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Forsythie - der Frühlingsbote schlechthin
Pflanzen im Garten - Bäume & Sträucher

Forsythie

Viele Gartenliebhaber kennen die Forsythie. Sie wird ungeheuer gern als Zierstrauch in Ecken oder Rabatten gesetzt. Die Forsythie bietet dabei immer einen wunderschönen Blickfang. Im Vorgarten wird dieser Strauch schnell zum Highlight und viel mehr Bepflanzung ist dann oft gar nicht mehr nötig.

Diese Pflanze wird im Volksmund auch Goldfieber oder Goldlöckchen genannt. Sie besticht das Auge des Betrachters durch ihre leuchtend gelben Blüten, von denen unzählige am ganzen Strauch verteilt zu finden sind.

Die Forsythie gehört zu den Ölbaumgewächsen und blüht, je nach Sorte von März bis Mai. Nach der Blütezeit verliert der Strauch keinesfalls seinen Reiz, ...
denn dann werden die Blätter ausgebildet, die oval-länglich sind und in einem satten Grün erscheinen. Bis zu drei Meter hoch wird dieser beliebte Blickfang des Gartens.

Ihren Ursprung hat diese Pflanze in China (damals noch Kaiserreich), wo sie aus der bekannten hoch entwickelten Gartenkunst hervorgegangen ist. Später war sie dann auch in Japan sehr beliebt. Und schließlich gelangte sie auch nach Europa. Das war ungefähr zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Seither wird sie in unseren Breiten gern und oft angepflanzt.

Was man aber unbedingt beachten sollte, ist die Tatsache, dass sämtliche Pflanzenteile gering giftig sind. Es ist nicht unbedingt sehr schlimm, dennoch sollte man gerade Kindern davon erzählen und damit vermeiden, dass sie Teile der Pflanze in den Mund nehmen. Auch Händewaschen nach dem Berühren ist sehr empfehlenswert.
 


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