Ostern naht: Bunte Eier aus Naturfarben
(Bild: Auro) In gut zwei Wochen ist schon wieder Ostern, also wird es Zeit sich langsam Gedanken zur Vorbereitung zu machen. Das gemeinsame Eier färben ist in manchen Familien eine beliebte Tradition, wenn der Geruch von Essig in der Küche liegt und alle gespannt warten, wie die Eier nach dem Tauchbad aussehen werden. Damit das Ganze ein gesunder Spaß wird, legen viele Eltern Wert auf Ostereier, die mit Farben aus der Natur lustig bunt gemacht werden.
Der Naturfarbenhersteller Auro bietet dazu die passenden Farbsets an. Die vier Farben gelb, orange, rot und grün kommen direkt aus der Natur. Der Farbstoff Gelb besteht aus Kurkuma (Gelbwurzel), das Scharlachrot aus der Cochenille-Schildlaus, wodurch auch Lippenstifte oder ein bekannter italienischen Aperitif ihre scharlachrote Farbe bekommen. Orange ist eine Mischung aus diesen beiden Naturstoffen. Und für das frische frühlingshafte Grün ist der Pflanzfarbstoff des Blattgrüns Chlorophyll verantwortlich. Damit diese natürlich gefärbten Ostereier zu richtig farbenprächtigen Kunstwerken werden ist es sinnvoll weiße Eier zu nehmen. Das Pulver wird in 750 Milliliter kochendem Wasser aufgelöst, darin lassen sich dann bis zu sechs angestochene, saubere Eier färben. Um rohe die Eier in dem Farbsud hart zu kochen, sollte man den Timer auf acht Minuten stellen. Für eine gleichmäßige Farbannahme sollten die Eier zwischendurch mit einem Löffel gewendet werden. Für besonders intensive Farben lässt man die Eier bis zu zehn Minuten kochen. Anschließend werden die Eier mit kaltem Wasser abgeschreckt. Wenn die Eier trocken und ausgekühlt sind kann man sie noch mit etwas Öl oder einer Speckschwarte einreiben und mit einem Tuch nachpolieren, damit sie schön glänzen. Erhältlich ist das Auro-Ostereierfarbenset in vielen Naturkostläden, Reformhäusern, Apotheken sowie auch im Internet bei Naturwaren-Versendern. Unter www.auro.de kann man nach Fachhändlern in der Nähe suchen oder sich eine Liste der Online-Händler, die Auro-Produkte anbieten, anzeigen lassen.