Kompost anlegen & Komposter

KompostWas darf alles auf den Kompost? Vor allem Anfänger machen den Fehler, dass sie allerlei Abfall auf den Kompost werfen, mit dem Gedanken: irgendwann verrottet alles. Doch dem ist nicht so! Gekochte Essensreste, und Fleischreste (roh, gekocht oder gebraten) sind Gift für den Kompost. Auf den Kompost dürfen: Laub, Äste (zerkleinert), Gemüsereste, Obst- und Gemüseschalen, Kaffeesatz, Teeblätter, Strauch und Rasenschnitt. Wurzelunkräuter sollte man lieber nicht auf den Kompost geben. Ideal sind Dreier-Komposter. Im ersten kommen frische Abfälle, die nach einer Zeit umgesetzt werden müssen.

Dieser kommt in den zweiten, und im dritten Komposter befindet sich reifer Kompost, den man auf den Beeten verteilen kann.

Der Kompost ist eine ideale Methode Garten und Küchenabfälle zu sammeln und letztendlich neue gute Gartenerde zu erhalten. Dabei gibt es mittlerweile neben dem allseits bekannten Komposter zahlreiche weitere Komposterarten, die die organischen Abfälle noch schneller umsetzen. Welche es gibt, wie man einen Kompost anlegt und vieles mehr erfahren Sie hier.

Nun sind die Zusammenstellung, ebenso wie gutes Kochen fast schon eine Kunst und gerade für Anfänger nicht immer einfach. Um mit einem Vorurteil gleich vorweg aufzuräumen: Kompost stinkt nicht! Und ist er richtig aufgesetzt, zieht er auch kein Ungeziefer an.

Erfahren Sie bei uns, wie durch sachgerechte Kompostierung ein kostenloses, hervorragendes Substrat zur Bodenverbesserung entsteht. Denn im Kompost sind Luft-, Wasser- und Nährstoffhaushalt optimal. Gleichzeitig gewinnt der Gärtner einen wertvollen Dünger mit hohem Gehalt an Phosphor und Kalium sowie allen Spurenelementen.

Wer im Spätsommer fleissig sammelt, hat schnell genügend Rohstoffe für die Kompostproduktion zusammen. Stickstoffreiche, weiche Erntereste aus den Gemüsebeeten und Rasenschnitt verrotten besonders schnell. Faserige Staudenreste und Strauchhäcksel verhindern das der Komposthaufen vorzeitig zusammenfällt und Fäulnis entsteht. Etwa sechs Monate dauert die Umwandlung der Pflanzenreste in nährstoffreiche, humose Komposterde.
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Gut angesetzter Kompost ist ein seit alters geschätzter Humuslieferant, ein wahrer Quell der Bodenfruchtbarkeit. Kompost wird langsam abgebaut und fördert durch stetigen Nähstoffnachschub kräftiges, gesundes Pflanzenwachstum. Durch das Kompostieren lassen sich organische Abfälle optimal zum Wohl des Gartens verwerten.

Erde zu sterilisieren, ist einige gängige Art, der sich immer mehr Hobbygärtner annehmen. Dadurch kann Erde und vor allem Kompost an optimaler Qualität gewinnen. Wie es richtig geht und wie ein Erddämpfer leicht selbst zu bauen ist, erklärt der Gartenexperte.

Eine Wurmkiste selber zu bauen ist recht einfach, bringt jedoch zahlreiche Vorteile. In unserer Anleitung zeigen wir, wie der DIY-Wurmkomposter mit einfachen Mitteln und in wenigen Schritten hergestellt werden kann.

Ein Komposter ist ideal für Garten und Balkon. Aber die zahlreichen Möglichkeiten stellen eine Hürde dar. Jede Variante hat ihre Vorteile. Doch egal, ob Sie sich einen Komposter selbst bauen oder kaufen: es gibt einige Aspekte, die Sie berücksichtigen sollten.

Gegärtnert wird mittlerweile auf kleinstem Raum und so ist auch die Gemüsezucht auf dem Balkon nicht mehr ausgeschlossen. Voraussetzung für eine gute Ernte ist jedoch eine hochwertige Erde, die mithilfe von Wurmkompost selbst auf begrenztem Raum erzeugt werden kann.

Ein Kompostsilo gehört wirklich in jeden guten Garten. Denn für Gartenbesitzer ist der Kompost, der in einem Kompostsilo entsteht, der wichtigste und preiswerteste Humusdünger den es gibt.

Bei Gartenarbeiten fallen Astschnitt und Grünabfälle an, die entweder entsorgt oder weiter verwendet werden können. Mit einem Gartenhäcksler lässt sich das Grünzeug zu Kompost oder Mulch verarbeiten und für die Gartennutzung verfügbar machen. Zur Auswahl stehen diverse Varianten, die sich dem Nutzungszweck anpassen lassen.

Im gut ausgestatteten Hausgarten reinigt ein Durchwurfsieb Kompost, Erde und Sand von unerwünschten Komponenten. Mit ein wenig handwerklichem Geschick und dieser Anleitung bauen Sie ein stabiles Gartensieb einfach selber. Welche Maschenweite perfekte Ergebnisse garantiert, erfahren Sie hier.

Gartenabfälle zu verbrennen ist grundsätzlich keine gute Idee. Es ist im Übrigen auch bundesweit strikt verboten. Jedoch haben einige Bundesländer Sonderregelungen geschaffen, die das Verbrennen zu bestimmten Zeiten und unter bestimmten erlauben. Was es darüber zu wissen gilt, steht hier.

Der Kompost ist einer der wichtigsten Nährstoffquellen im Garten. Für einen guten Kompost, muss auf die richtige Zusammensetzung geachtet werden. Nicht alle Abfälle gehören auf den Kompost. Falsches Kompostmaterial kann Fäulnis begünstigen oder Schädlinge anlocken, die Schaden im Garten verursachen.

Kompost ist im Garten der ideale Nährstofflieferant für Pflanzen aller Art. Dumm nur, dass das Kompostieren dauert. Eine flotte Alternative kann da ein Schnellkomposter sein. Wie so ein nützliches Hilfsmittel funktioniert und wie man es selber bauen kann, steht hier.

Wenn Kompost nicht verrottet, stehen Hausgärtner ohne wertvollen Naturdünger da. Selbst unter Idealbedingungen ziehen bis zu zwölf Monate ins Land, ehe sich Garten- und Küchenabfälle in das schwarze Gold des Gärtners verwandeln. Dieser Ratgeber ist gespickt mit nützlichen Tipps & Tricks, wie Sie das Kompostieren beschleunigen.

Wurzelfäulnis, Pilzinfektionen und Schädlingsbefall verlieren ihren Schrecken, wenn Pflanzen in keimfreier Erde gedeihen. Im Hausgarten hat sich die Kombination aus Hitze und Dampf hervorragend bewährt, um Substrate aller Art ohne Chemie zu sterilisieren. Diese Anleitung zum Dämpfen von Kompost macht Sie vertraut mit der richtigen Vorgehensweise.

Kompost wird auch als das "Gold des Gärtners" bezeichnet. Nicht ohne Grund, denn er spart Düngemittel und verwandelt Gartenabfälle in wertvollem Humus. Damit die Kompostierung optimal gelingt, muss der Komposthaufen mindestens einmal im Jahr umgesetzt werden.

Kompostbeschleuniger optimieren die Prozesse im überfüllten Kompost. Es gibt eine große Auswahl an fertig gemischten Produkten. Da diese viele Nachteile mit sich bringen, sollten Sie auf Alternativen zurückgreifen. Mit wenigen Hausmitteln können Sie sich selbst einen Kompostbeschleuniger herstellen.

Im Garten gibt es nicht nur zu jeder Jahreszeit eine Menge Arbeit, es fallen immer wieder Abfälle an. Wohin aber mit dem herabgefallenen Laub, dem Fallobst, den verwelkten Blumen und dem ganzen Grünschnitt? Wie gelingt es, Gartenabfälle richtig zu entsorgen?

Wer seinen Garten liebt kommt um Kompost nicht herum. Tatsächlich handelt es sich dabei um einen perfekten Dünger ohne jegliche Nebenwirkung. Nachhaltig ist er obendrein. Gründe genug also, selbst mit dem Kompostieren zu beginnen. Wie das genau, steht gleich hier.

Ein Komposthaufen ist wie eine kleine Fabrik. Winzig kleine Mikroorganismen verrichten darin wertvolle Arbeit. Und das ganz ohne Bezahlung. Nur neues Futter muss man ihnen hin und wieder geben. Was ist sonst noch zu tun, bis der Kompost reif ist?
Komposter im Garten sind praktisch, denn sie produzieren regelmäßig guten Dünger für den Garten. Doch gerne nisten sich hier Maden, Larven oder Engerlinge ein, es entsteht eine Geruchsbelästigung. Hinzu kommt, dass bei einer Düngung Schädlinge im Garten verteilt werden können. Daher ist eine Bekämpfung nicht zu vermeiden.
Soll die Vitalität des Rasens verbessert werden oder vergilben die Blätter Ihrer Gartenpflanzen merklich, ist Kalk ein unverzichtbares Hilfsmittel. Saure Böden sind häufig der Grund für zahlreiche Probleme im Garten, denen mit der richtigen Menge Gartenkalk Abhilfe geschaffen werden kann.