Welche Rasenarten gibt es?

RasenFast jeder Garten verfügt über eine Rasenfläche, denn kein Garten besteht ausschließlich aus Beeten. Kinder, und/oder Haustiere brauchen Platz, wo sie sich austoben können, ohne sich zu verletzen. Dafür ist Rasen am besten geeignet. Die Arten- und Sortenvielfalt ist überwältigend. Die Sortenwahl sollte von der geplanten Nutzung abhängig gemacht werden. Etwas Arbeitssparend ist Rollrasen, oder auch Fertigrasen genannt. Diese werden in grossen Rollen geliefert, und müssen nur noch auf die vorbereitete Fläche ausgerollt und festgedrückt werden. Auf das Giessen sollte man jedoch auch hier nicht vergessen. Rollrasen gibt es auch alle Standorten im Garten. Von Sonne bis zum Schatten.

Wer sich entschieden hat einen Rasen anzulegen, wird schnell feststellen, dass man im Handel von Angeboten überrollt wird und oft nicht weis ob man Sport, Garten oder Schattenrasen verwenden soll, denn jede Rasenart hat ihre Vorteile. Hier erfahren Sie mehr.

Wer keinen Wert auf einen perfekt geschnittenen Rasen legt, kann es auch einmal mit einer Blumenwiese probieren. Die Insekten werden sich jedenfalls freuen, denn sie finden dort einen idealen Lebensraum und genügend Nektar. Leider gibt es viel zu wenig dieser schönen, bunten Wiesen. Dabei macht die Pflege nicht viel Arbeit und die Blumen vermehren sich von allein.

Die Preise für Rasensamen sind recht verschieden. Ein Vergleich lohnt in der Regel immer. Wo man günstig Rasen kauft und was man dabei beachten sollte, erfahren Sie im Folgenden. Auch bei Rollrasen gibt es Unterschiede. Damit bei der Bestellung nichts schief geht, lesen Sie die Kapitel über diesen besonderen Rasen und den Umgang mit ihm!
Fettwiesen und Magerwiesen können eine schöne Blumenpracht hervorbringen
Wiesen werten Naturgärten optisch auf, zeitgleich sind sie ein Biotop für seltene Pflanzenarten. Mager- und Fettwiesen sind einfach zu kultivieren, beim Anlegen der Fläche gibt es jedoch einiges zu beachten. Erfahren Sie, wo Sie sich über die bunte Vielfalt von Magerwiesen erfreuen können und wo Fettwiesen besser geeignet sind.

Naturrasen als Alternative zum pflegeintensiven englischen Rasen
Pflegeleicht und bunt, das ist Naturrasen, der einfach auch im eigenen Garten angelegt werden kann. Gemäht werden muss ein Naturrasen nicht, da ansonsten die vielen Blumen und Unkräuter zerstört würden und somit der natürliche Lebensraum vieler Insekten. So ist der Naturrasen optimal für Naturliebhaber geeignet, die nicht viel Zeit in die Rasenpflege investieren möchten.

Wichtig bei der Sportrasen-Pflege: die Regeneration
Für eine Spielwiese im eigenen Garten muss sich der Hobbygärtner für einen robusten Rasen entscheiden, der einer hohen Belastbarkeit ausgesetzt werden kann. Hierfür sind die Samenmischungen für Sportrasen besonders gut geeignet. Doch gerade dieser robuste Rasen benötigt auch ein wenig Pflegeaufwand, damit er trotz der großen Belastung schön und ansehnlich bleibt.

Fussballrasen
Es gibt ein bestimmtes Alter, in dem die Kinder den Rasen benutzen. Regelmäßig und intensiv. Und häufig ist der vorhandene Rasen dieser Benutzung nicht gewachsen.


künstlicher Rasen
Der Kunstrasen bewährt sich immer mehr im Sport. Die UEFA und FIFA-Verbände haben genaue Vorschriften, wie der Kunstrasen strukturiert sein muss. Der Kunstrasen ist einfach pflegeleichter und ist sehr strapazierfähig. Der Kunstrasen hat sich auch international etabliert.

Ein natürlicher Rasenteppich - welche Pflegemaßnahmen sind zu empfehlen?
Rund um das eigene Heim oder auch in einem separat gelegenen Garten wird den meisten Menschen eine einfache Möglichkeit der Entspannung geschenkt. Abseits vom urbanen Alltag kann hier Ruhe und auch eine Art Distanz zum stressigen Berufsleben gefunden werden.

Kein englischer Rasen: Auf Mager- und Trockenrasen gedeihen viele Wildblumen
Wie der Name schon eindrucksvoll zum Ausdruck bringt, bevorzugt der Mager- oder auch Trockenrasen nährstoffarme Böden. Dies kann in der Regel ein sandiger Boden sein, der zusätzlich das Wasser nicht sehr lange speichern kann. So ist auch das Wachstum bei diesem Rasen nur sehr gering, was wiederum viele Wildblumen begünstigt.

Ein Gebrauchsrasen ist das Gegenteil von Zierrasen. Während letzterer allein dem optischen Zwecke dient und nicht betreten werden sollte, ist der Gebrauchsrasen ein aktiv genutzter Rasen.

saftiges Grün im Rasen
Es gibt so viele verschiedene Grasarten, die jedoch nicht unbedingt mit einer Grasart in Verbindung gebracht werden. Beispielsweise gehört der allseits bekannte Wildreis auch zu den Grasarten. Betrachtet man die Thematik Grasarten jedoch unter dem Aspekt Zier- und Nutzrasen, so wird die breite Palette der Grasarten beträchtlich eingeschränkt.