Foto: pixelio.de / M. Großmann
Sowohl schlecht für den Ofen als auch für die Umwelt sind feuchte Brennstoffe. Auch dem Schornstein können Brennstoffe, die nicht ausreichend trocken sind, auf Dauer Schaden zufügen. Frisch geschlagenes Holz ist von Natur aus erst einmal feucht. Deshalb muss es zunächst für mindestens zwei Jahre an einem trockenen, gut belüfteten Ort gelagert werden. Erst wenn dann die sogenannte Restfeuchte der Holzscheite auf unter 20 Prozent gesunken ist, dürfen diese im Kaminofen verheizt werden. Doch gerade in der Stadtwohnung hat man oft nicht genügend Platz um das Holz zum Trocknen zu Lagern. Dort könnten Holz- und Braunkohlenbriketts eine gute Alternative sein.
Diese sind praktisch und meist auch recht preisgünstig. Hergestellt werden Holzbriketts aus Sägemehl und Hobelspänen, welche zu Briketts gepresst werden. Dabei handelt es sich um genormte Produkte, wie eine konstant hohe Qualität aufweisen. Ihre Restfeuchte beträgt weniger als zehn Prozent. Gleichzeitig ist ihre Energiedichte in der Regel besonders hoch. Mit Holzbriketts kann man das Feuer anfachen oder auch das Kaminholz teilweise oder sogar komplett ersetzen.
Braunkohlen- auf Holzbriketts legen
Wenn die Holzbriketts herunter gebrannt sind und ein Glutbett bilden, dann kann man auch Braunkohlebriketts nachlegen. Auch sie sind industriell gefertigt und genormt, so dass sie einen hohen Heizwert bieten. Sie ermöglichen gleichmäßige Flammen sowie eine lang anhaltende Glut, dadurch sorgen sie für dauerhafte Wärme.
Erhältlich sind Holzbriketts und Braunkohlenbriketts, ebenso wie getrocknetes Kaminholz auch, im Brennstoff-Fachhandel und oftmals ebenfalls in zahlreichen Verbraucher- und Baumärkten.

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