Haus oder Wohnung vor dem Urlaub einbruchsicher machen
(Bild: GDV - Die Deutschen Versicherer/gp) Auch wenn oder gerade weil das Wetter im Moment so traumhaft ist, zieht es den einen oder anderen von zu Hause fort. Sowohl für einen Kurzurlaub jetzt im Mai, aufgrund der praktischen Brückentage, als auch für den Sommerurlaub, der ja auch nicht mehr allzu weit entfernt liegt, ist es ratsam sich nicht nur Gedanken bezüglich des Reisezieles, sondern auch zum Einbruchschutz zu machen. Denn wer kommt schon gerne aus den erholsamen Tagen oder Wochen in ein von Einbrechern verwüstetes Zuhause zurück? Niemand! Also was muss für einen Einbruchschutz bei der Urlaubsplanung beachten werden?
Natürlich signalisieren einige Faktoren Langfingern sehr offensichtlich, dass niemand zu Hause ist. Dazu gehört neben den geschlossenen Jalousien natürlich auch der überquellende Briefkasten. Insbesondere ein verstopfter Briefkasten muss auf keinen Fall sein, denn entweder man fragt den netten Nachbarn oder die sympathische Nachbarin oder man stellt einen Lagerungsauftrag bei der Post und bestellt die Tageszeitung für die Zeit während der Abwesenheit ab. Für die Rollläden gibt es technische Lösungen. Viele Menschen starten mit einem sicheren Gefühl in den Urlaub, wenn sie ihre Wertgegenstände während ihrer Abwesenheit in einem Tresor aufbewahren können. Mit Hilfe von Sicherheitstechniken in Haus und Garten ist es möglich ungebetenen Gästen den Zugang zur Wohnung oder zum Haus zu erschweren.
Die Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ rät zu einbruchshemmenden Fenstern und Türen, mit denen sich das sekundenschnelle Öffnen dieser verhindern lässt. Vor allem, weil diese sicheren Türen und Fenster in der Anschaffung teurer sind, schrecken Hausbauer oft davor zurück, doch ein nachträglicher Einbau, etwa nach einem Einbruch, ist auf jeden Fall kostspieliger. Praktische Tipps sowie eine Urlaubscheckliste speziell zum Thema Sicherheit findet man auf der Seite www.nicht-bei-mir.de/tipps. Träger der Initiative „Nicht bei mir!“ sind die Verbände der Sicherheitswirtschaft und die Polizei.