Unterpflanzung für Walnussbaum möglich? Erfahrungen?

aivlis

aivlis

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Hallo. Ich habe einen großen Walnussbaum im Garten unter dem kein Gras wächst. Stimmt es, dass Pflanzen unter diesen Bäumen nicht gedeien. Ich weiß, dass das Laub Stoffe enthält, die für Pflanzen nicht gut sind. Hat vielleicht jemand schon mal ein Schattenbeet unter so einem Baum angelegt?

LG, Silvia
 
  • aivlis

    aivlis

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    Danke für Deine entmutigende Antwort ... habs mir schon gedacht. Hoffe trotzdem, dass jemand andere Erfahrungen hat ...

    LG, Silvia
     
    londoncybercat7

    londoncybercat7

    Mitglied
    hallo silvia,
    wir haben uns vor einigen jahren von unserem nussbaum "getrennt", da wir das gleiche problem hatten. es hat noch über zwei jahre gedauert, bis das gras an der stelle wieder richtig gewachsen ist! der hauptgrund für die walnussentsorgung war aber, dass er auch schon anfing, die umliegenden bäume "anzugreifen", weiß nicht, ob es die wurzeln, laub oder sonst was war, aber seit der nussbaum weg ist, geht's den anderen bäumen wieder gut.
    wir haben aber dennoch walnüsse, denn unser nachbar, der oberhalb von uns am hang wohnt, hat einen walnußbaum und dank der schwerkraft und des gefälles ... ;-)
    bei uns auf dem grundstück gibt es jetzt nur noch haselnüsse, die tun keinem was.
    lg
    martina
     
  • tina1

    tina1

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    Hallo,

    ich hab schon viele Walnußbäume gesehen, aber unter keinem ist was gewachsen, nicht mal Unkraut.
    Bei meiner Tante verschönte er den Misthaufen.

    LG tina1
     
  • aivlis

    aivlis

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    Das ist ja richtig entmutigend. Habe in seine 2 Rhododendren und Farne gepflanzt. Nicht genau an ihn dran, aber doch schon nah. Es wächst dicht bei ihm ein Holdunder und auch ein Efeu. Wachsen prima, aber wie gesagt, nicht darunter. Da werd ich wohl meine Pläne aufgeben müssen und die Ecke bleibt kahl ... dieses Jahr werde ich auch entscheiden, ob die Rhodos da bleiben. Mal sehen, ob sie blühen. Gewachsen sind sie.

    LG, Silvia
     
  • susu

    susu

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    dafür hat s unter unserm Nussbaum, obwohl daneben noch der Bach plätschert, kaum Mücken!!! Und zumindest im Frühling wachsen dort schon wenigstens Wald-Frühlingsblumen.
    Ich würd meinen auf keinen FAll hergeben.
    lg Susu
     
    aivlis

    aivlis

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    Nein, nein, ich will ihn auch nicht hergeben. Wollte die Ecke nur bischen schöner gestalten. Es ist wirklich ein imposanter Baum. Er stört auch überhaupt nicht. Ich werde mal probehalber eine Funkie drunter pflanzen. Muss eine sowieso verkleinern.

    LG, Silvia
     
    R

    ruppi

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    Hallo,
    überleg doch einmal diesen Platz zu nutzen. Gartenbank, Pavillon etc. Mein Schwager hat den Platz eingezäunt für die Gänse.
     
    S

    schnuppe

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    Das ist genau der Punkt: Unter einen Walnußbaum gibt's keine Mücken! Deshab ist das der Platz der Wahl für eine Sitzgruppe. Denn, wie gesagt, es wächst sowieso nix Gescheites drunter, also kann man gleich Platten legen oder aufkiesen ;) und ein paar Stühle und einen Tisch hinstellen.
     
  • aivlis

    aivlis

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    Geht leider bei mir nicht. Ist eine Ecke am Weg, der außen vorbeiführt ... sehr ungemütlich.

    LG, Silvia
     
    tina1

    tina1

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    Hallo Silvia,

    ein Bekannter von uns hat einen Walnußbaum in seinem (nicht genutzten)Garten. Dieser Gartenteil dient nur als Lager für Brennholz u.ä.
    Da ist überall Wiese. Unter dem Baum ist so gut wie kein Rasen, also irgendwie scheußlich. Der Baum gibt einen Stoff ab, der das Keimen und Wachsen von anderen Pflanzen verhindert oder extrem erschwert.
    Kannst Du nicht mal ein Foto machen? Vielleicht fällt jemandem eine andere Art der Nutzung ein?

    LG tina1
     
    aivlis

    aivlis

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    Kann ich machen.

    LG, Silvia
     
    H

    hoodia

    Mitglied
    Hallo Silvia
    Ich gehe mal davon aus das es sich um Trockenen Schatten handelt das ist Gärtnerrisch eine Herrausforderrung.
    Asarum,Aster divaicatus,Bergenia(blüht da aber nicht),Carex ornithopoda"Variegata,Epimedium"Frohnleiten,Liriope muscari.

    Ansonsten kannst du noch Frühjahrsblüher wie z.b.Krokus,Winterlinge,Schneeglöckchen usw.nehmen.

    Die abgeblühten Primeln die ja jetzt auch bald anfallen kannst du auch versenken
    im Dezember Januar blühen sie dann wieder(Primus der allererste).

    Vieleicht solltest du auch an das Düngen denken unter einem Baum kann die Erde sehr ausgelaugt sein.Wenn es heiß ist, ist gießen angesagt.

    Es gibt für jedes Problem eine Lösung gruß hoodia
     
    aivlis

    aivlis

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    Danke Hoodia. Ich habe heute gelesen, dass auch unter einem Walnussbaum was wachsen kann. Man nehme Schattenpflanzen (bei mir) und pflanze sie in einen versenkten bodenlosen Eimer oder Blumentopf und fülle gute Komposterde ein. Ich glaube das werde ich versuchen und erst mal mit Funkien bepflanzen und dann vielleicht auch mal eine Hortensie...

    LG, Silvia
     
    H

    hoodia

    Mitglied
    vielleicht auch mal eine Hortensie...

    LG, Silvia[/QUOTE]

    Hortensie-Wasserschlürferin der Name ist Programm immer Durst.

    Gruß hoodia
     
    aivlis

    aivlis

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    Irgendwas hat jetzt mit der Übertragung nicht hingehaun. Also nochmal. Schaun wir mal. Wird sicherlich ein langwieriges Projekt.

    LG, Silvia
     
    aLuckyGuy

    aLuckyGuy

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    Also ich kann einigen Schreibern hier nicht recht geben. Eine Arbeitskollegin hat hinter ihren Haus in ihren Garten zwei riesige ältere Walnussbäume und dennoch wächst der Rasen darunter ganz prima. Einzige Bedingung ist natürlich das sämtliche Blattreste weggeräumt und natürlich auch nicht kompostiert werden. Der Grund das unter vielen Bäumen (nicht nur bei Walnuss) wenig bis nichts wächst hat wohl hauptsächlich mit dem fehlenden Wasser und der Schattenbildung zu tun. Aber dieses Problem hat man bei anderen Bäumen genauso.
     
    aivlis

    aivlis

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    Ich hoffe Du hast recht. Ich räume die Blätter immer weg. Bischen Rasen wächst ja. Werde es auf jeden Fall mit Schattenpflanzen im Topf probieren.

    LG, Silvia
     
    aLuckyGuy

    aLuckyGuy

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    Na ja, das wegräumen kann irgendwann ja schon zu einen Problem werden, da man die Blätter ja wie schon gesagt nicht kompostieren kann.

    Wir haben seit drei Jahren auch einen kleinen Walnussbaum im Vorgarten stehen. Allerdings sehen wir das ganz locker, denn bis dieser Baum so gross ist das er eventuell auf Grund der Blätter ein Problem sein wird, werden wir wohl kaum mehr erleben. Das ist so ähnlich wie meine Mutter ganz entsetzt meinte, wieso wir denn eine Eiche in den Garten gepflanzt hätten... die würden doch schliesslich riesig gross werden. Worauf ich ihr sagte, das sie da prinzipiell recht hätte, aber bis es so weit ist dürften locker über 200 Jahre vergehen und dann wäre es mit Sicherheit nicht mehr unser Problem.


    Mal im Ernst, worauf man bei Walnussbäumen achten sollte, sind vor allen die Früchte. Walnussöl ist unter anderen auch als Selbstbräunungscreme bekannt. Problematisch wird es bsw. wenn man im Garten auf eine Walnussfrucht tritt und diese zerquetscht und anschliessend im Haus auf Teppiche tritt, da diese sich dann verfärben können was man schwer bis gar nicht wieder sauber bekommt.
     
    aivlis

    aivlis

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    Die Blätter schütte ich im Herbst vor unserem Zaun auf den Rand. Da unterdrücken sie wunderbar den Graswuchs.
    Habe heute 6 große schwarze Blumentöpfe beim Gärtner erstanden, für mein "Walnussbaumprojekt". Wirde unter "Silvias Garten" immer mal davon berichten. Bin wirklich schon gespannt. Hoffentlich wird es bals wärmer.

    LG, Silvia
     
    L

    Ludovika

    Mitglied
    Aaaalso.....,
    unter meinem Walnussbaum schauts nicht ganz so trübe aus!

    Gras wächst, Maiglöckchen und Primeln auch, direkt am Stamm steht eine Forsythie, unmittelbar daneben haben sich eine Stachelbeere und eine Pfingstrose von ganz alleine angesiedelt.
    Ein Eisenhut hat auf der anderen Seite des Stammes mehrere Jahre brav gblüht - bis er der Ausräumwut meines Mannes zum Opfer gefallen ist.

    Auch ich hab eine Gartenbank am Baum stehen, aber Mücken hab ich trotzdem!

    etwa 2m halbschräg vor dem Nussbaumstamm steht ein Klaraapfel, demzuliebe trenne ich mich jedes Jahr von einem Ast des Nussbaumes, wenn er zu sehr mit der Krone des Apfelbaumes kollidiert.
    Auf der anderen Seite steht ein Boskop, der neigt sich sehr vom Nussbaum weg, das mag am Schatten liegen.

    Im Wurzelbereich des Nussbaumes gedeiht Rhabarber, wenn auch nicht direkt am Stamm, aber da würde ich ihn auch nicht haben wollen.

    Das Laub geb ich jedes Jahr unter die Johannisbeersträucher die mir das nicht übel nehmen.

    Übrigens - Giersch scheint den Nussbaum ausgesprochen lieb zu haben!

    Nein, unter meinem mächtigen Nussbaum findet durchaus Gartenleben statt!

    Liebe Grüsse
    Ludovika
     
    L

    loubrador

    Neuling
    Hallo,

    ich habe eine ähnlich schwierige Stelle im GArten und zwar die Bepflanzung unter einer alten Magnolie.
    Bislang wuchs auch nichts, kein Storchenschnabel, keine Hosta, ... .
    Meine Gärtnerin hat mir den Tip gegeben Heucheria zu pflanzen! Und siehe da, sie wachsen prima! Sind zwar keine Blühpflanzen (nur sehr, sehr kleine Blüten), haben aber sehr schönes Laub, das es in uetrscheidlichsten Färbungen gibt!

    Vielleicht ist das ja noch ein Versuch wert, unabhängig von der Eimervariante....
     
    aivlis

    aivlis

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    Oh, das baut mich richtig auf. Wenn ich so höre, dass bei Euch was wächst unter dem Walnussbaum und was alles für schöne Sachen... da werd ich noch viel lieber loslegen. Werde die größeren Pflanzen in diese Töpfe versenken und es auch mal mit Heuchera dazwischen versuchen ... vielleicht sogar eine Hortensie im Topf?

    LG, Silvia
     
    aivlis

    aivlis

    Foren-Urgestein
    Habe heute mal auf die Schnelle ein Foto von meiner häßlichen Walnussbaumecke gemacht. Freu mich schon auf die Bepflanzung. Hoffentlich wachsen die Rhodos schnell, damit man nicht mehr durch den Zaun sehen kann. Die beiden habe ich im vergangenen Jahr gepflanzt. Sind gewachsen und haben auch schön Knospen angesetzt. Warte noch ob sie blühen, bevor ich neue dazu pflanze.

    LG, Silvia
     

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    L

    Ludovika

    Mitglied
    Hallo,

    die Kombination Rhododendron / Walnuss ist nicht so gut, denn die Walnuss liebt kalkhaltige Böden und die Rhododendren überhaupt nicht!!!!!!

    Rh... braucht Eisendünger, Walnuss keinesfalls!

    Lass Dich in einer guten Baumschule beraten, oder wende Dich an das Versuchslabor Weihenstephan.

    Liebe Grüsse
    Ludovika
     
    aivlis

    aivlis

    Foren-Urgestein
    Oh, danke für den Hinweis. Ich wundere mich aber trotzdem, da ich im Garten eigentlich ziemlich sauren Boden habe, nur auf den Beeten durch meinen Kompost ist er besser. Dürfte doch die Walnuss gar nicht wachsen... Werde mal bei der Baumschule nachfragen.

    LG, Silvia
     
    kokabura

    kokabura

    Mitglied
    Hallo, ich habe alles aufmerksam gelesen und habe eine Frage, ich habe etwas zerschrettertes Walnussbaumlaub unwissend auf meinen Komposthaufen geschmissen, was jetzt? 2/3 habe ich aber an den Straßenrand gehäufelt, für die Abholung...:confused:
     
    H

    hoodia

    Mitglied
    Hallo Walnusslaub zerrsetzt sich sehr langsam das ist das Problem.
    Gut vermischen und vieleicht öfter drehen.

    Gruß hoodia
     
    aivlis

    aivlis

    Foren-Urgestein
    Wenn es nicht so viel ist, ists nicht so schlimm. Gut verrotten lassen. Auf dem Kompost wird ja sowieso alles gut vermischt. Also keine Panik. Nur zum Mulchen nicht verwenden.

    LG, Silvia
     
    aLuckyGuy

    aLuckyGuy

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    die Kombination Rhododendron / Walnuss ist nicht so gut, denn die Walnuss liebt kalkhaltige Böden und die Rhododendren überhaupt nicht!!!!!!

    Rh... braucht Eisendünger, Walnuss keinesfalls!
    Oh... danke für den Hinweis. Unser Walnussbaum ist zwar sozusagen noch in den Windeln :D (Höhe derzeit noch unter 3m) aber daneben stehen auch mehrere Rhododendren. Muss ich mal schauen.
     
    aivlis

    aivlis

    Foren-Urgestein
    Hallo Frank, habe mir Deinen Garten angeschaut. Wunderschön habt Ihr das gemacht. Wir haben auch einen alten Kirschbaum der wahrscheinlich dieses Jahr weg muss. Er ist schon seit 3 Jahren morsch und die Spechte haben ihn richtig zugerichtet. Aber er trägt jedes Jahr noch Kirschen und wir bringen es einfach nicht fertig ihn wegzumachen. Er ist auch ein Gerüstbaum unseres Gartens. Wenn er weg ist, ist es kahl in dem Bereich.
    Wegen des Nussbaum-Rhododendronproblems habe ich jetzt an die Baumschule Horstmann geschrieben. Mal sehen was sie mir antworten.

    LG, Silvia
     
    aivlis

    aivlis

    Foren-Urgestein
    Die Baumschule hat mir geantwortet, dass es bei der Unterpflanzung mit Rhododendren keine Probleme gibt. Nur die ersten Jahre gut wässern, bis sie richtig angewachsen sind. Na denn werd ich mir mal 3 aussuchen und bestellen... so lange noch Geld da ist...

    LG, Silvia
     
    L

    Ludovika

    Mitglied
    ...und von der Bodenqualität haben die nix gesagt?
    Keine Bedenken?

    Meine Rhododendren blühen und wachsen nur mit ganz massiven Eisengaben.
    Aber der Nussbaum?

    Ich wünsche Dir, dass es klappt!

    Liebe Grüsse
    Ludovika
     
    aivlis

    aivlis

    Foren-Urgestein
    Die Rhodos, die ich bisher gepflanzt habe, sind in ganz normaler Gartenerde. Der alte 30 jährige auch. Werden nur im Frühjahr mit Rhododendrondünger gedüngt. Die neuen sind erst das 2. Jahr aber alte blüht jedes Jahr wunderschön und ist schön buschig aber eine niedrige Sorte.

    LG, Silvia
     

    Anhänge

    L

    Ludovika

    Mitglied
    Dann muss das Problem an meinem Gartenboden liegen.
    Meine R' blühen nur, wenn ich ganz massiv Eisendünger einarbeite.
    Das hat mir übrigens die Versuchsanstalt Weihenstephan geraten, die mir schon bei so manchem Gartenproblem weitergeholfen hat.
    R' dünger genügt einfach nicht.

    Übrigens blühen auch meine Hortensien nicht.
    In diesem Jahr werd ich einmal eine Bodenanalyse machen lassen.

    Aber der Nussbaum trägt eigentlich jedes Jahr sehr gut.

    Alle guten Wünsche
    Ludovika
     
    aivlis

    aivlis

    Foren-Urgestein
    Komisch. Meine Hortensien blühen jedes Jahr. Ich denke unser Boden ist ziemlich sauer. Viel Moos. Auf den Beeten ist durch den Kompost sicher ein anderer Status. Um die kalkliebenden, wie z. B. Christrosen, arbeite ich immer mal Eierschalen ein.
    Ich mach das einfach mal mit den Rhodos und Funkien und werde dann immer mal berichten. Nur Versuch macht kluch ... lach.

    LG
     
    L

    Ludovika

    Mitglied
    Eierschalen!!!!!

    Sehr gute Idee! Meine Hühner liefern ja reichlich!

    In diesem Jahr werd ich - auch auf Anraten von Weihenstephan - meine Rhododendren und auch Hortensien ausgraben und das ganze Beet "sauer" machen.

    Eigentlich wollt ich mir die Arbeit sparen, aber offenbar nutzt das bei meinem Boden nix.
    Das Beet ist recht schattig, bekommt aber schon ein paar Stunden Sonne ab. Es ist eigentlich ideal für eine R' und H' Pflanzung. Andererseits kümmern daneben Christrosen und auch die Stechpalme.

    Meine R' blühen auch nur ganz kurz. Kein wochenlanger Blütenflor von dem andere Gärtner berichten. Die in Weihenstephan meinen, dass einfach zuwenig Kraft aus dem Boden kommt.

    Vor Jahren hab ich auch ein "Rosengärtlein" angelegt, das zuwenig Sonne abbekommt. Das heisst, die Rosen entwickeln sich nicht. Das werd ich auch umgestalten und R' und H' pflanzen. Dieses Rosengärtlein ist zwischen Haus und Nachbargarage.

    Ja, es gibt viel zu tun in diesem Jahr! Ich wollt, ich könnt schon anpacken!

    Liebe Grüsse
    Ludovika
     
    aivlis

    aivlis

    Foren-Urgestein
    Na da hast Du ja einiges vor. Rosen werden am besten in voller Sonne. Ich habe fast überall volle Sonne und würde mir mehr Schatten wünschen. Da brauchte ich meine Hortensien nicht so oft zu wässern. So hat jeder seins was er gern hätte ...
    Umgestalten ist doch auch was sehr schönes, finde ich. Arbeit rechnet doch der Gärtner sowieso nicht, oder?

    LG, Silvia
     
    G

    gandalf94305

    Neuling
    Bei mir wachsen (abgesehen von Schneeglöckchen etc.) definitiv Eonymus, Hosta, Campanula, Küchenschellen, und noch ein paar andere... Salbei, Astilben und andere haben es nicht geschafft.

    --gandalf.
     
    A

    Andrea J

    Neuling
    ist zwar ein uraldthread, aber ich habe einen gut 50ig jahre alten Nussbaum und da wachsen schon seit über 15 jahren pfingstrosen, funkien, alpenveilchen, brennesseln ( übrigens sehr gut) goldruten..die wuchern richtig und clematis, laub entferne ich nur einmal im frühjahr und da nicht wirklich gündlich...eine spireastaude ist auch schon einige Jahre unterm Baum und im Frühjahr blühen Narzissen, Krokus und Maiglöckchen und Schneeglöckchen...die Narzissen sind schon mind. 30ig Jahre unter dem Baum gepflanzt, heuer werde ich es mit Azaleen probieren....mal sehen ob die das auch aushalten...der Baum wurde so ausgeschnitten, das darunter genügend Licht einfällt...
     
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