Heckenkirsche, Geißblatt, Lonicera - Pflege und Schneiden

Die Heckenkirsche, auch als Geißblatt bekannt, ist eine immergrüne Pflanze und findet bevorzugt zur Fassadenbegrünung, als Raumtrennung im Garten oder in Heckenform am Gartenzaun Verwendung. In den 180 bekannten Sorten der Heckenkirsche, hat sich Lonicera henryi zur beliebtesten Sorte etabliert und fällt durch ihre pflegeleichten Eigenschaften und ihre Anspruchslosigkeit an den Standort auf.

Den richtigen Standort wählen

Die mehrjährige Kletterpflanze weiß einen halbschattigen Standort zu schätzen. In voller Sonne, aber auch im vollständigen Schatten fühlt sich die Pflanze unwohl und reagiert mit kahlen Stellen, einem langsamen oder zu schnellen Wuchs

und der ausbleibenden Fülle des Laubwerkes. Lässt sich nur ein vorwiegend sonniger Standort finden, sollte der Gärtner auf eine Beschattung des Wurzelballes und Stammfußes achten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, der Heckenkirsche einen optimalen Standort zu suchen und den Pflanzort so zu gestalten, dass eine Verkahlung am Hauptstamm ausbleibt. Der Gärtner sollte:
  • direkt den halbschattigen Standort wählen
  • oder Bodendecker rund um den Hauptstamm pflanzen.
Die Ansprüche an den Boden äußern sich im Bedarf nach:
  • Nährstoffen
  • Frische
  • Feuchtigkeit.
Wird die Heckenkirsche in einem nährstoffreichen und feuchten Boden gepflanzt, dankt sie die Standortwahl mit einem kräftigen und dichten Wuchs. Nährstoffmängel erkennt der Gärtner, wenn das Geißblatt sehr kleine, zu helle Blätter entwickelt oder zu einem schnellen, aber kahl wirkenden Wachstum neigt. Auch zu viel Feuchtigkeit oder Trockenheit des Bodens kann zum Problem werden und sich negativ auf das Wachstum auswirken.

Pflege und Rückschnitt bei Lonicera

Neben der Versorgung des Bodens mit Nährstoffen, sowie der regelmäßigen Prüfung zur Feuchtigkeit ist es notwendig, die Heckenkirsche in regelmäßigen Abständen zu beschneiden. Der Rückschnitt ist im Frühjahr angeraten und wirkt:
  • der Verkahlung
  • dem Wildwuchs
entgegen. Bei der Auslichtung sollten:
  • abgestorbene und stark verholzte Triebe
  • in unerwünschte Richtung wachsende Neutriebe
  • lang und kahl wachsende Austriebe
großzügig entfernt werden. Auch wenn die Heckenkirsche nach einer vollständigen Auslichtung vorübergehend kahl wirkt, bietet der Rückschnitt die optimalen Wuchsbedingungen und sorgt für eine starke und dichte Verzweigung der neuen Triebe. Einen Rückschnitt sollte der Gärtner nicht in der Wachstumsphase des Sommers vornehmen. Am besten eignen sich die Monate April und Mai. Hier sind die neuen Triebe bereits mit Knospen bestückt, sodass eine geplante Beschneidung der Pflanze erfolgen und der Wuchs in die gewünschte Richtung gelenkt werden kann. Auch eine geplante Düngung ist in dieser Zeit vorzunehmen, wobei das Düngen etwa eine Woche vor dem Rückschnitt am vorteilhaftesten ist und den Boden so mit Nährstoffen anreichert, dass das beschnittene Geißblatt die optimalen Bedingungen für einen kräftigen Wuchs erhält.

Die Heckenkirsche vermehren

Die Vermehrung des Geißblatts ist einfach und lässt sich über kleine Stecklinge vornehmen. Am besten plant man eine gewünschte Vermehrung in Kombination mit dem Rückschnitt ein. Bei den Stecklingen sollte der Gärtner:
  • kräftiges und gesundes Holz
  • oder 10 Zentimeter lange, nicht zu weiche Triebe wählen
  • und die unteren Blätter entfernen.
Die Wurzelbildung kann, muss man aber nicht, in einem Wasserglas beschleunigen. Die Schnittfläche sollte schräg gehalten werden. Möchte man den Stecklings sofort an seinem zukünftigen Standort pflanzen, sollte man ein kleines Loch ausheben und:
  • es zur Hälfte mit nährstoffreicher Gartenerde befüllen
  • den Steckling bis zum Blattansatz einpflanzen
  • die Erde leicht
    andrücken
  • wässern
  • restliche Erde darüber verteilen
  • und ebenfalls leicht andrücken.
Ein frischer Steckling sollte nicht gedüngt und nicht zu stark gegossen werden. Schon nach kurzer Zeit bildet der Steckling

des Geißblatts Wurzeln und entwickelt neue Triebe.

Besonderheiten bei Heckenkirschen

Mit Lonicera kann eine ansprechende Begrünung der Fassade gewählt werden. Da die Triebe der Kletterpflanze aber nicht an jedem Mauerwerk haften und daher in unerwünschte Richtungen wachsen könnten, sind Rankhilfen eine optimale Lösung und Hilfe für das Geißblatt. Dafür eignen sich Gitter oder Ranknetze, die der Gärtner an der Hauswand anbringt und die Pflanze manuell und sehr vorsichtig an der Rankhilfe befestigt. Die Heckenkirsche ist zwar eine winterharte und immergrüne Pflanze, verfügt aber über eine Besonderheit. Im Winter können die Wurzeln keine Feuchtigkeit aufnehmen, sodass die Blätter sich einrollen oder gar abfallen können. Der Gärtner braucht aber nicht zu befürchten, dass das Geißblatt eingegangen wäre. Schon im Frühjahr rollen sich die Blätter mit den ersten Sonnenstrahlen und wärmeren Temperaturen wieder auf oder wachsen, sollten sie abgefallen sein, wieder nach. Verschiedene Heckenkirschen Sorten blühen von Mai bis Oktober und bilden kleine, mit dem bloßen Auge kaum sichtbare Früchte in Beerenform. Junge Pflanzen sollte man bei der Überwinterung unterstützen und den Wurzelballen überirdisch mit Rindenmulch bedecken, sowie die jungen Triebe mit einem Vlies umhüllen und sie so vor Frostschäden schützen.

Schädlinge und Krankheiten

Am häufigsten erkrankt die Heckenkirsche an Blattläusen. Aber auch ein Befall mit Wanzen oder der Minierfliege können auftreten. Fakt ist, dass vor allem geschwächte Pflanzen von Schädlingen befallen und kräftige Pflanzen in der Regel verschont bleiben. Somit nimmt die Standortwahl beim Geißblatt eine entscheidende Position in der Anfälligkeit für Schädlinge ein. Erkennbar ist der Schädlingsbefall an:
  • Trockenstellen
  • Wollbildung
  • honig- oder teerartigen Belägen
  • verschmutzt wirkenden
Oberflächen der Blätter. Generell ist es angeraten, zeitnah gegen den Schädlingsbefall vorzugehen und besonders stark betroffene Ranken der Pflanze vollständig zu entfernen. So kann man die weitere Ausbreitung und Schwächung der Pflanze vermeiden.

Die Heckenkirsche benötigt einen Ort, an dem sie ranken kann. Daher empfiehlt sie sich vor allem zur Fassadenbegrünung, aber auch zur Heckenbildung oder als Abgrenzung der Terrasse vom Garten. Sie ist anspruchslos und benötigt daher nur einen geringen Zeitaufwand in der Pflege. Schattige Standorte werden, ebenso wie ein feuchter aber nicht von Staunässe durchzogener Boden, bevorzugt. Die gewünschte Form und den fülligen Wuchs kann man durch regelmäßiges Schneiden im Frühjahr positiv beeinflussen.

Pflege-Tipps in Kürze
  • Es bevorzugt halbschattige Lagen, verträgt auch Schatten.
  • Wenn es vorwiegend im Schatten steht, verkahlt die Pflanze oft von unten her. Bei vorwiegend sonniger Lage sollte für eine Beschattung des Stammfußes gesorgt werden.
  • Die Wurzeln sollten immer bedeckt sein. Bodendecker eignen sich dazu sehr gut.
  • Die Kletterpflanze liebt nährstoffreiche, frische bis feuchte Gartenböden. Der Boden kann auch etwas sauer und Humos sein.
  • Staunässe und Trockenheit sind schädlich.
  • Je nach Sorte blüht die Pflanze von Mai bis Oktober, oft leider recht unauffällig.
  • Die Blüten sind  rotgelb, weißgelb, rosa, rötlich oder gelb-orange gefärbt und trompetenartig.
  • Als Früchte erscheinen kleine blauschwarze oder rötliche Beeren. Sie werden gern von Vögeln gefressen.Für den Menschen sind sie zum Teil schwach giftig.
Als Rankhilfen eignen sich vertikale Fächer- und Netzformen. Querelemente und Verzweigungen wirken als Abrutschsicherung und sind förderlich für eine dichte Blattwand.
Das Geißblatt sollte im Frühjahr gelegentlich beschnitten werden. Dies dient zur Auslichtung und Förderung der Verzweigung. Bei starker Verkahlung hilft ggf. ein starker Rückschnitt ins alte Holz.
Die Vermehrung erfolgt durch Stecklinge und Steckholz. Man nimmt einfach ein paar nicht zu alte und nicht zu weiche Triebe von einer Pflanze und schneide diese Triebe auf eine Länge von etwa 10 cm. Die unteren Blätter entfernt man und lässt nur oben ein paar stehen. Die Triebe steckt man in ein Kompost-Sand-Gemisch. Nach ein paar Wochen sollten sich Wurzeln gebildet haben. Die Pflanze beginnt zu wachsen.


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