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Glasklare Entscheidung für Fenster mit Isolierverglasung

Foto: pixelio.de / Cornerstone

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Im Gegensatz zum Einfachglas lässt Standard-Isolierverglasung um etwa die Hälfte weniger Wärme durch. Um den Energieverlust noch stärker zu reduzieren sollte man sich von vorne herein für qualitativ hochwertige Verglasungen entscheiden. Die normale Isolierverglasung besteht aus mindestens zwei Glasscheiben. Verbunden sind die beiden Scheiben am Glasrand über einen Abstandhalter. Dieser Zwischenraum ist luft-und feuchtigkeitsdicht und kann mit trockener Luft oder auch einem Gemisch aus Edelgasen gefüllt sein.

Aus Wärmeschutzgründen wird Einfachglas heutzutage im Wohnbau nicht mehr verwendet. Elementar ist beim modernen energieeffizienten Bauen generell der U-Wert (Wärmedurchgangs-Koeffizient) der verschiedenen Baumaterialien. Dieser dient als Maß für den Wärmeverlust von Gebäuden. Das heißt je niedriger der U-Wert (in W/m2K) ist, umso besser ist die Wärmedämmung. Zu dem U-Wert kommt bei Glas zusätzlich noch der Index “V” für “Verglasung” beziehungsweise “g” für englisch “glass” hinzu.

Einfachglas hat etwa einen U-Wert von 5,8 W/m2K. Deutlich besser dagegen schneidet schon ‚   Standard-Isolierglas ab. Besteht dieses aus zwei Glasscheiben mit einer Dicke von jeweils vier Millimetern, dann erreicht man damit einen U-Wert von ca. 3,0 W/m2K. Noch mehr Energie einsparen kann man mit Fenstern mit einer dreifachen Isolierverglasung. Hier kann der Wert sogar deutlich unter 1,0 W/m2K liegen.

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  1. [...] Jahreszeit zu zugefrorenen Fenstern kommen. Wie es dazu kommt ist eigentlich ganz einfach. Isolierglasfenster und insbesondere moderne 3-Scheiben-Kombinationen halten die Wärme in den Räumen, so dass diese [...]

  2. [...] den Glasabstandshaltern, also dem schmalen Metallband zwischen den Scheiben, moderner Fenster sind Informationen eingestanzt. Dort findet man Angaben dazu wann die Fenster hergestellt wurden, [...]

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