Laminat auf uralt Holzdielen?

Tycoon

Tycoon

Neuling
hallo zusammen!

ich habe nun einige zeit damit verbracht in foren über das dielenproblem zu lesen. leider habe ich keine definitive antwort gefunden. entweder heisst es kein problem oder, blos micht machen!

also, hier meine frage:
das EFH in welchen der besagte laminat verlegt werden soll wurde irgendwann um 1920 erbaut. der raum ist im EG. der boden besteht aus balken und darauf holzdielen. der keller darunter ist äuserst marode und feucht (muss leider auch saniert werden). jedenfalls sind die dielen auf keinen fall eine alternative, diese sind sowas von fertig... ohne weitere worte!

nun, erstes problem, die unebenheiten! zweitens, die dielen geben nach, viertens, was ist mit der feuchtigkeit vom keller her?!

nur so als weitere info, wenn ich durch die küche laufe, klirren die gläser auf der spüle...

ist es eine alternative zuerst spanplatten zu verlegen als besserer untergrund? brauche ich unbedingt eine folie zum abweisen der feuchtigkeit (es liegt noch ein alter PVC-boden auf den dielen)?!

ich hoffe ihr könnt mir helfen! im vorraus, für eure mühe vielen dank!

VG
 
  • P

    pere

    Guest
    Hallo Tycoon,

    wir haben auch ein Haus von 1920 restauriert und haben im Erdgeschoß die morschen Dielen komplett rausgenommen und Estrich machen lassen, daurch sind auch die neu verlegten Heizungsrohre verschwunden. Dann auf den Estrich Laminat, bzw. Fliesen in der Küche verlegt.

    Liebe Grüße
    Petra, die im feuchten Teilkeller sehr viel lüftet und ihn ansonsten ignoriert
     
    gabi67

    gabi67

    Foren-Urgestein
    ust es eine alternative zuerst spanplatten zu verlegen als besserer untergrund? brauche ich unbedingt eine folie zum abweisen der feuchtigkeit (es liegt noch ein alter PVC-boden auf den dielen)?!

    VG
    Nabend Tycoon,

    was heißt " die Dielen sind sowas von fertig" denn genau? Holzwurm, Schimmel, Ochsenblut o.ä.? Sind die wirklich marode oder sehen die nur z.Zt. nicht so wirklich gut aus? Die kann man z.B. auch abschleifen, wenn die Substanz noch o.k. ist. Sieht traumhaft aus und passt zum Stil eines alten Hauses (Holzwurm hatten wir auch im Dielenboden, der ist nun geköpft und einlackiert :D).

    Ist allerdings alles so morsch, ist die Alternative von Pere wohl die bessere. Raus und Estrich rein. Ach ja und zum Keller: Lüften, lüften, lüften!

    Hmm, zum Thema Unebenheiten: Bei so alten Häusern gehört das doch auch irgendwie dazu. Nun, wir haben auch alles versucht um es halbwegs gerade hinzubekommen, aber ganz ehrlich: Da ist nixx wirklich gerade:)

    Seitdem ist "Keil" mein zweiter Vorname....:D
     
    M

    Marc4Mac

    Mitglied
    Wenn kaputt dann raus, wenn nur unschön dann würde ich OSB oder Trockenestrichplatten mit einer Mineralwollekaschierung drüberlegen und dann einen Boden Deiner Wahl. OBS besser als Fussbodenverlege(span)platten weil diese bei geringerem Gewicht stabiler sind, ausserdem ist die Formaldehyd-Belastung wegen der besonderen Auswahl und Anordnung der Späne geringer. Diese kommen nämlich mit etwa einem Viertel der Klebstoffmenge aus, die für herkömmliche Spanplatten benötigt wird.
    Wenn die Dielen wirklich morsch und marode sind, dann würde ich auf jeden Fall den Zustand der Balken prüfen (lassen)!

    btw. welchen Estrich habt Ihr denn auf eine Holzbalkendecke ohne Dielen legen lassen? Würde mich ja interessieren... *kopfkratz*
     
  • Marie

    Marie

    Foren-Urgestein
    Hallo Tycoon, es hört sich so an als möchtest du den alten Dielenboden auch nicht mehr erhalten, dann würde ich auch so wie Pere verfahren. Damit hast du auch noch etwas für die Energieeinsparung getan. Auch ich spreche aus Erfahrung und rede nicht nur so daher. Grüße M
     
  • Tycoon

    Tycoon

    Neuling
    vielen dank erstmal für eure antworten!

    @pere
    würde mich auch erstmal intressieren worauf ihr denn den estrich gelegt habt nachdem ihr die dielen entfernt habt?

    zu diesem thema, also 'fertig' bedeutet... ihr müsst euch vorstellen, unter diesen dielen sind wirklich nur die balken! ein bisschen was wurde noch von seitens des kellers drauf geklatscht, was auch immer das ist. jedenfalls hab ich von vorne herein eine abneigung gegen diese dielen. habe angst der kellergeruch käme durch! der besgte pvc der darauf liegt wurde vor wohl gut 50 jahren verklebt, oh mein gott, was ne sauerei! jedenfalls will ich mit dem keller nix zu tun haben! die dielen sind an manchen teilen des hauses mit schimmel besetzt, allerdings nicht in diesem raum. wir beginnen den keller momentan von aussen erstmal zu sanieren (halbes grundstück auf gegraben). das ist ne never ending storie mit diesem keller. zurück zum thema: ich mag die dielen einfach nicht, zu mindest im moment!

    @Marc4Mac
    ich google jetzt erst mal was OSB und trockenestrichplatten sind! hört sich aber gut an dein vorschlag. danke!

    estrich ist mir einfach ein wenig zu aufwendig! ich hätte gern das der boden einfach mal ein paar jahre hält, muss nicht ewig sein! wir haben so viele andere baustellen hier die wichtiger sind im moment! ich hoffe ihr versteht mich.

    habe ich das nun richtig verstanden, ihr ratet mir also grundsätzlich davon ab, direkt auf die dielen zu verlegen?

    ganz lieben dank nochmal an euch alle!

    lg sandra
     
  • P

    pere

    Guest
    Hallo Sandra,

    bei uns war das ganz klar, denn unter den Dielen war einfach nur Sand! natürlich ein Unterbau, aber ansonsten nix.

    Dann kam der normale Aufbau für den Estrich, irgend ne Folie, dies und das.....weiß es nicht mehr genau und wir haben dafür auch ne Firma genommen, die ziehen dir das so glatt, dass du darauf gleich das Laminat verlegen kannst!

    Liebe Grüße
    Petra, die bei dem alten Haus davon abrät, auf die Dielen zu verlegen!
     
    M

    Marc4Mac

    Mitglied
    Also wenn die Balken schimmelig sind dann solltet Ihr schleunigst was gegen die Feuchtigkeit im Keller unternehmen. Liegt eine Drainage ums Haus? Irgendwo kommt ja die Feuchtigkeit her.
    Nicht das Euch die Balken noch weggammeln - dann wirds viel aufwendiger...
     
    Tycoon

    Tycoon

    Neuling
    wir beginnen grad den kampf gegen die feuchtigkeit! drainage oder wie auch immer das heisst... von aussen haben wir gerade begonnen!
    nur in einem teil des hauses hat ein balken schimmel ab bekommen, dass aber auch nur, weil die pflastersteine aussen abgefallen waren und das wasser immer zur hauswand lief -> wir haben die komplette einfahrt neu machen lassen! seit dem ist auch auf jeden fall schon mal nicht schlimmer geworden, aber ja, der balken muss ausgetauscht werden... aber bitte eins nach dem anderen! momentan ist es zumindest mal stabilisiert!

    ich denke die kellersanierung, da werden wohl 20.000€ nicht reichen... da ihr ja scheinbar auch alle häusle besitzer seid, wisst ihr bestimmt auch, das so ein altes haus wie ein fass ohne boden ist, zumindest unseres! eigentlich sollte es abgerissen werden, wirtschaftlicher totalschaden:(

    wir tun unser bestes weil abriss und neubau ... soviel geld wollen wir derzeit nicht ausgeben!

    deshalb machen wir auch erstmal langsam was estrich usw angeht. sollte der keller mal irgendwann soweit sein das man sagen kann: so hält das haus nochmal 100 jahre, denke ich nochmal über estrich nach... bis dahin: erstmal laminat auf OSB.

    zum schluss: @Marc4Mac
    die osb-platten helfen also die unebenheiten aus zu gleichen und schaffen stabilität, richtig?
    würdest du die osb platten mit den dielen verschrauben oder schwimmend verlegen?
     
    P

    pere

    Guest
    Sorry Sandra,

    aber das ist der falsche Kompromiss!

    Wenn du das richtig angehen willst, solltest du einen Estrich machen, dann erledigt sich der feuchte Keller, bzw. kannst damit leben.

    Aber da nur OSB-Platten draufbringen, damit du Laminat verlegen kannst, das ist nur eine Halblösung und verschafft dir weitere Kosten, nämlich die Kellerfeuchtigkeit.

    Liebe Grüße
    Petra, die weiß, dass ein Altbau ein Faß ohne Boden ist und deshalb richtig saniert
     
  • Tycoon

    Tycoon

    Neuling
    hallo petra,

    du hast sicher recht mit dem was du sagst...

    ich muss dazu sagen, das haus gehört nicht mir. eigentümer ist der vater meines lebensgefährten. so, und der stellt sich da etwas quer. das hat viele verschiedene gründe. ich versuche einfach das beste daraus zu machen.

    kannst du mir sagen...

    1. was kostet das, ungefähr, 500 oder 10.000 €? wenn ich nun eine firma beauftrage welche mir die dielen entfernt, eine unterkonstruktion erstellt und estrich verlegt!?

    2. ich denke ich muss einen statiker beauftragen zuerst zu prüfen, ob die bausubstanz das gewicht eines estrichs so tragen würde... was würde das wohl kosten?

    3. gehe ich recht in der annahme, das der sinn des estrichs darin liegt die feuchtigkeit im keller ein zu schliessen? sucht sich nicht aber die feuchtigkeit immer ihren weg -> also über die wand anschliessend?

    ich hoffe ich sprenge hier nicht den rahmen mit meinen vielen fragen?!

    ich wollte noch erwähnen, wir haben in den vergangenen 3 jahren beträchtliche summen investiert um mal eine basis zu schaffen. folgendes haben wir getan:

    -neue einfahrt, damit regenwasser vom haus weg fliesst
    -fassade gestrichen, damit das holz gebälg(DG) nicht verrottet
    -nagel neue heizung, gasöfen alle entfernt & heizkörper gesetzt
    -nagel neue, super isolierende fenster (vorher holzfenster 1fach verglasung ohne dichtung)

    also... der wille ist da :)

    lg sandra, die sich fragt, wo soll nur das viele geld herkommen?
     
    M

    Marc4Mac

    Mitglied
    Wenn die Dielen noch gut, aber sehr uneben würde ich eine Schüttdämmung aufbringen. Vorher die Dielen allerdings mit einer Folie o.ä. "abdichten" damit die Schüttdämmung nicht durchrieselt. Auf die Schüttdämmung kannst Du dann z.B. Trockenestrichplattenschwimmend verlegen. Bei OSB würde ich vorher eine Unterkonstruktion aus Dachlatten im Abstand von ca. 50 cm auf dem alten Fussboden aufbringen. die Zwischenräume mit Mineralwolle, Schüttdämmung o.ä. füllen und dann die OSB-Platten verleimt und verschraubt montieren. Alternativ gibt es Mineralwolle kaschierte Trockenestrichplatten, ist allerdings teurer.
    Meinen Dachboden-Fussboden besteht z.B. aus 19mm OSB, schwimmend verlegt auf 2 cm Styropor (aud Rauhspund). Sie Platten sind nur an den Kanten miteinander verleimt. Ob OSB schwimmend verlegt oder verschraubt würde ich von der zu erwartenden Belastung abhängig machen. Meine Platten lösen sich nicht, sind aber auch gut verleimt.
    Bedenke auch das Gewicht, Zementestrich wiegt um die 100kg/m2.
    Mir fällt gerade ein dass es auch Ausgleichsmassen gibt die man direkt auf z.B. Holzdielen aufbringen kann.
    NEU: Ceresit Hochflex-Faser Bodenausgleich
    Ich würde die Trockenestrichplatten auf Schüttdämmung wählen.

    @pere: wieso erledigt sich der feuchte Keller denn bei Estrich auf was auch immer verlegt? Und von welcher Art Estrich redet Ihr überhaupt?
     
    S

    susan28

    Mitglied
    hallo sandra,

    ganz ehrlich, hört sich nicht soo prickelnd an, was du da vorhast; aber, der wille ist ja da, also gibts auch einen weg!!

    schau mal das bild unten an, siehts unter deinen dielen etwa so aus? wir hatten ja auch einen alten bauernhof (schau mal im leben-auf-der-baustelle-fred), wir haben ja dann komplett abgerissen, aber alles mit holz wieder aufgebaut. heißt ja eigentlich, bis aufs alter der dielen ists bei uns fast so. folgenden bodenaufbau haben wir gemacht: zwischen die balken kam rieselschutz (sieht aus wie packpapier mit "hasenbollen"), darauf kam eine schüttung (sieht aus wie katzenstreu, ist aber viel schwerer!),darauf mineralwolle, darüber wurde eine lage zölliger bretter lose aufgelegt (keine verbindung zu den balken), auf die zölligen bretter kamen dann noch trockenestrichplatten und dazwischen irgendwo noch die heizungsrohre von der fsb. darauf haben wir dann parkett oder laminat verlegt. im nassbereich alles gleich, bis auf die abdichtung und entkopplung. unsere haus ist zwar jetzt neu, aber wenn ich in der küche ein wenig rumhüpfe, scheppern auch die gläser im schrank! gehört bei einem holzhaus irgendwie dazu!

    lg susan
     

    Anhänge

    P

    pere

    Guest
    Hallo Sandra,

    ich würde über einem feuchten Keller keinen Trockenaufbau machen!

    So, nun zu deinen Fragen....

    1.) wir haben für 45 qm Estrich, mit Punpe, abziehen usw. 750 Euro bezahlt (im Jahr 2003)

    2.) ich denke nicht, dass du dafür einen Statiker brauchst, dass kann dir der Estrichverleger auch so sagen

    3.) ja, der Sinn des Estrichs ist a) gegen die Feuchtigkeit (entsprechende Folien müssen ausgelegt werden, sagt dir auch der Estrichmensch), b) isolierend und c) du hast auf ewig einen ebenen Fußboden und kannst jeglichen Belag draufbringen.

    Liebe Grüße
    Petra, die sich die entsprechenden Handwerker ins Haus holen und mit denen alles besprechen würde, auch was Preise und Eigenarbeit betrifft


    @ Marc

    der feuchte Keller bleibt natürlich feucht, aber wie willst du bei so einem alten Haus den Keller trocken bekommen? Aber die Feuchtigkeit wird bei einem richtig gemachten Zementestrich nicht noch oben kommen. Unser Keller ist so feucht, dass das Wasser dort manchmal auf dem Fußboden steht, aber die Feuchtigkeit ist bisher nicht durch den Estrich gezogen und das nach 5 Jahren!
     
    M

    Marc4Mac

    Mitglied
    ...aber die Feuchtigkeit wird bei einem richtig gemachten Zementestrich nicht noch oben kommen.
    Wobei das eher an der verbauten Feuchtigkeitssperre liegt als am Zementestrich.

    2.) ich denke nicht, dass du dafür einen Statiker brauchst, dass kann dir der Estrichverleger auch so sagen
    Uiuiui, ich bezweifel dass der Estrichleger beurteilen kann ob die Balken der erforderlichen Belastung von Pi mal Daumen 100kg/m2 standhalten. Das sind dann mal eben 2t bei 20 m2 Fussboden zzgl. Bodenbelag, Möbel und Bewohner.
    Ok,was spricht gegen einen Trockenaufbau bei entsprechend fachgerechter Feuchtigkeitssperre? Ausserdem, was ich immer noch nicht verstanden habe: Worauf soll denn der Zementestrich gelegt werden? Denn die Dielen sind ja raus...
    . Ok, man könnte vorher z.B. OSB oder sowas verlegen, darauf dann den Estrich mit entsprechender Dämmung. Somit hättest Du einen Aufbau von ungefähr, na sagen wir mal 10 cm. Ah ja, und nach frühestens 4 Wochen, solange würde ich also mindestens warten, eher noch länger, kannst Du dann auch endlich den Bodenbelag ausbringen
     
    Zuletzt bearbeitet:
    B

    bolban

    Foren-Urgestein
    Alternative: Kompletten Keller bis Oberkante Dielenbalken mit Zement auffüllen.
    Dann gibt's kein Problem mit der Statik, und forttragen dann das Haus auch keiner
    mehr.

    cu,bye:D
     
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