Schnitt Apfel und Pfirsich

Rumbleteazer

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Hallo Community,

und Sorry das ich mit meinem ersten Posting direkt mit der Tür ins Haus falle:eek:rr:

Meine Name ist Oliver, bin Ü40, verheiratet, keine Kinder. Hab eine 45-50 Std Woche und nutze den "Garten" zum abschalten.

Nun auch mal zu meiner Frage/n.

1. Hatte ich im letzten Jahr u.a. einen Cox Orange gesetzt. Das Problem ist... das Bäumchen hat das Aussehen eines Viktory Zeichens, wobei ein Trieb ca. 30cm höher ist. Blüteknospen sind bereits ansatzweise vorhanden. Seitentriebe sind noch nicht existent.

Sollte ich einen Trieb kürzen um nur einen Haupttrieb zu bekommen und ist es ratsam jetzt noch zu schnibbeln? Die Säfte zirkulieren ja schon kräftig.

zum 2. Hab ich einen Pfirsichbaum dem Müll bei einem Discounter entrissen. Ich hasse es, wenn Pflanzen weggeworfen werden, obwohl sie noch Leben in sich tragen!

Es war wohl mal Wurzelware. Ich hab den Stamm (keine Blätter dran) in Humöse Erde gepflanzt und siehe da... nach 7 Wochen sieht er schon recht stattlich aus. Das Problem an der Sache ist= Lediglich ein Trieb hat an der Spitze ausgetrieben. Ab ~5cm über dem Boden treibt das Teil recht kräftig aus. Sollte ich die unteren Triebe entfernen?

Falls Bilder hilfreich sind, schieb ich gerne welche nach.

Vielen Dank schon einmal, Rumble
 
  • Ungrüner Däumling

    Ungrüner Däumling

    Mitglied
    ich hab u.a. einen ganz jungen cox orange, dem hab ich vorigen monat einen pflanzschnitt verpasst. ob das jetzt noch sinn macht, kann ich nicht sagen. haste mal google gefragt?
     
    Supernovae

    Supernovae

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    Herzlich Willkommen!

    Den Apfel würde ich jetzt in Ruhe lassen, wenn du schon Fruchtansätze hast und später schneiden.

    Das mit dem Pfirsich kann ich mir garnicht vorstellen. Ein Foto wäre hilfreich
     
    Rumbleteazer

    Rumbleteazer

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    Foto? Momentchen...
     
  • Rumbleteazer

    Rumbleteazer

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    Wie gesagt, als ich den Pfirsich gerettet hatte, war nicht ein Blatt dran. Inzwischen sind die Triebe 25-30cm gewachsen.

    Pfirsich.jpg
     
  • Supernovae

    Supernovae

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    Ich kan mir nicht so richtig vorstellen das das nur Wurzelware war, sondern eher ein Hochstamm.

    Bist du dir sicher das ds ein Pfirsich ist?
    Wie hoch ist der Kleine jetzt ohne den längeren Schoßtrieb?
     
  • Rumbleteazer

    Rumbleteazer

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    Das Pflänzchen war noch im original Zustand, d.H. incl. Verpackung. Die Wurzeln waren in einer Art "Schlauch" eingeschweißt. Sah aus wie ein Riesen Zäpfchen :D.

    Der Stamm ist 70cm und mit dem Trieb 100cm. Stammdurchmesser unten 4cm, oben 1,5cm.

    Voraussichtlich lass ich bis zum Spätsommer alles wachsen und entferne dann die unteren Triebe. Es soll ja mal ein Bäumchen werden und kein Busch ^^

    LG Rumble.
     
    Wasserlinse

    Wasserlinse

    Linserich
    Mitarbeiter
    Die untersten Triebe kannst du jetzt schon entfernen, wenn sie doch eh weg sollen. Sie nehmen dem obersten Trieb nur Saft und Kraft weg.
     
    Rumbleteazer

    Rumbleteazer

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    Hmmm,

    und die Schnittstellen? Saften die jetzt nicht aus? Trau mich sowas nicht so zeitig im Frühjahr.
     
    Wasserlinse

    Wasserlinse

    Linserich
    Mitarbeiter
    Wenn du die Triebe am Ansatz, von wo sie aus dem Stamm wachsen mit einer leicht drehenden Bewegung ausbrichst, werden die Stellen nicht bluten. Und selbst wenn, der Baum verschliesst die offenen Stellen bald. In der Natur kann immer etwas brechen, wegen einem Gewitter oder einem Tier und dagegen hat sich der Baum einen Schutz einfallen lassen, indem er die offenen Leitbahnen verschliesst.
     
  • Rumbleteazer

    Rumbleteazer

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    Erst einmal vielen Dank für die Antworten.

    Ich hab unterhalb 7 Triebe entfernt und in ein Wasserglas gestellt. Ich glaube zwar nicht das die anwurzeln aber Versuch macht Kluch. Den obersten Trieb hab ich natürlich stehen gelassen, sowie 3 weiter die drunter folgen.

    Je nach Wuchs kann ich die tiefer liegenden Triebe im Herbst noch immer entfernen.

    Auf einen baldigen Frühling, Rumble
     
    C

    carot

    Mitglied
    Nun, Pfirsichstecklinge und -hölzer sind sehr schwer zu bewurzeln. Das gelingt selbst mit Benebelung nur sehr unbefriedigend.

    Ganz generell (es gibt einige Ausnahmen) können Obstgehölze problemlos jederzeit geschnitten werden. Ebenso generell kann man auch sagen, dass der Schnitt während der Vegetationsphase gesünder ist als der Schnitt in der Vegetationsruhe. Es gibt auch dabei Ausnahmen, etwa wenn die Gefahr von Infektionen mit bestimmten Krankheiten in bestimmten Gebieten akut ist.

    Sehr junge Pfirsiche kann man zunächst fast gänzlich ungeschnitten lassen, muss dann aber nach 2-3 Jahren eingreifen. Da das vorliegende Exemplar schon einen durchaus kräftigen Stamm hat -somit also durchaus schon die 2-3 Jahre alt ist-, war das jetzige Auslichten aber auch völlig ok. Junge Triebe rauben dem Baum keine Kraft (wie auch?), sie sorgen mit ihrer zusätzlichen Photosyntheseleistung eher für eine Kräftigung des Gesamtsystems "Baum". Erst wenn sich die Blätter gegenseitig beschatten, leidet die Effektivität der Photosynthese und es ist zur Leistungssteigerung ein Auslichten erforderlich.

    Wenn sich die Wuchskraft des Baumes auf wenige Austriebspunkte konzentriert, wachsen diese häufig stürmischer. Insgesamt ist der Zuwachs aber nicht größer als wenn alle Triebe belassen werden.

    Das sofortige Entfernen junger unbenötigter Triebe hat aber den Vorteil, dass nur sehr kleine Wunden entstehen. Bei empfindlichen Obstarten, zu denen auch der Pfirsich gehört, ist dies ein durchaus wichtiger Gesichtspunkt.

    Ganz generell zum Pfirisch: Immer schön aufpassen, dass der Baum nicht überbaut, also nur noch in den oberen/äußeren Kronenbereichen Neuzuwachs hat und deshalb im Kroneninneren verkahlt. Deshalb sollten Pfirsiche jährlich kräftig geschnitten werden. Das Kroneninnere muss immer gut belichtet sein, damit sich stammnah Neutriebe bilden. So kann man dem Verkahlen etwas entgegenwirken.

    Zum Apfel lässt sich ohne Foto nicht viel sagen. Es gibt zwar auch Erziehungssysteme mit V-förmig angeordneten Leitästen, ein solches ist hier aber wohl nicht angestrebt. Diese Astgabelungen haben leider den Nachteil, dass sich sog. Schlitzäste bilden. Die Astabgänge bleiben instabil bzw. werden mit der Zeit immer instabiler (Rindeneinschluss) und können später bei Ertragseintritt durch das Fruchtgewicht abreißen. Es bilden sich sehr häßliche tiefe Wunden, die häufig den Ausfall des Baumes zur Folge haben. Es sollten daher flache Astabgangswinkel angestrebt werden. Ich würde ein V wohl entfernen, indem ich einen der Äste entferne.
     
    Zuletzt bearbeitet:
    Rumbleteazer

    Rumbleteazer

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    Servus carot,

    das muss ich erst einmal verarbeiten. Sehr nützliche Antwort, Merci dafür!

    Taktkonform, Rumble

    *Tante Edit meint:* ich reiche später Bilder nach, spätestens morgen.
     
    Rumbleteazer

    Rumbleteazer

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    Ahoi,

    seit dem letzten Post sind ca. 4 Wochen vergangen. Inzwischen "steht" nur noch der oberste Trieb, alles andere wurde geschnitten.

    Die Triebe wurden vor 2 Wochen erstmalig an den Triebspitzen eingekürzt. Trifft man die Internodien exakt, gibts pro Schnitt 3 Neuaustriebe. Ansonsten muss man sich halt mit zwei begnügen ;)

    Einen weiteren Schnitt wird es dann noch Ende/Anfang Juni/July geben, bevor die Grünlinge verholzen.

    Nur ist mir der Wuchs nicht ganz geheuer. Trotz beschneidens ist der Haupttrieb inzwischen 77cm gewachsen. Animiert ein Beschneiden das Wachstum?

    Hasta Luego, Rumble
     
    Rumbleteazer

    Rumbleteazer

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    Es wächst so vor sich hin. 183cm und weiter zunehmend.

    46 Tage Wachstum:

    Pfirsich.jpg



     
    Rumbleteazer

    Rumbleteazer

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    Es sind fast 4 Wochen vergangen. Das "Bäumchen" hat schon kräftig zugelegt:

    Pfirsich.jpg

    Hajo:

    Hajo.jpg
     
    Rumbleteazer

    Rumbleteazer

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    Schneiden oder abbinden?

    Servus liebe Gemeinde :grins:,

    mal eine Frage in die Runde: Ein Beschneiden fördert ja bekanntlich das Wachstum.

    Wie schaut es denn aus, wenn ich anstatt zu schneiden, an der Sollbruchstelle abschnüre? Der Prozess bis zum Absterben des unerwünschten Teil eines Triebes sollte man auf dieser weise erheblich hinauszögern können?

    Explizit rede ich hier über Obstbäume. Als Bleistift nehme ich mal den Boskoop her (der passt gerade so schön). Kappe ich die Krone + ein paar Seitentriebe aus dem jährigem Holz, schiesst mir der Baum mit aller Kraft Richtung Licht.

    Ein Abbinden sollte das ganze doch um einige Wochen hinauszögern?

    Sollte von euch Profis dazu keiner einen Plan haben, werde ich wohl einen Selbstversuch wagen.

    Sonnigen Tag gewünscht, Rumble
     
    Supernovae

    Supernovae

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    Ich habe ja eigentlich keine Ahnung, aber ich habe auch mal etwas über das Einschneiden oberhalb von Knospen gelesen, damit man einen Saftstau bewirkt. Ob es dir nutzt?

    Sehr interessantes Thema. Ich lese gerne weiter mit!
     
    Rumbleteazer

    Rumbleteazer

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    Sodale, da bin ich wieder mit dem Cox Orange und der "V" Form.

    Der bisherige Wuchs gefällt mir gegenüber den anderen Apfelbäumen, die ich letztes Jahr gesetzt hatte, so gar nüch. Die Seitentriebe mögen sich nicht entwickeln, wobei der Höhenwuchs kontinuierlich weiter geht, wenn auch langsam.

    Bild:

    Cox.jpg

    Ich neige ja dazu mich von dem rechten Trieb zu trennen und den linken als Leitstamm zu erziehen.

    Oder wie oder was stell ich damit an? Ich bin da echt planlos.

    Gruß Rumble

     
    Wasserlinse

    Wasserlinse

    Linserich
    Mitarbeiter
    Wenn es mein Baum wäre, würde ich auch in der Tat den rechten Trieb entfernen und den linken mit einem Stützstab senkrecht als Leittrieb aufbinden.

    Nur Geduld, die Zweige werden noch kommen.
     
    Rumbleteazer

    Rumbleteazer

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    Gesagt, getan. Aus dem kleineren Trieb hab ich 3 Stecker geschnitten und eingegraben... schaun ma mal.

    Beim Pfirsich hat es anscheinend geklappt, ich seh das erste frische Blatt *freusel*.

    LG
     
    Rumbleteazer

    Rumbleteazer

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    Sodale,

    nach genauer Begutachtung des Pfirsichsteckers bin ich heute Morgen zu dem Entschluss gekommen, den auszubuddeln und einen eigenen Schuh zu verpassen.

    Jeweils zwei Triebe zeigen frische Blätter = ausbuddeln bevor die Wurzeln sich mit der Mutterpflanze zu sehr verwachsen. 1/4 der Erde um den Stecker herum hatte ich mittels Cuttermessers geteilt und mit einem Schuhlöffel ausgehebelt.

    Vorher.jpg

    Dann schbubbs... in den vorbereiteten Schuh gesteckt, Erde aufgefüllt und gut angegossen.

    Oben.jpg

    Der kleene steht nun die nächsten Tage im Halbschatten, Vollsonnig ist er zwar gewohnt, muss aber nach dem Schock nicht sein.

    Gruß

    *Hinzufüg* Dauer fürs Anwurzeln lag bei 90 Tagen.


     
    Zuletzt bearbeitet:
    Rumbleteazer

    Rumbleteazer

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    Der Cox wurde nach dem Cut gut verarztet. Die Schnittfläche wurde direkt nach dem Schnitt mit flüssigem Bienenwachs (self made, nur nicht von mir) verschlossen.

    Cox Schnitt 2.jpg

    Angebunden schaut das ganze so aus:

    Cox Schnitt 3.jpg

    Und nun heist es... Tee trinken ^^

    Gruß

     
    Wasserlinse

    Wasserlinse

    Linserich
    Mitarbeiter
    Wird das mal ein Buschbaum oder ein Hochstamm? Hat der Baum eine starke oder schwache Unterlage? Jenachdem würde ich mir nämlich noch überlegen, die untersten Zweige und Blätter am Stamm zu entfernen.
     
    Rumbleteazer

    Rumbleteazer

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    Hai,

    ich wollte dem Bäumchen nicht zu viel auf einmal zumuten. Es wird ein Hochstamm werden. Die Grundlage ist schwach wachsend, frage mich aber nicht welche Genetig da im Erdreich schlummert. Ist mir auch relativ latte ;)

    Unten rum hätte ich in ein paar Wochen eh rasiert. Ich steh nicht so auf Haare an Beinen *räusper*.

    Bei einem "Busch" würd ich die natürlich nicht so extrem beschneiden. Bodennähe frei und den Rest wachsen lassen. Ich mag aber nen Hochstamm haben *gg*.
     
    Rumbleteazer

    Rumbleteazer

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    Update Steckling

    Servus,

    der Steckling hat das umtopfen gut überstanden und treibt inzwischen neu aus.

    Die letzte Woche hatte ich alle Jungpflanzen ins Haus geholt, ansonsten wären die wohl an Wurzelfäule eingegangen. Die Töpfe waren so gesättigt, das die am tropfen waren, wenn man die hoch gehoben hatte.

    Der Pfirsich Stecker ging somit für 7 Tage unter Kunstlicht bei 18 Stunden Befeuerung. Was soll man anderes sagen, außer... es wächst? So schwierig fand ich das jetzt nicht einen Stecker zum anwurzeln zu bewegen.

    Jungtrieb cutten, bis auf 6 Augen einkürzen (wobei 3 davon unter Tage verweilen), Blätter, die oberhalb der Erde sind um 50% beschneiden (Flüssigkeitsverlust durch Ausdunsten), und warten.

    Pfirsich 1.jpg Pfirsich 2.jpg

    So long, Rumble
     
    Rumbleteazer

    Rumbleteazer

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    Damit dürfte ich ein Pfirsichbäumchen zum verschenken haben :) Ich päppel den noch 1 Jahr auf, dann wird er zu einem schönen Geschenk werden :)

    Pfirsich Stecker.jpg

    Links im Bild meine "Feuerstelle". Da wir seid dem 1.03.2017 kein Feuer mehr machen dürfen, ich aber Asche für den Garten und für Zimmerpflanzen benötige, hab ich mir aus einer Blechdose eine Transportable Feuerstelle gebastelt.

    Am Wochenende brennt das Dingen sicher 4 Stunden und muss (zwangsweise) ständig gefüttert werden. Verbrannt wird Nussholz (Wal,- und Haselnuss, mind. 4 Jahre gelagert).

    Ausgebracht wird die Asche im Winter bei Windstille. Pro qm 50-250g, je nach ph Wert des Bodens.

    Gruß
     
    C

    carot

    Mitglied
    Glückwunsch zum erfolgreich bewurzelten Steckling. Wenn Du den Versuch einige hundert Male wiederholen würdest, würdest Du die reale Erfolgsquote erhalten ;).

    Als Alternative zum Verschenken könnte der Pfirsichsteckling bald auch als Veredelungsunterlage dienen. So mache ich es regelmäßig mit Stecklingen eines Aprikosensämlings. Ich habe einen Sämling einer "Zuckeraprikose", dessen Stecklingen relativ gut wurzeln. Ich würde nicht soweit gehen und das für alle Aprikosen verallgemeinern. Es gibt große Unterschiede in der Bewurzelungswilligkeit zwischen den Sorten.

    Ich habe z.B. auch die Erfahrung gemacht, dass sich die Pflaumen St. Julien A und Mirabelle von Nancy auch relativ gut über Stecklinge vermehren lassen. Bei St. Julien A ist das sehr vorteilhaft, da es sich sowieso um eine breit einsetzbare Pflaumen/Aprikosen/Pfirsichunterlage handelt. Wegen der Fruchtqualität würde ich die Sorte eher nicht anbauen. Die Stecklinge der von Nancy nutze ich, wenn ich eine stark wachsende Unterlage benötige. In diesem Fall könnte man auch Sämlinge verwenden, wie es z.B. mit der Große Grüne Reneklode früher gerne gemacht wurde.

    Zu den Stecklingen ist noch zu sagen, dass ihr Wuchsverhalten leider nicht so einheitlich ist, wie man sich das wünschen würde. Es sind immer wieder sehr mickrig wachsende Exemplare dabei.
     
    Rumbleteazer

    Rumbleteazer

    Foren-Urgestein
    Merci,

    muss ich mal gucken, hätte selbst nix zum Veredeln da.

    Der "Baum" selbst hat nun Ruhe gegeben. Nach dem 2ten Schnitt ist das Wachstum auf ein Normalmaß zurück gegangen. Inzwischen bei ~190cm. Überwintern innen ist also noch locker möglich.

    Angesetzt hatte ich noch Äpfel. Cox Orange ond Boskoop. Ich glaube aber eher weniger an einen Erfolg.
     
    T

    ToLu

    Guest
    Hallo,

    habe Oktober 2017 zwei Buschbaum-Pfirsiche gepflanzt und wollt nun mal wissen ob ich die dieses Jahr (Frühling) auch schon schneiden sollte (Pflanzschnitt hatten sie schon vom Versender (Fenzl) bekommen)? Werden aber sicher dieses Jahr noch keine Früchte tragen... Aber wenn doch schon schneiden, dann bitte wie?

    Danke schon mal.
     
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