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Blühende Hecken - geeignete Heckenpflanzen

Blühende Hecken sind nicht nur ein Sichtschutz, sondern meist auch eine Augenweide. Es gibt viele verschiedene Arten von Pflanzen.

Der Ranunkelstrauch blüht zweimal im Jahr, einmal im Frühjahr von April bis Mai ...



und dann noch einmal im Juli/August. Im Winter ist die Pflanze zwar blattlos, hat aber schöne grüne Zweige. Außerdem treibt sie zeitig wieder aus.

Die Brautspiere blüht im April, weiß und ist so dicht, dass sie auch im Winter ohne Laub sehr blickdicht bleibt. Die Pflanze ist sehr anspruchslos und blüht überreich. Ähnlich nur etwas später blühend ist die Prachtspiere.

Die Weigelie blüht im Mai meist in einer schönen rosa Farbe. Die Pflanzen wachsen auslandend und überhängend. Die Blüten haben eine schöne Form und oft eine auffällige Farbe.

Der Falsche Jasmin überzeugt durch seine zahlreichen, weißen, duftenden Blüten. Er blüht im Juni. Die Pflanze wächst recht schnell, kann aber gut beschnitten werden.

Der Feuerdorn hat immergrüne Blätter, was ihn zu einer idealen Heckenpflanze macht. Er blüht im Juni und die Beeren reifen im September/Oktober. Je nach Sorte können sie gelb, orange oder rot sein. Der Feuerdorn hat lange Dornen, Vorsicht also, wer kleine Kinder hat.



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Die Eibe ist eine der edelsten Heckenpflanzen. Sie gedeiht auf fast allen Böden und ist pflegeleicht und schnittverträglich. Die Blüten sind eher unauffällig.  Allerdings sind fast alle Pflanzenteile (Nadeln, Samen, Holz und Rinde) giftig, also Vorsicht bei Kindern. Die Beeren sind sehr verlockend.

Der Kirschlorbeer hat den Vorteil, das er immergrün ist. Er wächst schnell und kann gut beschnitten werden. Die Blüten sind auffällig und wirken sehr schön.

Die Schneebeere, Purpurbeere oder auch Knallerbsenstrauch genannt, blüht im Juni und trägt ihre Beeren bis in den Winter hinein. Sie sind je nach Sorte weiß oder rosa.

Die Forsythie wird auch gern als Hecke genutzt. Im Frühjahr leuchten ihre Blüten und machen sie zur Zierde in jedem Garten. Den Rest des Jahres ist es eine normale Blätterhecke, bis die Blätter im Herbst abfallen.
Beliebt sind gemischte Blühhecken. Darin kommen Heckenkirschen, Felsenbirnen, Schneeball, Holunder, Blut- oder Zierjohannisbeeren, Sommerjasmin, Forsythie, Tamariske und verschiedene Fliederarten vor, auch Sommerflieder. Der Reiz dieser Hecken liegt in der stimmigen Mischung. Mit der Artenvielfalt sollte man es nicht übertreiben. Wiederholungen sorgen für einen Rhythmus in der Pflanzung. Vom zeitigen Frühjahr bis in den späten Herbst gibt es dekorative Blütengehölze.

Bevor man sich für eine oder mehrere Sorten Heckenpflanzen entscheidet, sollte man die Standortbedingungen prüfen. Die verschiedenen Pflanzen haben unterschiedliche Ansprüche. Auch sollte man bedenken, wie viel Platz sie in ein paar Jahren benötigen. Nicht alle eignen sich für einen guten Schnitt. Das sollte man bedenken.



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