 |
|
06.06.2006, 17:31
|
#1 (permalink)
|
Registriert seit: 06.06.2006 Ort: Schwäbischer Wald (bei Stuttgart)
Beiträge: 7
| Braunfäule? Wann spritzen?
Hallo Gartenfreunde,
ich bin neu hier, auch Gartenfan und habe mich gleich mal angemeldet!
Vergangenes Jahr hatte ich Mitte August Probleme mit der Braunfäule, die dann ziemlich schnell meinen ganzen Anbau dahingerafft hat, trotz Spritzung mit Kupferkalk.
Um dieses Jahr kein Risiko einzugehen, würde ich gern wissen, wann mit Kupferkalk gespritzt werden sollte.
Meine Tomaten zeigen an den unteren Blättern schon Veränderungen, vielleicht sehr Ihr es Euch mal an: Tomatenprobleme
Ist da bereits Braunfäule im Anfangsstadium erkennbar?
Teilweise sind graue Fleckchen auf den Blättern erkennbar.
Vor ca einer Woche hat es allerdings bei uns auch mal kräftig gegraupelt, das könnte die Ursache bei den Tomatillo-Blättern sein. Allerdings haben die meisten Tomaten nur unten die Flecken.
Da dieses Jahr das Klima bisher ja schon optimal für die Braunfäule war (Dauerfeuchte, zwischen 10 und 20˚C) frage ich mich, ob es jetzt schon Zeit wird, mit Kupferkalk präventiv zu spritzen. Was meint Ihr?
Kennt jemand einen Warndienst, der darüber berichtet, wann es Zeit zum Spritzen ist?
Viele Grüße und vielen Dank,
Quetzalcoatl |
| |
06.06.2006, 21:15
|
#2 (permalink)
|
Registriert seit: 31.05.2006
Beiträge: 1.742
| Es gibt nur einen Warndienst für Kartoffelkrautfäule, aber der kostet seit diesem Jahr.
Hilfsweise kann man vom Deutschen Wetterdienst eine Phytophthora-Negativ-Prognose verwenden. Ist immerhin ein Anhaltspunkt. http://www.agrowetter.de/Agrarwetter...T-ECHTERDINGEN
In den Infos wird auch nochmal genau erklärt wie die Infektion abläuft:
Nach Untersuchungen haben sich zwischen einzelnen Phasen der Phytophthora wie Sporenkeimung, Sporangienbildung, Myzelwachstum und meteorologischen Meßgrößen folgende Zusammenhänge ergeben:
1. Eine Infektion bzw. Sporenkeimung tritt am stärksten während mindestens vierstündigen Feuchtperioden im Temperaturbereich zwischen 10 - 12 Grad Celsius auf.
2. Die Sporangienbildung entwickelt sich am besten während Feuchtperioden von mindestens zehn Stunden Dauer im Temperaturbereich zwischen 20 - 22 Grad Celsius.
3. Das Wachstum des Myzels (bzw. Ausdehnung der Läsionen) erfolgt in den Stunden mit einer Temperatur von 15 - 20 Grad Celsius.
4. Eine Hemmung in der Befallsentwicklung wird wegen der eingeschränkten Lebensfähigkeit der Sporangien während zwischenzeitlicher Trockenperioden mit einer relativen Feuchte von weniger als 70 % erreicht.
Ich denke du kannst dir noch etwas Zeit lassen mit dem Spritzen.
Ich habe auch noch eine Frage: Wo bekommt man eigentlich noch Kupferkalk in Kilopackungen?
__________________ Great minds discuss ideas. Average minds discuss events. Small minds discuss people.
~Eleanor Roosevelt
Geändert von Apisticus (06.06.2006 um 21:23 Uhr).
|
| |
06.06.2006, 21:57
|
#3 (permalink)
|
Registriert seit: 30.05.2006
Beiträge: 37
| Zitat: |
Zitat von Quetzalcoatl Hallo Gartenfreunde,
ich bin neu hier, auch Gartenfan und habe mich gleich mal angemeldet!
Vergangenes Jahr hatte ich Mitte August Probleme mit der Braunfäule, die dann ziemlich schnell meinen ganzen Anbau dahingerafft hat, trotz Spritzung mit Kupferkalk.
Um dieses Jahr kein Risiko einzugehen, würde ich gern wissen, wann mit Kupferkalk gespritzt werden sollte.
Meine Tomaten zeigen an den unteren Blättern schon Veränderungen, vielleicht sehr Ihr es Euch mal an: Tomatenprobleme
Ist da bereits Braunfäule im Anfangsstadium erkennbar?
Teilweise sind graue Fleckchen auf den Blättern erkennbar.
Vor ca einer Woche hat es allerdings bei uns auch mal kräftig gegraupelt, das könnte die Ursache bei den Tomatillo-Blättern sein. Allerdings haben die meisten Tomaten nur unten die Flecken.
Da dieses Jahr das Klima bisher ja schon optimal für die Braunfäule war (Dauerfeuchte, zwischen 10 und 20˚C) frage ich mich, ob es jetzt schon Zeit wird, mit Kupferkalk präventiv zu spritzen. Was meint Ihr?
Kennt jemand einen Warndienst, der darüber berichtet, wann es Zeit zum Spritzen ist?
Viele Grüße und vielen Dank,
Quetzalcoatl | Hallo Quetzalcoatl,
so sehen meine 30 Tomatenstöcke auch aus. Habe mir heute so ein AllRoundMittel gegen Pilze für Tomaten geholt und gespritzt. Ich hoffe, daß die morgen noch stehen - zumal die Buschtomaten demnächst blühen. Kann man da so eine Quote angeben ob´s die Pflanzen in diesem Stadium noch überstehen?
Sind bei Dir nur die unteren Blätter befallen? |
| |
06.06.2006, 23:34
|
#4 (permalink)
|
Registriert seit: 31.05.2006
Beiträge: 1.742
| Hi Maxx007,
mach dir mal keine Sorgen, die Tomaten von Quetzalcoatl haben keine Infektion mit der Braunfäule und deine bei gleichen Symptomen auch nicht. Eine Heilung gäbe es sowieso nicht, wenn die Pflanzen befallen wären. Es gibt systemische und teilsystemische Spritzmittel, die im Kartoffelanbau einsetzbar sind, denn die Stoffe wandern nicht in die Knolle, sicher aber in die Tomate. Die normalen Spritzmittel bringen keine Heilung. Sie verhindern durch gute Benetzung des Blattes die Keimung der Sporen. Die Mittel unterscheiden sich in der Regenfestigkeit und der Feinheit der Benetzung.
Was gegen Krautfäule bei Kartoffeln hilft und auch bei Tomaten etwas bringen könnte:
Ein von Dr. Annegret Schmitt von der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) in Darmstadt entwickeltes Verfahren.
Rhabarberblätter werden mit heißem Wasser übergossen. Diesen Tee läßt man wenige Stunden ziehen und besprüht damit die Pflanzen. Innerhalb weniger Tage reagieren sie darauf, indem sie Abwehrstoffe bilden und widerstandsfähig gegen die Pilzkrankheit werden.
Es ist eine Art Impfung, zumindest kannst du damit die Anwendung der AllRoundMittel hinauszögern, kannst Geld sparen, hast weniger Rückstände zu befürchten.
__________________ Great minds discuss ideas. Average minds discuss events. Small minds discuss people.
~Eleanor Roosevelt |
| |
07.06.2006, 00:36
|
#5 (permalink)
| | Moderator
Registriert seit: 20.12.2005 Ort: Nur ein Berg
Beiträge: 4.059
| Quetzacoatl aus dem Supi-Forum?
__________________ . "Mungobohnensprossen schmecken am besten, wenn man sie kurz vor dem Servieren durch ein saftiges Steak ersetzt." |
| |
12.06.2006, 13:30
|
#6 (permalink)
|
Registriert seit: 06.06.2006 Ort: Schwäbischer Wald (bei Stuttgart)
Beiträge: 7
| Hallo Apisticus, Zitat: |
Zitat von Apisticus Es gibt nur einen Warndienst für Kartoffelkrautfäule, aber der kostet seit diesem Jahr.
Hilfsweise kann man vom Deutschen Wetterdienst eine Phytophthora-Negativ-Prognose verwenden. Ist immerhin ein Anhaltspunkt. http://www.agrowetter.de/Agrarwetter...T-ECHTERDINGEN | danke für den Tip, nach genau so etwas habe ich gesucht. Noch schöner wäre es natürlich mit einer Warnungs-Mail, wenn es so weit ist, dass Spritzen nötig wird. So muss man halt gelegentlich reinschauen und hoffen, dass man nicht den richtigen Termin verpasst. Zitat: |
Nach Untersuchungen haben sich zwischen einzelnen Phasen der Phytophthora wie Sporenkeimung, Sporangienbildung, Myzelwachstum und meteorologischen Meßgrößen folgende Zusammenhänge ergeben:
| Nach diesen Regeln müssten ja nach dem Wetter der vergangenen Wochen schon alle Tomaten im Eimer sein. Zitat: |
Ich denke du kannst dir noch etwas Zeit lassen mit dem Spritzen.
| Das werde ich nun wohl auch machen, da die Spritzung ja (wenn ich mich richtig erinnere) auf eine Anwendung begrenzt ist und die Wirksamkeit ja auch nicht ewig anhält. Zitat: |
Ich habe auch noch eine Frage: Wo bekommt man eigentlich noch Kupferkalk in Kilopackungen?
| Das wüsste ich auch gerne. Die Preise im "Fachhandel" sind ja unverschämt teuer. Und die kleinen Portionstütchen sind auch unnötig, wenn man, wie ich, eine gute Waage hat. |
| |
12.06.2006, 13:49
|
#7 (permalink)
|
Registriert seit: 06.06.2006 Ort: Schwäbischer Wald (bei Stuttgart)
Beiträge: 7
| Hi MAX007, Zitat: |
Zitat von MAX007 so sehen meine 30 Tomatenstöcke auch aus. Habe mir heute so ein AllRoundMittel gegen Pilze für Tomaten geholt und gespritzt. Ich hoffe, daß die morgen noch stehen - zumal die Buschtomaten demnächst blühen. Kann man da so eine Quote angeben ob´s die Pflanzen in diesem Stadium noch überstehen? | da gibt es natürlich keine genauen Angaben, zumal das von Mittel zu Mittel und Stadium des Befalls unterschiedlich ist.
Einfach probieren und hier berichten, interessiert mich ja auch.  Welches Mittel verwendest Du? Zitat: |
Sind bei Dir nur die unteren Blätter befallen?
| Bei den meisten Sorten ja, vor allem eine Buschtomatensorte scheint besonders anfällig zu sein. Ich behalte die Pflanzen daher erst mal im Auge und gespritzt wird, wenn die Gesamtbewertungszahl (siehe Agrowetter oben) auf über 150 steigt. Allerdings ist das letztendlich alles nur ein sehr unsicheres Peilen über den Daumen, denn
-es gibt beim Agrowetter nur Hinweise für wenige Großstädte
-es muss der genaue Auflauftermin der Frühkartoffel vor Ort bekannt sein, sonst gibt es ja erhebliche Abweichungen
-wenn keine Frühkartoffeln in der Nähe angebaut werden, ist die Gefährdung sicher auch nicht hoch
-wenn der Nachbar braunfäuleverseuchte Bestände von Tomaten hat, gehen die nicht in die Statisitk mit ein.
Meine Tomaten sind echt kräftige Pflanzen, wenn ich mir dagegen die Sterblinge in einigen Gärten am Ort ansehe, wundert es mich nicht, wenn diese die Braunfäule verbreiten werden. |
| |
12.06.2006, 14:01
|
#8 (permalink)
|
Registriert seit: 06.06.2006 Ort: Schwäbischer Wald (bei Stuttgart)
Beiträge: 7
| Zitat: |
Zitat von bolban Quetzacoatl aus dem Supi-Forum? | nein, aus dem Capsaholics-Forum. |
| |
20.06.2006, 08:10
|
#10 (permalink)
|
Registriert seit: 31.05.2006
Beiträge: 1.742
| Ich denke du kannst dir immer noch Zeit lassen, da du die Tomaten sicher erst nach den Eisheiligen ausgepflanzt hast. Der Auspflanztermin ist mit dem Auflauftermin der Kartoffeln vergleichbar. Außerdem haben wir gerade eine Trockenphase mit hohen Nachttemperaturen, da braucht man sowieso keine Angst haben.
__________________ Great minds discuss ideas. Average minds discuss events. Small minds discuss people.
~Eleanor Roosevelt |
| |
21.06.2006, 12:09
|
#11 (permalink)
|
Registriert seit: 06.06.2006 Ort: Schwäbischer Wald (bei Stuttgart)
Beiträge: 7
| Hallo,Apisticus, Zitat: |
Zitat von Apisticus Ich denke du kannst dir immer noch Zeit lassen, da du die Tomaten sicher erst nach den Eisheiligen ausgepflanzt hast. Der Auspflanztermin ist mit dem Auflauftermin der Kartoffeln vergleichbar. | ich dachte, dass die Infektionsgefahr davon ausgeht, dass der Pilz von den Kartoffeln auf die Tomaten übertragen wird, d.h. es wäre doch der tatsächliche Auflauftermin für die Frühkartoffeln entscheidend und nicht, wann ich meine Tomaten rausgepflanzt habe, oder? Zitat: |
Zitat von Apisticus Außerdem haben wir gerade eine Trockenphase mit hohen Nachttemperaturen, da braucht man sowieso keine Angst haben. | Hohe Nachttemperaturen stimmt noch, aber das ganze wird die Tage schon ziemlich feucht. Daher werde ich demnächst lieber spritzen.
Ich habe übrigens noch einen interessanten Link gefunden: [Syngenta]
Geändert von Quetzalcoatl (21.06.2006 um 12:32 Uhr).
|
| |
21.06.2006, 23:39
|
#12 (permalink)
|
Registriert seit: 31.05.2006
Beiträge: 1.742
| auch gut der link, schon gespeichert
Wir haben zur Zeit Tag und Nacht hohe Temperaturen: Eine Infektion bzw. Sporenkeimung tritt am stärksten während mindestens vierstündigen Feuchtperioden im Temperaturbereich zwischen 10 - 12 Grad Celsius auf.
Also solchen Temperaturbereich haben wir gar nicht.
Befallsherde gibt es gerade auch noch keine in deiner Region, bei mir dto.
Und außerdem: Eine Hemmung in der Befallsentwicklung wird wegen der eingeschränkten Lebensfähigkeit der Sporangien während zwischenzeitlicher Trockenperioden mit einer relativen Feuchte von weniger als 70 % erreicht.
Auch diese hohe Luftfeuchtigkeit erreichen wir nur Nachts, allerdings reichen dann die Temperaturen nicht für eine Sporenkeimung, da es zu warm ist.
Ich halte mich noch zurück, außer der Impfung mit Rhabarbersud habe ich noch nichts gemacht.
__________________ Great minds discuss ideas. Average minds discuss events. Small minds discuss people.
~Eleanor Roosevelt |
| |
21.06.2006, 23:50
|
#13 (permalink)
| | Moderator
Registriert seit: 06.05.2006 Ort: zuhause
Beiträge: 11.450
| @Apisticus
hilf dieser Rhabarbersud wirklich oder ist das nur was Homöopathisches wie so manch anderes auch - welche Erfahrungen hast Du damit gemacht und - ich hoffe, ich hab´s noch nicht überlesen - wie setzt Du ihn an?
niwashi, der sich schon mal für die Info bedankt und im Voraus entschuldigt, wenn er die Info irgendwo überlesen hat
__________________ Man soll Denken lehren, nicht Gedachtes. ( Cornelius Gustav Gurlitt 1850-1938 ) |
| |
22.06.2006, 00:15
|
#14 (permalink)
| | Moderator
Registriert seit: 01.05.2006
Beiträge: 8.691
| Rhabarberblätter werden mit heißem Wasser übergossen. Diesen Tee läßt man wenige Stunden ziehen und besprüht damit die Pflanzen. Innerhalb weniger Tage reagieren sie darauf, indem sie Abwehrstoffe bilden und widerstandsfähig gegen die Pilzkrankheit werden.
Es ist eine Art Impfung, zumindest kannst du damit die Anwendung der AllRoundMittel hinauszögern, kannst Geld sparen, hast weniger Rückstände zu befürchten.
Hast du wohl überlesen
Gruß
Petra, die gern viel liest
__________________ Wenn du eine weise Antwort verlangst, mußt du vernünftig fragen. Johann Wolfgang von Goethe |
| |
22.06.2006, 14:17
|
#15 (permalink)
|
Registriert seit: 06.06.2006 Ort: Schwäbischer Wald (bei Stuttgart)
Beiträge: 7
| Zitat: |
Zitat von Apisticus Wir haben zur Zeit Tag und Nacht hohe Temperaturen: Eine Infektion bzw. Sporenkeimung tritt am stärksten während mindestens vierstündigen Feuchtperioden im Temperaturbereich zwischen 10 - 12 Grad Celsius auf.
Also solchen Temperaturbereich haben wir gar nicht. | Allerdings hatten wir genau diese Bedingungen vor ca. zwei Wochen. Und wenn da schon Sporen unterwegs waren, sitzen bereits die Pilze auf unseren Pflanzen und können sich jetzt prima vermehren. Zitat: |
Zitat von Apisticus Befallsherde gibt es gerade auch noch keine in deiner Region, bei mir dto. | Schon richtig, aber die offiziellen Aufnahmen dieser Daten sind etwas anderes als die vielen Nachbargärten in der Nähe, in denen vielleicht schon Infektionen vorliegen. Ich kann schlecht alle Nachbargärten besichtigen.
Übrigens hatte ich im Vergangenen Jahr trotz Spritzung alle Pflanzen verloren. Wie ich vermute, habe ich damals einfach zu spät gespritzt. Zitat: |
Zitat von Apisticus Und außerdem: Eine Hemmung in der Befallsentwicklung wird wegen der eingeschränkten Lebensfähigkeit der Sporangien während zwischenzeitlicher Trockenperioden mit einer relativen Feuchte von weniger als 70 % erreicht.
Auch diese hohe Luftfeuchtigkeit erreichen wir nur Nachts, allerdings reichen dann die Temperaturen nicht für eine Sporenkeimung, da es zu warm ist. | Was aber, wenn schon Sporen gekeimt sind? s.o. Zitat: |
Zitat von Apisticus Ich halte mich noch zurück, außer der Impfung mit Rhabarbersud habe ich noch nichts gemacht. | Ich hatte zwischenzeitlich übrigens persönlich Kontakt zu Dr. A Schmitt. Anscheinend ist die Anfangseuphorie mit Rhabarberblättersud schon wieder vorbei, denn die Laborergebnisse an Blättern waren zwar gut, jedoch brachte der Vergleich von gespritzten und ungespritzten Pflanzen im Freiland keinen Unterschied in der Resistenz gegen Phytophthora. |
| |
Forumregeln
| Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen. Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten. Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge anzufügen. Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten. HTML-Code ist Aus. | | | | Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 03:02 Uhr. | | |