Baumarkt

Wer ein Haus baut oder besitzt, wer einen Garten anlegt oder pflegt, der weiß, dass man viele dazu benötigte Dinge im Baumarkt bekommt. Ob Zement, Mörtel, Ziegel, Ytong Bausätzen, Dachziegel, Fenster oder Türen, alles was zum Bau oder Anbau eines Hauses benötigt wird, erhalten Sie in diesem. Aber auch alles für den Innenausbau wird angeboten, von Sanitäreinrichtungen, kompletten Badezimmern, verschiedensten Fußbodenbelägen, Wand- und Deckenverkleidungen, Tapeten und vieles mehr.

Im Baumarkt kann man Lampen kaufen, Farben, Lacke, Küchen und Küchenausstattung, Saunen, Leitern, Reinigungsgeräte und sogar Möbel. Rund um das Thema Heizen findet man Klimageräte, verschiedene Öfen und Heizkörper, Ölradiatoren, Brennstoffe, Kamine aber auch Klimageräte, Luftentfeuchter und Luftreiniger.

Aber auch der Gartenbereich kommt im Baumarkt nicht zu kurz. Nicht nur Pflanzen und Gartenmöbel sind erhältlich, sondern auch verschiedenste Pflanzgefäße, Blumenkästen und Übertöpfe, Badepoole, Sonnenschirme, Sonnensegel, Markisen, Bewässerungssysteme, Dekorationsartikel, Gewächshäuser, Frühbeete, Grillgeräte, Gartenkamine, Insektenschutz, Paravents, Pavillons und die unterschiedlichsten elektrischen Geräte, vom Rasenmäher bis zum Rasentraktor.

Im Baumarkt kann man aber auch Fahrzeuge kaufen, vom Dreirad bis zum Mofa oder Motorroller. Viele verschiedene Fahrräder und Zubehörteile werden angeboten.  Auch für das Auto und dessen Reparatur gibt es viel Zubehör.

Baumärkte führen aber auch Arbeitskleidung, Werksattmöbel, Stromerzeuger, Drehbänke, Erdbohrer, Carports, Garagen, Gartenhäuser, Geräteschuppen und vieles mehr.
Letztendlich kommen auch unsere Haustiere im Baumarkt nicht zu kurz. Von der Hundehütte über Aquarien bis zum Katzenkörbchen gibt es alles, was der Tiere Herz begehrt. Ob Hunde-, Katzen-, Karnickel- oder Fischfutter, ob Halsbänder, Bürsten oder Vitamindrops, alles ist vorhanden.

Viele der Maschinen, die im Baumarkt erhältlich sind, können auch ausgeliehen werden. Das ist besonders praktisch für solche Geräte, die nur ein- oder zweimal im Jahr benötigt werden. Da lohnt eine teure Anschaffung oft nicht und es ist besser, sich so ein Teil mal auszuleihen.

Werkbank selber bauen - Bauanleitung

Hobbyheimwerker können in den seltensten Fällen auf eine professionelle Werkbank verzichten, denn sie bietet ihnen vielseitige Möglichkeiten.

Zum einen muss man beim Heimwerken immer wieder mal etwas ablegen oder in einen Schraubstock spannen, was an einer Werkbank einfach am besten geht.

Des Weiteren kann man hier seine Werkzeuge, kleine wie große, übersichtlich angeordnet unterbringen, sodass man seine kostbare Zeit nicht mit Suchen verplempert. Wenngleich eine Werkbank auch viele Vorteile bietet, ist auch ein bitterer Beigeschmack dabei zu verspüren: der Preis.

Eine richtige gute Werkbank, die auch allen Anforderungen eines Heimwerkers gerecht wird, schlägt schnell mit mehreren tausend Euro zu Buche. Das kann sich nicht jeder Heimwerker leisten. Muss man auch nicht, denn eine Werkbank selber bauen ist gar nicht so schwer.

Im Grunde benötigt man hierfür nicht mehr als ein Untergestell aus Stahl und eine Holzplatte, die dann als Arbeitsfläche dient. Die Holzplatte wird mit Schrauben, wobei Edelstahlschrauben Verwendung finden sollten, da sie sehr beständig sind, an die Unterkonstruktion angebracht. Die Strahlkonstruktion selbst kann man sich aus Stahlträgern zusammen schweißen.

Alternativ zum Strahl kann man aber auch Holz nehmen. Wichtig ist dann in jedem Fall, dass es sich um ein sehr starkes und robustes Holz handelt, damit auch schwerere Gegenstände auf der Werkbank ihren Platz finden können. Da eine Werkbank im Grunde nichts anderes ist als ein Tisch, der viele Möglichkeiten zum Verstauen von Werkzeugen bietet, kann man auch einen ausrangierten Tisch verwenden und hier einfach Vorrichtungen montieren, in denen Werkzeuge Platz finden können.

Dabei sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt, denn die Werkbank selbst zu bauen, bringt den Vorteil, dass man sich eine maßgeschneiderte Werkbank in die Garage oder den Keller stellen kann.

Eine weitere Alternative zum kompletten Werkbank selber bauen ist der Kauf von einer gebrauchen Werkbank. Über das Internet oder den Kleinanzeigenteil in der Tageszeitung kann man sehr schnell eine entsprechende Werkbank finden. Sie kann entweder direkt Verwendung finden oder wird mit einigem handwerklichen Geschick so umgebaut, dass sie perfekt zum vorgesehenen Platz passt.

Ganz gleich für welche Art man sich auch entscheidet, ob es eine gebrauchte Werkbank sein soll, oder man die Werkbank selbst bauen möchte, es kommt immer darauf an, dass sie sehr stabil ist und auch stabil auf dem Boden steht, damit es beim Sägen und Schrauben nicht wackelt.

Enthärtungsanlage - Preise, Kosten

Wer sich eine Enthärtungsanlage zulegt, kann viel Geld sparen. Das mag zwar in erster Linie etwas ungewohnt klingen, doch bei genauerem Durchdenken ist es tatsächlich wahr. Denn das investierte Geld von einigen hundert Euro (Kosten je nach Einbauzeit, Modell und Bedarf variierend), haben Sie bald wieder herein geholt.

Denn wer keine Enthärtungsanlage besitzt, der muss im Laufe der Zeit mit verkalkten und defekten Rohren und Wasserleitungen rechnen - und das kann nach einer Weile richtig ins Geld gehen. Deshalb: lieber ein bisschen Geld investieren, zum Beispiel in eine Enthärtungsanlage in elektrischer oder aber manueller Form. Die Kosten hierfür lassen sich - wenn man es pro Haushalt und pro Benutzungstag aufschlüsselt - auf ein minimales Maß zusammenfassen.

Pro Tag, an welchem Sie Wasser von der Enthärtungsanlage behandeln lassen, belaufen sich die Gebrauchskosten auf etwa 50 Cent im Durchschnitt. Dazu kommen pro Monat knapp zwei Euro, die für das in der Enthärtungsanlage nötige Salz fällig werden. In der Regel, so sagen Experten, ist die Enthärtungsanlage mit all ihren Anschaffungskosten in kürzester Zeit abbezahlt, soviel Geld kann man sich sparen.

Übrigens ist die Wasserqualität und -härte auch sehr entscheidend für die Wartungs- und Arbeitskosten der Enthärtungsanlage. Je mehr Mineralien das Wasser enthält, desto härter ist es und desto mehr Energie und Arbeit sind somit nötig, um die Wasserhärte nach unten zu korrigieren. Auch die Art der Enthärtungsanlage spielt eine große Rolle.

Deshalb unser Tipp: sparen Sie nicht bei der Anschaffung, sondern geben Sie lieber ein paar Euro mehr aus im Geschäft, lassen Sie sich ausgiebig beraten und profitieren Sie von den vielen Vorteilen (sowohl bei den Preisen als auch bei den Leistungen), die eine Enthärtungsanlage mit sich bringt.

Rentabel ist die Anschaffung übrigens sowohl für Ihr privates Eigenheim als auch für das Büro oder die Arbeitsstelle. Wer in Miete wohnt, muss mit seinem Vermieter sprechen, bevor eine Enthärtungsanlage installiert werden kann. Allerdings wird der Vermieter Ihrem Wunsch - sollte es noch nicht geschehen sein - sobald wie möglich und ohne große Umstände entgegen kommen. Denn auch er spart und profitiert durch eine derartige Enthärtungsanlage.

Ein Muss ist die Anschaffung zwar weder für ihn noch für Sie, doch sollte hinsichtlich der zahlreichen Vorteile und der geringen Preise in jedem Fall darüber nachgedacht werden.