Kennt sich jemand mit Kunstlicht aus?

Sunfreak

Sunfreak

Moderator
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Nein, ich möchte mir kein Cannabis Sativus anziehen sondern schlichtweg Gemüse...


Mein Problem ist es, dass ich für die Pflanzen Anzucht lediglich ein Zimmer mit einem Fenster zur Verfügung hab. Da passt leider nicht alles auf die Fensterbank, und wenn die kleinen Jungpflanzen mal in größere Töpfe verpflanzt werden müssen ist sowieso schluss...


Ich hab Versuche unternommen, Pflanzen direkt am Fenster wachsen problemlos, aber Pflanzen die schon 20 cm von der Fensterscheibe entfernt sind biegen sich in Richtung Sonne. Deshalb schlussfolgere ich, dass ich für eine vernünftige Pflanzenanzucht Kunstlicht benötige.

Allerdings hab ich davon absolut keine Ahnung, deshalb: Kennt sich damit jemand aus?

Liebe Grüßle, Michi
 
  • blitz

    blitz

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    Mit Kunstlicht kenne ich mich auch nicht aus, aber die Pflanzen mit dem 20 cm Abstand zum Fenster kannst Du jeden Tag etwas drehen. Dann ziehen sie nicht so schnell zum Licht und wachsen trotzdem.

    Wegen dem Licht würde ich an Deiner Stelle mal bei *** nachschauen. Benutze dort die Suchfunktion und Du kommst an `s Ziel.

    Viel Glück Blitz
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
    Cil

    Cil

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    Echt, Blitz? Ist das schlau? Das mit dem Drehen, meine ich.
    Da haben es die kleinen Pflänzchen endlich geschafft, mit viel Kraft ihre Blätter gen Lichtquelle auszurichten, und dann werden sie umgedreht, und sie müssen das mühsame Spiel wiederholen...*g*
    Also ich dreh sie nicht, die Armen - wo sie sich doch so anstrengen müssen...:wink:
    LG von Cil, Pflanzenfreundin. *lach*
     
    billymoppel

    billymoppel

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    das geht mit dem kunstlicht. mache ich schon das dritte jahr. tageslichtlampen - auch in der energiesparvariante - gibts relativ preiswert in besser sortierten baumärkten. aber: das problem ist das selbe wie mit dem tageslicht: das licht muss nah dran von oben (bei enrgiesparlampen entseht kaum abwärme, den pflanzen passiert auch in abstand weniger cm nichts) und die ausleuchtung muss wirklich gut sein, das bedeutet, dass die lampe einen guten reflekor haben muss.
    meine private bastel-lösung sieht in etwa so aus: ich habe mir ein breites regal mit zwei böden besorgt: oben habe ich eine klemmlampe mit großem reflektor und 18watt (alles e-spar angaben), sowie zwei seitlich geklemmten spots mit je 8w - unten habe ich 4x8watt spots an jeder ecke. die böden ausgelegt mit hochweißem papier und auch von unten noch ein bißchen reflektion zu haben. das ganze wäre mit genug lampen-/energieeinsatz natürlich beliebig erweiterbar.
    allerdings ist das für mich nur ein zusatz in einem raum, der zumindest ab mitte märz genug licht bietet, um keinen geilwuchs zu haben. (aber wenn ich nicht im feb. mit den tomatos anfange, bekomme ich zeitlich nicht alles auf die reihe :D)
    dazu habe ich in dem raum nur moderate temperaturen bei kaum 20 grad, die pflanzen sollen ja nicht vor der zeit explodieren :D, sondern langsam wachsen.

    das mit dem drehen sehe ich auch nicht so positiv - das ist ja wie ein marathon für die pflänzchen...
     
  • Sunfreak

    Sunfreak

    Moderator
    Mitarbeiter
    Ja, das mit dem Pflanzen drehen hab ich mir heute auch wieder empfehlen lassen. :rolleyes:

    Also ich war heute beim Dehner, die haben so eine Kunstlicht-Lampe. Kostet allerdings 90 €... stolzer Preis! Allerdings hab ich in der Eile vergessen zu fragen, ob solch eine Lampe das Sonnenlicht vollkommen ersetzen könnte, oder nur eine Ergänzung zum Sonnenlicht darstellt. Weil die Tische stehen weiter weg zum Fenster... Weis da jemand genaueres?

    Grüßle, Michi
     
  • billymoppel

    billymoppel

    Foren-Urgestein
    auf hanfplantagen geht das mit dem vollständigen ersatz ;)
    die frage ist sicher, ob es sich für den einsatz bei tomaten etc. rentiert: da brauchts dann wirklich speziallampen in den entsprechenden wellenbereichen und der entsprechenden lichtstärke zuzüglich strom...

    noch andere idee: wenns ein innenfesterbrett hat, gibts doch auch eins außen...vielleicht ließe sich das nutzen oder gar "anbauen"...ab märz gibt es immer tage, wo selbst empfindliche pflanzen (mit schutz) draußen sein können. nachts muss man natürlich reinräumen. und wenigstens stundenweise top-lichtverhältnisse gleicht dann vielleicht die nachteile eines an anderen tagen fensterfernen standortes aus...
    ich mach das so, ich habe auf der dachterrasse so ein primitives faltfrühbeet, was ich nach unten und an den zugigen nähten noch bißchen isoliert habe und da kommen stundenweise die pfänzchen hin, für die kein top-fensterbrett zur verfügung steht. die tommis hatten am wochenende schon mal kurz ausgang...
    so minigewächshäuser gibt es auch beheizt, habe ich mal in irgendeinem katalog gesehen...
     
    Zuletzt bearbeitet:
  • R

    Ronin

    Mitglied
    Besorg dir drei gewöhnliche Leuchtstoffröhren, zwei 865 (daylight) für das blaue Spektrum und eine 830 (warmwhite) für das rote. Die hängst du knapp, also nur wenige cm, über die Pflanzen. Ich habe bei der Anzucht von Paprika/Chilis gute Erfahrungen damit gemacht.
     
    blitz

    blitz

    Foren-Urgestein
    Echt, Blitz? Ist das schlau? Das mit dem Drehen, meine ich.

    LG von Cil, Pflanzenfreundin. *lach*
    Ich mache das jedes Jahr und meine Pflanzen wachsen wie verrückt. Gerade jetzt im "Spätwinter" bleibt mir gar nichts anderes übrig, da ich meine Tomaten und Paprika selbst ziehe. Soviel Platz hätte ich gar nicht, das jede Pflanze einen Logenplatz am Fenster bekommen könnte.

    Mit meinen Bogenhanf ist es ähnlich. Der steht etwa einen Meter vom Fenster weg und wäre krumm wie eine Banane wenn ich ihn nicht regelmäßig drehen würde.

    In einem Fall hast Du aber recht. Nicht jede Pflanze mag das drehen. Aber das kann man ja rausfinden oder vorher nachlesen.

    Viele Grüße von Blitz :eek:
     
    B

    bolban

    Foren-Urgestein
    Cannabis sativa, nicht sativus, wirkt antörnend. Gibt
    auch C. indica übrigens, aber das haut Dich eher be-
    ruhigend auf die Fr*sse.

    cu
    bolban
     
  • T

    Tomaten-Freak

    Neuling
    Hallo zusammen!

    Also ich probiere mich dieses Jahr zum ersten Mal an Chilis. Hierzu ist es wohl fast unausweichlich mit Kunstlicht zu arbeiten. Bislang hatte ich davon auch keine Ahnung, habe dann aber etwas gesucht und bin inzwischen etwas schlauer. Ich weiß nicht, ob man hier auf andere Foren hinweisen darf, aber es gibt ein relativ bekanntes Forum zur Chilianzucht, hier wird dieses Thema auch heiß diskutiert.

    Wie ich inzwischen weiß sollten die Lampen eine Lichtfarbe von 865 haben, das ist dem Tageslicht am ähnlichsten. Auf der Suche nach einer solchen Lampe war ich bei Dehner, wie oben schon geschrieben viel zu teuer (zumindest für den Hobbygärtner), bei Obi bin ich dann fündig geworden. Allerdings nicht in der Garten Abteilung, sondern bei normalen Lampen. Ich habe jetzt eine Energiesparlampe von Philips mit 23 Watt (entspricht ca 130 Watt) und die kostet rund 8 Euro.

    Bei mir steht mein Anzuchthäuschen jetzt auf einer Truhe, darüber eine Lampe, die ich sehr weit herunter gelassen habe (ist mit so einem Kabel, das aussieht wie eine Feder), so ca. 15 cm über dem Gewächshaus. Wenn ich morgens aufstehe stelle ich das Licht an und es bleibt dann so 10 Stunden am Tag an. Wenn Nachmittag mal schön die Sonne scheint, kommen sie auch aufs Fensterbrett. Meine Chilis wachsen hervorragend. Ich kann es im vergleich zu meiner Schwester sagen, sie versucht Chilis ohne Kunstlicht und das wird nicht so wirklich.

    Wie gesagt, dass sind meine Erfahrungen, die ich dieses Jahr gemacht habe, ich denke mit Tomaten müsste es genauso gehen. Zumindest bei den Chilis ist mir keine "gespargelt", wenn meine Tomaten aufgegegangen sind, werde ich sie auch mit drunter stellen.

    Schöne Grüße, Michael
     
    billymoppel

    billymoppel

    Foren-Urgestein
    ich mache es ja, wie beschreiben, genauso; aber gewisse einschränkungen scheint dieses billig-kunstlicht schon zu haben: ich hatte voriges jahr so eine sorte balkontomaten (diese ganz kleinen buschigen), die wollten unter dem kunstlicht nicht über das keimblattstadium hinaus. sie zeigten zarte blattansätz und schluss. einen monat später am südostfenster machte das gleiche saatgut keine probleme...
    andere tomatensorten dagegen wuchsen super.
    wahrscheinlich ist der rot-anteil bei diesem licht etwas gering, es wirkt ja auch nicht so ganz wie echter sonnenschein und die eine pflanze braucht eben mehr davon als die andere.
    angeregt durch diesen fred habe ich mir übrigens für mein bestes anzucht-fenster heute ein regal angefangen zu bauen in fensterbanktiefe. bei gut 2m höhe bekomme ich da jetzt einiges unter.
     
    Sunfreak

    Sunfreak

    Moderator
    Mitarbeiter
    So, ich war gestern nochmals beim Dehner und hab beschlossen diese 90 €-Lampe zu kaufen. Schließlich wäre es ewig schade, wenn mir die Pflanzen vergeilen würde. Tomaten sind mir das allerwichtigste in meinem Garten, fasst schon heilig. Deshalb wollt ich da auch nicht sparen...

    Im Dehner hat man mir sogar angeboten ein Messgerät auszuleihen, mit dem ich messen kann welche Fläche sicher & ausreichend mit genügend Licht versorgt wird. Auf das Angebot werd ich noch zurück greifen.

    Zwei Fragen:
    • Kann eine Pflanze eine Überdosis Licht abbekommen...? Beispielsweise wenn die Lampe 24 Stunden am Tag brennen würde? Oder wenn ich eine Pflanze dazu stelle, die weitaus weniger Licht benötigt als eine Tomate?
    • Kennt jemand eine gute Liste wo ich ablesen kann wieviel Lux eine jede Pflanze benötigt?
    So, zum meinem Experiment hab ich nun auch noch zwei Bilder angehängt: Die linke Tomate steht unmittelbar direkt an der Fensterscheibe. Die rechte 20 cm vom Fenster entfernt. Man erkennt deutlich, dass die linke Tomate viel gesünder wirkt: Die Blätter sind viel saftiger grüner, im Gegensatz zu rechten wo die Blätter eher gelblich grün sind. Außerdem ist die linke viel buschiger, hat mehr Blätter entwickelt als die rechte. Und die rechte ist ca. 1-2 cm kleiner, und das obwohl diese 2 Wochen später ausgesät wurde. Man sieht also deutlich, dass diese mehr in die Länge als in die Breite gegangen ist.

    Diese Lampe kann sich also nur positiv auf den Ernte-Erfolg auswirken...

    Grüßle, Michi
     

    Anhänge

    A

    antibob

    Mitglied
    Mich würde es interessieren, wie es mit den Kosten aussieht. Haben diejenigen, die das mit dem Kunstlicht schon länger machen eine stark erhöhte Stromrechnung?
    Ich habe nämlich letztens auch mit dem Gedanken gespielt den Keimlingen einen strahlenden Start zu verpassen, würde allerdings nur ungern zuviel Geld an den Stromkonzern abgeben.
     
    Sunfreak

    Sunfreak

    Moderator
    Mitarbeiter
    Die Lampe soll max. 80 Watt hier benötigen. Wenn ich überlege, dass mein Server das dreifache an Strom schluckt...

    Na-ja, ich werd auf jedenfall so einen Strommesser dazwischen setzen und beobachten...

    Grüßle, Michi
     
    H

    Hinterhofgärtner

    Mitglied
    Den Stromverbrauch kann man leicht ausrechnen, Leistungsaufnahme mal Zeitdauer, die die Lampe an ist. Bei den oben beschriebnen Modellen mit den Energiesparlampen ist das überschaubar. z.B.:

    18 W x 12h (am Tag) x 30 Tage = 6480 Wh = 6,5 kWh.

    Ein kWh (Kilowattstunde) kostet je nach Tarif wohl so 20 cent.

    Bei einer Batterie von 20 Lampen kommt dann doch was zusammen. Aber wer 90 Euro für eine Lampe ausgibt, dem kommt es doch sowieso nicht auf das Sparen beim eigenen Gemüseanbau an, oder? Wieviel Kilo Tomaten kann man denn in der Hochsaison auf dem Wochenmarkt dafür kaufen?

    Anders sieht es natürlich mit dem Umweltaspekt und der CO2-Bilanz aus.

    Ich persönlich gönne meinen überwinterten Pflanzen zur Zeit einen Frühling im Innenraum mit 18W + 11W für 7 Stunden am Tag.
     
    Sunfreak

    Sunfreak

    Moderator
    Mitarbeiter
    Jap, so lässt sich das ausrechnen. Allerdings benötigt meine Lampe maximal 80 Watt. Aber nicht konstant 80 Watt, soll heißen die Leistung schwangt dauernd. Daher häng ich lieber so ein Messgerät dazwischen!
     
    H

    Hinterhofgärtner

    Mitglied
    Warum ist die Leistung nicht konstant? Gibt die pulsierendes Licht ab ;-)
     
    Sunfreak

    Sunfreak

    Moderator
    Mitarbeiter
    So in etwa. :rolleyes: Nur das Licht ansich bleibt Konstant aber irgendwie die Stromaufnahme sei pulsierend hat man mir erklärt.

    Grüßle, Michi
     
    Jensen78

    Jensen78

    Mitglied
    Ich greife dieses alte Thema einfach mal auf, hier werden Energiesparlampen empfohlen. Oh Gott! Vom Lichtspektrum her sind die ok, der Wortteil "spar(en)" ist für viele natürlich besonders wichtig. Da spart man aber oft auch an der falschen Stelle und meist sind diese ESLs für Pflanzen extrem teuer. Ganz normale Leuchtstoffröhren tun ebenso einen guten Dienst, haben mindestens die gleiche Leuchtkraft und Tiefenwirkung - aber einen großen Vorteil gegenüber ESLs. Mit LSR bekommt man eine größere Fläche ausgeleuchtet es sei denn man hat einen highend-Reflektor.

    Wer im Winter davon träumt seine eigenen Tomaten zu ernten, sollte allerdings doch auf die Lampen zurückgreifen die auch unsere niederländ. Nachbarn benutzen. Natriumdampf-Lampen, gibt es auch in geringen Wattagen bringen aber mehr vom richtigen Spektrum zur Fruchtbildung und haben mehr "Power".

    So blöd es jetzt klingen mag, einfach mal in den "speziellen" Shops der Hanfliebhaber im Internet gucken. Ihr kauft dort ja nur Technik und keine Drogen...

    Gruß Jensen,

    der mit LSR Chilis, Bananen etc überwintert...
     
    E

    Eur0

    Mitglied
    Um im Winter paar Zimmertomaten oder Chilis zu ernten brauchts keine NDL (Quatsch) da reichen einfache LSR bzw je nach sorte auch das Herbst/ Winterliche restlicht (sibirischer Hauspaprika).

    Alles andere ist was für leute mit bestimmten bedürfnissen oder ner dicken Brieftasche.
     
    Sunfreak

    Sunfreak

    Moderator
    Mitarbeiter
    Ich nutze mittlerweile Leuchtstoffröhren mit Osram Fluora als Leuchtmittel. Aber nur zur Anzucht.

    Tomaten, die über den Winter Ertrag bringen sollen, müssen ohne Zusatzbeleuchtung auskommen...

    Grüßle, Michi :)
     
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