Gesundheit

Was wäre ein schöner Garten wert, wenn man ihn nicht mit allen Sinnen genießen könnte!? Gesundheit ist auch für Hobbygärtner und Naturfreunde sehr wichtig, denn wie sonst sollte man die schönste Zeit des Jahres genießen können als im eigenen kleinen Paradies?

Wer ständig mit Gartenarbeit und Pflanzenpflege beschäftigt und im Garten aktiv ist, der ist häufig auch Gefahren ausgesetzt, die wir mehr oder minder wahrnehmen. Dazu zählen schädliche Sonnenstrahlung während der Mittagszeit ebenso wie Zecken, die im Rasen lauern und allerlei Insekten, die nicht nur unseren Blumen, sondern auch unserer Gesundheit schaden können; beispielsweise Mücken und Wespen.
Neben diesen direkten Gefahren im Garten können natürlich auch andere Beschwerden und Krankheiten Hobbygärtner und Gartenfreunde außer Gefecht setzen. Dazu zählen beispielsweise Erkältungen, Wunden und durch die Gartenarbeit bedingte Schmerzen. Für diese und alle weiteren Ihre Gesundheit beeinträchtigenden Krankheiten möchten wir Sie im Hausgarten.net-Gesundheitsratgeber informieren.

Lesen Sie jetzt aktuell unser Themen-Special "Zecken" und erfahren Sie wie Sie Zecken und den Folgen eines Zeckenbisses mit intelligentem und effektivem Zeckenschutz vorbeugen können.

Unsere Ratgeber ersetzen natürlich nicht den Gang zum Arzt. Fragen Sie daher immer Ihren Arzt oder Apotheker, denn nur diese können Ihnen verbindliche und stets korrekte Auskünfte geben.

Gesundheit aus dem Garten

Wer einen eigenen Garten hat, kann allerhand für die Gesundheit tun. Gartenarbeit ist Sport gleichzusetzen, zumindest, wenn man sie intensiv betreibt und einigermaßen regelmäßig. Gartenarbeit kann anstrengend sein, umgraben, Rasen vertikutieren, Hecke und Bäume schneiden, alles nicht ganz einfach. Bei aller Arbeit darf man natürlich nicht vergessen, sich passend zu kleiden, sich richtig zu bewegen, die Atmung der Tätigkeit anzupassen und auch mal Pause zu machen. Auch sollte man es mit der Arbeit nicht übertreiben. Morgen ist auch noch ein Tag.

Der andere Vorteil, den ein Garten bietet, man kann gesundes Obst und Gemüse anbauen. Nun hat nicht jeder den Platz, um Obstbäume zu pflanzen und jede Menge Gemüsebeete anzulegen, aber es gibt viele Möglichkeiten. Als Zaunersatz kann man beispielsweise Spalierobst pflanzen. Gemüse kann man auch in Blumenbeeten ziehen, sogenannte Mischbeete. Das sieht gut aus und ist praktisch. Zwar macht es Arbeit, Obst und Gemüse zu kultivieren, aber der Nutzen rechtfertigt diese allemal. Mehr Bio geht nicht und es geht nichts über frisch geerntetes.

Die eigene Gesundheit ist unser höchstes Gut. Ohne sie funktioniert nichts im Leben. Die Gesundheit zu erhalten ist also wichtig. Im Garten kann man allerhand dafür tun. Aber nicht nur Arbeit ist hilfreich, sondern auch Erholung. Ein angenehmer erholsamer Tag im Garten kann Wunder wirken. Dabei gibt es unterschiedliche Möglichkeiten den Akku aufzuladen. Der eine mag den ganzen Tag faul in der Hängematte liegen und lesen, der andere beschäftigt sich  mit seinen Pflanzen oder Tieren. Man kann draußen essen, grillen, mit Freunden und der Familie einfach nur zusammensitzen, ganz egal, hauptsache es dient der Entspannung. Jeder Mensch braucht einen Ausgleich vom stressigen Alltag. Für viele ist es ein Garten.

Nutzen Sie also die Chance und blättern Sie einmal durch diese Rubrik. Hier finden Sie Tipps, wie Sie etwas Gutes für Ihre Gesundheit tun können.
Botanisch heißt die Stevia-Pflanze Stevia rebaudiana, ist vielen aber auch unter Namen wie Süßkraut, Süßblatt oder Honigkraut bekannt. Die Pflanze gehört zur Gattung der Stevien in der Familie der Korbblütler und wird wegen ihrer enormen Süßkraft bereits seit vielen Jahrhunderten verwendet.
Holzbock - ZeckeWer eine Katze als Haustier hat, ist natürlich auch um die stetige Gesundheit des Tieres bemüht. Vor allem, wenn die Nachtjäger viel Zeit im Freien verbringen, kann es mitunter vorkommen, dass sie von verschiedenen Parasiten befallen werden. Die größte Plage sind dabei die Zecken, die vor allem in Form des gemeinen Holzbocks und der braunen Hundezecke vorkommen.
Zecken sind keine Baumkletterer: Sie lauern vor allem im Gras, Gebüsch und UnterholzSowohl Botaniker als auch Hobbygärtner wissen, dass Gartenarbeit den Körper fit hält. Viele von ihnen wissen jedoch nicht, dass Gartenarbeit auch besonders gefährlich sein kann. Während die Gartenbesitzer ihre Büsche, Sträucher und Bäume schneiden, Gemüse pflanzen, Blumen pflegen und Unkraut jäten sind kaum sichtbare Plagegeister in der Nähe und aktiv: Zecken.
Zecken auf der Haut sind oft schwer zu erkennen - mit einer Zeckenkarte rückt man ihnen zu LeibeZecken sind weit verbreitet und stellen für den Menschen eine große Gefahr da, weil sie die Eigenschaft besitzen, gefährliche Krankheiten wie Borreliose und FSME zu übertragen. Sie halten sich vor allem im Unterholz und im Gras auf, wo sie auf potenzielle Wirte warten, zu denen leider auch der Mensch gehört.
Präzises Werkzeug gegen Zecken: eine ZeckenzangeZecken sind in den Sommermonaten ein wiederkehrendes und lästiges Problem für Menschen, die sich gerne draußen aufhalten und viel in der Natur unterwegs sind. Besonders für Hunde- oder Katzenbesitzer sind diese Parasiten ein Thema, denn im Fell der Tiere können sie oftmals unbemerkt umherkrabbeln und sich einen geeigneten Ort zum Stechen suchen.
Zecken lauern im Garten, Park und Unterholz: Ihre Bisse sind leider nicht ungefährlichIm Sommer viel Zeit im Garten zu verbringen und die Pflanzen zu pflegen kann etwas sehr Schönes sein. Allerdings nur solange man keiner Zecke zum Opfer gefallen ist. Denn ein Zeckenbiss kann schlimme Folgen haben; Zecken übertragen viele Krankheiten, darunter die Borreliose, welche unter Umständen tödlich verlaufen kann.