Wer frisst denn da meine Pflanzen?

soulseeker

soulseeker

Mitglied
Tag zusammen,

ich habe diverse Pflanzen neu gesetzt, darunter einige Storchschnäbel (u.a. Geranium magnificum) und Glockenblumen ... leider sind einige davon mehr oder minder verschwunden, der frische Austrieb wurde offenbar verspeist. Ich hatte erst Mäuse im Verdacht, aber könnten das auch Schnecken sein? Ich sehe nix von den Schleimern und der Verlust betrifft auch nur einige wenige Arten und auch dort nur sehr selektiv.

Sind die komplett kahlgefressenen Pflanzen überhaupt noch zu retten? Ich werde heute abend mal Schneckenkorn ins Beet werfen, auch wenn ich kein Fan von Chemie bin.
 
  • Gänsefinger

    Gänsefinger

    Mitglied
    Über meine angefressenen Kohlrabi habe ich Gläser und durchgeschnittene Mineralwasserflaschen zum Schutz gesetzt.:)
    Wer da genau geknabbert hat weiß ich auch nicht..
     
    B

    barisana

    Guest
    das sind garantiert schnecken gewesen. die siehst du nicht tagsüber.
    anstelle dem herkömlichen schneckenkorn nimm ferramol schn.-korn von neudorff. das schont die nützlinge. bei google gibts mehr infos.
     
    soulseeker

    soulseeker

    Mitglied
    danke für den tipp ... meinst du die pflanzen sind nun hin oder treiben die nochmal aus?
     
  • Pepino

    Pepino

    Foren-Urgestein
    Die können schon nochmal austreiben, wenn meistens dann auch schwächer. Mir ging es mit meiner Knäuelglockenblume auch so. Habe sie kjetzt geschützt und gestern ganz kleine neue Triebe gesehen.
     
  • soulseeker

    soulseeker

    Mitglied
    Ich muss diesen Thread nochmal hochholen ... ich habe um die betroffenen Pflanzen jetzt Kringel aus Schneckenkorn gezogen, aber es wird immer schlimmer. Mittlerweile sind 5 Campaluna portenschlagiana und 3 porscharskyana fast komplett weg. Bei letzteren habe ich zumindest noch jeweils 2-3 Triebe gesehen, die aber alle an der Basis abgeknickt waren und sich fast ohne Wiederstand abtrennen lassen (ich hab sie nur hochgenommen und hatte sie schon in der Hand).

    Dieser Standort ist übrigens halbschattig und feucht. 2 Meter weiter steht ein hoher Kübel mit 4 Glockenblumen, die wachsen und gedeihen.

    Campanulas an einem ganz anderen Standort (trocken und heller) gedeihen scheinbar besser, wobei dort auch eine Pflanze steht, die mitgenommen und zerzaust ausieht. Oder waren es evtl. doch Mäuse? Aber warum dann nur Glockenblumen und ein paar Storchenschnäbel?
     
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