Haus & Garten

Zecken sind gefährlich

Zecken sind gefährlich – das weiß jedes Kind. Doch häufig gehen wir zu leichtfertig mit dem ständig latent vorhandenen Problem mit Zecken um.

zecke6-pi-2.jpgViele Jahre hielt sich die falsche Annahme, dass Zecken sich ausschließlich im Wald auf Bäumen aufhalten. Heute wissen wir, dass Zecken vor allem in Wiesen und Sträuchern heimisch sind. Spätestens mit diesem Wissen sollten alle Alarmglocken bei Gartenbesitzern, insbesondere bei jungen Eltern, läuten. Im Garten halten sich enorm viele Zecken auf und ist man nicht vorsichtig, kann man sich schnell eine Zecke und womöglich Folgen einfangen, die man ein Leben lang nicht los wird. Umso wichtiger ist es zu wissen wo Zecken auftreten und wie man im Falle eines Falles handelt. Um diese Informationen auch an alle Hobbygärtner zu tragen, haben wir heute einen Zecken-Ratgeber in unserer neuen Kategorie “Gesundheit” ins Leben gerufen. Erfahren Sie hier alles über Zecken, Zeckenschutz, das richtige Entfernen der Zecken und Möglichkeiten zur Impfung gegen Zecken.

Eure Kommentare

4 Kommentare zu “Zecken sind gefährlich”

  1. Zecken sind nicht wirklich gefährlich.

    Im Jahr 2006 wurden rund 37,3 von 100.000 Menschen an Lyme-Borreliose erkrankt und die Infektionsrate für das eigentlich gefährliche Frühsommer-Meningoenzephalitis ist 500 (!) mal geringer.
    Das macht dann also pro Jahr ca. 0,075 Fälle auf 100.000 Menschen,
    verschwindet gering.

    Daher sollte man sich nicht verrückt machen lassen. ;-)
    Sollte man wirklich einmal eine Zecke haben kann man diese mit einer Zeckenzange (gibt es in jeder Apotheke) einfach entfernen und gut ist’s.

    Geschrieben von Robert | 27. Mai 2008, 21:12
  2. Das ist wieder das typische mir wird schon nichts passieren und irgendwelche Statistiken.
    Die wo es dann doch erwischt, scheren sich wenig um Deine Statistik.
    Fakt ist, Zecken sind krankheitsüberträger und ein Biss kann reichen um eine tödliche Infektion zu erhalten

    Geschrieben von Holly | 18. Juni 2009, 13:15
  3. “Zecken sind krankheitsüberträger”

    Selbst in Epidemiegebieten ist nur ein sehr kleiner Prozentsatz der Zecken Virusträger.
    Alle Zecken so über einen Kamm zu scheren ist in etwa so als würde man sagen “Menschen sind krankheitsüberträger” obwohl es nur die wenigsten sind, und sich deswegen zu Hause einzuschließen, weil man ja einem kranheitsübertragenden Menschen begegnen könnte.
    Lächerlich!

    Und mal ganz ehrlich: Wieviel Menschen kennst du die wirklich mal von einer Zecke gebissen wurden ?
    Tiere mit Fell, z.B. Hunde und Katzen, sind wesentlich einfachere Opfer, da sich Zecken am Fell festhalten während sie sich zur Bisstelle vorarbeiten. Beim Menschen geht das kaum, weil das bisschen Haare nicht ausreicht.

    Meine Katze hat alle 1-2 Wochen eine Zecke, die sie sich irgendwo in unserem Garten oder bei Nachbarn holt und krank wurde sie davon auch nicht. Ich wurde noch nie von einer Zecke gebissen und auch in meiner Familie niemand, obwohl wir uns regelmäßig in unserem Garten aufhalten. Ich persönlich kenne nur einen Fall aus meinem Bekanntenkreis und der liegt auch schon etliche Jahre. Passiert ist übrigens, wie zu erwarten, nichts.

    Der beste Schutz vor Zecken ist und bleibt angemessene Kleidung.

    Die Verallgemeinerung “Zecken sind krankheitsüberträger” ist eigentlich unverantwortlich, denn damit machst du anderen Menschen vorallem Angst !
    Und wer Angst hat ist ein gutes Opfer, nicht nur für Zecken !

    Geschrieben von Robert | 16. Juni 2010, 10:49

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  1. [...] man langsam über die Grashalme. Anschließend dreht man das Handtuch um, um zu sehen wie viele der gefährlichen Blutsauger sich darauf abgesetzt [...]

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