Düngen - Dünger - Düngemittel

Pflanzen düngenAlle Pflanzen im Garten benötigen ständig Nährstoffe, die sie zum Gedeihen benötigen. Das Düngen ist daher Grundvoraussetzung für ein gesundes Wachstum. Erfahren Sie alles über Düngemethoden und Nährstoffe im Boden.

Nicht jede Pflanze benötigt dieselben Nährstoffe, oder nicht in derselben Dosierung. Deshalb bei der Dosierung des Düngers sollten die Herstellervorschriften genau befolgt werden. Organische Dünger werden oftmals direkt auf den Boden gestreut und leicht in die Erde eingearbeitet. Diese Lösung ist ideal in den Beeten, wo eine grosse Fläche zu bewirtschaften ist. Für Kübelpflanzen setzt man eher Flüssigdünger als Düngemittel, oder gekörnte Düngersalze ein.

Diese Dünger sollte man einige Stunden vor Gebrauch mit Wasser mischen, und eine Weile stehen lassen. Speziell beim gekörnten Dünger tritt die Lösungskälte auf, die die Wurzeln der Pflanze schädigen könnte. Die richtige Dosierung einzuhalten ist wichtig. Zuviel Dünger kann manchen Pflanzen schaden. Daher erhalten Sie in diesem Ratgeber Informationen zum richtigen Einsatz der Düngemittel und welche Düngemittel sich vor allem für welche Pflanzen eignen.

Der Unterschied zwischen organischem und anorganischem Dünger ist sicher nicht jedem bekannt. Genau so werden sich viele nicht mit Gründüngung auskennen. Wer weiss schon genau, was Dünger enthalten sollte, um eine optimale Wirkung zu entfalten? Für Obst und essbare Pflanzen sollte ein anderer Dünger verwendet werden, als für Ziergewächse. Wie sinnvoll ist Kakteendünger? Was ist von Naturprodukten wie Mist zu halten?  Sind Hornmehl oder Blaukorn sinnvoll. Wie gut sind Langzeitdünger? Auf diese Fragen erhalten Sie hier ausführliche Antworten, die helfen, mir den verschiedenen Ansprüchen der Pflanzen in Bezug auf richtige Düngung zurecht zu kommen.

Geranie - Pelargonie pelargoniumDie besten Geraniendünger sind nicht leicht zu finden, aber Hausmittel können durchaus zur Versorgung der Geranien beitragen – der Artikel vermittelt das Grundwissen über die zufriedenstellende Versorgung von Geranien.
Opuntien - OpuntiaKakteen richtig zu düngen, wird nur mit dem richtigen Kakteendünger gelingen – den Sie durchaus selber machen können, auch aus Hausmitteln. Im Artikel erfahren Sie, worauf es ankommt.
Alpen Aster gut gedüngtKnochenmehl und Blutmehl als Dünger zu verwenden hat lange Tradition. Die Düngemittel lassen sich sogar selbst herstellen, sollten aber mit Bedacht verwendet werden. Mit dem richtigen Wissen stellen sie jedoch natürliche Alternativen zu künstlichen Produkten dar und sind gut als Langzeitdünger geeignet. Hier verraten wir, worauf zu achten ist.
Calamondin - Citrus mitisZitronenpflanzen und andere Zitrusgewächse sind in unseren Breitengraden nicht winterhart und müssen daher im Kübel kultiviert werden. Hierdurch gewinnt das Düngen an entscheidender Bedeutung, denn Nährstoffnachschub aus dem Substrat oder von verrottenden Pflanzenteilen gibt es nicht. Zur Versorgung muss es aber nicht immer ein spezieller Zitrusdünger sein.
obstbaum flBei den Baumdüngern kommen besonders die Obstbaumdünger häufig zum Einsatz, denn bei Obstbäumen lässt sich die Ernte steigern, indem den Bäumen ausreichend Nährstoffe über ihre Wurzeln zugeführt werden.
pflanzen-setzen3 flKübel- und Balkonpflanzen sind im Gegensatz zu den Pflanzen im Garten auf die menschliche Unterstützung angewiesen.
duenger-blaukorn2-maIm Gegensatz zu organischem Dünger (Kuhmist, Kompost, Hornspäne) wird mineralischer Dünger hauptsächlich künstlich hergestellt oder im Bergbau gewonnen.
ZitronenbaumInsbesondere die Zitruspflanzen werden heutzutage immer beliebter. Dies liegt zum einen an dem angenehmen Duft, den sie verbreiten, zum anderen mit Sicherheit aber auch an den leckeren Früchten, die diese Zitruspflanzen nun einmal tragen.
Die Wachstumsphase von Tannen und Nadelgehölzen kann mit speziellem Dünger unterstützt werdenZunehmend beliebter werden auch hierzulande Tannen und andere immergrüne Pflanzen im Garten. Deren Vorteile liegen klar auf der Hand: Durch die immergrüne Farbe sehen die Gärten von Sommer bis Winter gepflegt und gesund aus. Um diesen Effekt noch zu begünstigen, kann sich der Hobbygärtner mit speziellem Tannendünger behelfen.
Koniferen sind Nadelgehölze mit schlankem Wuchs - bestens geeignet für HeckenIm Frühjahr schmilzt der Schnee, welcher vom Winter übrig geblieben ist, und es werden oftmals starke Schäden an Hecken und diversen Gehölzen sichtbar. Insbesondere die oberen Blätter sind vertrocknet und in Mitleidenschaft gezogen.
Kaliumdünger bestehen vorwiegend aus Mineralien und synthetischen Stoffen. In Form von Einzelnährstoffdünger und auch Mehrnährstoffdünger kommen die Dünger mit hohem Kalium-Anteil in die Erde.
Phosphate bilden die Grundlage für verschiedene DüngerBei Waschmitteln legen wir Wert darauf, dass sie phosphatfrei sind. Bei Pflanzendüngern sollte man Phosphate nicht von vornherein meiden, denn sie sind für unsere Blumen, Gemüse und Zierpflanzen genauso wichtig wie Kalium und Stickstoff. In welcher Form sind Phosphatdünger erhältlich? Wo liegen ihre Vor- und Nachteile? Erfahren Sie mehr:
Es gibt organische und anorganische StickstoffdüngerHobbygärtner wünschen ihren Garten mit entsprechendem Wachstum der Pflanzen, was sowohl für den Ziergarten wie auch für einen Nutzgarten gilt. Gerade Nutzgärtner fördern das Pflanzenwachstum gern durch Düngerzugaben, um so eine reichere Ernte zu erzielen.
Lupinen sind klassische GründüngerpflanzenGründünger trägt wesentlich dazu bei den Boden im Gemüsegarten mithilfe spezieller Pflanzenarten deutlich zu verbessern. Denn sie lockern nicht nur das Erdreich auf, sondern reichern es auch mit Humus an. Dafür werden die Pflanzen entweder als Mulch verwendet oder in den Boden eingearbeitet.
Pflanzen düngenIm Allgemeinen bietet es sich an, den Boden zusätzlich mit Nährstoffen, wie sie im Volldünger vorhanden sind, zu versorgen. Günstiger sowohl für die Umwelt als auch finanziell gesehen ist es, wenn man auf Alternativen, wie die Düngung durch Kompost zurückgreift. In jedem Fall sollte man beim Kauf von Volldünger nicht auf den Preis-Leistungs-Vergleich zu verzichten.
HimbeerenMit einem optimalen Beerendünger lassen sich von sämtlichen Hobbygärtnern/Gärtnern reichhaltige Ernten einfahren. Wer eine sorgfältige Pflege nicht scheut, kann eine herrliche Farbenpracht sowie einen wunderbar natürlichen Geschmack genießen, welcher mit Ware aus dem Handel in keinem Fall vergleichbar ist.
Yucca-PalmePalmen kommen bei uns häufig in Töpfen und Pflanzkübeln vor. Nur wenige winterharte Sorten können direkt in den Garten  gepflanzt werden. Beim Düngen sind einige Dinge zu beachten.
Rhododendren düngenDer Rhododendron ist eine äußerst dekorative Gartenpflanze, die eine richtige Pflege mit einer üppigen Blütenpracht honoriert. Wer bereits einmal den Anblick eines Rhododendronbusches in voller Blüte genossen hat, weiß, wie sehr jeder Garten davon profitiert.
LavendelstaudeWenn Stauden jahrelang an ein und derselben Stelle stehen, wird der Boden um die Pflanze und die Wurzeln ausgelaugt. Staudendünger hilft, das die Pflanzen schön und kräftig blühen und die Wurzeln gestärkt werden.
Pflanzen mit Universaldünger versorgenUniversaldünger sollte man verwenden, wenn man möglichst viele verschiedene Pflanzen mit Nährstoffen und Spurenelementen versorgen möchte. In der Regel sind Spezialdünger wie Geraniendünger oder Zitrusdünger für die einzelnen Pflanzenarten besser geeignet.
beliebte ZimmerpflanzenPflanzen brauchen Sonne, Wasser und vor allem die richtigen Nährstoffe, um schön und widerstandsfähig zu bleiben. In der freien Natur sind diese Bedarfsstoffe ausreichend vorhanden und müssen nicht von außen zugeführt werden.
Jede Pflanze, die irgendwann einmal von Menschenhand bearbeitet wird, zum Beispiel durch das Beschneiden von Ästen und Zweigen oder das Ernten der Früchte, muss gedüngt werden. Durch den Eingriff in das natürliche Leben der Pflanze werden dieser Nährstoffe entzogen, die an anderer Stelle wieder zur Verfügung gestellt werden müssen. Darum sollten Pflanzen mit einem geeigneten Pflanzendünger gedüngt werden.
Gartendünger wie Nährsalze werden oft nicht umweltgerecht hergestelltDer natürlichste Gartendünger ist der nährstoffreiche Humus. Die wichtigsten Vorteile der organischen Gartendünger sind dabei zum einen, dass sie aus 100% natürlichen Rohstoffen bestehen, die die Natur verträgt. Darüber hinaus erfolgen durch Humus oder einen anderen Biodünger eine gesunde und gleichmäßige Pflanzenernährung, sowie eine Bodenverbesserung und eine Bodenaktivierung.
Garten- und KüchenabfällenDüngemittel mit dem Label "biologisch einwandfrei" gibt es natürlich zu kaufen. Für viele Hobbygärtner ist es jedoch befriedigender, den benötigten Biodünger selber herzustellen. Die Zutaten sind bekannt, wurden sie doch selber zusammengestellt und die benötigte Menge kann mit oft einfachen Mitteln problemlos fabriziert werden.
Bonsai benötigen über das Jahr hinweg verschiedene DüngerDer Bonsai ist ein in einem formschönen Pflanzgefäß gezogener Baum, der durch Wurzelschnitt, Formschnitt, Blattschnitt und Drahtung klein gehalten wird. Die Zucht erfolgt dabei nach den Prinzipien des Wabi und Sabi der Zen-Kultur. In der Regel stellt man einen Bonsai im Garten oder aber in der so genannten Tokonoma, einer gestalterisch hervorgehobenen Nische im Zimmer, auf.
Bambusdünger kräftigt den Wuchs der anspruchsvollen PflanzenBambus ist eine ungewöhnliche Pflanze, die sich im Wuchs völlig von anderen Büschen oder Bäumen unterscheidet. Zu seinen Besonderheiten gehört ein schneller Wuchs, der natürlich auch einen hohen Nährstoff bedarf nötig macht.
Heranreifende Tomaten sind Starkzehrer und benötigen viele NährstoffeWer im Sommer eine reiche Ernte an Tomaten einfahren möchte, der sollte beim Anbau von Tomaten einiges beachten. Ist bei warmen und trockenen Sommern reiche Ernte zu erwarten, so stehen die Chancen in einer verregneten Saison nicht so gut, alle Mühen können zunichte gemacht werden.
Dung von Pferden und Rindern für den Garten sammelnTiermist ist nicht gleich Abfall. Im Gegenteil: Hierbei handelt es sich um hochwertigen, organischen Dünger. Die Stoffwechselprodukte der Tiere erzeugen auf biologischem Wege mehr Wachstum im Garten oder auf dem Feld. Sowohl Hobbygärtner als auch Großabnehmer wissen daher den Bio-Dünger zu schätzen, von dem es reichlich gibt.
BlaukorndüngerBlaukorn ist ein beliebtes Düngemittel für den Garten. In richtiger Dosierung ausgebracht, ist das Blaukorn auch praktisch und nährstoffreich, zudem auch noch relativ günstig im Vergleich zu anderen Düngemitteln.
Gesteinsmehl ist ein Bodenhilfsstoff, kein DüngemittelEine wichtige Rolle im Garten spielt nicht nur die Düngung, sondern die im Boden vorhandenen Stoffe und wie der Boden beschaffen ist. Gesteinsmehl ist ein Bodenhilfsstoff, wird auch als Tonmineral, Basalt- oder Granitmehl bezeichnet.
Hornspäne sind ein beliebter Dünger, weil sie ein reines Naturprodukt sindGartenpflanzen brauchen regelmäßig oder hin und wieder Düngergaben, um sich entsprechend vorteilhaft zu entwickeln. Das gilt auch für den Rasen, wobei die meisten Gartenbesitzer und Hobbygärtner einen englischen Rasen wünschen, dicht gewachsen und frei von jeglichem Unkraut wie Klee oder Gänseblümchen.