Mulch & Rindenmulch

RindenmulchRindenmulch, oder Geschreddertes aus dem eigenen Garten leisten gute Dienste in den Beeten, zwischen den Pflanzen. Sie halten den Boden nicht nur feucht, sondern auch warm. Unter einer dicken Mulchschicht kann der Boden auch im Winter nicht so leicht durchfrieren. Rindenmulch verrottet. Langsam, aber sicher. Durch diesen Prozess wird Wärme freigesetzt, die dem Boden und den Pflanzenwurzeln zu Gute kommt. Ausserdem hemmt eine Mulchschicht das Unkrautwachstum. Somit sparen wir Arbeit und Zeit. Beete, wo Rindenmulch liegt, sehen auch ordentlicher und gepflegter aus. Bunten Rindenmulch kann man auch für Wege im Garten verwenden. Erhältlich ist bunter Rindenmulch in vielen Baumärkten und Gartenzentren.

Mulch, auch Rindenmulch, besteht aus Holzabfällen, meist Äste und Zweige. Diese werden zerkleinert und ergeben einen idealen Nährstofflieferant für Boden und Pflanzen und schützen den Boden zudem vor zu grosser Verdunstung, sodass er mehr Feuchtigkeit halten kann. Warum Rindenmulch gut ist, wie man ihn herstellt.

In einigen Gebieten sind jedoch auch andere Substanzen leicht verfügbar, wie beispielsweise Abfälle von Pilzfarmen oder auch Algen, Stroh oder Sägespäne. Langfristig gesehen stellt eine Mulchschicht aus organischen Stoffen eine sehr gute, ergänzende Bodendüngung dar.

Das Bedecken der Gartenerde mit einer Schicht aus zerkleinerten Pflanzen oder Torf hat viele Vorteile, beispielsweise wird der Wasserverlust des Bodens vermindert und das Wuchern von Wildkräutern eingedämmt. Der Boden ist ein Wasserreservoir, auf das die Mehrzahl der Pflanzen angewiesen ist. In den meisten Gärten besteht der hauptsächliche Wassereintrag aus den Niederschlägen. Mulchen erhöht die Fähigkeit des Bodens, die Feuchtigkeit zu halten, da das Mulchmaterial eine Barriere zwischen Boden und Luft bildet. Mulch kann aus allen möglichen organischen wie anorganischen Stoffen bestehen.

Zusätzlich zur Wasserkonservierung hat das Auftragen einer geeigneten Mulchschicht zahlreiche Vorteile für die Zier- und Nutzpflanzenkultivierung. Rindenmulch wirkt herbizid. Auch mit Rasenschnitt und Kompost lässt sich gut mulchen. Mehr Tipps und Tricks erfahren Sie auf unseren Unterseiten.

Farbiger Rindenmulch ist ein optisches Highlight und lässt sich in vielen Bereichen im Garten für dekorative Zwecke einsetzen. Darüber hinaus schützt Rindenmulch die Pflanzen gegen Wettereinflüsse und unterdrückt das Wachstum von Unkraut. Außerdem werden die Gewächse langanhaltend mit zusätzlichen Nährstoffen versorgt.

Mulch wird im Garten immer beliebter. Darunter zählt vor allem der Rindenmulch, der aus Abfällen der Holzindustrie hergestellt wird. Rindenmulch kann für verschiedene Zwecke eingesetzt werden, darunter auch zur Unkrautunterdrückung. Wie das geht, wird in diesem Ratgeber erklärt.

Rindenhumus, häufig auch Rindenkompost genannt, ist eine feine Sache im doppelten Sinne. Fein, weil er aus stark zerkleinerter Nadelholzrinde gewonnen wird. Fein, weil er mit seinen Inhaltsstoffen Pflanzenerde bereichert. Welche Vorzüge hat er und wie kann der Boden davon profitieren?

Rasenmähen nervt - vor allem, weil man nie so richtig weiß, wo der angefallene Rasenschnitt hin soll. Dabei handelt bei diesem Schnittgut um einen wertvollen Dünger, der sich im Garten vielseitig einsetzen lässt. Was es darüber zu wissen gilt, steht hier.

Rindenmulch soll Pflanzen eigentlich schützen. Wenn sich aber darin Pilze wie etwa der Schleimpilz entwickeln, kann es mit der Schutzfunktion schnell vorbei sein. Eine akute Gefahr geht davon allerdings nicht aus. Wie man Pilze im Rindenmulch effektiv bekämpft, steht hier.

Rindenmulch bringt nicht nur Vorteile mit sich. Es gibt eine Reihe von Nachteilen, die nicht unterschätzt werden sollten. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Nebeneffekte und entscheiden Sie selbst, ob das Mulchen in Ihrem Garten Sinn macht.

Keine Frage: Rindenmulch besitzt viele positive Eigenschaften und ist daher in zahlreichen Gärten ein praktischer Helfer, der die Gartenarbeit auf ein Minimum reduziert. Allerdings eignet sich das Material nicht für alle Beete und Bepflanzungen, weshalb manchmal eine Alternative her muss.
Mulchen bietet viele Vorteile für den Boden und natürlich für die Pflanzen. Die gemulchte Schicht wirkt wie eine Art Schutzschicht. Mulch kann aus verschiedenen Baumrinden gewonnen werden, darunter auch von Pinien bzw. Kiefern.
Rindenmulch ist die ökologische Geheimwaffe gegen Unkraut und macht sich nützlich als naturnaher, dekorativer Wegebelag. Der Griff zum günstigsten Angebot mündet häufig in einem frustrierenden Ergebnis, denn es gibt erhebliche Qualitätsunterschiede. Dieser Ratgeber informiert Sie rund um das Thema Rindenmulch-Preise mit Kosten je Kubikmeter und gibt Tipps für kostenlose Alternativen.
Noch ist in den hiesigen Gärten eher der Rindenmulch als Schutz auf den Beeten zu finden, doch immer häufiger kommen auch in privaten Gärten Hackschnitzel zum Einsatz. Letztere sind eher aus dem Landschaftsbau bekannt. Doch was ist besser und wie wird richtig verlegt?
Rindenmulch wird meistens in Säcken verkauftRindenmulch findet in vielen Gärten Verwendung. Das Gute an Rindenmulch ist, dass er die Temperatur reguliert. Im Sommer sorgt er dafür, dass die Erde nicht zu heiß wird und austrocknet. Im Winter bietet er Schutz vor Frost.