reperatur eine teichfolie

Y

yokohama

Neuling
hallo
bin neuerdings neu besitzer ein grundstueck mit teich. teich ist cr 15 jahre alt mit eine schwarze folie. vorhergender besitzer hat damals viel geld ausgegeben zur herstellung, aber leider hat die folie ueber den letze jahre loecher bekommen und ist nicht mehr dicht.der teich wurde fachmaennisch angelegt. meine frage waere,soll ich am besten die teichfolie komplett rausnehmen oder erstmal versuchen sie zu reparieren bzw flicken und dann mit was, da ich keine ahnung habe aus was die folie fuer stoff ist.zustand scheint einigermassen gut zu sein ausser ein paar risse am rand. waere vielleicht teichfolie fluessig von impermax das richtige?

dann haette ich noch die frage ob man regenwasser vom dach in teich einleiten kann oder soll.

gruesse
yoki
 
  • Mo9

    Mo9

    Foren-Urgestein
    h..teich ist cr 15 jahre alt mit eine schwarze folie. .... leider hat die folie ueber den letze jahre loecher bekommen.......soll ich.... reparieren bzw flicken .......wäre vielleicht teichfolie fluessig von impermax das richtige?....
    regenwasser vom dach in teich einleiten kann oder soll.
    gruesse
    yoki
    hallo Yoki,
    fängst Du jetzt an zu flicken, hört es nie auf..

    Mein Rat, eine neue Folie im Fachhandel besorgen und die alte kannst drin lassen aber voll gereinigt wegen Unebenheiten, die die neue Folie im Nu zerstören könnten - besser aber ganz raus, Vlies einlegen und neue Folie drauf

    Wasser der Regenrinne würde ich auch nicht empfehlen, da sind zu viele Bakterien drin, denn das Wasser steht ja auch schon mal etwas in der Rinne...

    Mo, die dir empfiehlt ganz vorsichtig zu arbeiten, wenn alte und neue Folie verarbeitet werden... auf Socken so zusagen;)
     
    H

    harzfeuer

    Guest
    Sodele,
    jetzt reichts!
    Sind wir hier in der Säuglingsnahrungsfabrik oder was?
    Bakterien?
    Die sind überall!
    Und das muß auch so sein,
    denn sonst wäre unser Darm schon vor hunderttausenden von Jahren komplett verwurschtelt.
    Ich kann`s echt nimmer lesen.
    Ein Teich ist ein Teich ist ein Teich...
     
  • Feli871

    Feli871

    Foren-Urgestein
    Guten Morgen!
    Ich darf ja so was nicht schreiben, sonst wird mir wieder unterstellt, ich würde " sticheln "

    Entschuldigt bitte dass ich jetzt hier auch OT bin, aber da muss ich
    feiveline mal echt zustimmen.


    Mensch Volker, mit deinen ewigen Bemerkungen machst du genau
    das selbe was du anderen vorwirfst - nämlich sticheln.

    Es gibt so einen schönen Spruch:
    "Ist endlich mal etwas Gras über eine Sache gewachsen, kommt so
    ein Kamel und frisst es wieder ab".



    Sorry, aber in dem Fall bist du selber das Kamel.



    LG Feli
     
    EvaKa

    EvaKa

    Foren-Urgestein
    Moin, zurück zum Thema....

    Regenwasser würde ich aus folgendem Grund NICHT in den Teich leiten:
    speziell im Frühjahr, wenn der Pollenflug voll in Gang ist, setzt sich das Zeug natürlich auch gern auf Hausdächern ab. Hier, wo viel Raps angebaut wird, sind die Dächer z.T. regelrecht gelb.
    Der nächste Regen spült es ab und wenn ich dieses Regenwasser in den Teich leite, habe ich ordentlich "Nährstoffeintrag" in den Teich, d.h. ich begünstige damit vermehrt das Algenwachstum.
    Regenwasser zum Gießen der Beete = gut.
    In den Teich gehört es aus dem geschilderten Grund NICHT.
     
    J

    Juma_2nd

    Guest
    Hallo!
    Hier, wo viel Raps angebaut wird, sind die Dächer z.T. regelrecht gelb.
    Sorry, aber leider besteht immer noch die Mär das das gelbe Zeugs vom Raps kommt. Das stimmt nicht! Raps wird von Insekten bestäubt und der Pollen fliegt nicht.bzw kaum Zur selben Zeit blühen die Koniferen,die ja so schön sind und zu Hauf die Gärten "zieren", daher stammt das Zeugs.(Windbestäuber)

    Der nächste Regen spült es ab und wenn ich dieses Regenwasser in den Teich leite, habe ich ordentlich "Nährstoffeintrag" in den Teich, d.h. ich begünstige damit vermehrt das Algenwachstum.
    [

    Und den Rest des Jahres baue ich ein Glasdach über den Teich, damit bloß nix reinkommt. Vielleicht vor jedem Regen auch noch die Blätter von nebenstehenden Büchen und Bäumen abwaschen, damit kein Staub abgespült wird und in den Teich gelangt. (Sarkasmusmodus aus)
    Manchmal kann man nur mit dem Kopf schüttteln.
    Gruß Juma
     
    Zuletzt bearbeitet:
    EvaKa

    EvaKa

    Foren-Urgestein
    http://de.wikipedia.org/wiki/Raps

    Für die Imkerei haben Rapskulturen große Bedeutung. Rapsblüten sind unter anderem in Deutschland eine der wichtigsten und ergiebigsten Nektarquellen für Honigbienen, eine Rapsblüte produziert in 24 Stunden Nektar mit einem Gesamtzuckergehalt von 0,4 bis 2,1 mg. Ein Hektar Raps kann in einer Blühsaison eine Honigernte von bis zu 494 kg einbringen. Aufgrund des großflächigen Anbaues ist der fein und schmalzartig kandierende Rapshonig zugleich leicht als sortenreiner Honig zu ernten.[25]

    Statt sarkastischer Bemerkungen, wäre ein Hinweis auf obige Aussage garantiert hilfreicher gewesen.

    WARUM muss es eigentlich in Foren immer wieder "hauen & stechen" geben.

    ICH bin hier, um zu lernen und mein Wissen mit anderen zu teilen.
    Und ist dann tatsächlich mal eine Aussage nicht richtig,
    kann man daß auch ohne Sarkasmus richtigstellen.
    Derjenige, der die Aussage getätigt hat, hat es garantiert nicht mit der Absicht getan, anderen hier einen "Bären aufbinden" zu wollen.

    Im übrigen kann ich nur Beobachtungen, die ich an unserem Teich gemacht habe, weitergeben - wir haben wenigstens einen Teich!!!!
    Augenscheinlich ganz im Gegensatz zu anderen postern hier:grins:
     
  • F

    feiveline

    Foren-Urgestein
    Wir haben auch einen Teich... ääh eine vergrößerte Pfütze :D und bei uns steht kein Raps aber eine riesige Birke dessen Pollen im Frühjahr auch gelbe Teppiche hinterlassen (plus der der Koniferen).

    Einigen wir uns doch darauf, dass man evtl. zur Pollenflugzeit kein Dachflächenwasser in den Teich einleiten sollte, die übrige Zeit aber schon...?? ;)
     
    M

    Mutts

    Foren-Urgestein
    gelöscht
     
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    G

    gartenmatz

    Mitglied
    Hi...

    Einigen wir uns doch darauf, dass man evtl. zur Pollenflugzeit kein Dachflächenwasser in den Teich einleiten sollte, die übrige Zeit aber schon...??
    Das wäre M.E zu schnell geschossen, denn....
    es hängt von der Trinkwasserqualität ab, die als Alternative zur Verfügung steht.
    Hat das einen hohen Phosphatgehalt, sind die Rapspollen im Regenwasser das wesentlich kleinere Übel.
    Phosphat macht Algen......Zucker nehmen wir bei geringem Co2 Gehalt und hohem PH.
    Also je nach wasserqualität sind Rapspollen sogar ein echter Bringer.


    Matz
     
    G

    gartenmatz

    Mitglied
    die glaubt, daß ein funktionierendes Biotop auch Regenwasser, Pollen, Bakterien, Blätter und Co aushält ... muß es in der Natur ja auch ... aber das sprengt wahrscheinlich den üblichen Gartenrahmen ...

    Da hast du natürlich recht.....in der Natur muss es das auch.

    ABER........bei einem Teich ist das was anderes.......ein teich ist nicht Natur.
    Und auch nicht bio.
    Weil....er keine Verbindung hat zur Umgebung.
    d.h. Wasserhärte z.B bezieht ein natürliches Gewässer aus dem umgebenen Bodengrund.
    Ein Teich hat sowas nicht...er ist isoliert durch die Folie.

    Deshalb geht Regenwasser eben nicht ohne zusatz.

    Matz
     
    M

    Mutts

    Foren-Urgestein
    gelöscht
     
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    EvaKa

    EvaKa

    Foren-Urgestein
    Da hast du natürlich recht.....in der Natur muss es das auch.

    ABER........bei einem Teich ist das was anderes.......ein teich ist nicht Natur.
    Und auch nicht bio.
    Weil....er keine Verbindung hat zur Umgebung.
    d.h. Wasserhärte z.B bezieht ein natürliches Gewässer aus dem umgebenen Bodengrund.
    Ein Teich hat sowas nicht...er ist isoliert durch die Folie.

    Deshalb geht Regenwasser eben nicht ohne zusatz.

    Matz
    OT
    Ein Teich ist eben auch in aller Regel ein stehendes, und kein fließendes Gewässer wie das normalerweise in der Natur der Fall ist. Man muß also ohnehin schon (meist) mit ordentlich Technik "tricksen".
    Ein Teich ist auch häufig mit zu vielen Bewohnern behaftet, meist Fischen... im Gegensatz zur "fließenden Natur".
    Wenn dann auch noch Nährstoffgehalt ohne Ende eingespült wird, kann es auch recht schnell zum "Umkippen" kommen.
    Je kleiner ein Teich, desto fragiler die Ökologie.
     
    G

    gartenmatz

    Mitglied
    OT
    Ein Teich ist eben auch in aller Regel ein stehendes, und kein fließendes Gewässer wie das normalerweise in der Natur der Fall ist. Man muß also ohnehin schon (meist) mit ordentlich Technik "tricksen".
    Ein Teich ist auch häufig mit zu vielen Bewohnern behaftet, meist Fischen... im Gegensatz zur "fließenden Natur".
    Wenn dann auch noch Nährstoffgehalt ohne Ende eingespült wird, kann es auch recht schnell zum "Umkippen" kommen.
    Je kleiner ein Teich, desto fragiler die Ökologie.
    Es sind beileibe nicht alle natürlichen Gewässer Fließgewässer....oft haben sie nur einen Zulauf und keinen Ablauf, weil keiner eine Kapillarsperre einbaut..;)

    Nährstoffkonzentration muss auch nicht immer von Nachteil sein.
    Wenn keiner nebendran steht der kristallklares Wasser will geht das auch mal.

    Natürliche Gewässer mit Fischbesatz und klarem Wasser sind selten.....in der Nähe der Gebirge...ok...aber nicht im platten Land.



    Matz
     
    Schoko

    Schoko

    Mitglied
    ÄÄhm, es kann ja sein, dass ich bis jetzt einfach nur Glück gehabt habe, aber in meinen beiden Teichen und auch bei meinem Vater funtionieren die Teiche ohne Chemie, Filter, Pumpen und Gedöns...und mit Regenwasser...

    Man kann aus vielen Dingen auch eine Wissenschaft machen.
     
    G

    globetrotter

    Neuling
    :)Na, dann bin ich ja mal gespannt, haben ja auch gerade einen neuen Teich angelegt. Hatte in mehreren Fachbüchern gelesen, dass der neue Teich mit Leitungswasser gefüllt wird und bei Wasserverlust wie Verdunstung mit Regenwasser aufgefüllt wird. Es wurde sogar teilweise empfohlen, Teichwasser zum Giessen zu nehmen und dann mit Regenwasser den Teich wieder aufzufüllen. Mir ist jedenfalls aufgefallen, das unser Teich nach einigen starken Regenfällen leicht angetrübt ist.
    Aber das stört mich nicht weiter.
    Gruß, Globetrotter
     
    G

    gartenmatz

    Mitglied
    Hi

    Verdunstung mit Regenwasser aufzufüllen ist ja auch kein Problem.....
    Weil Mineralien eben auch nicht verdunsten d.h. die Härte bleibt gleich.

    Teilwasserwechsel mit Regenwasser kann kritisch werden, aus besagten Gründen.
    MUSS es natürlich nicht.

    Man kann aus vielen Dingen auch eine Wissenschaft machen.
    Das ist so nicht richtig......
    Man kann aus ALLEM eine Wissenschaft machen.;)
    Und man sollte es auch wenn man sich für die Dinge interessiert.
    Denn nur so kann etwas verstanden, Zusammenhänge erkannt, Probleme gelöst werden.
    Natürlich sehen die , die keine Probleme haben wenig Sinn darin welche zu lösen die die anderen haben:grins:
    Aber es gibt ja Foren in denen die, die "Wissenschaft" betreiben, denen, die keine "Zeit" dazu haben hin und wieder mal über die Brücke helfen.;)


    Matz
     
    G

    gartenmatz

    Mitglied
    @globetrotter

    wenn nach starkem Regen der Teich trübe wird, solltest du kontrollieren ob irgendwo eine Stelle ist an der Oberflächenwasser reinläuft.
    Wenn das passiert wirds trüb...und grün.



    Matz
     
    H

    harzfeuer

    Guest
    Ich vergleiche den Teich mal mit meiner Regenwassertonne,
    natürlich nur was das Wassereinlassen betrifft!

    Ich öffne die Klappe des Fallrohres auch erst, wenn es schon eine Weile geregnet hat.

    Man wartet bis das Dach sauber geduscht ist, und dann Wasser marsch!

    Gruß Anett
     
    Mo9

    Mo9

    Foren-Urgestein
    ....Ich öffne die Klappe des Fallrohres auch erst, wenn es schon eine Weile geregnet hat. .... Man wartet bis das Dach sauber geduscht ist, und dann Wasser marsch!
    Gruß Anett
    Du schreibst, jetzt reicht es??? :confused:
    Sag, willst Du jetzt ernsthaft behaupten, das Du dann wärend des regens raus gehst und die Klappe öffnest:rolleyes:
    Scherz, oder? :D

    Mo, die auch an Stelle Bakterien - Parasiten etc. schreiben könnte, da sie aber schon eine Weile länger hier schreibt, wird sie das nicht immer wiederholen....
    einen schönenTag noch!
     
    G

    gartenfex

    Mitglied
    Hallo

    Ohne Wissenschaft geht es nicht, aber man kann vieles verkomplizieren.

    Es muss unterschieden werden zwischen Regenwasser vom Dach und Oberflächenwasser aus der Teichumgebung. Dachwasser ist oft mit "Umweltschadstoffen" belastet, dementsprechend sollte es ungefiltert nicht direkt in den Teich geleitet werden.
    Oberflächenwasser ist oft mit Nährstoffen und Pflanzenschutzmitteln aus den Beeten und dem Rasen überbelastet, das führt zu hohen Werten im Teich.
    Natürliche Tümpel, in die Oberflächenwasser aus Landwirtschaftlich genutzten Flächen gelangt, sind auch oft Überdüngt und "kippen" um.

    Der Polleneintrag im Frühjahr kann nie ganz verhindert werden.
    Daher ist es sehr wichtig, durch die Gestaltung, dem Substrat und die Bepflanzung für eine Verwertung der Nährstoffe zu sorgen.

    Dachwasser, das gefilltert ist, kann dann Problemlos in den Teich geleitet werden.
    Solche Filter, bei denen der erste Regenguss automatisch in den Kanal geleitet werden, gibt es mittlerweile in grosser auswahl.
    Die angesprochenen Bakterien sind in der Regel kein Problem.
    Sie sind in jedem Gewässer und zum natürlichen Gleichgewicht erforderlich.
     
    Zuletzt bearbeitet:
    H

    harzfeuer

    Guest
    Hallo Mo,
    ich finde es halt manchmal schlimm,
    daß sich alles so kompliziert anhört.
    Und,
    klar geh ich raus!
    Außer wenn es Hühnereier hagelt.
    Und ich hab es auch nicht weit!
    Früher sind wir durch den ganzen Garten gerannt.
    Das ist doch nicht schlimm,
    ist ja nur Wasser.

    Gruß Anett
     
    G

    globetrotter

    Neuling
    :)@ Gartenmatz, vielen Dank für den Tipp, werde nachschauen.
    Gruß, Sabine
     
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