Strandstühle: praktisch & vielseitig einsetzbar 

Strandstühle bestehen aus einem Holz- oder Metallgestell mit einer Stoffbespannung. Die meisten Modelle sind zusammenklappbar, manche lassen sich aber auch ganz zusammenlegen und können dann in einer kleinen Tasche transportiert werden. 


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Vorteile der Strandstühle
  

Strandstühle sind nicht nur am Strand praktische Begleiter. Sie sind leicht zu transportieren und können daher auch auf Konzerte, zum Angeln und überall hin mitgenommen werden, wo es wahrscheinlich keine Sitzgelegenheit gibt. 

  • Strandstühle sind zusammenklappbar und passen gut den Kofferraum, notfalls lassen sie sich sogar auf einem Fahrrad oder zu Fuß transportieren.
  • Ein Strandstuhl schützt bei einem Sonnenbad gegen den Sand und die Insekten auf dem Boden.
  • Strandstühle können auch zu Hause benutzt werden, wenn viele Gäste erwartet werden, für die es nicht genügend Sitzmöglichkeiten gibt. Auch für einen Campingurlaub sind sie gut geeignet.
  • Ein Gestell aus Aluminium macht einen solchen Stuhl sehr leicht, Rahmen aus Holz oder Stahl sind etwas schwerer.
  • Faltbare Strandstühle lassen sich in einem Beutel verstauen und sind dann auch für den Urlaub geeignet.

Nachteile der Strandstühle 


Strandstühle haben eine Textil- oder Kunststoffbespannung, die leicht reißen kann und deshalb nicht sehr haltbar ist. Wegen ihrer geringen Größe sind sie meist auch nicht sehr bequem. 

  • Bei einem Riss in der Sitzfläche dauert es meist nicht lange, bis der ganze Stuhl nicht mehr zu gebrauchen ist.
  • Strandstühle sind meist eine wackelige Angelegenheit, weil der Boden am Strand immer etwas uneben ist, und kippen daher leicht um.
  • Ihre Sitzfläche ist sehr niedrig angebracht, daher ist das Hinsetzen und Aufstehen nicht immer ganz einfach.
  • Die Stoffbespannung ist nicht abnehmbar und lässt sich daher nur schlecht reinigen.
  • Sie sind meistens klein, damit sie gut transportiert werden
    können, das macht sie aber auch gleichzeitig unbequem. Für etwas fülligere Menschen sind diese Stühle in der Regel überhaupt nicht geeignet.

Preise
 
 

Günstige Strandstühle gibt es schon für 10 bis 20 Euro. Meist halten die sehr preiswerten Modelle jedoch nicht sehr lang, deshalb ist es bei regelmäßigem Gebrauch ratsam, Stühle in einer etwas besseren Qualität zu wählen, die etwa 20 bis 40 Euro kosten. 


Hersteller und Händler

  • Ganz interessante und praktische Stühle zum Mitnehmen gibt es bei Globetrotter. Sie sind überwiegend zusammenlegbar und können dann in einer Tragetasche transportiert werden.
  • Netcamping hat einige Strandstühle mit Stahlrohr- oder Aluminiumgestell. Manche lassen sich nur zusammenklappen, andere sind aber auch auf ein kleines Maß zusammenlegbar. Auch für Personen mit einem Gewicht von bis zu 120 Kilogramm gibt es dort passende Stühle.
  • Bei Frankana gibt es Strandstühle mit etwas mehr Komfort wie einer verstellbaren Rückenlehne oder gepolsterten Armlehnen.
  • Der Gartenmöbel Shop Edinger verkauft bequeme Strandstühle mit einem kleinen Kopfkissen oder einem Sonnendach für die Beschattung des Gesichts.

Fazit
 
 

  1. Strandstühle sind überall dort ein praktischer Begleiter, wo man gern sitzen würde, aber keine Sitzmöglichkeit zu erwarten ist. Sie sind sehr vielseitig und eignen sich gleichermaßen für Sonnenanbeter, Angler und Campingfreunde. Solche Stühle gibt es in sehr günstigen Ausführungen, wenn sie nur hin und wieder mal benutzt werden, aber auch in einer guten Verarbeitung mit langer Haltbarkeit.
  2. Richtiges Strandfeeling kommt erst mit einem Cocktail wie einer Pina Colada auf. Sie besteht aus 3 cl weißem Rum, 3 cl Cream of Coconut, 9 cl Ananassaft und etwas zerstoßenem Eis. Wenn Sie mögen, fügen Sie noch etwas Sahne hinzu.
  3. Für Ihre Kinder lassen Sie einfach den Rum weg. Sie werden sich aber sicherlich freuen, wenn Sie den Glasrand mit einem Stück frischer Ananas dekorieren.