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Orchideendünger - Orchideen düngen |
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Gartenpflege -
Anleitungen zur Pflanzenpflege
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OrchideendüngerBei der Düngung von Orchideen gibt es eine einfache Regel. Wächst an der Pflanze ein neues Blatt oder ein Trieb, sollte man düngen. Ansonsten kann auf die Düngung verzichtet werden. Orchideen sind wahre Hungerkünstler. Es ist eher die Gefahr gegeben, dass zu viel Dünger schädlich ist. Die Wurzeln sind sehr salzempfindlich und sterben bei zu hohen Düngergaben ab. Einige Orchideen vertragen absolut keinen salzhaltigen Dünger. Am besten benutzt man deshalb einen organischen Dünger. Gedüngt wird mehrere Wochen, mit stetem Anstieg der Düngemenge. Hierbei sind unbedingt die Anweisungen auf der Packung zu beachten.
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hspace="6" alt="Image" title="Image" border="0" />Die meisten Orchideen sind vom Frühling bis zum Herbst im Wachstum und können in dieser Zeit alle 2-4 Wochen gedüngt werden. Zwischen den Düngergaben sollte reichlich gegossen werden, um die Salze aus den Wurzeln zu spülen.
In Orchideendünger sollte nicht zu viel Stickstoff vorhanden sein, weil sonst die empfindlichen Wurzeln geschädigt werden könnten. Orchideendünger versorgt die Pflanze mit allen wichtigen Nährstoffen, Spurenelementen, Vital- und Huminstoffen. Die Widerstandsfähigkeit der Pflanzen gegen Schädlinge und Pilzbefall wird erhöht. Gut geeignet sind Dünger mit Guanoanteil.
Fehlt der Orchidee Stickstoff, kann man das an den kleinen und gelblichen Blättern erkennen. Fehlt Phosphor, reagiert die Pflanze mit einer rötlichen Verfärbung an den Blattunterseiten. Bekommt die Orchidee zu wenig Kalium, reagiert sie unter Umständen mit der Einstellung ihres Wachstums. Mangelt es an Magnesium, werden die Blätter nicht dunkelgrün, sie bleiben blass hellgrün. Zu empfehlen sind Flüssigdünger, da sie besonders leicht zu dosieren sind.
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