Die richtige Pflege für den Rasen

RasenmähenDie wichtigsten Werkzeuge in der Rasenpflege sind der Rasenmäher und der Vertikutierer. Wie oft der Rasen gemäht werden muss, hängt von der Sorte und der Witterung ab. Beim feuchtwarmen Wetter wächst der Rasen schneller, und muss daher auch öfters gemäht werden. Auch die Höhe des Rasens ist ein Aspekt, der nicht aussen vor gelassen werden sollte. Zu kurz geschnittener Rasen verbrennt. Die Grasnarben sind empfindlich gegen starke Sonneneinstrahlung. Der Vertikutierer kommt im Frühjahr zum Einsatz. Dieser sorgt für eine gute Durchlüftung des Rasens.

Verfilzte, und abgestorbene Rasenreste können so aus den Rasen entfernt werden. Das beugt Schimmel- und Moosbildung vor.

Damit der Rasen gut gedeiht, dicht wächst und ein sein kräftiges grün behält, benötigt er viel Pflege. Dies beginnt beim Giessen, Düngen bis hin zum Vertikutieren. Zudem erhalten Sie Informationen zu nützlichen Gartengeräten und verschiedenen Düngern, sowie Erfahrungsberichte und Tests.

Wie bleibt der Rasen gesund? Was tut man, wenn sich Algen oder Moos im Rasen breit machen? Woher kommen braune Flecken im Rasen?  Von welchen Krankheiten kann Rasen befallen werden? Diese Fragen und viele mehr werden auf den folgenden Seiten beantwortet. Ausserdem erhalten Sie nützliche Tipps, rund um den Rasen, angefangen vom richtigen aussäen, dem idealen Standort  bis zum perfekten Schnitt. Auch die automatische Bewässerung, als eine Art der Rasenpflege wird hier erklärt. Wer einen grünen, gepflegten Rasen wünscht, wird darum kaum herumkommen. Ohne Wasser vertrocknet das Gras im Sommer und wird braun und unansehnlich. Da es verschiedene Arten der Bewässerung gibt, haben wir für Sie einiges zusammengefasst. Erfahren Sie hier mehr über die richtige Pflege Ihres Traumrasens.

Bei der Rasenpflege kann man so einiges falsch machen. Sei es das Rasenmähen oder das Rasen bewässern. Gerade bei Letzterem stellt sich für viele die Frage: Soll der Rasen morgens oder doch lieber abends bewässert werden?
Braune Flecken im Rasen sind ärgerlich - diese sind nicht nur extrem unschön anzusehen, sondern können auch auf eine Krankheit oder einen Schädlingsbefall hinweisen.
Rasenunkräuter sind eigentlich Wildpflanzen bzw. Wildkräuter. Sie können Rasengräser verdrängen und Grünflächen schnell unansehnlich erscheinen lassen. Jede Einzelne hat besondere Eigenschaften, an denen man sie erkennen oder wonach man sie bestimmen kann. Bei diesen Pflanzen unterscheidet man zwischen einjährigen Samenunkräutern und Wurzelunkräutern, die in der Regel zwei- oder mehrjährig sind.
Unter Rasenfilz versteht man eine dicht verwobene Schicht von nicht verrotteten Pflanzenfasern. Diese befinden sich zwischen dem Gras und dem Boden. Wenn sich diese Schicht zersetzt, dann stellt sie eine wichtige Ernährung für den Boden dar. Zersetzt sich der Rasenfilz jedoch nicht schnell genug, dann entsteht eine undurchlässige Rasenschicht, die sowohl von Luft, Wasser als auch von Düngemitteln nicht mehr durchdrungen werden kann.
Ein Rasen kann nur gesund wachsen, wenn seine Wurzeln regelmäßig ausreichend Wasser und Luft bekommen. Doch wie funktioniert das? Und welcher ist der beste Zeitpunkt dafür?
Mäuse im RasenAuch Schädlinge fühlen sich auf unserem Rasen wohl und schwächen ihn massiv: Larven der Wiesenschnake, Drahtwürmer und Engerlinge schädigen schwer durch Wurzelfraß. Die Gräser welken und sterben ab auf immer größer werdenden Flächen. Vorbeugend kann im Herbst ein spezielles Streumittel angewendet werden.
rasen-welk fl Vertikutieren - für einen gesunden Rasen: Oftmals hört man, dass man den Rasen vertikutieren sollte, damit er wieder prächtig wächst und gut atmen kann. Doch oft wird auch das Vertikutieren mit dem Lüften des Rasens verwechselt.
RasenmähenRasenpflege - Hilfreiche Tipps wie Sie Ihren Rasen wieder Fit für den Sommer machen. Dazu gehören Vertikutieren, Kalken, Moos und Unkraut entfernen, Mähen und natürlich das Düngen. Erfahren Sie hier mehr ...
Unrkaut im RasenDer Verbreitung mancher Unkräuter können Sie allein durch regelmäßiges Mähen vorbeugen, da sie dann vor der Samenbildung abgeschnitten werden. Beseitigen Sie ansonsten Unkräuter am besten nach der traditionellen Methode per Hand. Das kann zwar, insbesondere bei größeren Rasenflächen, mühsam sein, schont aber die Umwelt. Falls Sie Unkrautvernichter verwenden möchten, achten Sie unbedingt auf spezielle Mittel für den Rasen. Jäten per Hand, Für Unkräuter mit tiefen Wurzeln, wie Löwenzahn und Gänseblümchen, gibt es im Fachhandel hilfreiche Unkrautstecher und Unkrautgabeln mit zwei langen zinken.
Klee im RasenWährend die einen nach dem vierblättrigen Kleeblatt suchen, ärgern sich Hobbygärtner über die vermeidlichen Glücksbringer. Gerade, wenn es um den Rasen geht, wollen ihn die meisten nicht haben. Die Entfernung ist glücklicherweise einfacher, als man denken mag. Erfahren Sie mehr über die Bekämpfung von Klee im Rasen.
Pilze im Rasen, jetzt bekämpfenGerade in besonders feuchten Sommern treten vielfach Pilze auch auf dem Rasen im Garten auf. Für viele Gartenbesitzer ein unansehnlicher Zustand, obwohl die Pilze selbst den Rasen nicht beschädigen.
Moos im Rasen - da kann man etwas tun!Die Gründe für das Auftreten von Moos sind oftmals eine falsche Rasenpflege oder falsche Rasenanlage, teilweise auch beides. Moose sind sehr anpassungsfähige Pflanzen und verbreiten sich über Sporen. Gründe für ihr Auftreten sind schwerer Boden, Nährstoffmangel, ungeeignete Rasensaatmischungen, zu wenig oder zu tiefer Schnitt sowie zu wenig Lichteinfall. Mit den richtigen Maßnahmen kann Rasenmoos schnell vom Rasen verschwinden und auch meistens dauerhaft verbannt werden.
Rasen - Wiese - GrasWenn der Rasen nicht gleichmäßig Grün wächst, kann eine Rasenkrankheit vorliegen. Der Artikel listet die häufigsten Rasenprobleme auf, damit Sie einschätzen können, ob der Rasen mehr als ein wenig zusätzliche Pflege braucht.
Rot-Klee - Trifolium pratenseVierblättriger Klee soll zwar Glück bringen, doch in einem gepflegten Rasen wird er nicht so gerne gesehen. Rotklee vermehrt sich in rasantem Tempo und handelt der Gärtner nicht sofort, wird der rote Klee das Gras komplett verdrängen. Um den lästigen Wiesenklee zu entfernen, ist etwas Ausdauer gefragt.
Typisches Rasenproblem: Lücken und gelbe StellenEigentlich ist Rasen eine praktische und pflegeleichte Bereicherung in jedem Garten. Und doch kann es immer wieder zu Problemen kommen, bei denen sich der sonst so kräftige und robuste grüne Wuchs als kleines Sensibelchen erweist. Probleme im Rasen können viele Ursachen haben, und auch die Bekämpfung gestaltet sich meist unterschiedlich. Wir erklären Ihnen hier, wie Sie Probleme in Ihrer Rasenfläche erkennen und was Sie gegen die verschiedenen Ursachen und Auswirkungen unternehmen können.
Mit Aerifizierern wird der Rasen durchlüftetWas auf Golfplätzen und Fußballfeldern schon längst zum guten Standard gehört, findet endlich auch Zugang in private Gärten. Das Aerifizieren! Mit dieser Methode wird der Rasen deutlich besser belüftet als durch das Vertikutieren, die Rasenpflanzen entwickeln kräftige Wurzeln, und der Boden erhält mehr Sauerstoff und Nährstoffe. Es gibt zwei Methoden, mit denen man den Rasen Aerifizieren kann, wir erklären Ihnen hier, wie sie funktionieren.
Dollarflecken im Rasen entstehen oft nach Taunässe und WärmeBei der Dollarflecken-Krankheit bilden sich unregelmäßige Flecken auf der Rasenfläche aus, welche ungefähr die Ausmaße einer Geldmünze haben. Diese durch einen Pilzerreger hervorgerufenen Flecken führen zu einem unansehnlichen Erscheinungsbild des Rasens und werden im Laufe der Zeit immer größer. Deshalb muss der Pilz zeitnah mit den richtigen Gegenmaßnahmen behandelt werden.
RasenUnschöne, kreisrunde Flächen im Rasen können auf eine Pilzkrankheit hinweisen. Hierbei handelt es sich um Hexenringe, die, wenn sie auftreten, umgehend bekämpft werden müssen, damit sich die Pilzsporen nicht weiter im gesamten Garten ausbreiten. Es gibt zwar Gegenmittel, mit denen vorgegangen werden kann, vorbeugende Maßnahmen können Hexenringe jedoch vermeiden.
Rasenpflege im HerbstMündet die sorgfältige Rasenpflege im Herbst in einem allumfassenden Finale, ist die Grünfläche bestens gerüstet für die winterlichen Strapazen. Ein sattgrüner Rasenteppich im nächsten Frühling erfordert spezielle Vorbereitungen, wenn sich das Gartenjahr dem Ende zuneigt. Alle zentralen Pflegeaspekte, rund um Mähen, Vertikutieren und Düngen im Herbst werden hier präzisiert.
Moos im RasenWer im Gartencenter nach einem Moosvernichter für den Rasen fragt, bekommt nicht selten die Empfehlung, es mit Eisensulfat-Dünger zu versuchen. Was Sie bei der Anwendung von Eisensulfat beachten müssen und was hilft, das Moos dauerhaft aus dem Rasen zu entfernen, erfahren Sie hier.
RasenDer Algenbefall von Rasenflächen breitet sich zunehmend aus. Besonders ein verdichteter Boden, falsche Pflegemaßnahmen und viel Feuchtigkeit tragen dazu bei, dass sich Kiesel-, Blau- und Grünalgen überaus wohl in heimischen Gärten fühlen. Keinesfalls sollten Sie einen Befall auf die leichte Schulter nehmen, Algen sind äußerst hartnäckig und schädigen den Rasen.
Bewässerung des RasensRasen sprengen - aber richtig - Klar, jeder Rasen brauch Wasser. Nur wie? Sofort nach der Aussaat muss der Rasen sanft beregnet (auch "Rasen sprengen" genannt) werden. Man muss darauf achten, dass der Rasen bis zum Aufgehen austrocknet, weil sonst viele Körner ausfallen und es zu hässlichen Lücken im Rasen kommt. Zudem hält das Befeuchten die Vögel etwas ab.
richtig Mulchen mit einem MulchmäherDie Natur steht wieder einmal Pate: unter natürlichen Bedingungen ist der Boden immer bedeckt. Sei es durch pflanzliche Abfälle oder durch die lebende Vegetationsdecke. Nackten Boden gibt es nur in der Wüste...
RasenmähenAus ästhetischen Gründen ist das Mähen unerlässlich, doch darf man auch die Gesundheit des Rasens nicht aus den Augen verlieren, die Graspflanzen müssen Zeit haben, sich immer wieder regenerieren zu können. Die Schnitthäufigkeit richtet sich nach dem Wachstum.
Rasenmähen am Sonntag?Eine Wiese oder ein Stück Rasen findet man in jedem Garten oder auf jedem mit einem Einfamilienhaus bebauten Grundstück. Und eine Rasenfläche kann sehr unterschiedlich aussehen.
Rasen mittels Düngerwagen düngenRasen gibt es in verschiedenen Arten, unsere Geschmäcker sind ja auch verschieden. Aber, eben weil es verschiedene Arten gibt, gibt es auch unterschiedliche Pflegemittel für den Rasen. Düngemittel gehören zu den wichtigsten Dingen was die Rasenpflege angeht, hierbei ist es völlig egal, um welche Art von Rasen es sich handelt.
Einfacher Streuwagen zum Ausbringen von Samen, Dünger und KalkDer Streuwagen kann für das Ausbringen und die genaue Verteilung von Dünger, Saatgut oder auch Sand eingesetzt werden. Eine Einstellungsvorrichtung ermöglicht es, genau festzulegen, wie viel Streugut ausgebracht werden soll. Vorsichtshalber sollte man dies auf einer kleinen Kontrollstrecke überprüfen.
Mit dem Kärcher kann man Moos von Terrassenplatten entfernenWenn Terrassen oder Wände dem Wetter ausgesetzt sind, können sich mit der Zeit kleine Moosansammlungen niederlassen und das Erscheinungsbild sowie infolgedessen mit der Zeit auch die Oberflächenstruktur in Mitleidenschaft ziehen. An eher schattigen Orten lässt sich diese immergrüne Pflanze nieder und kann sich dank bedingter Feuchtigkeit auch recht schnell zum Ärger des Besitzers verbreiten ...
Ein moderner gezüchteter Zierrasen wächst langsam und erspart so das wöchentliche Mähen. Allerdings ist der Rasen sehr empfindlich gegenüber häufigem Betreten. Aufgrund des mitteleuropäischen Klimas beträgt die optimale Schnitthöhe vier Zentimeter. Wird dies als zu lang empfunden, setzt ein Schnitt von einem bis zwei Zentimeter eine hervorragende Versorgung mit Wasser und Nährstoffen voraus.
Jeder Gartenfreund musste sicher schon einmal mit dem Unkraut im Rasen kämpfen. Dieses ist nicht nur ein unschöner Anblick, sondern auch gefährlich für die innig gehegten und gepflegten Grashalme. Denn manche Unkrautarten ersticken das Gras regelrecht, wenn sie sich erst einmal im Rasen festgesetzt haben.
Rasendünger gegen MoosOhne Moos nichts los? Diese Frage erübrigt sich für jeden Gartenbesitzer. Denn wer selbst einen Garten hat, weiß, dass Moos meist störend ist. Es macht den Rasen ungleichmäßig, ist nervig und mit Sicherheit auch auf der Hauswand, auf der es sich wahrscheinlich auch mittlerweile schon ausgebreitet hat, kein optischer Leckerbissen.