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Strauchmargerite - Pflege

Die Strauchmargerite ist eine besondere Wuchsform der gewöhnlichen Wiesen Margerite. Wie diese hat sie einen langen, etwas kantigen Stiel, der leicht Ausläufer bildet und an dem  sich sowohl die gezackten Blätter als auch die Blütenstände befinden.



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Diese haben einen Durchmesser, der zwischen vier und sechs Zentimeter liegt, wobei die Blüten der Strauchmargerite deutlich kleiner sind als die der Wiesen Margerite. Die gelben Einzelblüten in der Mitte verbreiten einen starken Geruch, der Insekten anlocken soll, die teilweise an der Vermehrung der Strauchmargerite beteiligt sind, die aber wie ihre Verwandte auch zusätzlich zu den Luftsprossen noch Ausläufer bildet.

Die Strauchmargerite wird in gewöhnlicher Blumenerde ohne den Zusatz von Düngern gepflanzt, worauf sie sehr gut anspricht. Wie auch die Wiesen Margerite, verträgt die Strauchmargerite einen zu feuchten Boden nicht.

Da die Pflanzen in Kübel gepflanzt werden, müssen sie regelmäßig nach ihrer Blütezeit umgetopft werden, damit ihr Platzbedarf gedeckt werden kann, sollte man dies nicht wünschen, besteht auch die Möglichkeit einen Teil des Strauches mit den Wurzeln auszugraben und anderweitig einzupflanzen.

Die Blütezeit der Strauchmargerite erstreckt sich von Mai bis Oktober, wobei sie witterungsabhängig oft auch schon vor Oktober verblüht, ...



wenn es sehr feucht wird. Während der Blütezeit sollte man auf ein Umtopfen auf jeden Fall verzichten.

Ein Beschneiden der Strauchmargerite ist nicht nötig, überstehende Blätter und die seitlichen Ausläufer der Stängel können aber bedingt beschnitten werden, wenn sie zu sehr in die Breite gehen. Dieser Beschnitt sollte allerdings entweder weit vor oder kurz nach der Blütezeit erfolgen, damit die Blüten und deren Knospen nicht beschädigt werden und die Möglichkeit haben, sich voll zu entwickeln.

Ausläufer der Strauchmargerite können  entfernt werden, wenn man keine weitere Vermehrung wünschen sollte, was meist schnell der Fall ist, wenn man bedenkt, wie schnell und unkompliziert sich diese Pflanze vermehrt.

Die Strauchmargerite gedeiht auch auf weniger nährstoffreichem Grund und bis in die alpinen Höhenregionen, wobei sie für einige negative Einflüsse wesentlich anfälliger ist als die Wiesen Margerite, die weit mehr an ein wildes Leben angepasst ist und dementsprechend mit witterungsbedingten Problemen besser zurecht kommt als die Strauchmargerite, der man auch zu häufigen Frost ersparen sollte.



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