Türen
Bei vielen Ausbaumaßnahmen und bei den meisten Renovierungen sind Arbeiten an den Türen und Türzargen erforderlich.Neue Türen für ausgebaute Bereiche
Bei einem Ausbau müssen für den ausgebauten Bereich neue Türen ausgewählt werden.
Je nach Ausbaubereich haben Sie die Wahl: Stellt der ausgebaute Bereich eine eigene Einheit innerhalb des Hauses dar, können die Türen vom Design her unabhängig vom restlichen Haus gewählt werden. Umfasst der Ausbau jedoch einen Bereich, der mit dem Rest des Hauses verbunden ist, sodass Sichtkontakt zwischen beiden Bereichen möglich ist, müssen sich die neuen Türen ohne gestalterischen Bruch in den Stil des restlichen Hauses einfügen. Da ist es vorteilhaft, dass Ihnen eine große Auswahl an Türen und Türlösungen zur Verfügung steht.
Grundsätzlich unterschieden wird dabei zwischen Türen mit Kontakt nach außen und den Innentüren.
Die Haustür muss besondere Anforderungen erfüllen, wie Einbruchsicherheit, Wartungsfreiheit und schönes Aussehen.
Die Innentüren verbinden die Räume. Sie sollen zum Charakter der Einrichtung passen, an ihre Funktionen gibt es wenig Anforderungen, bestimmend sind die Ansprüche an das Design.
Dieser Anspruch an das Design kann sich in zwei Richtungen wenden: Für manche Hausbesitzer sollen die Innentüren betont zurückhaltend gestaltet sein, fast wie unsichtbar. Sie sollen einzelne Räume trennen und mehr nicht. Manche Hausbesitzer weisen Ihren Innentüren auch Design-Aufgaben zu, sie sollen eigene Stilelemente darstellen, die gegebenenfalls zum Stil der restlichen Wohnung passen müssen oder Designobjekte mit eigener Ausstrahlung sein. Im Handel lassen sich für jedes Haus die passenden Türen finden, lesen Sie hier.
Die Renovierung vorhandener Türen
Die Renovierung von Türen und Zargen erfordert je nach Alter und Konstruktion verschieden großen Aufwand. Im besten Falle müssen Türen und Rahmen nur fettfrei gereinigt, leicht angeschliffen oder angelaugt und dann ein- oder zweimal lackiert werden. Handelt es sich aber um Türen und Türrahmen, die bereits vielfach gestrichen wurden und die möglicherweise nicht glatt, sondern mit Kassetten, Nuten und anderen Verzierungen gestaltet wurden, ist der Renovierungsaufwand ungleich größer. In diesem Falle reicht es nicht die Flächen für einen weiteren Anstrich vorzubereiten, sondern zuvor muss erst einmal der alte Anstrich entfernt werden.
Die alte Farbe kann durch Abbeizen oder Abflämmen entfernt werden, bevor der neue Anstrich aufgetragen wird, mehr Informationen erhalten Sie hier.
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