Redundanz zur Heizwerttherme oder sinnvoller Ersatz

L

log11

Mitglied
Hallo,

wir bewohnen ein freistehendes EFH mit 105m² Wohnfläche + 55m² Unterkellerung. Das Haus ist Bj 1999 und mit Porotonsteinen gebaut und hat außen mineralischen Rauputz.
Im Keller werkelt noch eine gute alte Bosch Junkers ZR18/3 Heizwerttherme. Diese versorgt die Flächenheizkörper mit Wärme und heizt einen 120L Brauchwasserspeicher auf.

Aufgrund der derzeitigen Situation am Gasmarkt schauen wir mit Sorge auf den kommenden Winter. Die Überlegung, die Gasheizung durch eine Wärmepumpe zu ersetzen haben wir aufgrund des enormen Umbauaufwands erstmal verworfen. Stichwort Dämmung und großflächige Heizquellen. (Fußbodenheizung...)

Nun überlegen wir, ob wir in unser 30m² WZ zumindest einen einzelnen Pelletofen installieren lassen. Durch das WZ geht der Zug der Gasheizung. Meines Wissens darf aber ein Pelletofen daran nicht angeschlossen werden?
Somit müsste man einen Außenzug installieren. Folgende Fragen, vielleicht habt ihr noch ein paar Ideen.
1. Gibt es derzeit noch andere Heizungsvarianten, die als Austausch für unsere ältere Heizwerttherme in Frage kommen? Vorzugsweise natürlich welche, bei denen nicht das ganze Haus umgebaut und Dämmung installiert werden muss.
2. Ist eine "Redundanz" mit einem einzelnen Pelletofen sinnvoll und mit welchen Kosten ist da ungefähr zu rechnen?
3. Gibt es andere / bessere Alternativen als ein Pelletofen, der im Fall eines Gasversorgungs-Engpasses überbrücken / unterstützen kann?

Für den absoluten Notfall haben wir 4 Heizlüfter. Falls allerdings Gas auch für Privathaushalte rationiert wird und viele mit Strom heizen, dann kann man absehen was passieren wird.

Vielen Dank für Eure Anregungen.
 
  • L

    log11

    Mitglied
    @Sandor 2 , interessant. Wasserstoffheizung ist das gleiche wie Brennstoffzellenheizung?
    Wenn ich es richtig verstehe, dann reagiert der Wasserstoff mit dem Sauerstoff und erzeugt so Wärme und elektrische Energie. Doch wie kommt man an den Wasserstoff?
    Ein ähnliches Prinzip kommt ja auch bei Fahrzegen zum Einsatz. Dort habe ich im Hinterkopf, dass die Produktion von Sauerstoff sehr aufwendig und energieintensiv ist bevor dieser genutzt werden kann.
    Oder habe ich da einen Denkfehler?
     
    L

    log11

    Mitglied
    Hab mich noch ein wenig Belesen. Gas wird also nach wie vor benötigt, auch für eine Brennstoffzellenheizung. Ob das in der jetzigen Situation bzgl. Gasversorgung sinnvoll ist?
    Abgesehen davon, Zitat Erdgas Südwest:
    "Die Brennstoffzellenheizung eignet sich besonders für Niedrigenergiehäuser bzw. energetisch sanierte Gebäude mit einem geringen Raumwärmebedarf"
    Wir haben weder ein Niedrigenergiehaus noch energetisch saniert. Von daher ist diese Form der Heizung für uns genau so zu hinterfragen, wie eine Luftwärmepumpe.
     
  • Sandor 2

    Sandor 2

    Mitglied
    [QUOTE="log11,
    [ die Produktion von Sauerstoff
    [/QUOTE]

    Das Problem wäre eher die Wärmeabnahme auch im Sommer.
     
  • P

    Platero

    Foren-Urgestein
    Wir haben eine Kombination aus Wärmepumpe und konventioneller Heizung. Die Wärmepumpe übernimmt die Heizleistung bis zu Aussentemperaturen um 5 Grad, dann übernimmt die Ölheizung. Das funktioniert sehr gut, ist allerdings schon eine ältere Installation. Da gibt es mittlerweile sicher noch pfiffigere Lösungen.

    Pelletofen im Wohnzimmer würde ich ausschliessen. Die Menge an benötigtem Brennmaterial (Volumen!) kannst du gar nicht sinnvoll im Wohnraum lagern. Zumal es sehr fraglich ist, ob derartige Verbrennungsanlagen in Zukunft noch erlaubt sein werden..... genauso wie "Spasskamine", die nur der Gemütlichkeit dienen.
     
  • heiteck

    heiteck

    Mitglied
    Wie viele sind auch wir natürlich am Überlegen, wie wir in Zukunft heizen wollen.

    Schon beim Anschaffen unserer aktuellen Gas-Brennwert-Heizung vor ca. 10 Jahren hatten wir über KWK nachgedacht. Das war uns damals aber zu teuer und es hieß/heißt immer wieder: das lohnt sich (armortisationsmäßig) nur bei einem über's Jahr gleichmäßigen Wärmeverbrauch (z.B. wenn man einen Pool beheizen will).
    Zitat aus dem Link von Sandor_2: "Die Anwendung solcher Heizungen ist sinnvoll, wenn das Gebäude einen ganzjährigen hohen Wärmebedarf hat. Durch die Stromerzeugung im System, wird Wärme erzeugt, die abgegeben werden muss. Das bedeutet, dass nur wenn auch die Wärme abgenommen werden kann, Strom erzeugt wird."

    Woher stammt (derzeit) der Wasserstoff?
    Wieder ein Zitat aus der Quelle: "Aktuelle wird der meiste Wasserstoff durch Dampfreformierung gewonnen. Dabei wird der Wasserstoff vom Erdgas abgespalten. Nachteil dieser Methode ist, dass trotzdem CO2-Emissionen entstehen. Allerdings wesentlich weniger, als wenn das Erdgas in einem Motor verbrannt wird. In den Wasserstoffheizungen ist also ein Dampfreformer, welcher aus Erdgas den Wasserstoff gewinnt und diesen in einer Brennstoffzelle umwandelt. In der Brennstoffzelle, ohne die Dampfreformierung, entsteht lediglich Wasser als Emission. Dies ist aktuell die bekannteste Funktionsweise einer Brennstoffzellenheizung."

    Wir haben auch an eine Pelletheizung gedacht. Aber auch hier: Das Umweltbundesamt sieht die Wärmeerzeugung durch Holzverbrennung kritisch.

    Wir hören jetzt immer wieder, dass Wärmepumpen unter Umständen auch im Altbau sinnvoll sein könnten - hoffentlich nicht nur von denjenigen, die diese verkaufen wollen. (Aktuell hat uns unser Gasversorger Green Planet Energy (ehem. Greenpeace Energy) ein Beratunsangebot gemacht. Aber selbst hier bin ich mir der Unabhängigkeit nicht ganz sicher.) Aber ein paar Umbauten werden wohl - je nach Situation - in jedem Fall notwendig sein - und sind auch bei jeder Art von Heizung sinnvoll.

    Interessant fand ich in diesem Zusammenhang folgendes Video:

    Um herauszubekommen, ob eine Wärmepumpe im individuellen Fall machbar und sinnvoll ist (abgesehen von der unsicheren Strompreisentwicklung), bleibt wohl nur eine gute und unabhängige Energieberatung vor Ort.

    (Wir werden in diesem Winter wahrscheinlich erstmal unseren Kaminofen deutlich häufiger nutzen und dann die Wärme durch die Türen im Haus verteilen. Das ist natürlich auch alles andere als optimal. Aber immerhin hat der Schornsteinfeger unserem Ofen eine gute und schonenende Verbrennung bescheinigt.)
     
    L

    log11

    Mitglied
    OK, Problem der Wärmeabfuhr im Sommer bei Brennzellenheizung ist natürlich ein Thema.
    Das man mit dieser Lösung, die ja auch recht kostspielig ist, doch noch vom Erdgas abhängig ist, stört mich irgendwie.

    @heiteck , ja diese Gedankenspiele zur Luft-Wärmepumpe hatten wir auch schon. Man liest ja, das es auch Systeme gibt mit höheren Vorlauftemperaturen. Diese sollen dann aber deutlich ineffizienter sein als die für Niedrigenergiehäuser.
    Die Frage ist momentan wirklich, was macht man richtig. Beim Pelletofen war der Gedanke, diesen nur bei Bedarf zu heizen. Das Lagern der Pelletsäcke im Keller wäre nicht das Thema. Platz ist ausreichend da.
    Natürlich kostet so ein Ofen samt Zug und Einbau auch Geld. Aber kein Vergleich zum Erneuern der ganzen Anlage...geschweige denn Fußbodenheizung, Dämmung neu, Fenster neu....
    Das nimmt ja dann gefühlt kein Ende.

    Einen Energieberater habe ich kommende Woche im Haus. Mal schauen was er uns rät.
    Nur mal so für Euch als Anhaltspunkt.
    2 Personenhaushalt / 105m² Wohnfläche
    Energieverbrauch Strom pro Jahr: ca 1500kWh
    Gasverbrauch pro Jahr mit Heizung + Warmwasser: ca 20000kWh

    PS: Ich habe mir gerade das Video zur Wärmepumpe im Altbau angeschaut. Super erklärt und für mich auch ziemlich schlüssig. Demnach wäre doch nochmal zu eruieren, ob das nicht die bessere Alternative ist.
     
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    S

    SebDob

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    Das ist leider typisch für die letzte Zeit. Das Haus ist ungedämmt, das Heizungssystem schon damals veraltet. Eine Immobilie zu besitzen heißt nunmazauch zu investieren.
    Darum vor jeder Baumaßnahme des Heizungssystem, den Wärmebedarf maximal zu senken.
    Heizungsverbrauch: die rd 22000kwh Wärmebedarf rechne, kann ich dir sagen, dass du den 3 fachen Wärmebedarf von mir hast. Ähnliche Größe.
    Das ist die erste Baustelle.

    Pelletheizung im WZ geht. Wenn der mit der kleinsten Stufe läuft, reicht eine Füllung meist 24std. Nachteil neben der Geräuschkulisse der Strombedarf. Stromausfall heißt also auch komplettausfall. Sinnvoll???

    @Platero sicher wird die Wärmepumpe den Speicher der Heizung füttern? Dann hast du da bereits den ersten Effizienzkiller verbaut...
     
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    P

    Platero

    Foren-Urgestein
    @SebDob Was für einen Speicher der Heizung? Meinst Du den Warmwasserbehälter, der auch die Heizungen bedient? Wenn ja, dann ist das so.

    Allerdings gehört das Haus meinen Eltern, die 86 resp. 84 Jahre alt sind. Da werden wir ganz sicher kein neues Heizungssystem mehr installieren.
    Allerdings schon am Verbrauch drehen. Ich denke, es wird in die Richtung gehen, dass wir alle wieder akzeptieren müssen, dass ein komplett und konstant in allen Räumen auff 22 Grad erwärmtes Haus eben keine Selbstverständlichkeit ist, sondern ein Luxus, den man sich nicht mehr erlauben kann.
     
  • S

    SebDob

    Foren-Urgestein
    Eine Ölheizung speist in der Regel einen Pufferspeicher. Kann sein, dass du eine Kombination hast. Bei über 300l Inhalt wäre das schon zu 99% sicher.
     
    L

    log11

    Mitglied
    @SebDob, vermutlich hast du die Verbrauchswerte falsch interpretiert.
    Nochmal:
    1500kWh Stromkosten pro Jahr (was m. M. für ein EFH recht sparsam ist)
    1800m³ oder 20000kWh Gas pro Jahr -> 1230€ Jahreskosten für Warmwasser und Heizung

    Und auch 1230€ Kosten für beide Posten finde ich jetzt nicht sonderlich wild. Klar, das waren noch die Preise der letzten Abrechnung.

    Du hast schon recht, man sollte zunächst das Haus dämmen. Ich will das aber aus mehrerlei Gründen nicht. Die Fassade wurde vor 3 Jahren erst neu gemacht und der Fenstertausch wurde auch eine riesige Baustelle bedeuten. Als kleine Sofortmaßnahme könnte man sicher die Rolladenkästen im EG dämmen. Das wird vermutlich noch nicht realisiert sein.

    Darf ich fragen, wie laut so ein Pelletofen ist? Das habe ich natürlich noch nicht berücksichtigt, stimmt. Gibt es weitere Alternativen, die ich in Betracht ziehen könnte?
    Danke Euch. :)
     
    S

    SebDob

    Foren-Urgestein
    Geh Mal in den Laden. Du hast ein gutes Hintergrund Geräusch, was bei normaler fernsehlautstärke deutlich zu hören ist.

    Stromverbrauch aussen vor, ich heize im gedämmten haus mit ca 1700kwh Strom, was bei Faktor 4,3 deutlich unter deinem Verbrauch liegt. Du überlegst jetzt, wegen Rollläden. Das hätte schon längst investiert werden müssen. Fenster kann man durchaus auch nur das Glas ersetzen. Vor 3 Jahren Fassade... Ja... Du weißt selbst wo der Fehler liegt.

    Die beste kWh Wärme ist die, die nicht benötigt wird. Die Wahrsager, äh Energieberater wollen Heizkosten auf die nächsten 30 Jahre vorraus berechnen? Hat wohl nicht geklappt. Wärmeverteilung mit Ofen im Haus? Geht nicht! Es ist Strahlungswärme. Alles was Angestrahlt wird, wird warm. Offene Türen haben kaum Wirkung.

    Der Invest, jetzt einen außenliegenden Zug zu bauen, dann bei 30m² WZ einen möglichst 5kw nicht überschreitenden raumluftunabhängigen Ofen zu finden... Und dass auch noch bei der Marktlage alles zu bekommen, inkl Handwerker...
    Sehr optimistisch...

    Aber außer die Hoffnung, dass es klappt, hab ich auch keine Empfehlung. Der Zeitpunkt ist der schlechteste der fast eintreten kann...
     
    Sandor 2

    Sandor 2

    Mitglied
    [QUOTE="SebDob, post:
    Eine Ölheizung speist in der Regel einen Pufferspeicher.
    [/QUOTE]

    Neue Erkenntnis.
     
    S

    SebDob

    Foren-Urgestein
    Jahrzehnte lange Praxis.

    Warum? Weil Ölbrenner in der Praxis deutlich überdimensioniert sind.

    Wie sind denn die Leistungsdaten der beiden Wärmeerzeuger?
     
    Celtis

    Celtis

    Foren-Urgestein
    Mich würde mal interessieren, wer die von der Politik geforderten Heizungsumbauten überhaupt realisieren soll,
    über Lieferprobleme will ich dabei noch gar nicht nachdenken
     
    S

    SebDob

    Foren-Urgestein
    Eigentum verpflichtet.
     
    S

    SebDob

    Foren-Urgestein
    Weil du keine Verantwortung für dein Eigentum übernehmen willst?
     
    Celtis

    Celtis

    Foren-Urgestein
    Weil du keine Verantwortung für dein Eigentum übernehmen willst?
    du hast meine Frage überhaupt nicht verstanden,
    es gibt keine Firma hier im Umfeld, die in diesem Jahr noch Kapazitäten hat,
    und wenn sie diese hätte, sind keine Materialien dafür kurzfristig lieferbar
    über den Preis habe ich da noch gar nicht gesprochen........
     
    Celtis

    Celtis

    Foren-Urgestein
    wäre denn einer der Moderatoren bereit,
    den Begriff "Heizwerttherme" in der Threadüberschrift in den richtigen Bergriff "Brennwerttherme" zu ändern?? ;)
     
    D

    DanielaK

    Mitglied
    Ich muss sagen, ich kenne viele Begriffe und Heizsysteme die ihr hier beschreibt nicht oder nur dem Namen nach. Was ich jedoch aus eigener Erfahrung weiss: eine anständige Isolation und eine Heizung die nicht tief aus dem letzten Jahrhundert stammt, bringt enorm viel! Der Vorbesitzer unseres Hauses empfand weder eine neue Heizung noch Isolation relevant. In unserem ersten Jahr anno '07 hauten wir über 4000l Öl raus, da wir beide arbeiteten und die kombinierte Öl-Holzheizung auf Öl laufen liessen. Nachher heizten wir mehr mit Holz, da mit Baby im Haus viel öfter jemand zu Hause war. Als wir dann die alte Heizung durch eine neue ersetzten (lag zu dem Zeitpunkt leider nur wieder Öl drin), brauchten wir gerade noch etwas mehr als 1000l. Als dann paar Jahre später nach dem Anbau die Wandsolation noch dazukam brauchen wir noch gut 700l, obwohl wir von 87m2 auf gut 110m2 aufgestockt hatten. Sobald als möglich wollen wir auch noch das Dach dämmen. Dies wird aber eine grössere Operation, da der Dachstock nicht wirklich begehbar ist.
     
    S

    SebDob

    Foren-Urgestein
    du hast meine Frage überhaupt nicht verstanden,
    es gibt keine Firma hier im Umfeld, die in diesem Jahr noch Kapazitäten hat,
    und wenn sie diese hätte, sind keine Materialien dafür kurzfristig lieferbar
    über den Preis habe ich da noch gar nicht gesprochen........

    In "diesem" Jahr ist ein solcher Umbau auch total überstürtzt. Egal welche Kombination. Eine WP baut man nicht einfach in den Bestand ein. Ein Kaminofen im WZ heizt kein komplettes Haus. Eine sinnvolle Dämmung sollte auch entsprechend geplant sein.

    Die Politik fördert seit Jahren den Umbau der Heizanlagen, ebenso die thermische Hülle. Wer Öl hatte bekam eine Förderung für Gas mit Solarthermie. Wer auf WP komplett umgebaut hat, bekam ebenfalls Förderung. Wie hoch soll der Anreiz sein, sein Haus zu modernisieren? Wenn du nur drin wohnst, seit Jahrzehnten keinen Cent zurücklegst, nichts modernisierst, musst du nicht schweissgebadet aufwachen, weil irgendjemand auf der Welt an deinen Preisen dreht. Das ist vorrauszusehen, dass eine 1,5-2% Preissteigerung wie sie viele Kalkulationen enthalten nicht auf 30 Jahre bestand hat.

    Bestes Beispiel DanielaK. Eingezogen und einen Kopf gemacht.
    Von 4000l was 40.000kwh/342kwh/m² entspricht, auf 700l oder 7000kwh bzw 42,6kwh/m². Das sind TOP Werte!
     
    Celtis

    Celtis

    Foren-Urgestein
    Du willst mir also unterstellen, ich würde mir "keinen Kopf machen"?
    Sehr interessant, aber wie bereits schon geschrieben,
    du hast meinen Beitrag nicht verstanden
     
    L

    log11

    Mitglied
    wäre denn einer der Moderatoren bereit,
    den Begriff "Heizwerttherme" in der Threadüberschrift in den richtigen Bergriff "Brennwerttherme" zu ändern??
    Warum? Die ZR18/3 von Bosch Junkers ist eine raumluftabhängige Heizwerttherme. Ein Brennwertgerät ist eine andere Technologie.

    Geh Mal in den Laden. Du hast ein gutes Hintergrund Geräusch, was bei normaler fernsehlautstärke deutlich zu hören ist.
    Das werde ich machen. Wusste ich bisher nicht. Wie gesagt, ein Pelletofen war nur so eine Idee, um im Fall der Fälle heizen zu können.

    Mich würde mal interessieren, wer die von der Politik geforderten Heizungsumbauten überhaupt realisieren soll,
    über Lieferprobleme will ich dabei noch gar nicht nachdenken
    Sehe ich auch so. Ich versuche übrigens schon über einem längeren Zeitraum einen Heizungsbauer zu finden, der mir mal ein geeignetes Angebot macht. Selbst das ist schon eine Kunst, geschweige denn jemand zu bekommen, der den Auftrag kurzfristig in die Hand nimmt.

    Wir haben das Haus übrigens erst vor 6 Jahren übernommen, sind also nicht die damaligen Bauherren.
    Die Kehlbalkendecke zum kalten Spitzboden ist gut gedämmt und der Vorbesitzer hat sogar noch das Dach zu 85% gedämmt (was ja eigentlich Quatsch ist da die Kehlbalkendecke bereits isoliert ist)
    Lediglich eine Giebelwand im kalten Spitzboden ist noch ungedämmt.

    Fenster kann man durchaus auch nur das Glas ersetzen
    Diese Idee ist mir auch schon gekommen. Problem dabei: Das Haus ist mit so braun beschichteten Kunstoff-Fenster ausgestattet. Wenn ich es richtig sehe, dann ist die Außenseite der Fensterflügel und Fensterrahmen beschichtet oder beklebt.
    Ich hatte bisher Zweifel, dass man diesen Farbton noch als Fensterflügel bekommt. Werde mal einen Fensterbauer dazu kontaktieren. Sind denn 3fach verglaste Fenster für die gleichen Rahmen geeignet wie die einfachen Verbundfenster?

    Du überlegst jetzt, wegen Rollläden. Das hätte schon längst investiert werden müssen.
    Die Kästen liegen im Bereich der Fensterstürze, also innenliegend. Bin mir nicht sicher, wie man da gescheit ran kommt. Im Inneren ist drüber tapeziert. Ich vermute man müsste die Tapete im Rauminneren oberhalb des Fensters aufschneiden und dann ist da eine Klappe oder ähnliches. Vielleicht kann dazu jemand was sagen? Fotos kann ich gerne machen.

    Als weitere einfach zu realisierende Maßnahme würde ich die Kellerdecke dämmen. Da kommt man gut ran und wenn ich richtig gelesen habe, kann man diese Isolierplatten entweder kleben oder andübeln.
     
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    L

    log11

    Mitglied
    Um nochmal kurz das Thema Rollladen aufzugreifen. Da wir das Haus erst seit 6 Jahren bewohnen weiß ich nicht, ob die Kästen gedämmt sind.
    Demzufolge würde ich natürlich gerne mal reinschauen.
    Anbei mal 2 Bilder von innen und von außen. Vielleicht hat jemand einen Tipp, wie ich ohne viel Schaden zu machen den Öffnungsmechanismus finden kann?
    Es scheint so, als ist von unten ein flexibler Deckel montiert.

    Danke Euch.
     

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    L

    log11

    Mitglied
    @Sandor 2 , ja so in der Art wird das bei uns vermutlich sein. Mit der dicken Raufaser wird's schwierig den Schlitz zu finden.
    Eventuell ist es sinnvoll, genau im Winkel Fensterlaibung / Sturz mit einem scharfen Teppichmesser die Tapete zu schneiden und dann mittels Spachtel den Deckel freizulegen?
    Oder gibt es da noch bessere / schonendere Alternativen?

    Nach "Klopftest" könnte die Revisionsklappe genau s gestaltet sein:

     
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    L

    log11

    Mitglied
    Mir fällt gerade noch was ganz anderes ein um zu prüfen, ob die jetzigen Kästen gedämmt sind.
    1. Rollos runterlassen um im Inneren mehr Platz zu haben.
    2. Endoskop-Kamera in den Schlitz von außen einführen und inspizieren.

    Das müsste doch recht einfach machbar sein?
     
    heiteck

    heiteck

    Mitglied
    Nun überlegen wir, ob wir in unser 30m² WZ zumindest einen einzelnen Pelletofen installieren lassen.
    Da sind wohl noch mehr Leute drauf gekommen:
     
    Gartentomate

    Gartentomate

    Mitglied
    Und wenn dann Alle ihre Öfen befeuern, werden auf einmal die Pellets knapp, die kommen ja bestimmt auch aus der Ukraine :D
     
    L

    log11

    Mitglied
    Ja es gibt schon einige WENN und ABER.

    Mir ist auch klar, dass der Run auf Ofenbauer, Heizungsbauer mit Kenntnissen bzgl. Wärmepumpe etc. zur Zeit riesig ist. Diese Erkenntnis hilft uns aber nicht weiter.
    Die Frage ist, wie kann man zumindest erstmal den bevorstehenden Winter mit einer Redundanz oder Notfallheizung zur Gasheizung absichern.


    Mal rein nüchtern betrachtet. Etwa die Hälfte aller deutschen Haushalte heizt noch mit Gas.
    Falls es eine so massive Gasnotlage geben sollte, dass man auch an die sogenannten geschützten Bereiche ran muss ( also Haushaltsversorgung), dann haben wir bei Minustemperaturen meiner Meinung innerhalb kürzester Zeit ein ganz anderes Problem.
    Dann wird jeder ohne Zusatzofen alles an Heizlüftern oder elektrischen Ölradiatoren einschalten, was verfügbar ist.
    Was das für unsere Stromversorgung bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen.
    Und in dem Fall geht dann auch kein Pelletofen mehr, keine Wärmepumpe und auch keine Brennstoffzellenheizung. Und die paar Haushalte mit PV Anlagen und Speichern werden bei dem niedrigen Ertrag in den Wintermonaten auch über kurz oder lang "im dunklen" sitzen.

    Ein Notstromaggregat kann hier auch bestenfalls zur stundenweisen Überbrückung eingesetzt werden....entsprechend kräftige Dimensionierung vorausgesetzt.
     
    P

    Platero

    Foren-Urgestein
    Hallo log11,
    von Aussen würde ich da gar nichts in die Rolladenkästen einführen. Du wirst doch nicht den Aussenputz beschädigen wollen, nur um die Raufaser im Inneren zu schonen?
    Der Zugang zum Rolladenkasten sollte eh frei sein. Es klemmt immer mal was, die Lammellen verschieben sich, das Gurtband reisst ..... ich glaube, ich habe in diesem Jahr schon ungefähr 6 mal einen Rolladenkasten aufgemacht, um irgendwas zu richten.
    Übertapezierte Kästen sind Pfusch und Murks.
    Bei unseren Kästen ist bei aufgerolltem Panzer sehr wenig Platz, da könnte man keine zusätzliche Dämmung einbauen. Die Nachbarn, die gerade neu einziehen, haben ihre Kästen komplett austauschen lassen, eben weil das eine echte Kältebrücke ist. Werden wir wohl auch tun......
     
    D

    DanielaK

    Mitglied
    Mir fällt da gerade noch was ein punkto Dämmung: es scheint hier ja auch um ein eher älteres Haus zu gehen. Unsere Heizrohre verlaufen alle über Putz und im Keller unten haben wir x Meter freiliegende Rohre an der Decke. Als eine der ersten Amtshandlungen nach Einzug habe ich mal überall Isolationsröhren drübergestülpt. Ihr glaubt gar nicht, wie viel Energie der Vorbesitzer im Keller verbraten hatte... ich kann trotzdem noch problemlos Wäsche trocknen da unten.
    War die Energie im letzten Jahrhundert echt so billig, dass das keinen interessiert hat?😱 War da noch nicht erwachsen und deshalb etwas unwissend.
     
    L

    log11

    Mitglied
    von Aussen würde ich da gar nichts in die Rolladenkästen einführen. Du wirst doch nicht den Aussenputz beschädigen wollen, nur um die Raufaser im Inneren zu schonen?
    Man kann doch problemlos von außen durch die "Bürste" der Rollladenkastenöffnung eine Endoskoph-Kamera einführen. Diese sind ja meist kleiner als 1cm im Durchmesser. Mir geht es nur darum, mal einen Blick ins Innere werfen zu können. Ggf. kann man sich dann das Öffnen von innen ersparen.

    Unsere Heizrohre verlaufen alle über Putz und im Keller unten haben wir x Meter freiliegende Rohre an der Decke. Als eine der ersten Amtshandlungen nach Einzug habe ich mal überall Isolationsröhren drübergestülpt.
    Sehr guter Gedanke. Das hatte ich bereits kurz nach dem Einzug gemacht. Also alle freiliegenden Heizungsrohre im Keller mit Isolierung versehen. Hat schon was gebracht.
    Das Haus ist Bj 1999.

    Wenn Ofenbauer derzeit keine Kapazitäten haben, kam mir gerade mal so der Gedanke nach energiesparenden Elektroheizungen zu schauen.
    Es gibt doch diese großflächigen Infrarotheizungen für Wand und Decke. Diese sind bis zu 30m² Raumgröße geeignet und brauchen dann unter Voll-Last 1200W. Das ist immer noch weniger als jeder 0815 Heizlüfter.
    Vielleicht kaufe ich mir fürs 30m² WZ die 1200W Variante und lege mir fürs OG noch 2 weitere mit je 800W hin.
    Das könnte dann sogar ein kräftiger Notstromer im Fall der Fälle schaffen.
    Oder sind diese Infrarotheizungen nicht zu empfehlen? Hab damit bisher keinerlei Erfahrungen.
     
    S

    SebDob

    Foren-Urgestein

    Nur das Glaspaket wird getauscht. Du kannst jetzt Mal ins Innere zwischen beide Scheiben schauen. Dort muss das Baujahr und der Wärmewert stehen. Also 1995 und 1.7 etwa.

    Selbst wenn nicht 3 Fach, geht eine andere "Technologie". So bei meinem Kumpel. Der hat noch super in Schuss Holzfenster. Die Scheiben 1.7 u wert. Getauscht auf irgendwas um 1. Mit der Menge kommt auch der Erfolg in der Summe.
     
    L

    log11

    Mitglied
    Dort muss das Baujahr und der Wärmewert stehen. Also 1995 und 1.7 etwa.
    Ich habe gerade mal nachgeschaut, bei mehreren Fenstern. Zwischen den Scheiben an dem silbernen Rand steht "Isopane". Eine Ziffernfolge oder weitere Angaben sind nicht zu sehen. Oder kann das auch wo anders stehen?

    Mich würde mal interessieren, wie das Glaspaket bei Verbundfenstern mit Dichtung ausgetauscht werden kann. Dazu muss doch der Rahmen des Fensterflügels irgendwie geöffnet werden?
     
    L

    log11

    Mitglied
    @SebDob , hab an einem der Gaubenfenster doch noch was gefunden.
    Aufdruck zwischen den Scheiben:
    Isopane Plus N 516 x 840 15 274327 / 9 24.07.98

    Aber was sagt einem das jetzt? 24.07.98 ist sicher das Produktionsdatum.
     
    S

    SebDob

    Foren-Urgestein
    Bei 98 schätze ich auf Isolierglas. Das wäre das Alte... Ab 95 wohl Pflicht. Die anderen zahlen sind wohl der Aufbau...

    Wenn das Isolierglas ist, geht da noch was. Auch als Verbesserung ohne komplett Tausch.
     
    S

    SebDob

    Foren-Urgestein
    Ich habe gerade mal nachgeschaut, bei mehreren Fenstern. Zwischen den Scheiben an dem silbernen Rand steht "Isopane". Eine Ziffernfolge oder weitere Angaben sind nicht zu sehen. Oder kann das auch wo anders stehen?

    Mich würde mal interessieren, wie das Glaspaket bei Verbundfenstern mit Dichtung ausgetauscht werden kann. Dazu muss doch der Rahmen des Fensterflügels irgendwie geöffnet werden?
    Also meine Fensterflügel wurden geöffnet. Innen gehen teile ab...
     
    L

    log11

    Mitglied
    Ich denke auch das ist Isolierglas ohne Edelgas Füllung. Werde mal schauen, ob ich einen Fenster Fachmann bekomme wegen Anfrage Glaswechsel und Sinnhaftigkeit.
    Wobei das vermutlich genau so schwierig wird, wie einen Termin beim Heizungsbauer.
     
    S

    SebDob

    Foren-Urgestein

    Ich hatte ja vor ein paar Jahren auch überlegt. Meine Entscheidung gegen Pellets generell, Industrieprodukt, daher trotzdem Preisabhängigkeit. Lautstärke...

    Mein Schornsteinfeger ist Mafia. Daher habe ich jetzt einen etwas besseren Kaminofen. Mit wenigstens etwas Speichermasse. Ich hätte nichts selber machen dürfen. Nichtmal eine Betonverkleidung aufeinander setzen.

    Da ich auch ca 30m² WZ habe... 5kw sind schon viel Leistung. Weniger gibt's aber nicht. Man kann auch schwer wenig heizen. Am besten eignet sich dazu aber Kohle. Brennt länger und Mal kann auch nur 2 oder 3 reintun...

    Falls du für den Schornstein eine Firma findest... Der Zug muss zum Kamin berechnet werden. Frischluft von außen zwingend empfohlen. Somit geht auch "raumluftunabhängig" oder noch besser "raumluftunabhängig dibt".

    Der Ofen heizt auch wirklich nur dieses Zimmer. Hast du 20 Grad im Zimmer, werden es schnell 27 und mehr.

    Gekauftes Holz kostet mittlerweile auch ordentlich...
     
    D

    DanielaK

    Mitglied
    Der Ofen heizt auch wirklich nur dieses Zimmer.
    Kann ich bestätigen. Wir haben einen Wohnwintergarten, 3fach verglast. Da heizen wir mit Holz aus dem örtlichen Wald (paar Speichersteine sind viel wert). Da wir zum alten Wohn/Esszimmer einen gut 2m breiten Durchbruch haben, ist es dort auch noch warm genug. Im Flur merkt man schon nix mehr davon, stört aber keinen. So haben wir die Zentralheizung auf Grundbedarf (habe letztes Jahr auf 19 Grad runter programmiert und keiner hats gemerkt🤭) und den Wohnbereich heizen wir nach Bedarf und Anwesenheit. Nur im Bad haben wir den Radiator voll offen, sonst muss GG frieren...😉
     
    S

    SebDob

    Foren-Urgestein
    Ich habe 23°. Kostet mich inkl. WW 300-350€ im Jahr. KFW55
     
    D

    DanielaK

    Mitglied
    23? Da müsste ich ja im Bikini rumspazieren😉🥵 der Witz ist ja, in den Räumen ist es wärmer. Und im Schlafzimmer wäre mir 23 definitiv zuviel.
     
    S

    SebDob

    Foren-Urgestein
    Im Schlafzimmer etwas weniger. Aber auch dezentrale Lüftungsanlage an. Über 0 Grad Fenster gekippt. Viel weniger geht nicht, bedingt durch die fbh.

    23 Grad ist der Spagat. Ich kann nicht weniger als t Shirt anziehen, die Frau würde gerne noch wärmer. Also 23 Grad. Ab 18 Uhr Nachtabsenkung, dann gg 22 Uhr etwas kühler. senkt meine VL Temperatur um zusätzliche 1,5 Grad auf 3grad gesamt. Ab 9 Uhr dann wieder normal um möglichst alles von der PV mitzunehmen. WW um 11 Uhr, da hab ich meist gute Sonne auf dem Dach.

    Die Übergangszeit kompensiere ich mit dem Ofen. Die Heizung läuft aber schon Standby. Minimum 20 Grad Rücklauf systembedingt.
     
    L

    log11

    Mitglied
    23Grad sind bei uns nur mit viel Aufwand möglich. Wäre uns aber auch viel zu warm. Wir haben im WZ 20-21Grad und das ist okay. Mit einem Energiesparhaus siehts natürlich anders aus, nicht zu vergleichen.
    Wir werden es jetzt erstmal mit kleinen Maßnahmen versuchen. Rollladenkasten dämmen und im Herbst die Kellerdecke isolieren, in Eigenleistung.
    Für Hausdämmung bekommt man derzeit eh keine Handwerker, abgesehen vom finanziellen Aufwand.
    Die Frage nach einer Ersatzheizung beschäftigt mich trotzdem mehr.Hat von euch jemand Erfahrung mit Infrarotheizungen?
     
    S

    SebDob

    Foren-Urgestein
    Das ist Standart kfw55.
    Ich habe eine heizlast von ca 3,5kw für das ganze Haus.

    Die infrarot Heizung hat auch wieder den Nachteil, sie braucht Strom...
     
    S

    SebDob

    Foren-Urgestein
    Doch, auch das geht. Ein Highlight von dem ich gelesen habe, da hat einer seine "Fußbodenheizung" aussen ins Mauerwerk gefräst. Im Anschluss Kühlhauspanele drüber. Gibt's in allen Farben und Formen. U wert 0,08.

    Man muss natürlich alles für sich abwäagen...

    Kfw55 steht primär erst für den Verbrauch. Und das bekommt man schon runter...
     
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