guerilla gardening - 'Wilde' Aussaat' - Skrupel

T

Tannenhäherin

Neuling
Hallo,

ich würde gerne ein paar Meinungen hören, weil ich unsicher bin:
habe eine Streuobstwiese, auf der verschiedene Pflanzen heimisch sind - Gänsefingerkraut, Baldrian, Butterblumen, Gräser (die ich nicht benennen kann). Sie wird zweimal im Jahr gemäht.
Es wächst dort kein Löwenzahn, ansonsten weiß ich über Bodenart o. -beschaffenheit nichts.
Jetzt würde ich gerne eine Blumenmischung mit Klatschmohn, Sonnenhut, Wucherblume, Korn- und Ringelblumen u. ä. ausbringen. Bekomme allerdings Skrupel, weil ich nicht weiß, in wie weit diese Pflanzen dann die natürlich vorkommenden verdrängen. Das möchte ich eigentlich nicht.
Was meint Ihr zu diesem Thema?
 
  • Jazz Brazil

    Jazz Brazil

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    Mit Anlauf werfen. Diese von Dir genannten Pflanzen sind keine invasiven, keine Neophyten, und Sonnenhut ist eine tolle Bienenfutterpflanze, Mohn auch.
    Diese Wilden Blumenmischungen sind nix schädliches.

    Den Baldrian kannste ja in einer extra Ecke belassen.
     
    T

    Tannenhäherin

    Neuling
    hm...das leuchtet mir ein - gutes Argument - danke Jazz!
     
    jola

    jola

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    Guuute Idee, Doro :)
    Ich hab letztes Jahr an der Waldrandgrenze zum Acker Wildblumensaat
    ausgestreut, und bin gespannt, was dieses Jahr davon wiederkommt.
    Hab aber nicht mit Anlauf geworfen, sondern einfach fallen lassen :rolleyes:
    Da war Kamille, Klatschmohn, Kornblumen und vieles mehr mit drin.
     
  • Jazz Brazil

    Jazz Brazil

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    Na Du? :grins:
    Wenn es geblüht hat, kommt es wieder. Denk ich zumindest.
    tzzz, ja, da warste aber ne schlaffe Gärtner-Kämpferin, wa? Bei der ersten Aussaat auf meinen RiesigenHektar großen stück Land (man besinne sich, es waren 6x 1.5 Meter) hatte ich so nen Bammel, daß ich ne Lücke bei dem breitwürfigen hätt....und habe ganz sanft gestreut. Das ich nicht so nen Küchensieb genommen habe, grenzt an ein Wunder.:grins:

    Ich ärgere mich natürlich, im Supermarkt kriegt man tolle Mischungen, leider natürlich für einen BAlkongärtner viel zu große Packung, die wird ja nie alle. Aber so ne Sommermischung hab ich mitgenommen und blühende Hängegärten für die Kästen und noch eine Mischung für dee Bienen. :cool:
     
  • jola

    jola

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    Unser angrenzender Bauer macht klammheimlich sein Feld immer größer, indem er
    immer mehr ein Stückchen vom Waldrand mit umpflügt.
    Das vermiese ich ihm schon jahrelang, indem ich da einfach Bruchholz
    aufschichte, und abgebrochene Birkenstämme hinlege.
    Letztes Jahr hat mich unwissenderweise der Waldbesitzer unterstützt, indem er da auch Totholz gelagert hat. :D
     
  • Jazz Brazil

    Jazz Brazil

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    ist ja auch sowas wie ein bissi guerillen.
    Bösi Bauer, hat er dann drei Möhrchen mehr? Darf er doch gar nicht...

    Schad, daß aus dem Totholz nix auswuchert, so wie ne Duffel, die ausschlägt. Hätt er ruckizucki wieder nen Wald auffm Feld.

    Ich wollt hier in der Stadt auch schon an vielen Stellen guerillen. Aber det lohnt net. Erstens müßte man vorher das Efeu unter den Bäumen wegmachen, das ist schon ne ordentliche Arbeit, zweitens kommen einige Schnapsnasen des Weges, aber auch blöde Melanies, die meinen, sie könnten sich umsonst Blumen für den Sonntagstisch schneiden.

    Ob man damit natürlich Wachsendes verdrängt? Ja klar. Unkraut und Gräser, die ansonsten dusselig vor sich hin wachsen. Alles gesääte ist halt "nicht von allein geflogen", wenn man so will.
     
    T

    Tannenhäherin

    Neuling
    Ja Jazz - das ist es ja gerade: Unkraut und Gräser - von wegen dusselig vor sich hin wachsen. Wer kann das entscheiden? Und was ist eigentlich Unkraut? Brennesseln? Wohl kaum, oder?
    Der 'Eingriff' erscheint minimal - aber ist er das tatsächlich...?
     
    Jazz Brazil

    Jazz Brazil

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    Man kann auch überlegen, ob es nötig ist, nen Regenwurm mit ner Schaufel zu zerteilen. Für einen gläubigen (meist westlichen) Buddhisten und Anhänger ganzheitlicher Lebensformen mag das ein so einschneidendes Ereignis sein, daß er tagelang die Schaufel zum Umgraben nicht mehr benutzt.
    Für den anderen, der der das große Ganze sieht, sind diese Gräser, die da auf einer (und hier gehe ich von einer profanen, millionenfach zu findenden aus) Streuobstwiese sind, eben nicht so besonders.
    Ja, mit Unkräutern kann man ne Menge Dinge machen. Man kann die Gräser auch essen, sich nen Kaffee brauen, HanfPullover stricken und allerlei Gedings damit anstellen. Und schon ist das Karma gerettet. Bloß, machste det auch?

    Wenn es hier um einen Lebensraum geht, so natürlich wie möglich gestaltet werden soll, dann laß alles wie es ist. Kein Eingriff, kein noch so harmloser Samen von Pflanzen, die wertvoller für Bienchen sind als Gräser.

    Wenn es darum geht, ob es sinnvoll ist, auf Deutschlands zubetonierten Boden dafür zu kämpfen, daß Natürlichkeit wieder einkehrt, dann protestieren wir besser gegen Rapsfelder als gegen Blumensamen. Und für KEINE Forstung im Schwarzwald, Rothaargebirge und ähnlichen Gebieten, zurück zum Ur-Wald.
    Aber ich sag es gerne nochmal mit meinen Worten: ja, auf ner Streuobstwiese wird sich nicht großartig was ändern, auch die Unkräuter werden ja nicht steril hinweg gerodet durch eine Supermarktblumenmischung. Die kommen eben auch noch. Auch die Gräser. Neben all den netten Blumen für die Wiese.

    Zur Beruhigung: hier in der Stadt gibbet immer noch genügend Gräser, die dusselig vor sich hinwachsen. Auch seltener gewordenes, weil der doofe Städter eben nicht unterscheiden kann. Ich weiß das, weil ich hier schon der seltenen Wegwarte MacroFotisch (pah, hätt ich doch fast makrobiotisch geschribben) aufgelauert habe.

    Mach Dir einfach nicht zu viele Gedanken um sowas...
     
    T

    Tannenhäherin

    Neuling
    Ich mache mir viele Gedanken, ja - vielleicht manchmal zu viele.
    Dein Hinweis, Jazz, mit den Neophyten u. invasiven Arten, hat mir einen guten Impuls gegeben.
    Ich wohne nicht in der Stadt sondern mitten auf dem Land zwischen großen Naturschutzgebieten. Darum stellt sich mir auch diese Frage...wenn ich in der Stadt wäre, dann ist das anders - sowas wie 'eh schon egal'.
    Unser Nachbar hat im Garten (auch Streuobstwiese, übrigens sehr wertvolles Biotop und absolut nicht null acht fuffzehn - weil selten ungespritzt und ungedüngt) einige Bienenstöcke. Deren Honig ist quasi 'bio' und die finden wohl auch Nahrung ohne meine 'Bienenweide'.
    Ich wollte mit meiner Frage nicht in diese Richtung gehen.
    Grundsätzlich meine ich halt, dass es Probleme gibt, wenn der Mensch sich anfängt einzumischen. Und hier ist halt das Gros noch ziemlich unverdorben und intakt. Daher meine Bedenken. Keine Rapsfelder weit und breit und so...
     
  • Jazz Brazil

    Jazz Brazil

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    Das ist ja auch ein löblicher GEdanke, ab wann sollte man Bedenken beseite schieben, Dinge kosequent verfolgen, so gut wie gar nichts machen oder eben doch auf einer Fläche Samen ausstreuen könnte, die von alleine nicht gekommen wären, weil es weit und breit eben keinen Sonnenhut und Mohn gibt.
    Obwohl, Mohn wird es bestimmt irgendwo geben, und ob der Mensch da eingreift oder der Wind sich plötzlich gedenkt, hui, weh ich heute mal anders als 100 Jahre vorher. Und plötzlich hat man durch irgendwelche Umstände auch immer eine veränderte Kulturlandschaft, und es wächst etwas, was Jahrzehnte nicht da war.

    Wenn Du es tatsächlich nicht willst, dann lasse und beobachte. Wäre ja auch ein nettes Projekt, dokumentiere die Gräser, stell so ein Herbarium zusammen, und schaue, ob nicht innerhalb von Jahren was dazukommt.

    Die Frage stellt sich insofern nicht, ob es Probleme gibt, sondern wie groß die Veränderungen sind. Und nein, natürlich war das nun eher lapidar gesagt, ist doch toll, wie herrlich eine nicht gemähte Wiese wirkt, wenn sie weder gespritzt noch irgendwie behandelt wird. Das ist eine Besonderheit für sich. Auch profanes Gras (läßt sich übrigens toll fotografieren).
    Und Du hast ja schon eingegriffen in die Natur, Du hast da nen Haus stehen...und was ist mit Deinen anderen Pflanzen, die Du hast.
    Du hast doch Stauden. Ist das nicht auch sehr viel Eingriff in die Natur?

    Warum fragst Du nicht den Nachbarn, wie er das sehen würde? Ich denke nicht, daß er sich um umherfliegende Ringelblumensamen kümmert....

    Da, für Dich, profanes Gras. Auch schön, sehenswert. Wenn Dir das auf die Dauer zuwenig ist, streu ruhig. Ist so schlimm ja nicht, nimmst halt weniger und läßt dem Gras die Chance.

    Den Anhang 506950 betrachten
     
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    T

    Tannenhäherin

    Neuling
    Ringelblumen sähen nicht über den Wind - dazu sind sie zu schwer. Das wüsstest Du, solltest Du sie jemals gesehen und berührt haben.
    Das 'Problem' sind eben diese Veränderungen die entstehen.
    Die Frage - warum sind die Dinge nicht von alleine gekommen?
    Ich will Dir ja nicht zu nahe treten, habe allerdings das Gefühl, dass Deine Antworten ziemliches Geschwurbel sind.
    Klatschmohn z. B. wächst vorwiegend in Getreidefeldern mit kalkhaltigem Boden, sonnig. Die Frage ist, ob er auf meiner Wiese überhaupt wachsen würde. Die gegebenen Bedingungen sind eben ausschlaggebend.
    Es geht mir auf die Nerven, wenn ständig alles bewertet wird: 'profanes Gras', 'dusslige Gräser', 'löbliche Gedanken'. Das Haus, in dem ich wohne, steht seit 1886 - da is jetzt aktuell nicht so der Eingriff passiert...
    Also, danke nochmal für Deine Meinung - vielleicht beim nächsten mal etwas benutzerdefinierter. Allgemeinplätze kann ich auch wo anders kriegen.
     
    Jazz Brazil

    Jazz Brazil

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    ja....dann weiterhin gutes Vorankommen mit Deinen Überlegungen.
     
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    Hero

    Hero

    Foren-Urgestein
    Wenn Du das ernst meinst, daß Du keine in Deiner Gegend natürlich vorkommenden Pflanzen verdrängen willst, dann mußt Du z.B. beim NABU nachfragen, welche ursprünglichen Pflanzen kaum mehr vorhanden sind.
    Ein Bekannter von mir pflegt eine Wildblumenwiese. Er sät regelmäßig seltene Wiesenblumen aus und pflanzt diese auf die Wiese.
    Außerdem sagt er, daß unbedingt Klappertopf eingesät werden muß, weil diese Pflanze die Gräser schwächt, so daß die Blumen überhaupt Fuß fassen können.
     
    Tinchenfurz' Tochter

    Tinchenfurz' Tochter

    Mitglied
    Mag mich jemand aufklären, was falsch daran ist, in diesen breitengeraden heimische Pflanzen auszusähen?
    Würde der Mensch nicht alles zu bauen, dann würden sie doch eh überall wachsen.
    Oder verstehe ich was falsch?
     
    Tinchenfurz' Tochter

    Tinchenfurz' Tochter

    Mitglied
    Und wenn der Boden nicht geeignet ist, kommt halt nix raus aber der Versuch war da.
    Das hier hat mich auf eine Idee gebracht. Ich werde mir nächste Woche eine Dose mit heimischen Wildblumen zulegen, in die Handtasche packen, um hier und da ein paar Blümchen zu zaubern.
    Bei uns wurden letztes jahr von der Stadt aus schon einige Bereiche mit Wildblumen eingesät. Sieht hübsch aus und die Bienen haben auch was davon. Da Schäden ein paar mehr Blumen auch nix.
     
    Pyromella

    Pyromella

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    Hallo Tannenhäherin,

    wie willst du - praktisch - deine Wildblumen säen? Die Wiese im väterlichem Garten ist, seit wir den Garten haben, nicht gedüngt worden und dürfte deshalb eine ähnliche Struktur zu der Wiese auf deiner Streuobstwiese haben, wobei natürlich die Bodenbeschaffenheit unterschiedlich sein mag. Wir haben über die Jahre hinweg beobachtet, dass mehr Wildblumen von selber kamen und blüten, je magerer der Boden wurde. Versuche, selber Blühpflanzen dazwischen zu säen, sind meistens fehlgeschlagen, weil die Blumen offenen Boden zum aufwachsen brauchen. Die sogenannten Ackerunkräuter, also Mohn, Kornblume, Kornrade etc haben sich ja daran angepasst, dass sie auf dem umgepflügten Acker mit dem Getreide zusammen aufwachsen. Bei einer verfestigten, verfilzten Grasnarbe bekommen sie Schwierigkeiten. Um an einigen Stellen ein paar besonderen Pflanzen eine Chance zu geben, haben wir dann kleinräumig die Grasnarbe entfernt und eingesät. So ist die Witwenblume und der Wiesenbocksbart bei uns eingezogen. Andere Blumen sind nach einigen Jahren wieder verschwunden, da passte der Boden wahrscheinlich nicht.

    Lange Rede kurzer Sinn: Ich denke, wenn du deinen Blumensamen auf der Grasnarbe der Streuobstwiese verteilst, dann werden nur sehr wenige der Blumen durchkommen, welche es schaffen, müsstest du ausprobieren. So lang du heimische Wildblumensamen verteilst hätte ich an deiner Stelle auch keine Skrupel für einen Test, was da nicht hinpasst, ist nach spätestens zwei Jahren ohne Nachsaat von selbst wieder verschwunden.
    Aber wenn du unsicher bist und zwischen Naturschutzgebieten wohnst, dann könntest du mal bei eurem örtlichen Naturschutzverband, wenn da einer existiert, nachfragen, was sie von dem Projekt halten. Die Leute dort kennen sich mit euren lokalen Begebenheiten bestimmt besser aus und wissen vielleicht sogar, welche Pflanzen in deiner Region zu fördern wären.

    Liebe Grüße, Pyromella
     
    H

    Highlaender

    Guest
    Und wenn der Boden nicht geeignet ist, kommt halt nix raus aber der Versuch war da.
    Das hier hat mich auf eine Idee gebracht. Ich werde mir nächste Woche eine Dose mit heimischen Wildblumen zulegen, in die Handtasche packen, um hier und da ein paar Blümchen zu zaubern.
    Bei uns wurden letztes jahr von der Stadt aus schon einige Bereiche mit Wildblumen eingesät. Sieht hübsch aus und die Bienen haben auch was davon. Da Schäden ein paar mehr Blumen auch nix.
    Hier haben se auch einige Grünstreifen mit Wildblumen bepflanzt. Sieht gut aus. Nur sind das Mittelstreifen von ner Bundesstraße. Da kleben die Bienen dann an den Autos :d Die Flächen wo es Sinn machen würde, zum Beispiel in Parks, bleiben weiter Wiese und werden gemäht.
     
    Tinchenfurz' Tochter

    Tinchenfurz' Tochter

    Mitglied
    Da war unsere Stadt etwas intelligenter. Alle Flächen sind zwar auch in der Nähe einer Straße aber liegen eben nicht zwischen Straßen. Vielleicht war sich die Stadt dem nicht bewusst? Ich würde ja schon fast ne Mail schreiben und darauf aufmerksam machen....es muss ja nicht die ganze Wiese im Park sein. Bei uns sind die Flächen eher wie Beete. Mal rund, mal eckig....
     
    T

    Tinchenfurz

    Guest
    Eine ganze Wiese im Park würden sie auch nicht wachsen lassen. Da jaulen wieder die Muttis, weil ihre Kids von Bienen gestochen werden könnten......:rolleyes:
     
    Jazz Brazil

    Jazz Brazil

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    Contenance, meine Damen, es geht doch hier um ein Biotooop.
     
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