Archive for the ‘Garten’ Category

Klärschlamm wird zu Terra Preta

Dienstag, März 16th, 2010
Foto: DBU

Foto: DBU

Hochfruchtbare Erde stellten indigene Völker aus dem Amazonasgebiet her. Sie nannten diese fruchtbaren Böden Terra Preta (schwarze Erde). Als Zutaten dienten Küchenabfälle, Holzkohle und Fäkalien. In einem Forschungsprojekt nimmt sich die Universität Leipzig dieser Wissenschaft um diese nährstoffreichen schwarzen Böden an. Dabei geht es darum, aus fäkalen Abfällen von Tierkliniken Terra Preta herzustellen. Gefördert wird dieses Forschungsprojekt von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).
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Rigolen: Moderne Art der Regenwasserversickerung

Dienstag, März 16th, 2010
Foto: AA Abfluss-AS GmbH

Foto: AA Abfluss-AS GmbH

Ganz gleich ob aufgrund der Schneeschmelze oder durch andauernde Niederschläge, das von Dach- und Hofflächen kommende Wasser sollte unmittelbar auf dem Grundstück versickern. Denn auf vollgelaufene Keller kann man gut und gerne verzichten. Auch macht sich die Flächenversieglung wegen der steigenden Trink- und Abwasserpreise bemerkbar. Vor allem bei Neubauten, Umbauten und Renovierungen ist es wichtig an die Regenwasserversickerung zu denken. Der aktuelle Stand der Technik ist eine naturnahe Bewirtschaftung des anfallenden Niederschlagswassers. Um dies umzusetzen wird von behördlicher Seite zunehmend eine dezentrale Versickerung vor Ort gefordert.
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Aufruf zur Wahl des Gartentiers 2010

Montag, März 15th, 2010
Foto: Hans Glader

Foto: Hans Glader

Zu einer Internetabstimmung ruft die Heinz Sielmann Stiftung auf. Und wie kann es bei der durch den international bekannten Tierfilmer Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau gegründeten Stiftung anders sein, geht es natürlich um Tiere. Gesucht wird das beliebteste Gartentier des Jahres 2010 und zwar genau in dem Jahr, welches die Vereinten Nationen zum Jahr der Artenvielfalt ausgerufen hat. Vor allem in Haus- und Kleingärten ist normalerweise eine Fülle verschiedenster Tierarten beheimatet.
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Im Kampf gegen die Rosskastanien-Miniermotte

Freitag, März 12th, 2010
Foto: pixelio.de / gnubier

Foto: pixelio.de / gnubier

Die Miniermotten (Cameraria ohridella) machen zum Teil ganzen Rosskastanien-Alleen zu schaffen. Die Larven dieses Schädlings verursachen Schäden an den Blättern der Rosskastanie. Sie graben Gänge (Minen) durch das Blattgewebe. An diesen Stellen werden die Blätter braun und sterben frühzeitig ab. Bei einem sehr starken Befall kann die Kastanie aufgrund der reduzierten Blattfläche nicht mehr ausreichend Kohlehydrate bilden. Was über mehre Jahre hinweg zu einer chronischen Unterernährung führen kann. Letztlich sinkt dadurch die Lebenserwartung des beliebten Biergartenbaumes. Doch was kann man tun im Kampf gegen die Rosskastanien-Miniermotte?
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