Carport - Garage, Fertiggarage
Ein Carport ist ein Unterstand mit Dach für das Auto. Er wird teilweise auch mit Seitenteilen angeboten, solange jedoch mindestens eine Seite frei bleibt, spricht man von einem Carport.
Im Freien ist das Auto den Einflüssen der Natur schutzlos ausgeliefert. Regen, Schnee, Hagel, Baumnektar oder Vogelkot - alle Einflüsse haben Folgen für Ihr Auto: ausgeblichener Lack, Kratzer und Rost.
Der Spaß am Auto wird einem genommen und ganz abgesehen davon, verliert der Wagen dadurch erheblich an Wert. Wer kennt nicht das Eiskratzen jeden Morgen im Winter? Man hat klamme und kalte Finger und zum Dank hat das Auto auch noch Startprobleme. Hier kann ein Carport schnell Abhilfe schaffen, der sich mit recht geringen baurechtlichen Auflagen realisieren lässt. Der Wagen steht unter einem Carport gut geschützt vor Regen und Sonne. Ein weiterer Vorteil des Carports ist, dass das Auto besonders schnell wieder trocknet und damit Rost fördernde Staunässe verhindert wird. Weil der Carport kein Tor hat, man also zügig hineinfahren kann, können Sie sich die fünf Meter Warteraum davor sparen. Er kostet viel weniger als eine Garage. Besonders wenn man ihn selber montiert. Es gibt Bausätze aus Holz und Beton.
Anerkannte Firmen übernehmen die reibungslose und vorschriftsmäßige Abwicklung der Baugenehmigung. Bei vielen Herstellern kommen Berater zu Ihnen, um vor Ort zu beraten. Damit kann man Sie bestens beraten, was Lage, Größe und Optik des Carports angeht. Soll der Carport an allen Seiten offen sein, oder sollen Wände mit in die Planung einbezogen werden? Zur Wahl stehen Verkleidungen aus Holz oder Glas, Sandwichpaneele und Stahlwellen sowie Pflanzdrähte und Seilverspannungen. Je nach Bedarf entsteht so ein schlichter Carport oder eine komplette Garage. Denn schon lange muss ein Carport nicht mehr nur aus Holz sein.
Gerade im Design gibt es heute auf dem Markt viel zu bieten: Ob rustikal, verspielt oder geradlinig, ob mit Giebel-, Flach- oder Tonnendach - die Möglichkeiten sind vielfältig. Elegante Carport - Modelle mit Tonnendächern aus transparentem Acrylglas finden sich ebenso wie klassische Grundformen mit raffinierter Technik für die Dachentwässerung. So können Sie Ihr Carport freistehend als Pultdach - Carport mit Dachneigung oder als Satteldach - Carport oder auch als "angelehntes Pultdach" an die Hauswand angebaut wählen.
Wichtig ist, dass Carport und Wohnhaus gestalterisch zusammenpassen, was nicht nur durch harmonierende Formen erreicht wird, sondern auch durch gleiche Materialien. So bietet eine Holzkonstruktion mit Dach, welches die gleichen Dachpfannen wie das Wohnhaus hat, eine gewisse Harmonie. Eine andere Idee ist, den Carport gestalterisch mit in den Garten einzubeziehen, mit einer begrünten Dachfläche und bepflanzten Sichtschutzwänden. Für die moderne Architektur sind Carports aus Metall mit Plexiglas-Dächern auf dem Markt. Auch Kombinationen aus Holz, Metall, Plexiglas und Kunststoff werden angeboten. Das richtige und passende Material zu finden ist hier eine Frage des Geschmacks und des Preises.
Im Freien ist das Auto den Einflüssen der Natur schutzlos ausgeliefert. Regen, Schnee, Hagel, Baumnektar oder Vogelkot - alle Einflüsse haben Folgen für Ihr Auto: ausgeblichener Lack, Kratzer und Rost. Der Spaß am Auto wird einem genommen und ganz abgesehen davon, verliert der Wagen dadurch erheblich an Wert. Wer kennt nicht das Eiskratzen jeden Morgen im Winter? Man hat klamme und kalte Finger und zum Dank hat das Auto auch noch Startprobleme. Hier kann ein Carport schnell Abhilfe schaffen, der sich mit recht geringen baurechtlichen Auflagen realisieren lässt. Der Wagen steht unter einem Carport gut geschützt vor Regen und Sonne. Ein weiterer Vorteil des Carports ist, dass das Auto besonders schnell wieder trocknet und damit Rost fördernde Staunässe verhindert wird. Weil der Carport kein Tor hat, man also zügig hineinfahren kann, können Sie sich die fünf Meter Warteraum davor sparen. Er kostet viel weniger als eine Garage. Besonders wenn man ihn selber montiert. Es gibt Bausätze aus Holz und Beton.
Anerkannte Firmen übernehmen die reibungslose und vorschriftsmäßige Abwicklung der Baugenehmigung. Bei vielen Herstellern kommen Berater zu Ihnen, um vor Ort zu beraten. Damit kann man Sie bestens beraten, was Lage, Größe und Optik des Carports angeht. Soll der Carport an allen Seiten offen sein, oder sollen Wände mit in die Planung einbezogen werden? Zur Wahl stehen Verkleidungen aus Holz oder Glas, Sandwichpaneele und Stahlwellen sowie Pflanzdrähte und Seilverspannungen. Je nach Bedarf entsteht so ein schlichter Carport oder eine komplette Garage. Denn schon lange muss ein Carport nicht mehr nur aus Holz sein.
Gerade im Design gibt es heute auf dem Markt viel zu bieten: Ob rustikal, verspielt oder geradlinig, ob mit Giebel-, Flach- oder Tonnendach - die Möglichkeiten sind vielfältig. Elegante Carport - Modelle mit Tonnendächern aus transparentem Acrylglas finden sich ebenso wie klassische Grundformen mit raffinierter Technik für die Dachentwässerung. So können Sie Ihr Carport freistehend als Pultdach - Carport mit Dachneigung oder als Satteldach - Carport oder auch als "angelehntes Pultdach" an die Hauswand angebaut wählen.
Wichtig ist, dass Carport und Wohnhaus gestalterisch zusammenpassen, was nicht nur durch harmonierende Formen erreicht wird, sondern auch durch gleiche Materialien. So bietet eine Holzkonstruktion mit Dach, welches die gleichen Dachpfannen wie das Wohnhaus hat, eine gewisse Harmonie. Eine andere Idee ist, den Carport gestalterisch mit in den Garten einzubeziehen, mit einer begrünten Dachfläche und bepflanzten Sichtschutzwänden. Für die moderne Architektur sind Carports aus Metall mit Plexiglas-Dächern auf dem Markt. Auch Kombinationen aus Holz, Metall, Plexiglas und Kunststoff werden angeboten. Das richtige und passende Material zu finden ist hier eine Frage des Geschmacks und des Preises.
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