Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten

BlattkrankheitJeder der einen Garten besitzt, möchte nicht, dass seine Pflanzen befallen werden. Man wünscht sich schöne blühende Pflanzen die gesund sind und auch so aussehen. Damit das immer so bleibt sollte man einige Dinge befolgen. Die Pflanzen sollten regelmäßig gegossen werden und gedüngt werden. Je Kräftiger eine Pflanze ist, desto resistenter ist sie Pflanzenkrankheiten gegenüber. Pilzähnliche Erkrankungen, machen die Pflanze buchstäblich zu nichte.

Grad in der Landwirtschaft, können dadurch zu sehr hohen Ertragsausfällen führen. Daher beugt man in der Landwirtschaft mit Pflanzenschutzmitteln vor. Es wird geschätzt, dass es weltweit ca. 25.000 Pflanzenkrankheiten gibt, die unsere Pflanzen befallen.

Besondere Pflanzenkrankheiten, die öfters auftreten sind z.B. Echter Mehltau, Falscher Mehltau, Kraut- und Knollenfäule bei Kartoffeln, Tabakblauschimmel, Mutterkornpilz, Tabakmosaikvirus, Feuerband bei Kernobstgehölzen, Schrotschusskrankheiten. Ulmensterben.

Dann gibt es auch noch die Pflanzenkrankheiten, die sich auf Umweltbedingungen zurückführen lassen. Diese Krankheitsverursacher sind ungünstige Standortbedingungen, oder zu hohe oder zu niedrige Temperaturen, sowie Störungen im Feuchtigkeitsgehalt des Bodens,
Versalzung des Bodens in ariden Zonen, Luftverschmutzung und Störungen des Nahrungsangebots. Wenn die Temperaturen immer wieder sinken, gibt es an Obstbäumen und Kartoffeln. Frostschäden. Bei zu hohen Temperaturen, ist das Fruchtfleisch bei Äpfeln wässerig. Bei zuviel oder unregelmäßiger Wasserversorgung, bekommen die Tomaten die Blütenfäule. Zu der Luftverschmutzung gehört Schadgase sowie Schwefeldioxid. Diese Krankheiten verursachen die Waldschäden.
BirnenbaumBirnenschorf wird durch einen Pilz verursacht, den Sie – wie Millionen andere Pilze – nie ganz wegkriegen werden, falls er bei Ihnen in der Region herumfliegt. Eindämmen geht, besser mit verschiedenen mechanischen/sanften Mitteln als mit resistenzbildender Chemie, im Artikel erhalten Sie Übersicht über die Gefährdungslage.
KräuselkrankheitViele sehr beliebte Gewächse werden häufig von der Kräuselkrankheit heimgesucht, allen voran Pfirsichbäume, Nektarinen, Aprikosen und Mandelbäumchen. Der Auslöser der Erkrankung ist ein Pilz. Die Infektion erfolgt extrem früh im Jahr, was daran liegt, dass die Lieblingsgehölze des Pilzes schon sehr zeitig durchstarten. Die Bäume benötigen nur eine kurze Winterruhe und schon Ende Februar/Anfang März startet der Stoffwechsel und die Knospen schwellen an. Steigen die Temperaturen einige Tage über 10°C, kommt es zu den ersten Infektionen. Das kann sogar schon im Januar passieren.
FeuerbrandEin Obstbaum im Garten gehört irgendwie dazu. Durch die unterschiedlichen Erziehungsformen der Gehölze finden sie auch im kleinsten Garten Platz. Ob nun Säulenobst, Spalierobst, ein natürlich gewachsener Obstbaum oder eine Neuzüchtung mit verschiedenen Sorten an einem Stamm, irgendein Obstgehölz gibt es fast in jedem Hausgarten. Glücklich können die Gartenbesitzer sein, die für mehrere Platz haben. So schön die Obstbäume sind, mit ihren Blüten im Frühjahr, ihrem dichten Laub im Sommer und den Früchten im Herbst, sie werden auch häufig von Krankheiten heimgesucht.
blattkrankheitZu Mangelerscheinungen an Pflanzen kommt es, wenn diese nicht genügend Nährstoffe zur Verfügung haben. Am wichtigsten sind Stickstoff, Mineralstoffe wie Magnesium und Calcium und dazu Spurenelemente wie Eisen.
gurkenGurken sind sehr empfindliche und anspruchsvolle Pflanzen, daher treten bei ihnen leicht Krankheiten wie die Gurkenwelke auf, wenn die Standortbedingungen nicht stimmen oder die Pflege nicht optimal ist.
walnussbaumDer Walnussbaum ist beliebt in Gärten. Allerdings wird er ziemlich groß und benötigt ausreichend Platz. Leider wird der Baum recht oft von Schädlingen heimgesucht und er ist auch anfällig für einige Krankheiten.
Biologische Pflanzenschutzmittel kann man sowohl käuflich im Handel erwerben, sie aber in vielen Fällen auch einfach selbst herstellen. Dabei werden sie häufig in Form einer Brühe, Jauche oder eines Tees genutzt.
MarienkäferDer biologische Pflanzenschutz ist bereits seit langem ein wichtiger Punkt in der Gartengestaltung. Er wurde bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts entdeckt und seitdem kontinuierlich eingesetzt.
PflanzenschutzDer Pflanzenschutz bezeichnet die Gesamtheit aller Maßnahmen, um Pflanzen sowohl vor Schädlingen, als auch vor Unkräutern und anderen Ursachen zu beschützen, die die Pflanzen schädigen könnten.
Egal, wie sehr man seine Pflanzen auch pflegt, es kann immer wieder zu Krankheitsbefall an Pflanzen kommen. Dabei ist wichtig zu wissen, dass einige Pflanzen für ganz bestimmte Pflanzenkrankheiten anfällig sind, so kann an Rosen immer wieder Mehltau entstehen.
MarienkäferDamit unsere Pflanzen nicht von Schädlingen befallen werden, müssen sie regelmäßig Schutz bekommen. Es gibt viele Mittel in Garten- oder Blumenmärkte. Aber was ist wirklich gut und richtig?