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Jakobskreuzkraut (Senecio jacobaea) - Pflege

Das Jakobskreuzkraut ist ausgesprochen giftig, daher sollte man sich vorab gut darüber informieren, ob sich eine Kultivierung wirklich lohnt oder ob sie nicht zu gefährlich ist! Früher nannte man Jakobskreuzkraut auch Greiskraut. Das kommt daher, dass ...



man schon während der Blütenzeit die weißen Haare sehen kann und die Blumen daher an einen alten, Greisenkopf erinnern. Senecio Jacobaea ist außerdem vom Wort Senex abgeleitet und bedeutet ebenfalls Greis.

Das Jakobskreuzkraut gehört zur Familie der Korbblütler oder Korbblütengewächse und heimisch ist die Pflanze in Asien, Europa und Nordafrika. Die Pflanze gedeiht überall, sogar an sperrigen Plätzen, wie Bahnübergängen oder am Fuße von anderen Pflanzen und Bäumen. Dabei bevorzugt das Jakobskreuzkraut gerne sonnige Standorte, aber auch lehmigen und sandigen Boden. Die Pflanze ist extrem widerstandsfähig und breitet sich daher immens schnell aus. Auch auf Nutzflächen, wie etwa Feldern lebt sie gerne und wird zunehmend zu einem Problem für die Landwirtschaft. Daher ist ein häufigeres Thema die Bekämpfung des Krautes statt dessen Pflege und Kultivierung.

Alle Kreuzkräuter sind stark giftig. Allgemein gesehen ist die Pflanze immer in allen ihren Teilen giftig und daher sollte man diese Pflanze nicht im eigenen Garten kultivieren, schon mal gar nicht, wenn ...



Kinder oder Tiere regelmäßig als Spielgäste in der Nähe sind.

Entschließt man sich doch dazu das Jakobskreuzkraut zu kultivieren, bedarf es keiner großen Pflege. Es hilft sich im Allgemeinen selber und auch für seine Ausbreitung ist gesorgt.

Hausgarten.net rät jedoch stark davon ab dieses Kraut zu kultivieren!



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