Beistelltisch: praktische Zusatzablage

Kleine Beistelltische erleichtern nicht nur im Wohnbereich, sondern auch im Garten das Leben.

balkon6_flAuf ihnen kann man ein Glas oder die Kaffeetasse abstellen oder sie als praktische Zusatzablage für ein Buch oder die Sonnenbrille
benutzen.

Vorteile der Beistelltische

Beistelltische gibt es in vielen verschiedenen Varianten. Für den Garten werden meist die gleichen Materialien benutzt wie für die Gartenmöbel, also Holz, Rattan, Kunststoff, Aluminium oder Metall.
  • Kleine Beistelltische sind sehr leicht und können immer dort eingesetzt werden, wo sie gerade benötigt werden.
  • Eine Gartenliege steht meist separat, deshalb ist für sie eine Zusatzablage besonders praktisch, um dort ein Glas oder andere Kleinigkeiten abzustellen.
  • Bei mehreren Personen wird es schnell eng, wenn alle direkt am Tisch sitzen. Mit Beistelltischen können sie sich auf der ganzen Terrasse verteilen und haben trotzdem noch eine Abstellmöglichkeit.
  • Auch für ein Gartenfest sind kleine Beistelltische gut geeignet, um dort Knabbereien, Kerzen und andere Dekoration aufzustellen.
  • Auf kleine Tische können Töpfe mit blühenden Pflanzen gestellt werden, um die Terrasse ein wenig zu schmücken.
  • Ein weiterer Boden unter der Tischplatte bietet eine zusätzliche Ablagefläche, ohne dabei weiteren Platz auf der Terrasse zu benötigen.
  • Tischgestelle aus Edelstahl oder Aluminium rosten nicht und können daher bedenkenlos draußen verwendet werden. Auch andere Materialien wie Kunststoff, Rattan und Holz sind recht unempfindlich.
Nachteile dieser Zusatzablagen

Beistelltische sind an sich eine praktische Erfindung, einige Nachteile haben sie jedoch trotzdem.
  • Beistelltische sind sehr niedrig und dadurch nicht ganz so praktisch im Gebrauch, wenn sie zusammen mit normalen Gartenmöbeln benutzt werden, die viel höher sind.
  • Sie lassen sich
    normalerweise nicht zusammenklappen, deshalb benötigen sie auch dann Platz, wenn sie gar nicht gebraucht werden. Für die gelegentliche Benutzung sind Klapptische daher sinnvoller.
  • Beistelltische aus Polyrattan haben meist eine Glasplatte als Ablagefläche, die bei einer ausgelassenen Party leicht zu Bruch gehen kann.
  • Tischplatten aus Holz bekommen Flecken, wenn auf ihnen Flüssigkeiten oder Speisen verschüttet werden.
Preise

Je nach Material und Ausführung gibt es Beistelltische für die Terrasse für 50 bis 100 Euro, zum Teil auch schon darunter. Tische mit einem Aluminium- oder
Edelstahlgestell sind jedoch meist teurer.

Hersteller und Händlerterrasse-klappstuhl_fl
  • Bei Garten & Freizeit gibt es eine große Auswahl an Beistelltischen aus verschiedenen Materialien.
  • Der Mirabeau Versand verkauft Beistelltische aus Eisen und Korbmöbel im mediterranen Stil.
  • Bei Ambiente Direct finden sich Kreationen verschiedener Designer. Auch auf der Internetseite DasWohnkonzept.com gibt es einige etwas außergewöhnliche Artikel.
Fazit

Beistelltische sind als Zusatzablage äußerst praktisch. Sie lassen sich ganz flexibel dort einsetzen, wo sie gebraucht werden und danach wieder beiseite räumen. Desto mehr Menschen sich regelmäßig oder auch nur vorübergehend auf der Terrasse aufhalten, desto sinnvoller ist es, einen oder mehrere solcher Tischchen aufzustellen.

Tipps der Redaktion

  1. Zur abendlichen Beleuchtung können Sie kleine Öl-Lämpchen auf die Tische stellen. Sie werden bei Wind nicht so schnell ausgeblasen wie Kerzen oder Teelichter und wirken sehr gemütlich.
  2. Ein Beistelltisch, auf den Sie eine schöne Pflanze stellen, dient gleichzeitig als Blumenhocker und als Abstellfläche für Gläser oder Tassen. So wird er auch dann genutzt, wenn sich niemand auf der Terrasse aufhält.