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Kompost und Abfall -
Der Kompost - Ideal für Garten und Küchenabfälle
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Kompost - Unter Kompostierung versteht man die Zersetzung organischen Materials durch sog. Destruenten. Destruenten sind das letzte Glied einer jeden Nahrungskette innerhalb eines Ökosystems. Sie können Mikroorganismen, Würmer, Asseln und andere Kleintiere sein.
Das Endprodukt der Kompostierung eignet sich hervorragend zur Bodenverbesserung(als Dünger), da es wesentlich Nährstoffreicher ist als normale Erde und nebenbei auch noch mehr Wasser speichern kann als herkömmlicher Boden. Eine Zeit lang hatte kaum einer noch einen Komposthaufen, da man -augenscheinlich- mit Kunstdüngern bessere Erträge erzielt als mit dem Kompost, jedoch hat man festgestellt, dass man den Boden damit schnell "auslaugt" und er dadurch unbrauchbar wird. Der wichtigste Bestandteil des Kompostes ist der Humus.
Ausgangsmaterialien für dem fertigen Kompost gibt es viele, jedoch gehört nicht ein jeder Abfall auf den Kompost. Geeignet sind Gartenabfälle, welche nicht von kranken Pflanzen stammen und pflanzliche Küchenabfälle. Nicht geeignet sind alle anderen Dinge. Besonders achten sollte man z.B. auf gekochte Küchenabfälle, diese lockern u.U. Ratten oder ähnliche Tiere an, welche unerwünscht sind. Kaffeesatz hat sowohl Vor-/ als auch Nachteile, er lockt z.B. Würmer an, was durchaus fördernd für den Kompost ist, erhöht allerdings auch den Metallanteil im Kompost, was man eher negativ anführen sollte.
von Christian Müller |