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Pflanzen im Garten -
Bäume & Sträucher
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WalnussbaumSeinen Ursprung hat der Walnussbaum in Mittelasien. Nach den Griechen waren die Römer die Nächsten, die den Walnussbaum in ihren Gärten einpflanzten. Durch Gallien wurde der Walnussbaum, seinerzeit noch Walchbaum genannt, in Deutschland bekannt.
Ein Walnussbaum kann in bestimmten Sonderfällen bis zu 30 Meter hoch werden, im Normalfall erreicht der Walnussbaum eine Größe von ca. 20-25 Metern. In der Wildnis findet man ihn nur noch in Süd- und Südosteuropa. Ein Walnussbaum wächst in der Regel 60-80 Jahre, bevor er seine volle Größe erreicht hat, im Ganzen wird er ca. 160 Jahre alt.
Ein Walnussbaum darf nicht im Frühjahr oder Sommer geschnitten werden, da dieser da Fruchtwasser fließen lässt. Ein Schneiden des Baumes in dieser Zeit würde das Verbluten hervorrufen. Die beste Schnittzeit des Walnussbaumes ist daher der Spätsommer bzw. Frühherbst, in dieser Zeit hat das Blühen bereits stattgefunden.
Eine ständige Verkleinerung des Baumes durch Schneiden ist ebenfalls nicht möglich, dieser Baum ist einfach groß, man kann höchstens etwas Licht in die Baumkrone fallen lassen und dieses mit dem Schneiden der Äste bewirken.
Pflanzt man einen Walnussbaum in den eigenen Garten, sollten ein paar Kriterien eingehalten werden. Zunächst muss genug Platz da sein, wie bereits erwähnt, wird der Walnussbaum ca. 20 – 25 Meter hoch. Des Weiteren sollten in den ersten drei Jahren keine anderen Pflanzen (z.B. Bodendecker) um den Baumstamm herum gepflanzt werden. Da die Wurzeln des Walnussbaumes noch nicht ausgewachsen sind, stellen zusätzliche Pflanzen eine Konkurrenz bezüglich des Wassers dar.
Ansonsten sind Walnussbäume recht anspruchslos, lediglich sollte bei jungen Bäumen ein Frostschutz durch Strohmatten geschaffen werden.
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