Düngen - Dünger - Düngemittel

Kaliumdünger bestehen vorwiegend aus Mineralien und synthetischen Stoffen. In Form von Einzelnährstoffdünger und auch Mehrnährstoffdünger kommen die Dünger mit hohem Kalium-Anteil in die Erde.
Phosphate bilden die Grundlage für verschiedene DüngerBei Waschmitteln legen wir Wert darauf, dass sie phosphatfrei sind. Bei Pflanzendüngern sollte man Phosphate nicht von vornherein meiden, denn sie sind für unsere Blumen, Gemüse und Zierpflanzen genauso wichtig wie Kalium und Stickstoff. In welcher Form sind Phosphatdünger erhältlich? Wo liegen ihre Vor- und Nachteile? Erfahren Sie mehr:
Es gibt organische und anorganische StickstoffdüngerHobbygärtner wünschen ihren Garten mit entsprechendem Wachstum der Pflanzen, was sowohl für den Ziergarten wie auch für einen Nutzgarten gilt. Gerade Nutzgärtner fördern das Pflanzenwachstum gern durch Düngerzugaben, um so eine reichere Ernte zu erzielen.
Lupinen sind klassische GründüngerpflanzenGründünger trägt wesentlich dazu bei den Boden im Gemüsegarten mithilfe spezieller Pflanzenarten deutlich zu verbessern. Denn sie lockern nicht nur das Erdreich auf, sondern reichern es auch mit Humus an. Dafür werden die Pflanzen entweder als Mulch verwendet oder in den Boden eingearbeitet.
Pflanzen düngenIm Allgemeinen bietet es sich an, den Boden zusätzlich mit Nährstoffen, wie sie im Volldünger vorhanden sind, zu versorgen. Günstiger sowohl für die Umwelt als auch finanziell gesehen ist es, wenn man auf Alternativen, wie die Düngung durch Kompost zurückgreift. In jedem Fall sollte man beim Kauf von Volldünger nicht auf den Preis-Leistungs-Vergleich zu verzichten.
HimbeerenMit einem optimalen Beerendünger lassen sich von sämtlichen Hobbygärtnern/Gärtnern reichhaltige Ernten einfahren. Wer eine sorgfältige Pflege nicht scheut, kann eine herrliche Farbenpracht sowie einen wunderbar natürlichen Geschmack genießen, welcher mit Ware aus dem Handel in keinem Fall vergleichbar ist.
Yucca-PalmePalmen kommen bei uns häufig in Töpfen und Pflanzkübeln vor. Nur wenige winterharte Sorten können direkt in den Garten  gepflanzt werden. Beim Düngen sind einige Dinge zu beachten.
Rhododendren düngenDer Rhododendron ist eine äußerst dekorative Gartenpflanze, die eine richtige Pflege mit einer üppigen Blütenpracht honoriert. Wer bereits einmal den Anblick eines Rhododendronbusches in voller Blüte genossen hat, weiß, wie sehr jeder Garten davon profitiert.
LavendelstaudeWenn Stauden jahrelang an ein und derselben Stelle stehen, wird der Boden um die Pflanze und die Wurzeln ausgelaugt. Staudendünger hilft, das die Pflanzen schön und kräftig blühen und die Wurzeln gestärkt werden.
Pflanzen mit Universaldünger versorgenUniversaldünger sollte man verwenden, wenn man möglichst viele verschiedene Pflanzen mit Nährstoffen und Spurenelementen versorgen möchte. In der Regel sind Spezialdünger wie Geraniendünger oder Zitrusdünger für die einzelnen Pflanzenarten besser geeignet.
beliebte ZimmerpflanzenPflanzen brauchen Sonne, Wasser und vor allem die richtigen Nährstoffe, um schön und widerstandsfähig zu bleiben. In der freien Natur sind diese Bedarfsstoffe ausreichend vorhanden und müssen nicht von außen zugeführt werden.
Jede Pflanze, die irgendwann einmal von Menschenhand bearbeitet wird, zum Beispiel durch das Beschneiden von Ästen und Zweigen oder das Ernten der Früchte, muss gedüngt werden. Durch den Eingriff in das natürliche Leben der Pflanze werden dieser Nährstoffe entzogen, die an anderer Stelle wieder zur Verfügung gestellt werden müssen. Darum sollten Pflanzen mit einem geeigneten Pflanzendünger gedüngt werden.
Gartendünger wie Nährsalze werden oft nicht umweltgerecht hergestelltDer natürlichste Gartendünger ist der nährstoffreiche Humus. Die wichtigsten Vorteile der organischen Gartendünger sind dabei zum einen, dass sie aus 100% natürlichen Rohstoffen bestehen, die die Natur verträgt. Darüber hinaus erfolgen durch Humus oder einen anderen Biodünger eine gesunde und gleichmäßige Pflanzenernährung, sowie eine Bodenverbesserung und eine Bodenaktivierung.
Garten- und KüchenabfällenDüngemittel mit dem Label "biologisch einwandfrei" gibt es natürlich zu kaufen. Für viele Hobbygärtner ist es jedoch befriedigender, den benötigten Biodünger selber herzustellen. Die Zutaten sind bekannt, wurden sie doch selber zusammengestellt und die benötigte Menge kann mit oft einfachen Mitteln problemlos fabriziert werden.
Bonsai benötigen über das Jahr hinweg verschiedene DüngerDer Bonsai ist ein in einem formschönen Pflanzgefäß gezogener Baum, der durch Wurzelschnitt, Formschnitt, Blattschnitt und Drahtung klein gehalten wird. Die Zucht erfolgt dabei nach den Prinzipien des Wabi und Sabi der Zen-Kultur. In der Regel stellt man einen Bonsai im Garten oder aber in der so genannten Tokonoma, einer gestalterisch hervorgehobenen Nische im Zimmer, auf.
Bambusdünger kräftigt den Wuchs der anspruchsvollen PflanzenBambus ist eine ungewöhnliche Pflanze, die sich im Wuchs völlig von anderen Büschen oder Bäumen unterscheidet. Zu seinen Besonderheiten gehört ein schneller Wuchs, der natürlich auch einen hohen Nährstoff bedarf nötig macht.
Heranreifende Tomaten sind Starkzehrer und benötigen viele NährstoffeWer im Sommer eine reiche Ernte an Tomaten einfahren möchte, der sollte beim Anbau von Tomaten einiges beachten. Ist bei warmen und trockenen Sommern reiche Ernte zu erwarten, so stehen die Chancen in einer verregneten Saison nicht so gut, alle Mühen können zunichte gemacht werden.
Dung von Pferden und Rindern für den Garten sammelnTiermist ist nicht gleich Abfall. Im Gegenteil: Hierbei handelt es sich um hochwertigen, organischen Dünger. Die Stoffwechselprodukte der Tiere erzeugen auf biologischem Wege mehr Wachstum im Garten oder auf dem Feld. Sowohl Hobbygärtner als auch Großabnehmer wissen daher den Bio-Dünger zu schätzen, von dem es reichlich gibt.
BlaukorndüngerBlaukorn ist ein beliebtes Düngemittel für den Garten. In richtiger Dosierung ausgebracht, ist das Blaukorn auch praktisch und nährstoffreich, zudem auch noch relativ günstig im Vergleich zu anderen Düngemitteln.
Gesteinsmehl ist ein Bodenhilfsstoff, kein DüngemittelEine wichtige Rolle im Garten spielt nicht nur die Düngung, sondern die im Boden vorhandenen Stoffe und wie der Boden beschaffen ist. Gesteinsmehl ist ein Bodenhilfsstoff, wird auch als Tonmineral, Basalt- oder Granitmehl bezeichnet.
Hornspäne sind ein beliebter Dünger, weil sie ein reines Naturprodukt sindGartenpflanzen brauchen regelmäßig oder hin und wieder Düngergaben, um sich entsprechend vorteilhaft zu entwickeln. Das gilt auch für den Rasen, wobei die meisten Gartenbesitzer und Hobbygärtner einen englischen Rasen wünschen, dicht gewachsen und frei von jeglichem Unkraut wie Klee oder Gänseblümchen.
Rasen mit Eisendünger gedüngtWie auch Menschen benötigen Pflanzen Eisen. Bei ihnen sorgt Eisen dafür, dass ihre Blätter schön grün werden, daher zeigt sich ein Mangel an Eisen durch blasse und gelbe Blätter.
Wer Rosen zum vollen Gedeihen bringen möchte, muss sich auch mit Rosendünger auskennenDie edelste aller Blumen ist wohl die Rose, die in den meisten Gärten zu finden ist. Damit diese edle Blume gut wächst und gedeiht, ist ein spezieller Rosendünger von Nöten. Eine üppige Blüte mit kräftigen Farben ist somit garantiert und zieht die Blicke im Garten magisch an.
Balkonpflanzen benötigen viel BlumendüngerOb Rosendünger, Beerendünger, Blaukorn, Knochenmehl, mineralisch oder organisch – die Vielfalt angebotener Düngemittel ist riesig und beinahe unüberschaubar. Doch welche Inhaltsstoffe verbergen sich hinter all den Labels und welche davon sind wirklich notwendig?
DüngestäbchenFür Zierpflanzen im Haus, auf dem Balkon und im Garten ist Flüssigdünger eine bequeme Sache. Doch es muss darauf geachtet werden, dass die Produkte den unterschiedlichen Anforderungen, die Pflanzen drinnen und draußen stellen, auch gerecht werden. Häufig enthalten sie viel zu viel oder zu wenig Nährstoffe.
VolldüngerNeben dem grünen Daumen des Besitzers liegt ebenso eine optimale Düngung vor, wenn eine Pflanze in kräftigen Farben und üppig blüht. Ideal für blütenreiche Sommerblumen eignet sich hier Blaukorn, welches entweder dem Gießwasser zugefügt oder direkt als Granulat auf dem Boden verteilt wird.
Guano-Dünger gibt es auch in StäbchenformDer Guano Dünger gehört zu den natürlichen Düngern und die Geschichte der Entstehung geht bereits bis in das 3. und 5. Jh. v. Chr. zurück. Der Name Guano kommt aus der Inka-Zeit und bedeutet eigentlich Dung. So wurden damals die Exkremente von Seevögeln bezeichnet und wurde in der damaligen Zeit schon als Dünger verwendet.
Asche, Kohle und andere Brennmaterialien können u.U. als Dünger verwendet werdenSteigende Kosten für Gas und Heizöl lassen das Heizen mit Kohle und Holz immer attraktiver werden. Die entstandene Asche kann unter bestimmten Voraussetzungen als Dünger im Zier- und Nutzgarten verwendet werden. Besonders bei kleineren Flächen bietet Asche eine kostengünstige Alternative zum organischen Dünger aus dem Gartencenter.
Blumenerde mit oder ohne Torf?Sicherlich gehört Torf im Garten zu den Materialien, die gerne zur Bodenverbesserung verwendet werden. Der Torf wird dabei dazu verwendet, den Boden etwas saurer zu machen. Er beschleunigt die Versauerung des Bodens, was gerade bei Pflanzen, wie Rhododendren, Azaleen und viele andere Moorbeetpflanzen notwendig ist.
Wie kann man frische Schnittblumen-Sträuße länger frisch halten?Ein frisch geschnittener Blumenstrauß ist zu jedem Anlass ein willkommenes Mitbringsel. Ob als Geschenk zum Muttertag, Geburtstag, Jahrestag oder einfach nur als Dankeschön. Daher sollte er auch möglichst lange halten. Mit der richtigen Pflege und dem optimalen Standort lassen Schnittblumen in der Vase nicht so rasch die zarten Köpfchen hängen.
ErdeDer passionierte (Hobby-)Gärtner wählt die Pflanzen, die Heim und Garten zieren sollen, normalerweise sorgfältig aus. Kräftige Triebe, ein gesunder Stamm, die schönsten Blüten ü alles wird kritisch beäugt und nur die besten werden mitgenommen.