwechselproblems bzw. einer Überschuss/Mangelversorgung mit bestimmten Nährstoffen (Stickstoff und/oder Calzium).

    Bei manchen Sorten hilft eine etwas frühere Ernte, gleich beim Umfärben der Frucht auf Gelb.

    Die Verfärbung ist letztlich nicht viel mehr als ein optisches Problem. Die Früchte können verwendet werden. Es leidet allerdings die Lagerfähigkeit.
     
    billymoppel

    billymoppel

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    hm, aber beim kochen werden die betroffenen früchte definitv nicht weich, die bleiben holzig und faserig.
    ich mache quasi nur stückiges quittenmus (das ich einfriere) für kuchen und dafür sind die die quitten nicht verwendbar. sie schmecken auch nicht, wie sie sollten.
    der am schlimmsten betroffene alte baum - die sind echt nur für die tonne. :schimpf:
    kalküberschuß haben wir hier natürlich vermutlich sicher, selbst regenwasser ist wegen des kalkstaubs in der luft nicht richtig weich.
    das lustige ist aber, dass die beiden nicht betroffenen bäume nicht in irgendwelchen gärten stehen, sondern mitten auf dem muschelkalk auf trockenhängen. gedüngt werden die sicher nie von irgendwem :confused: - genau da, wo auch die ganzen kalkliebenden orchideen wachsen.
    der geschenk-baum wächst in einer anderen ecke einiges von hier entfernt auf einer kleinen streuobstwiese, die gegebenheiten unterscheiden wohl nicht viel von hier. vielleicht bissl weniger kalk und bissl mehr regen...
     
    Pepino

    Pepino

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    Wir haben das auch ab und zu. Dieses Jahr nicht - wir haben nicht eine Quitte. Wobei es passen würde. Mir scheint es nämlich besonders oft zu passieren, wenn das Jahr sehr unterschiedlich im Wasserhaushalt war, also sich Trockenheit und sehr nasse Perioden abwechseln. In solchen Jahren sind auch unsere Äpfel nicht so lange lagerbar und die Zwetschgenmarmelade bekommt gerne Schimmel.
    Saft oder Gelee kannst du aber trotzdem davon machen. Allerdings schmeckt es nicht mehr ganz so frisch. Ich gebe dem Saft dann etwas Zitronensaft dazu.
     
  • C

    carot

    Mitglied
    Vielleicht liegt hier ja auch ein anderes Phänomen vor als das was man üblicherweise Fleischbräune nennt. Eine Ferndiagnose aufgrund von Beschreibungen ist eben schwer.

    Wenn Calzium der Grund ist, ist es häufig ein Mangel. Mangelsymptome treten nicht nur dann auf, wenn tatsächlich ein Mangel vorliegt, sondern viel häufiger bei einem schlechten Verhältnis der vorhandenen Mineralien. Calzium ist dafür ein ganz gutes Beispiel. Ist z.B. zuviel Magnesium vorhanden, verhindert dies die Calziumaufnahme durch die Wurzel. Dann muss im Boden gar kein Calziummangel vorhanden sein, der Baum kann das vorhandenen Calzium aber nicht aufnehmen.

    Wenn man die Fehlernährung/einen Mangel auschließen möchte, müsste man eine Bodenanalyse und im nächsten Jahr vielleicht auch eine Blattanalyse durchführen lassen. Das kostet übrigens gar nicht mal so viel.
     
  • billymoppel

    billymoppel

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    die frage ist ja auch, wie ich das jetzte rüber bringe: bei freunden ist das einfach, aber dem nachbarn sagen, dass seine quitten müll sind und er was unternehmen muss....:eek:rr:
    auf der anderen seite bin ich scharf auf die quitten :d
    berner quittenkuchen kann ich mir bis zum abwinken einhelfen :grins:
    und dann stellt sich natürlich die frage, wie ich selbst einer neupflanzung verfahre: ich bekomme demnächst ein bäumchen von bekannten, die ihren garten aufgeben, aber erst vergangenes jahr eine quitte gepflanzt haben. (ja, ich weiß, herbstpflanzung ist nicht optimal, geht aber nicht anders - hoffen wir auf einen milden winter) mein eigentlicher plan sah vor, sie in unserem riesigen verwilderten nachbargrundstück zu pflanzen (alle nachbarn machen das :d, ist so eine art gemeinschaftsgarten für anlieger :d und wird von der stadt als besitzer so geduldet). der baum steht dann natürlich inmitten einer brennesselwildnis - viel tun kann ich nicht für ihn auf dauer - im sommer ist das grundtsück nur im nato-vollschutzanzug betretbar. :D
     
  • Pepino

    Pepino

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    Was ist in Berner Quittenkuchen? Ich liebe Quitten, habe aber noch kein Kuchenrezept gefunden, dass ich ein 2 Mal machen wollte.

    Entschuldige, wenn es nicht ganz zum Thema passt.
     
    billymoppel

    billymoppel

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    gar kein thema, hier kommt rezept:

    für 26er springform:

    mürbeteig: 300g mehl, 150g kalte geriebene butter, 125g zucker, 2 eier (m).

    teig sehr schnell verkneten, etwas von dem teig beiseite tun für ein gitter (in den teig fürs gitter mehr mehl noch einkneten, ansonsten läßt sich der teig nicht ausrollen fürs gitter und das gitter zerläuft). teig zügig mit den händen! (nicht rollen, das schadet dem teig) in die form drücken mit etwa 3cm rand, form mit teig noch mal kalt stellen.
    selbstverständlich kann man auch sein eigenes mürbeteigrezept benutzen oder streusel statt gitter - dann reicht der teig auch für eine 28er. dann muss man gegebenfalls die füllungsmenge auch etwas anpassen

    füllung: 1kg quitten (eher mehr), 100g zucker, 2 eßl. quittenkochwasser (bei bedarf auch etwas mehr), 100g mandeln gerieben, eine hand voll rosinen. (verhandlungsbasis, aber ein paar müssen schon um die feuchtigkeit aufzusaugen)

    quitten schälen und im ganzen kochen bis weich (gabelprobe, ca 5-10 minuten, angeschnittene werden früher weich). mit dem schaumlöffel heraus nehmen, etwas abkühlen lassen und alles in kleinere stücke schneiden bis auf kerngehäuse.
    zucker (mein rezept ist stark von mir zuckerreduziert, mir isses sonst zu süß - nimmt man mehr zucker, benötigt man auch etwas mehr quittenwasser) in den 2-3 eßl. quittenwasser aufkochen und lösen. vom herd nehmen. mandeln unterühren und rosinen. das ganze mit den quittenstückchen vermischen und in die sprinform füllen.
    ich entferne die bräunestellen vorm kochen so halbwegs - wie gesagt: bleibt recht strohig, farblich nicht schön und schmeckt auch nicht wirklich gut

    den teigrest noch mit etwas mehl verkneten, ausrollen. in streifen schneiden und als gitter auf den kuchen. mit einem eigelb das gitter bestreichen.

    bei 200 grad ober- und unterhitze (wird besser als mit umluft) im unteren drittel des ofens (untere einschubleiste) ca. 45 minuten backen.

    ich liebe diesen kuchen! hat was von quittenmarzipan. und mürbeteig würde ich auch ohne kuchen essen :grins:

    ganz großes kino wird dieser kuchen mit einem süßwein, eine trockenbeerenauslese oder schöne restsüße auslese passt hervorragend, die botrytis harmoniert hervorragend

    ein simpler mürbeteigsreusel mit quitten ohne viel brimborium schmeckt eigentlich auch...nicht so gut wie mit hauspflaume, aber schon okay. auch hier quitten vorkochen.

    für meinen berner kuchen habe ich mir übrigens die gekochte quittenrohmasse extra in portionen eingefroren :grins:
    bis weihnachten habe ich noch fünf berner quittenkuchen vor mir...:cool:
    der nächste gleich kommendes wochenende. :d
    der vom letzten ist leider schon alle, mein kollege hat vorhin das letzte stück verputzt - daher derzeit kein foto.

    ps: quittenmenge natürlich ohne weggeschnittene bräunestellen
     
    Zuletzt bearbeitet:
    Pepino

    Pepino

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    Vielen Dank, klingt lecker. Muss nur leider bis nächstes Jahr warten, da hier niemand dieses Jahr Quitten hat.
     
  • billymoppel

    billymoppel

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    dafür kriegste am woe ein foto :p

    manche dinge klären sich auch auch einfacher als man denkt - ich bin vorhin dem quitten-nachbarn bei der gassi runde in die arme gelaufen und er hat mich selbst auf die bräune angesprochen und um rat gefragt :grins:
     
    T

    thomash

    Foren-Urgestein
    (ja, ich weiß, herbstpflanzung ist nicht optimal,


    Wieso beginnt wohl die Saison der Baumschulen im Herbst?

    Weil der Herbst und die frostfreie Winterzeit die beste Zeit ist um Bäume zu pflanzen.

    Pflanzt man erst im Frühjahr, dann haben die Feinwurzeln zu wenig Zeit sich auszubilden und man muss deutlich mehr gießen, als wenn man im Herbst den Baum gesetzt hat. Gerade beim Umpflanzen ist daher die Herbstzeit vorzuziehen.
    Außerdem dauert es länger bis es wieder heiß wird, denn Hitze ist die gefährlichste Zeit für die jungen Bäume.
     
    Pepino

    Pepino

    Foren-Urgestein
    Wieso beginnt wohl die Saison der Baumschulen im Herbst?
    WEil sie dann ihre Pflanzen nicht über den Winter bringen müssen

    Weil der Herbst und die frostfreie Winterzeit die beste Zeit ist um Bäume zu pflanzen.
    Laut meinem Sohn (Gärtner) ist das frühe Frühjahr die beste Zeit.


    Pflanzt man erst im Frühjahr, dann haben die Feinwurzeln zu wenig Zeit sich auszubilden und man muss deutlich mehr gießen, als wenn man im Herbst den Baum gesetzt hat. Gerade beim Umpflanzen ist daher die Herbstzeit vorzuziehen.
    Außerdem dauert es länger bis es wieder heiß wird, denn Hitze ist die gefährlichste Zeit für die jungen Bäume.

    Meinst du, die Pflanzen bilden im Winter Feinwurzeln aus? Neu gesetzte Pflanzen muss man in der frostfreien Zeit sehr viel gießen, damit sie nicht vertrocknen und wenn es ein Winter mit viel Bodenfrost ist, werden dir ganz viel neu gesetzte Pflanzen eingehen.
     
    Zuletzt bearbeitet:
    T

    Topitopf

    Gesperrt
    Hi,

    hab da mal ne Frage an die Quitten Liebhaber. Meine Oma macht immer Quittengelee (was total lecker ist). Da Sie schon was älter ist weis ich jedoch nicht ob Sie das mit dem aussuchen der Quitten noch so drauf hat. Kann es sein das nach dem Gelee machen noch irgendwelche Krankheiten übertragen werden können?
     
    billymoppel

    billymoppel

    Foren-Urgestein
    nö, eigentlich nicht.
    gekocht ist gekocht.
    allerdings schimmeln quitten schnell - und schimmel gehört in nichts...

    @tomash

    auch ich halte das zeitige frühjahr für die beste pflanzeit - bei uns muss man durchaus mit -20grad und/oder andauernden frösten im zweistelligen bereich rechnen. inkl. kahlfrost/sonne.
    auch wenn es nicht jedes jahr passiert.
    quitten sind ohnehin ein sonderfall, sie gelten als frostanfällig im jugendstadium und da ist das frühjahr ganz klar empfohlene pflanzzeit
     
    T

    thomash

    Foren-Urgestein
    Natürlich tut sich im Winter mit dem Wurzelwachstum nicht viel, aber eben im Herbst noch und im zeitigen Frühjahr schon und dann hast der Obstbaum zur Sommerzeit deutlich mehr Wurzeln als wenn er erst im Frühjahr gepflanzt wird.

    Frühjahr hingegen ist die die Zeit des Saftauftriebs und der Blütezeit in dieser Zeit ist es deutlich ungünstiger Obstbäume im speziellen zu pflanzen. Zumal ein Rückschnitt zumindest bei wurzelnackter Ware zwangfsläufig notwendig ist.

    Quitte hingegen - da stimme ich zu - ist leicht frostanfälliger und in bestimmten Regionen kann es sinnvoller sein auch im Frühjahr zu pflanzen zumal die Quitte ein Spätblüher ist und meines Wissens erst im Mai blüht, aber selbst da würde ich dem Herbst den Vorzug geben - zumindest in meiner milden Region (Weinbergklima).

    Wird ein Baum im topf gepflanzt ist die Pflanzzeit fast irrelevant, weil die Feinwurzeln höchstens teilweise beschädigt werden aber Wurzelnackte Ware wird nunmal bevorzugt von Oktober - März gepflanzt. Wobei Apfelbäume und andere unempfindlichere Bäume durchaus auch mitten im Winter an frostfreien Tagen verpflanzt werden können.

    Im vorliegenden Fall handelt es sich teilweise um wurzelnackte Ware, weil es kaum möglich sein wird den gesamten Wurzelballen mit zu transportieren. Deswegen ist auch hier ein deutlicher Kronenrückschnitt und Wurzelanschnitt ratsam.
     
    T

    thomash

    Foren-Urgestein
    Hab gerade auch noch mal nachgelesen:

    Zitat: "Eine Herbstpflanzung im Oktober oder November ist grundsätzlich für alle wurzelnackten Pflanzen zu empfehlen, denn sie sind dann bis zum Frühjahr gut eingewurzelt und treiben kräftiger aus als wurzelnackte Gehölze, die erst im Frühjahr gesetzt wurden und sich zunächst auf das Wurzelwachstum konzentrieren müssen."

    Quelle: https://www.mein-schoener-garten.de/gartenpraxis/ziergaerten/pflanzzeit-fuer-baeume-straeucher-und-rosen-8776

    Also genau dass was ich oben schon geschrieben habe.

    Allerdings gibt es auch Einschränkungen bei frostempfindlicheren Pflanzen. Die Quitte zählt am Rande zu den frostempfindlicheren Sorten aber ich denke dennoch, dass auch hier der Herbstpflanzung in den meisten Regionen nichts entgegensteht, da in 20 cm tiefe die Erde zumeist frostfrei bleibt.

    Gefahren im Winter sind meist Trockenheit zumal in schneefreien Wintern. Schnee ist dabei der beste frostschutz den die Pflanzen bekommen können. Also lieber Schnee um die Bäume anhäufeln als entfernen.
     
    Pyromella

    Pyromella

    Foren-Urgestein
    Thomash, ich denke, dass die Frage ob Herbst- oder Frühjahrspflanzung auch eine Standortfrage ist. In milden Lagen ist die Zeit, in der ein im Herbst gepflanzter Baum noch wurzelt sehr lang.
    In rauen Lagen ist es wohl besser, erst im Frühling zu pflanzen, damit der junge baum keinen Schaden nimmt.


    Hi,

    hab da mal ne Frage an die Quitten Liebhaber. Meine Oma macht immer Quittengelee (was total lecker ist). Da Sie schon was älter ist weis ich jedoch nicht ob Sie das mit dem aussuchen der Quitten noch so drauf hat. Kann es sein das nach dem Gelee machen noch irgendwelche Krankheiten übertragen werden können?
    Ich stimme billymoppel zu. So lange kein Schimmel an den Quitten ist, kann kaum etwas schief gehen. Ich denke mal, dass deine Oma die Quitten dampfentsaftet und dann noch mal für das Gelee aufkocht, da ist dann alles abgetötet, was da je an Keimen dran war.

    (Und als erfahrene Geleeköchin wird deine Oma ja sicher sauber arbeiten und die Gläser auch vorher heiß ausgespült haben, damit das Gelee nicht nachträglich wieder Keime einfängt und verdirbt.)
     
    billymoppel

    billymoppel

    Foren-Urgestein
    so, @pepino zum gedanklichen mitessen:
    berner quittenkuchen, heute mit einer trockenbeerenauslese von weingut darting/südpfalz (jedenfalls vermute ich das, das etikett ist nach jahren in meinem keller abgefallen bz. aufgelöst :grins: - ich trottel hatte wohl vergessen, die flasche zu folieren :()

    das gitter hat übrigens männe gemacht - man sieht, er hats nicht so mit gerade :D
     

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    T

    thomash

    Foren-Urgestein
    Ich liebe es wenn er hausgemacht aussieht.

    Ich geb mir auch nicht so die Mühe industriel korrekt zu backen. Wenn man gleich sehen kann es ist hausgemacht wird bei mir der Hunger größer;)
     
    billymoppel

    billymoppel

    Foren-Urgestein
    ich sage euch, es hat guuuut geschmeckt :p:p:p
    (okay, ich pule die rosinen raus :d)

    leute, ich kann ungerührt essen, während mir fünf hunde das essen vom teller zu gucken versuchen und einer davon guckt so:

    Den Anhang 577169 betrachten

    da glaubt ihr doch nicht, ich würde weich werden :grins::grins::grins: oder auch nur einen hauch von mitleid verspüren :d oder hätte überhaupt ein herz :rolleyes:
     

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    T

    thomash

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    Ich könnte das nicht mit ansehen ... ich würde die Hunde aussperren;)
     
    billymoppel

    billymoppel

    Foren-Urgestein
    glaub mir, ab hund nr.3 hast du es drauf :D
    du oder die hunde ;)

    meine derzeitigen hunde sind auch keine herausforderung, die sind viel zu zahm. die gucken nur einmal so und dann trollen sie sich.
    mein erster hund und hier teilweise namensgeber hat mich alles gelehrt, was man als mensch können und aushalten muss. ich verdanke ihm viel und er hat mich sehr geliebt - aber er war schlau, hochintelligent, selbstbewußt und selbstredend auch manipulativ.
    wenn ich ihm nichts entgegengesetzt hätte, wäre er mit mir an der leine spazieren gegangen :D
    immerhin, er hat auch einiges durchgesetzt für sich und die hunde die noch kamen - sofa z.b. und teilweise auch bett :d

    billy, mein alter lieber freund, wenn ich an dich denke, wird mein herz weich - aber nicht mein verstand. ich danke dir für die lektion!
    ich könnte nicht nicht fünf geschundenen wesen ein zuhause geben, wenn du mir nicht beigebracht hättest, wie es geht (ohne im chaos zu versinken).
    und da du 18 jahre alt geworden bist, hatten wir auch 12 jahre, um voneinander und miteinander zu lernen.
     

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