Worauf muss man beim Kauf von Mährobotern achten?

A

Antje701

Neuling
Hallo zusammen,

unser Rasenmäher ist vor kurzem kaputt gegangen und jetzt haben wir uns überlegt, einen Mähroboter zuzulegen. Ein bisschen habe ich mich schon eingelesen und festgestellt, dass die Modelle sich doch schon sehr stark voneinander unterscheiden. Nicht nur was die Fläche angeht. Man muss so viele Dinge berücksichtigen. Zb ob Kinder im Garten spielen oder Haustiere vorhanden sind (trifft bei uns beides zu), was für Steigungen der Rasen hat etc. Da kann man leider nicht einfach den Bestseller bei Amazon kaufen

Also wir haben Kinder und Haustiere, der Garten ist ca. 1000m² groß und relativ verwinkelt. An einer Stelle wird er recht Steil, aber der Rest ist ziemlich flach. Wir haben einen ebenerdigen Pool, in den der Roboter am besten nicht rein fahren sollte
Außerdem sollte er möglichst leise sein.
Was haltet ihr von Sachen wie Kalenderfunktion und Regensensor? Ist sowas sinnvoll?
 
  • G

    Garten Phil

    Mitglied
    Hallo, Bilder wären hier hilfreich. Und wie ihr festgestellt habt gibt es viele Dinge zu beachten.
    Wichtig ist das man auch nur 1x kauft und dafür richtig. Ich persönlich bevorzuge Gardena.
     
    Pyromella

    Pyromella

    Foren-Urgestein
    Hallo Antje,

    wusel dich mal durch diesen Thread,

    http://www.hausgarten.net/gartenforum/gartengeraete-and-werkzeug/72751-welcher-maehroboter-kann-das.html

    das dürfte der aktuellste Mähroboter-Thread im Forum sein. (Dank Feiveline findest du in dem Thread auch noch reichlich weitere links hier innerhalb des Forums. Wir müssen das Rad ja nicht neu erfinden, aber ich weiß, dass die Suchfunktion hier manchmal etwas speziell ist.)

    Sonst frag auch mal heiteck, der die Kombination von Mähroboter mit Kindern auch schon hinbekommen hat. ;)

    Liebe Grüße, Pyromella
     
    T

    top_gun_de

    Guest
    Hallo Antje,

    die Frage nach den Kindern hat vor allem den Hintergrund, ob zeitliche Nutzungseinschränkungen existieren.

    Im Endeffekt läuft es darauf hinaus, wie viele Stunden am Tag der Mäher fahren darf.

    Für uns war es ähnlich, wir haben Zwillinge von 20 Monaten, und der Mäher darf tagsüber nicht fahren. Idealerweise wollten wir, dass der Mäher mit den Nachtstunden auskommt. Ansonsten sind möglicherweise die Kinder unterwegs (Risiko) oder es liegt Spielzeug rum (ärgerlich wenn er drüberfährt).

    Das bedeutet, die Flächenleistung zu halbieren bis zu dritteln. Für unseren Rasen von ca. 550qm ergab sich dann als kleinstes geeignetes Gerät der Gardena Sileno +, der für 1300qm vorgesehen ist.

    Bei einem Rasen von 1000qm zu mähender Fläche zuzüglich Verwinkelung hieße der saure Apfel: Husqvarna 430X - der leistet im 24h-Betrieb 3200qm, und müsste für 1000qm noch etwa 8h fahren. Bei verwinkeltem Gelände sinkt die Effizienz etwas, kann also auch 9-10h dauern. Weiter hat der 430X zwei Suchkabel um ihn an möglichst viele Stellen des Rasens zielgerichtet zu führen, und GPS um sicherzustellen dass er keine Ecke auslässt. Der Haken ist der "ordentliche" Preis.

    In der Gartengröße gibt es nur wenige Alternativen, und die kommen technisch mit verwinkelten Grundstücken nicht so gut mit. Worx als Billigheimer hat erhebliche Probleme mit der Zuverlässigkeit, zudem hört es bei denen bei 2000qm auf. Bei dem würdest Du feststellen, dass Du zu oft morgens aus dem Haus gehst und den Mäher erst mal aus seiner Havarie retten musst.

    Seriöse Alternativen gibt es von Robomow und Stihl (iMow), wobei Robomow nur ein dünnes Händlernetz hat.

    Eine Investition in der Größe eines 430X solltest Du aber nicht auf meine Empfehlung hin tätigen, sondern dich im Bereich Kaufberatung von Roboter-Forum.com beraten lassen. Dort werden die Experten vor allem wissen wollen, welche zeitlichen Einschränkungen es gibt, wie große die reine Rasenfläche ist, ob mit viel Laub oder Tannenzapfen zu rechnen ist, und noch besser ist eine grobe Skizze deines Grundstückes mit Markierung von Engstellen, der Lage des Pools (mit Abständen zu Bäumen oder Büschen) und evtl. starkem Gefälle. Bitte nicht einfach einen Screenshot von Google Maps, die Firma reagiert manchmal säuerlich.

    Gruß,

    Detlev
     
  • R

    Rasendoktor

    Mitglied
    Du solltest Dir auch mal die Alko (Baumarktserie) und auch die Fachhandelsserie (Solo by Alko) ansehen.
    Unerreicht: benötigt zum nacharbeitsfreien Ergebnis nur 15cm Randplatten an festen Kanten wie zB Mauern. Alle anderen mindestens 30cm. Und er verfügt über programmierbare Randmähzeiten.

    Vom kleinsten bis zum größten Gerät außer der bei allen Fabrikaten notwendigen Außenschleife kein querlaufendes Suchkabel(Gardena/ Husquarna und einige andere), was je nach Blickwinkel bei im Hochsommer wichtiger höchster Schnitthöhe blöde Fahrspuren hinterläßt.
    Da der Robbi mehrmals täglich zum laden quer über die Fläche pilgert und bei längerer Hitze die Elastitität der Halme nachlässt, ist aus meiner Sicht dieser Anblick gewöhnungsbedürftig.
    Jeder Alko schafft enge Passagen ab 60 cm Breite, die anderen genannten Fabrikate brauchen mindestens 90cm außer bei einigen teuren Geräten.
    Die Typen 3100 (1200m2) und 4100 (2000m2) sind vergleichsweise bezahlbar und bieten eine vielzahl an programmierbaren Anpassungsmöglichkeiten.
    Von den meisten Robbis lassen sich die Betriebsanleitungen downladen.
     
    Zuletzt bearbeitet:
  • heiteck

    heiteck

    Mitglied
    Moin Antje,

    ich kann Rasendoktor und vor allem top_gun_de zustimmen.

    Sucht Euch - wenn genügend Geld da ist - ein Modell für eine möglichst große Fläche, damit der Mäher nicht so häufig fahren muss - insbesondere, wenn die Kinder (unsere sind 2, 4 und 6) draußen sind oder sein könnten.

    Im roboter-forum.com erhältst Du tatsächlich eine gute Beratung.

    Wir haben einen Robmow MC 500 für ca. 300 qm - vor allem, weil wir das Geld für einen großen Husqwarna/Gardena nicht investieren wollten. Wir sind so unter 1000 € geblieben. Der Robomow ist auch vergleichsweise schnell. Es reicht, ihn täglich von 18:30 Uhr bis 22:30 Uhr fahren zu lassen - leise genug ist er dazu.

    Er hat auch eine Randmähfunktion und braucht nur 12-15 cm-Randsteine. Das Randgefahre - dann auch zur Station zurück - hat aber auch seine Tücken (Abrutschen, gelegentliches Steckenbleiben) insbesondere, wenn es sich wie bei uns eher um eine Grünfläche als um einen Rasen handelt.

    Bei den günstigen Einsteigermodellen bei Robomow wie bei Husqwarna/Gardena besteht das vom Rasendoktor beschriebene Problem, dass sie recht oft den selben Weg zurück zur Ladestation antreten und Spuren bilden können. Etwas teurere Modelle können diesen Weg jeweils immer etwas versetzt zurücklegen.

    Ich bereue die Roboter-Anschaffung nicht. Wenn man sich mal um das Teil kümmern muss (s.o. Steckenbleiben) ist das meist abends, wenn die Kinder schlafen. Und am Samstag hat man Zeit, mit der Familie Ausflüge zu unternehmen (oder anderen Gartenprojekten nachzugehen) statt den Rasen zu mähen.

    Viele Grüße,
    heiteck.
     
  • heiteck

    heiteck

    Mitglied
    Wir haben einen ebenerdigen Pool, in den der Roboter am besten nicht rein fahren sollte.
    .

    Hört sich ein bisschen so an, als wenn genügend Geld für ein größeres Modell da ist. ;)
    Allerdings: Ich meine mich zu erinnern, dass sich in diesem Forum mal jemand darüber beschwert hat, dass die Familie die ganzen kleinen Rasenkrümelchen, die ja auf der Fläche liegen bleiben, ins Haus trüge. Das würde wohl dann auch Euren Pool betreffen. Im Roboter-Forum gibt's aber auch Poolbesitzer, die dazu befragen könntet.

    Außerdem sollte er möglichst leise sein.
    Was haltet ihr von Sachen wie Kalenderfunktion und Regensensor? Ist sowas sinnvoll?
    .
    Habe gehört, das bei den feinen Rasierklingen-Mähwerken (Husqwarna/Gardena) ein Regensensor nicht nötig ist. Bei den eher gröberen Mähwerken (z.B. Robomow) finde ich das schon sinnvoller - auch wegen des Ausrutschens bei der Rückfahrt zur Ladestation am Rasenrand.
     
    R

    Rasendoktor

    Mitglied
    Auf der Aussenbahn müssen überhängende Pflanzenteile /Hindernisse regelmäßig beseitigt werden.
    Die kleinen Gardena/Husquarna/Robomow Modelle haben als Nachteil nur drei Räder. Das kleine Rad hinten kann nicht lenken sondern radiert beim Wenden mit dem feststehenden Heckrad quer über den Rasen.Ich habe schon genagelte Begrenzungskabel gesehen die hierdurch hochgezogen und vom Messer durchtrennt wurden.Diese kleinen Heckräder verfangen sich auch gern irgendwo.

    Die (vormals israelischen Robomow (jetzt MTD)der c Serie sind sehr burschikos.Zerfräsen mit dem massigen Messer beispielsweise jeden Apfel .Das können alle anderen nicht. (Auch einen Kleinkinderfuß haben sie im Sept 16 in Oldenburg zerfetzt) weil sie keine lose Oberschale mit Stopsensoren haben die bei Wiederstand den Mäher stoppen. Kommt der grüne Panzer gegen ein Hindernis versucht er mit großer Kraft es zu überwinden.Erst wenn die Elektronik einen zu großen Strombedarf an den Antriebsrädern misst,stoppt er und wendet. An diesen Stellen kratzt er auch gern den Rasen kaputt, da er etwa 1/10 Radumdrehung benötigt bis die Elektronik reagiert. Wolf Garten und Cup Cadet sind weitgehend baugleich mit Robomow.
    Alle Mäher überfahren gern Hindernisse die niedriger als 6-7 cm hoch sind. Deshalb bei spielenden Kindern kein Robbieinsatz!
    Versetzte Spur auf Suchkabel macht auch Spuren. Den idealen Mäher gibt es oft nicht, schon weil jeder Garten anders ist.
    Regeneinsatz können alle .Ohne Arbeitseinsatz im taunassen Gras kommt kein Mäher aus.Die Unterseite verklebt allerdings mit Mähgut . Dieses macht alle Mäher lauter und es können Unwuchten entstehen.Wenn ein 8kg schwerer Mäher leicht mal 2kg nasses Gras unter dem Bauch mitschleppt muss er öfter an die Ladestation. Bei manchen Geräten verklebt das Gerät bis in den letzten Winkel .Hier gibt es große Unterschiede beim Reinigungsaufwand.

    Regensensoren werden von Fachhändlern oft abgeschaltet weil sie bei knapper Flächenreserve die Mähzeiten zT empfindlich einschränken.
    Sommer 17 haben knapp bemessene Mäher oft nicht die Fläche geschafft weil nach einem Regenschauer zB von einem unterfahrenen Obstbaum Wasser abtropft und den Sensor trifft. Dieses heißt Ehrenrunde zur Station, Ruhepause,Neustart .Bei Pech die gleiche Prozedur wiederholt heißt oft : Zeitliches Mähfenser überschritten- ein Tag nicht gemäht .Und das bei explosivem Wachstum wie in 2017.
     
    Zuletzt bearbeitet:
    T

    top_gun_de

    Guest
    Das überrascht mich und deckt sich nicht mit den übrigen Erfahrungen:

    Am Suchkabel der Husqvarna und Gardena entstehen üblicherweise keine Spuren. Die Mäher fahren nicht auf dem Kabel, sondern parallel dazu, der Abstand variiert zwischen 30 und 90cm (einstellbar, an Engstellen automatisch dichter). Wenn ein Gardena Sileno oder Husqvarna ab Modell 310 aufwärts Spuren am Kabel macht, dann ist die Suchkabelkalibrierung beim Aufbau unterlassen worden. Nur dann fährt er in konstantem Abstand.

    Im übrigen können alle Husqvarna auch am Begrenzungskabel fahren wie die Konkurrenz. Das tut nur keiner, weil die Fahrt am Suchkabel eine Reihe von Vorteilen hat - die Konkurrenz kann's nicht weil die Technik patentiert ist.

    Ciao,

    Detlev
     
  • Freddsone

    Freddsone

    Mitglied
    Ich habe selbst schon beim Husqvarna 308 (den gibt's nicht mehr, wurde durch ein anderes Modell) keine Spuren entlang des Suchkabel. Einsatzzeit ist 6 Tage/Woche und zwischen 10 und 21 Uhr.

    Die Flächenleistung des Mähers ist doppelt so groß, wie die Rasenfläche erfordert. Selbst in den absoluten Wachstumsphase ist der Rasen perfekt gemäht. Wir haben Katzen und Kinder und uns sind noch keine Körperteile abhanden gekommen.. Die Kids haben eine klare Ansage bekommen und halten sich fern, bzw. wären im Fall der Fälle die beweglichen Messer einiges vom Gehäuserand entfernt (schwer erreichbar). Bauartbedingt sind schwere Verletzungen im worst case sehr unwahrscheinlich. Bei Besuch bleibt der Roboter einfach im Stall!

    Durch die Begrenzungskabel wird das Teil nicht baden gehen und Engstellen schaffen die Husqvarna bis 1 Meter auch. Ich habe mein Kabel bis in die Hecke, unter Büsche und bis an die Terrasse gelegt, damit ich da keinen Streifen nacharbeiten muss. Die Pflanzen verkraften es problemlos, das Gehäuse hat dafür Kratzer - na und? Der Rest wurde durch Randsteine roboterkompatibel gemacht.

    Regensensoren sind unpraktisch, dazu wurde schon genug geschrieben.

    Ich würde den Husqvarna immer wieder kaufen. Das Ergebnis ist für den Aufwand der Hammer und die Zeitersparnis kommt on top.
     
    T

    top_gun_de

    Guest
    Den 305/308 haben sie durch den 105 ersetzt. Soweit ich weiß ist der 105 mit dem 305 ganz oder fast baugleich. Husqvarna hat nur aus den ganzen 3xx-Mähern (hieß mal "3. Generation") eine Staffelung nach Gartengröße gemacht:

    105 - Kleingartenmodelle, ehemals 305
    310/315: Mittelklasse
    420/430x/440/450x: Großgärten, auch hier gab es Umbenennungen von 320/330x

    Anstelle des 105 finde ich übrigens den bald rauskommenden Gardeno Sileno City attraktiver: Der wird jetzt anstelle des bisherigen starren Hinterrades ein drehbares Hinterrad bekommen, damit sind die teils am Rand auftretenden "Wendespuren" in der Grasnarbe vom Wenden nicht mehr vorhanden.

    Ciao,

    Detlev
     
    R

    Rasendoktor

    Mitglied
    Das Suchkabel scheint nicht patentiert zu sein denn auch die Mäher aus dem italienischen Zuccetti Konzern:
    Amrogio ,Wiper und Stiga arbeiten mit Suchschleife.

    Mir liegt es fern die Husqarna/Gardena Geräte schlecht zu reden. Tatsache bleibt aber, bei Schnittlängen über 5cm ,ob versetzt oder nicht, kann man die Fahrspuren sehen . Sie ergeben eine helle Spur bei Blick in Fahrtrichtung und eine dunkle Spur entgegen der Fahrtrichtung . Bei jedem Bundesligaspiel kann man ein auf diese Weise durch mähen oder abschleppen des Rasens mit einer Matte hergestelltes Licht- und Schattenspiel bewundern.
     
    T

    top_gun_de

    Guest
    Ok, dann sprechen wir über verschiedene Dinge:

    Du über "umgelegtes" Gras, ich über lückige Grasnarbe durch Belastung. Bei den "Randfahrern" sehe ich letzteres häufig entlang des Begrenzungskabels, weil jede Ausfahrt dicht am Kabel entlang begonnen und beendet wird.

    Ich bin mit meinem Sileno irgendwo bei 4,5cm Länge "hängengeblieben", da sieht der Rasen am schönsten aus.
     
    T.Tomberg

    T.Tomberg

    Mitglied
    Das Suchkabel scheint nicht patentiert zu sein denn auch die Mäher aus dem italienischen Zuccetti Konzern:
    Amrogio ,Wiper und Stiga arbeiten mit Suchschleife.

    Mir liegt es fern eine die Husqarna/Gardena Geräte schlecht zu reden. Tatsache bleibt aber, bei Schnittlängen über 5cm ,ob versetzt oder nicht, kann man die Fahrspuren sehen . Sie ergeben eine helle Spur bei Blick in Fahrtrichtung und eine dunkle Spur entgegen der Fahrtrichtung . Bei jedem Bundesligaspiel kann man ein auf diese Weise durch mähen oder abschleppen des Rasens mit einer Matte hergestelltes Licht- und Schattenspiel bewundern.
    Ich habe bei einem Zuccetti und anderen noch nie ein Suchkabel gesehen , bei einem GARDENA auch keine Fahrspuren , und wie bitte geht bei einem Mähroboter gegen die Fahrspur mähen ?
     
    R

    Rasendoktor

    Mitglied
    Ja, ich meine die durch überfahren schräg stehenden Halme.
    Ja, diese Spuren haben andere Mäher außenherum.
    Nein, ich habe mich geirrt,Zuccetti hat tatsächlich kein Suchkabel.
    Manche Mäher brauchen es auch nicht, da sie schmälere Passagen von zB 60 cm auch so meistern wenn rechts und links des Engpasses feste Hindernisse stehen.
     
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