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Pflanzen im Garten -
Bäume & Sträucher
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KugelakazieAkazienbäume gehören zu den schönsten Gehölzen, die uns Mutter Natur bieten kann. Ihr filigranes Laub lässt diese Bäume anmutig und zerbrechlich erscheinen. Auch, wenn es viele Akaziensorten gibt, die beliebtesten Sorten sind die Kugelakazie und die Goldakazie. Kugelakazien eignen sich wunderbar für kleinere Gärten, aber auch für Vorgärten in den Städten.
Sie lenken die Blicke auf sich, deshalb kann man sie wunderbar an Stellen pflanzen, von denen man den Blick ablenken will. Eine graue Mauer, eine Stelle im Garten, die sonst nicht sehr gepflegt wird. Was auffällt, ist der Baum. Ihre imposante Erscheinung macht sie wohl so beliebt, wie
sie eben sind.
Im Juni, wenn die Akazien blühen, scheint es zu schneien. Der Boden rund um die Bäume ist weiß von den winzigen Blütenblättern, die herabfallen. Ihre Blüten hängen in langen Blütentrauben herunter, ihr Duft ist stark, aber wird als sehr angenehm empfunden. An den Boden stellt die Kugelakazie so gut, wie keine Ansprüche, wobei auf nasse, schwere Böden sie empfindlich reagiert, aber solche Böden werden auch nicht von jeder Pflanze vertragen. Sie wächst auch auf trockenen, kargen Böden, Hauptsache, sie bekommt genug Licht und Wärme. Alles andere scheint ihr egal zu sein.
Kugelakazien kann man auch sehr gut in Kübeln halten, sie sind eine Bereicherung für jede noch so kleine Terrasse. Wenn man die Krone regelmäßig zurückschneidet, bleibt das Bäumchen kompakt. Da Kugelakazien eine sehr üppige Krone bilden, lassen sie jeden kleinen Garten einiges größer wirken, was wahrscheinlich der Grund ist, warum man diese Bäume häufig in den Vorgärten findet. Doch Kugelakazien eignen sich auch wunderbar als Alleebäume, oder als Blickfang in Parks und anderen Grünflächen. Sie erreichen mühelos eine Höhe von etwa 6 Metern, auch die Breite der Krone kann diese Maße betragen. Sie verträgt einen kräftigen Rückschnitt vor dem Austrieb im Frühjahr. Trotz ihrer Schönheit sollte man jedoch anmerken, dass alle Pflanzenteile der Kugelakazie giftig sind.
von Hajnalka Prohaska
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