Gartengerätehäuser zur Unterstellung von Garten- und Gebrauchsgegenständen

Wie der Name schon sagt, nutzt man ein Gartengerätehaus zur Unterbringung von nützlichen Helfern, die bei der Gartenarbeit benötigt werden und auch für die Überwinterung von Gartenmöbeln und anderem Gartenzubehör.

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Gartengerätehäuser gibt es aus unterschiedlichen Materialien. Man kann es Stein auf Stein bauen oder aber man nutzt einen Bausatz aus Holz oder Metall.  Ein Fundament ist praktisch, bei einigen Häusern zwingend erforderlich. Es bietet Schutz gegen Feuchtigkeit von unten. Die Geräte sollen ja im Gerätehaus nicht rosten oder zu Schaden kommen.

Vorteile eines Gartengerätehauses
  • praktisch
  • Geräte, aber auch Fahrräder, Kinderspielgeräte, Gartenmöbel, Blumenkübel, Blumenerde, Gießkannen und Werkbänke können darin untergebracht werden.
  • sorgen für Ordnung und Sauberkeit im Garten, da nichts rumsteht 
  • mit Fenster kann es zur Überwinterung von kälteverträglichen Pflanzen genutzt werden.
Nachteile eines Gartengerätehauses
  • nimmt Platz weg
  • unter Umständen kann es die Lichtverhältnisse ändern und für Schatten sorgen (darf nicht zu hoch sein).
  • einige Modelle sind recht teuer
  • kann sich im Sommer stark aufheizen (vor allem Modelle aus Stahlblech)
Preise

Die Preise richten sich nach der Größe des Gartengerätehauses und dem verwendeten Material. Je aufwändiger der Bau, desto teurer ist er. Prinzipiell liegen die Preise zwischen 250 und 7.000 Euro.  
  • Die kleinsten Gerätehäuser aus Holz, mit einer Grundfläche von 120 x 120 cm kosten ab ca. 250 Euro.- Ähnliche Modelle aus
    verzinktem Profilstahlblech liegen in der gleichen Preisklasse. Beide Häuser haben keinen Boden.
  • Ein gemauertes Haus ist in der Regel am teuersten. Natürlich kommt es darauf an, wie groß gebaut wird und wie viel man selbst tun kann.
Hersteller und Händler

Am einfachsten ist, ein Gartengerätehaus im Baumarkt als Bausatz zu erwerben. Es gibt auch Fachhändler, die diese Häuschen neben normalen Gartenhäusern im Programm haben. Die größte Auswahl hat man im Internet. Dort kann man in Ruhe die Angebote und auch die Preise vergleichen. Wichtig ist, dabei die Lieferkosten im Auge zu behalten. 
Fündig werden Sie unter anderem hier:
  • http://www.gartenhaus-profi.de/
  • http://www.gartenhaus.edingershops.de/
  • http://carport-holzbau.de/
Fazit

Wer keinen Keller unter seinem Haus hat, weiß nicht, wo er seine Gartengeräte und all die anderen nützlichen Dinge lassen soll. Ein Gartengerätehaus, auch Geräteschuppen genannt, ist für diesen Fall ideal. Dort kann man die Geräte, die Gartenmöbel, auch mal eine Werkbank, die Fahrräder und Kinderspielgeräte unterbringen. So ein Gerätehaus ist unentbehrlich.

Tipps der Redaktion

  1. Da die Größe entscheidend für den Preis ist, ist eine genaue Planung von Beginn an wichtig. Man sollte gut überlegen, was alles in so ein Gartengerätehaus hinein muss, damit man nicht zu groß und zu teuer baut!
  2. Regale an den Wänden helfen Grundfläche zu sparen.
  3. Bei Häusern (vor allem bei solchen aus Metallblech) auf Isolierung achten, damit sie nicht überhitzen, aber auch Frost nicht so eindringen kann.
  4. Nach Baugenehmigung erkundigen!
  5. Manche Häuser sind nicht sehr hoch, nur knapp 180 cm. Da sollte man einen hohen Sockel mauern und es darauf platzieren, sonst kann man im Gerätehaus nicht aufrecht stehen.
  6. Ein Fenster zum Lüften ist günstig, es schützt vor Überhitzung!