Kissenbox - praktische Verstaumöglichkeit für Sitzkissen

Sitzkissen schadet die Luftfeuchtigkeit, deshalb sollten sie möglichst an einem trockenen Ort aufbewahrt werden. Um aber nicht jedes Mal einen langen Weg zurücklegen zu müssen, ist eine Verstaumöglichkeit in Form einer Kissenbox sehr bequem und praktisch.

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Vorteile der Kissenboxen

In Kissenboxen lassen sich die Sitzkissen praktisch verstauen, wenn sie gerade nicht benötigt werden. Solche Boxen lassen sich wegen ihrer geringen Größe leicht in einer Ecke des Balkons oder der Terrasse aufstellen.
  • In Kissenboxen sind die Auflagen für die Gartenmöbel vor Witterungseinflüssen geschützt. Sie behalten ihre Farbe viel länger und bekommen keine Flecken durch eindringende Feuchtigkeit.
  • Solche Boxen besitzen oft einen wasserabweisenden Innenbezug, sodass die Kissen komplett gegen Nässe geschützt sind. Dann können sie auch an einer Stelle stehen, wo sie hin und wieder etwas Regen abbekommen.
  • Kissenboxen aus Polyrattan können auch im Winter draußen bleiben, weil dieses Material äußerst witterungsbeständig ist.
  • Kissenboxen gibt es in verschiedenen Größen, sodass kleine Sitzkissen, aber auch Auflagen für Gartenstühle und Liegen darin untergebracht werden können.
Nachteile der Sitzkissenboxen

Kissenboxen benötigen Platz, sodass es je nach Größe der Box auf der Terrasse oder dem Balkon eng werden kann. Darüberhinaus brauchen Holzboxen eine regelmäßige Pflege als Schutz gegen die Witterung.
  • Kissenboxen aus Kunststoff gibt es meistens nur in den Farben weiß, grün und blau. Andere Farben lassen sich nur schwer finden.
  • Heimische Holzarten sind nur bedingt wetterfest und müssen daher regelmäßig mit einer Lasur versehen werden, von denen manche
    unangenehm und zum Teil gesundheitsschädigend ausdünsten.
  • Auch tropische Hölzer können mit der Zeit vergrauen und sehen dann unschön aus. Um dies zu verhindern, müssen sie mindestens einmal jährlich geölt werden.
Preise

Die günstigsten Boxen für Sitzkissen werden aus Kunststoff hergestellt und kosten ungefähr 30 Euro. Etwas teurer sind Kissenboxen aus Polyrattan, einem Material, das einem Rattangeflecht ähnelt, jedoch aus Polyethylen hergestellt wird. An der Spitze der Preisliste stehen Behälter aus Holz, für die neben heimischen Holzarten häufig Tropenhölzer wie Teak verwendet werden. Sie kosten häufig bis zu 100 Euro oder mehr. Um die ganze Truhe im Winter vor eindringender Feuchtigkeit zu bewahren, gibt es spezielle Schutzhüllen, die über die Boxen gezogen werden.

Hersteller und Händler
  • Wasserdichte Kissenboxen aus Polyrattan gibt es zum Beispiel bei Gartenmoebel.de, die verschiedene Größen anbieten. Dieses Material ist hitze- und frostbeständig und dadurch sehr haltbar.
  • Unter der Rubrik Auflagenbox gibt es auch bei Tradoria viele Modelle in Kunststoff, Holz und Rattan.
  • Möbel-Profi.de bietet neben den herkömmlichen Auflagenboxen auch Holzbänke an, die im unteren Bereich als Kissenbox genutzt werden können und dadurch gleich zwei Funktionen erfüllen.
Fazit

Kissenboxen sind ein sicherer Aufbewahrungsort für alle Sitzkissen und Auflagen der Gartenmöbel. Solche Boxen gibt es passend zu allen Möbeln und in vielen Preisklassen. Je nach Auswahl des Materials ist der Aufwand für die Pflege unterschiedlich groß, in jedem Fall jedoch leicht zu schaffen.

  1. In einer Kissenbox können Sie auch sehr gut das Spielzeug Ihrer Kinder für den Garten aufbewahren, damit es nicht überall herumliegt.
  2. Mit etwas Geschick können Sie eine Kissenbox aus Holz leicht selbst bauen, denn im Grunde genommen handelt es sich hierbei um eine schlichte Kiste mit Deckel.